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Veranstaltungen

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Höhenrausch - Wie im Paradies
Höhenrausch „Wie im Paradies“ 6. Mai bis 17. Oktober 2021 Duftende Liebesgedichte, ein Spiegelgarten mit Kirschbäumen, ein künstlicher Vogelschwarm als Baum der Erinnerung, ein wachsendes Ku...
OÖ Kulturquartier
OK-Platz 1, 4020 Linz
Höhenrausch „Wie im Paradies“ 6. Mai bis 17. Oktober 2021
Duftende Liebesgedichte, ein Spiegelgarten mit Kirschbäumen, ein künstlicher Vogelschwarm als Baum der Erinnerung, ein wachsendes Kunstwerk aus Kunstdünger und Fans, die verzückt Lieder von Madonna singen: Mehr als 40 internationale Künstler*innen verwandeln den HÖHENRAUSCH in ein weltliches Paradies, entwickeln Räume für individuelle Träume und blicken hinter die Fassaden käuflicher Illusionen.

WIE IM PARADIES: Heutzutage ist der Begriff „Paradies“ fest im „Diesseits“ verankert und ein fixer Bestandteil unserer Alltagskultur und Konsumwelt geworden. Ob als Bezeichnung für Einkaufszentren, Urlaubsziele oder Swingerclubs: Wir schaffen uns „künstliche Paradiese“, die Momente der Glückseligkeit schenken oder diese wenigstens versprechen.

Der mehrteilige Ausstellungsparcours führt durch die Räume des OK hinauf auf die Dächer von Linz und über die Dachböden des ehemaligen Ursulinenklosters in die Ursulinenkirche. Unvergessliche Eindrücke für Groß und Klein!
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Kabarett
Ennser Kleinkunstkartoffel 2021
Mi. 19.5.2021
19:00
Enns Stadthalle
Hafnerstrasse 2, 4470 Enns
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Kabarett
Kernölamazonen - Was Wäre Wenn
Was Wäre Wenn … Caro und Gudrun sich nie getroffen hätten? Was Wäre Wenn … Caro beim Musical geblieben und Gudrun Kunsttischlerin geworden wäre? Was Wäre Wenn … Caro und Gudrun gar ni...
Mi. 19.5.2021
19:30
arena365
Sportplatzweg 39, 6365 Kirchberg i.t.
Was Wäre Wenn … Caro und Gudrun sich nie getroffen hätten?
Was Wäre Wenn … Caro beim Musical geblieben und Gudrun Kunsttischlerin geworden wäre?
Was Wäre Wenn … Caro und Gudrun gar nicht Caro und Gudrun wären?

Diesen und vielen anderen spannend utopisch und irrwitzigen Fragen gehen die Kernölamazonen in ihrem neuen Programm auf den Grund. Viele neue Highlights musikalischer Art, aber auch freche und pointierte Konversationen mit dem Publikum, versprechen die eine oder andere Überraschung.

Was Wäre Wenn … Sie sich einfach selbst überzeugen und zum Lachen vorbei kommen?
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Klassische Konzerte
Liebesgschichten und Operndramen
Angelika Niakan – Sopran Klaudia Tandl – Mezzosopran Mahdi Niakan – Tenor Thomas Essl – Bariton Lore Schrettner – Konzertmeisterin Heinz Moser – Dirigent Oper ist und...
Mi. 19.5.2021
19:30
Kunsthalle
Kirchgasse 6, 8700 Leoben
Angelika Niakan – Sopran
Klaudia Tandl – Mezzosopran
Mahdi Niakan – Tenor
Thomas Essl – Bariton
Lore Schrettner – Konzertmeisterin
Heinz Moser – Dirigent

Oper ist und bleibt zeitlos!
Zwei Frauen, zwei Männer hin- und hergerissen zwischen Liebe und Drama. Seien Sie live dabei und erfahren Sie alles über ihre Wünsche und Hoffnungen! Werden sie sich erfüllen? Finden sich die Liebenden oder endet die Geschichte in einem Drama?
Bühne frei für die vielfältigen Facetten der Liebe und allem was sie mit sich bringt, mit Opernhits u. a. aus "Carmen", "Der Barbier von Sevilla", "Die Zauberflöte", "Don Giovanni", "Hoffmanns Erzählungen", "La Traviata" und "Rigoletto".
Es begleitet das fulminante Orchester unter der Leitung von Lore Schrettner und Heinz Moser.
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Theater
Das Abschiedsdinner
Wie allen modernen Paaren mangelt es auch Oliver und Catherine, wohlhabender Mittelstand, berufstätig, zwei Kinder, vor allem an einem: Zeit. Um sich nicht immer wieder mit zwar langjährigen, aber m...
Mi. 19.5.2021
19:30
Theater Akzent
Theresianumgasse 18, 1040 Wien
Wie allen modernen Paaren mangelt es auch Oliver und Catherine, wohlhabender Mittelstand, berufstätig, zwei Kinder, vor allem an einem: Zeit. Um sich nicht immer wieder mit zwar langjährigen, aber mittlerweile eher lästig und uninteressant gewordenen Freunden treffen zu müssen, greifen beide die Idee ihres Freundes Boris auf: Noch einmal groß aufkochen, den besten Wein servieren, von den guten alten Zeiten schwärmen, fertig ist das perfekte „Abschiedsdinner“ für die ahnungslosen Freunde, bei denen man sich danach nie wieder melden wird. Die ersten Opfer ihrer zeitoptimierenden Maßnahmen sind Bea und Anton.

Aber Anton kommt nicht nur überraschend allein, er kennt auch selbst die Idee des „Abschiedsdinners“ und bemerkt sehr schnell, dass ihm gerade sein eigenes serviert werden soll. Während Oliver und Catherine verzweifelt versuchen, sich aus der peinlichen Situation herauszuwinden, beginnt Anton mit allen Mitteln um seine Freundschaft mit Oliver zu kämpfen –und bringt damit nicht nur dessen Ehe, sondern auch so manche vermeintliche Wahrheit ins Wanken ...

Eine leichte, schwebende Komödie voller kluger Pointen und geistreicher Spitzen, die aber nie die entscheidende Frage aus den Augen verliert: Was bedeutet uns Freundschaft und wie viel sind wir bereit, in sie zu investieren?

Regie: Alexander Jagsch

Mit Christoph von Friedl, Gerhard Kasal und Kristina Sprenger
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Klassische Konzerte
Wiener Neustädter Instrumentalisten
„Frühling in Wiener Neustadt“ - 17.4.2020 Mit symphonischem im 1. Teil und Highlights aus der Operette im 2. Teil wird am 17. März – etwas zu früh - der Frühling eingeläutet. Am Prog...
Mi. 19.5.2021
19:30
Kasematten Wiener Neustadt
Bahngasse 27, 2700 Wiener neustadt
„Frühling in Wiener Neustadt“ - 17.4.2020

Mit symphonischem im 1. Teil und Highlights aus der Operette im 2. Teil wird am 17. März – etwas zu früh - der Frühling eingeläutet. Am Programm stehen die Ecksätze von Schuberts 3. Sinfonie, einem Jugendwerk, das voller Leben und Schwung zur Jahreszeit passt. Die weiteren Stücke des 1. Teils führen den Frühling in ihrer Bezeichnung. Der 2. Satz aus Schumanns „Frühlingssinfonie“ einem Werk, das er, wie er selbst sagt, in einem Frühlingsdrang geschaffen hat, dem bekannten „Frühlingslied“ aus dem Zyklus „Lieder ohne Worte“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy und der „Frühling“ aus Vivaldis „Jahreszeiten“ beide Stücke in einer Bearbeitung für Orchester von Michael Salamon.

Der 2. Teil widmet sich dem Frühling und seiner sprühenden Fröhlichkeit Werken von Operettenkomponisten. Neben dem Vorspiel und dem Duett „Tanzen möcht ich“ aus der „Csárdásfürstin“ und „Komm mit nach Varasdin“ aus „Gräfin Mariza“ von Emmerich Kálmán stehen zwei echte Schlager von Robert Stolz am Programm, „Das ist der Frühling in Wien“ und „Im Prater blüh'n wieder die Bäume“. Nach dem Walzer „Frühlingsstimmen“ von Johann Strauss folgt zu Abschluss „Schenkt man sich Ro-sen in Tirol“ aus „Der Vogelhändler“ von Carl Zeller.

Gesungen und moderiert wird der 2. Teil von Andreas Sauerzapf und Katrin Fuchs, ne¬ben vielen Einzelengage¬ments waren beide im Stadt-theater Baden, auf der See¬bühne Mörbisch und in der Staatsoperette Dresden engagiert und sind immer wieder in Konzerten und Liederabenden und ganz aktuell mit dem Chanson-Programm „Für mich soll‘s rote Rosen blühen“ zu hören. Andreas Sauerzapf ist auch ein mitreißender Moderator und Kabarettist, jüngst zu sehen „Bitt' schön, was ist ein Buffo?“ und die Solo CD „Ich bin ein unverbesserlicher Optimist“.

„Eine Kleine Nachtmusik“ - 2.10.2020

Unter diesem Motto begleiten die Wiener Neustädter Instrumentalisten das Publikum in eine schon länger werdende Herbstnacht. Am Beginn steht einer der größten Hits der Musikgeschichte, es ist eine Melodie, die wir alle im Ohr haben. Mozarts Eine Kleine Nachtmusik. Dass es außer dem allseits bekannten Dreiklangthema des ersten Satzes in den weiteren drei Sätzen wunderschöne Musik gibt, wird dann oft übersehen. Anschließend spielt die in Wiener Neustadt und weit darüber hinaus bekannte Pianistin Ines Schüttengruber Mozarts Klavierkonzert A-Dur KV 414. Dieses Konzert zählt nicht nur heute sondern auch schon zu Mozarts Zeit zu den beliebtesten Klavierkonzerten, nicht zuletzt aufgrund des herrlich klangvollen Streichersatzes. Ines Schüttengruber studierte in Wien und Amsterdam Klavier, Orgel und Cembalo, sie konzertierte bereits in mehreren Europäischen Ländern, ist Lehrbeauftragte an der Universität für Musik in Wien und ist künstlerische Leiterin der Sommerkonzerte im Stift Melk.

Der zweiten Teil des Konzertes beginnt mit Mozarts „Serenata notturna“, einem fröhlichen Werk, geschrieben für den Salzburger Fasching 1776 in ungewöhnlicher Besetzung für vier Streichersolisten, Streichorchester und Pauke in Anlehnung an die Form des im Barock beliebten Concerto grosso. Den Abschluss bildet Mozarts Symphonie A-Dur KV 201, ebenfalls ein heiteres Werk, das er wohl unter dem Einfluss der Symphonien von Joseph Haydn nach Aufenthalten in Italien und Wien im Alter von 18 Jahren komponierte.

„Die Erste – zum Geburtstag“ - 13.11.2020

Congratulations! Auch die Wiener Neustädter Instrumentalisten begehen Beethovens 250. Geburtstag mit bekannten und gern gehörten Werken. Zu Beginn stehen einzelne Sätze aus der Balletmusik „Die Geschöpfe des Prometheus“ auf dem Programm, die Ouvertüre gefolgt von Introduction „La Tempesta“, Marcia und dem Finale. Das Ballett handelt von Prometheus, der zwei Tonfiguren Leben einhaucht und mit Hilfe der Götter und Musen Vernunft und Gefühle in Ihnen erweckt. Darauf folgen Beethovens immer wieder gern gehörte Romanzen für Violine und Orchester in G-Dur und F-Dur. Als Solist konnte Edward Zienkowski, Professor und Leiter einer Konzertfachklasse für Violine an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, ehem. Mitglied in mehreren berühmten Orchestern, wie z.B. bei den Berliner Philharmonikern. Für seine Verdienste erhielt er zahlreiche Ehrungen u.a. das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst.

Der zweite Teil des Konzertes beginnt mit einer Auswahl aus den Mödlinger Tänzen, die Beethoven aufgrund einer – ehrenvollen - Einladung, die Tänze für einen Maskenball in den Redoutensälen der Wiener Hofburg komponierte. Den Abschluss des Konzertes bildet die 1. Symphonie Beethovens, die er mit 29 Jahren komponierte und noch unter dem Einfluss Joseph Haydns steht, jedoch seine neue persönliche Ausdrucksweise deutlich macht. Sie war bereits bei der Uraufführung im Jahre 1800, die er selbst dirigierte ein großer Erfolg und weist schon auf die geradezu revolutionären Erneuerungen dieser Gattung hin.
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Kindertheater
Blackbirds
Uraufführung Schauspiel, 60 Min. Ein anderes Leben ist möglich … 2030: 7 Jahre zuvor ist die soziale und ökologische Revolution in einem kleinen Stadtgebiet Wiens, den »Wasserbe...
Mi. 19.5.2021
19:30
Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Uraufführung
Schauspiel, 60 Min.

Ein anderes Leben ist möglich …

2030: 7 Jahre zuvor ist die soziale und ökologische Revolution in einem kleinen Stadtgebiet Wiens, den »Wasserbezirken«, gelungen. Die Bewegung »Es gibt kein richtiges Leben im falschen« hat sich durchgesetzt, inspiriert durch den Beatles-Song »Blackbird« mit seinem emotionalen Aufruf, all seine Verletzungen zu überwinden und mit der Natur wieder eins zu werden. In den Wasserbezirken gibt es keinen privaten Autoverkehr mehr, der Handel vertreibt ausschließlich ökologische Waren, der Prater und die Donauinsel sind Gemüse- und Obstanbaugebiete geworden. Das Bildungssystem ist komplett umgestellt, die Arbeitszeiten richten sich nach der Beliebtheit der Tätigkeiten.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, Kulturen und Generationen ist Realität. Neue Streit-, Feier- und Ruherituale werden diskutiert, probiert und ständig verändert. Kunst wird überall und von allen gemacht und das mit vollem körperlichen Einsatz.
Erstmals seit langem kommt eine Gruppe Jugendlicher aus den Wasserbezirken über den Donaukanal, um eine bessere Kommunikation zwischen den Menschen einzuleiten.

Regie, Bühne, Licht: Klaus Huhle
Regieassistenz, Choreografie: Naima Rabinowich
Hospitanz, Kostümberatung: Alina Hagenschulte
Darsteller*innen: Selin Akdas, Chandra Birkhan-Dhellemmes, Antonia Brandl, Lara Drobics, Gabriel Kralik, Elsa Romen, Elisa Svoboda, Mia Topalovic, Jana Unterkircher, Sascha von Manteuffel, Amelie Wolf
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Kabarett
Lukas Resetarits - Das Letzte
DAS LETZTE Kein Abschied Das letzte Programm? NEIN! Nur der Titel Des neuesten Solostücks Nummer 28 von Kathrin und Lukas Resetarits. Meist folgt darauf in der Tourneebranche „Das Alle...
Mi. 19.5.2021
19:30
STADTSAAL
Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien
DAS LETZTE
Kein Abschied

Das letzte Programm? NEIN! Nur der Titel Des neuesten Solostücks Nummer 28 von Kathrin und Lukas Resetarits.
Meist folgt darauf in der Tourneebranche „Das Allerletzte“, gefolgt von „Das Allerallerletzte“ „Das Aberjetztwirklich...“ bis zum Nachruf...
Soweit wollen wir es noch nicht kommen lassen, weida geht’s, trotz Corona!
Das ERSTE nach all den LOCKDOWNS! Oder erst nach den noch ausstehenden Lockd...
Auch diesmal wird es wieder um Alles gehen: Letzte Dinge, Worte, Taten.
Aber auch um neue Berufe und Start-Ups wie Schredderer, Essen auf (Fahr)-rädern, Werbeagentur statt Regierung...
Aber auch um nicht Unterbietbares in Politik, Medien und Internet.
Superlative im Negativen - bizarr, absurd oder einfach lächerlich blöd: Fake News, Message Control, dumme Lügen bis sich die Balken biegen, ob bei Pressekonferenzen von Regierung und Ministerien, oder in den „News“ des Stadtverschmutzungsboulevards...
Die nicht übertreffbare Realität kann ja auch lustig sein ...

TEAM: Lukas Resetarits, Kathrin Resetarits, Fritz Schindlecker, Katrin Werzinger und Oberlehrer Kampel
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Klassische Konzerte
Amarcord Wien
Mi. 19.5.2021
19:30
Salesianer-Saal/Landesmusikschule Ried
Konviktstrasse 8, 4910 Ried im innkreis
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Theater
wie ist es möglich, da zu sein? PREMIERE
eine Collage aus Texten von Rainer Maria Rilke und Lou Andreas-Salomé / Neuinszenierung. Premiere am 19. Mai weitere Vorstellungen am 20., 21., 22. Mai um 19:30 Regie: Jakub Kavin
Mi. 19.5.2021
19:30
TheaterArche
Münzwardeingasse 2, 1060 Wien
eine Collage aus Texten von Rainer Maria Rilke und Lou Andreas-Salomé / Neuinszenierung.
Premiere am 19. Mai

weitere Vorstellungen am 20., 21., 22. Mai um 19:30
Regie: Jakub Kavin

Musik: Michaela Khom und Bernhardt Jammernegg
mit: Michaela Khom, Jakub Kavin und Bernhardt Jammernegg

Hinweis: Für den Besuch der Veranstaltung gelten die zum Zeitpunkt der Veranstaltung jeweils gültigen Bestimmungen der Bundesregierung in Hinblick auf die Covid 19 Pandemie.
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Theater
Der Hässliche
VON Marius von Mayenburg REGIE Bálint Walter MIT Max Pfnür, Melanie Arnezeder, Hans-Jürgen Bertram & Sebastian Martin Rehm BÜHNE Otto Beck Herr Lette, findiger Ingenieur für ...
Mi. 19.5.2021
19:30
kleines theater
Schallmooser Hauptstrasse 50, 5020 Salzburg
VON Marius von Mayenburg
REGIE Bálint Walter
MIT Max Pfnür, Melanie Arnezeder, Hans-Jürgen Bertram & Sebastian Martin Rehm
BÜHNE Otto Beck

Herr Lette, findiger Ingenieur für elektrische Sicherungssysteme, macht eine grausige Entdeckung: Anscheinend ist er selbst unsäglich hässlich. Warum hat man ihm das bislang nie gesagt? Der Entschluss zur chirurgischen Korrektur ist schnell gefasst. Lettes unvermutete Wiedergeburt als unwiderstehlicher Schönling macht ihn schnell zum berühmten Mann. Doch der Ruhm währt nicht lange. Lettes Marktwert sinkt rapide, als er sich immer mehr Duplikaten seiner selbst gegenübersieht. Lettes Selbstentzweiung schreitet unerbittlich voran, und langsam aber sicher verliert er den Boden unter den Füßen. Schrittweise zeigt es sich, dass er sowohl im Beruf, als auch im Privatleben ersetzbar ist, sodass er sich schließlich fragen muss, wer er überhaupt sei, und was seine Person jenseits der Optik noch ausmacht.
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Theater
TheaterArche Premierenabo 2021
Das exklusive TheaterArche Premierenabo 2021 gilt für vier Premieren der TheaterArche: 26.02.2021 DIE SCHAMLOSEN 11.06.2021 ANSTOSS reloaded 11.09.2021 ODYSSEE 2021 28.10.2021 ...
Mi. 19.5.2021
19:30
TheaterArche
Münzwardeingasse 2, 1060 Wien
Das exklusive TheaterArche Premierenabo 2021

gilt für vier Premieren der TheaterArche:

26.02.2021 DIE SCHAMLOSEN
11.06.2021 ANSTOSS reloaded
11.09.2021 ODYSSEE 2021
28.10.2021 DAS DOSTOJEWSKI EXPERIMENT

Wenn eine Premiere aufgrund von höherer Gewalt verschoben werden muss, dann gilt das Ticket für den neuen Premierentermin oder alternativ für einen anderen Vorstellungstermin des gleichen Stückes.
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Klassische Konzerte
Julian Rachlin - Solistenkonzert 3 - Stefaniensaal
Mi. 19.5.2021
19:30
Stefaniensaal - congress graz
Sparkassenplatz 1, 8010 Graz
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Comedy
Andreas Vitásek - Der Herr Karl
Aktuell wie bei der Uraufführung! Die Kabarett-Legende Andreas Vitásek begibt sich in die ultimative Horror-Show der österreichischen Grauslichkeiten – ein Staatsbürger*innen-Pflichttermin!!!
Mi. 19.5.2021
20:00
Rabenhof Theater
Rabengasse 3, 1030 Wien
Aktuell wie bei der Uraufführung! Die Kabarett-Legende Andreas Vitásek begibt sich in die ultimative Horror-Show der österreichischen Grauslichkeiten – ein Staatsbürger*innen-Pflichttermin!!!

Wenn Dummheit zu Recht wird, wird DER HERR KARL zur Pflicht!

Ob die Wiederauferstehung des Blockwarts im Tarnanzug von Hipster-Bobo-Helikopter-Eltern, Impfgegnerinnen, Kleinwalsertal-Fanboys (und -girls), Staatsverweigerern oder Ibiza-Verharmloserinnen – die Liste der österreichischen Grauslichkeiten ist lang und wird immer länger.

Wer wäre passender, um mit seinen Wiener Wurstfingern in den Wunden zu bohrln, als DER HERR KARL und wer, wenn nicht Andreas Vitásek, sollte den ewigen Denunzianten aus der Quarantäne auf die Vorstadtbühne holen?

Auch wenn der Schilling dem Euro weichen musste und Facebook längst den Bassenatratsch ersetzt hat, so fehlt es auch heute nicht an Wendehälsen und Vernaderern – ob im Onlineforum oder bei Pressekonferenzen – Wien bleibt Wien!

„So sind wir nicht. Oder doch? DER HERR KARL ist eine bewährte Navigationshilfe bei der Suche nach der österreichischen Seele. Die Zeiten mögen sich ändern, doch manches bleibt. Oder, wie Bertolt Brecht sagte: 'Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.'“ (Andreas Vitásek)
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Klassische Konzerte
7. Symphoniekonzert
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer Dirigent Kerem Hasan Schlagzeug Simone Rubino PULS DES LEBENS Avner Dorman „Eternal Rhythm“ (2018) Österreichische Ers...
Mi. 19.5.2021
20:00
Saal Tirol (Congress Innsbruck)
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Dirigent
Kerem Hasan
Schlagzeug
Simone Rubino

PULS DES LEBENS

Avner Dorman
„Eternal Rhythm“
(2018) Österreichische Erstaufführung

Gustav Mahler
Symphonie Nr. 5 cis-Moll

Für den israelisch-amerikanischen Komponisten Avner Dorman ist Rhythmus nicht nur Ausgangspunkt in der Musik, sondern auch notwendiges Lebenszeichen. „Ohne einen Puls können wir nicht existieren.“ Dormans ewiger Rhythmus dehnt sich aus, von Anbeginn der Zeit bis in die Unendlichkeit. In seinem fünfsätzigen Werk, das er Simone Rubino – einem der vielversprechendsten Schlagzeuger der jungen Generation – auf den Leib geschrieben hat, verwendet er eine große Bandbreite an Perkussionsinstrumenten, um seinen „Eternal Rhythm“ pulsieren zu lassen. Nach der erfolgreichen Uraufführung in der Elbphilharmonie Hamburg ­erklingt das Werk nun erstmals in Österreich.
Der Puls des Lebens ist auch in ­Gustav Mahlers fünfter Symphonie zu vernehmen. Sie beginnt mit einem rhythmisch prägnanten Trompetensignal. Der dritte Satz zeigt den Menschen „im vollen Tagesglanz, auf dem höchsten Punkt des Lebens“, so Mahler. In fünf Sätzen führt Mahlers Lauf der Dinge vom Trauermarsch über einen stürmisch bewegten Aufschrei und ein gewaltiges Scherzo in die Welt des zarten Adagiettos – das spätestens durch Luchino Viscontis Filmklassiker Tod in Venedig weltberühmt wurde – und mündet in einer erlösenden symphonischen ­Apotheose.
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Kabarett
ZÜGLA - Kabarett von/mit Markus Lins & Manfred Kräutler
Manche tun es oft, manche oft nur einmal…manche fangen früh damit an, manche lassen sich damit Zeit. Für manche ist es die zweitschönste Sache der Welt, für manche eine lästige Pflicht…aber f...
Mi. 19.5.2021
20:00
Altes Kino Rankweil
Bahnhofstrasse 30, 6830 Rankweil
Manche tun es oft, manche oft nur einmal…manche fangen früh damit an, manche lassen sich damit Zeit. Für manche ist es die zweitschönste Sache der Welt, für manche eine lästige Pflicht…aber für alle ist klar, es gibt jede Menge darüber zu erzählen. Und genau das dachten sich auch Markus Lins und Manfred Kräutler als sie ihr neues Kabarettprogramm „zügla“ auf die Beine stellten. Ob Umzugsprofi oder Doppellinkshänder, ob männliche Sicht oder weibliche Betrachtung, ob kulturelle Auffassungsunterschiede oder regionale Eigenheiten – eines vereint alle und alles – „zügla“ ist und bleibt ein fixer Bestandteil in unserem Leben – und es birgt bekanntermaßen jeder Menge Gesprächsstoff, der nun auf die Bühne kommt! Humorvoll, facettenreich, ironisch und mit der Erfahrung zweier gestandener Vorarlberger wird das Publikum in die Welt der Domizilwechsel entführt.
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Klassische Konzerte
Othmar Müller und Barbara Moser - Klavier & Violine
Othmar Müller, Violoncello Barbara Moser, Klavier Programm: Duoabend mit Othmar Müller und Barbara Moser Das Duo spielt Werke von Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy...
Do. 20.5.2021
18:00
Schloss Hunyadi
Schloßgasse 6, 2344 Maria enzersdorf
Othmar Müller, Violoncello
Barbara Moser, Klavier

Programm:

Duoabend mit Othmar Müller und Barbara Moser

Das Duo spielt Werke von Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy und César Franck.

Robert Schumann Fantasiestücke op. 73
Felix Mendelssohn Sonate D-Dur op. 58

Pause

C. Franck Sonate A-Dur in der Fassung für Cello und Klavier

Programmänderungen vorbehalten !

Über die Künstler

Othmar Müller
wurde 1963 in Wien geboren, studierte in seiner Heimatstadt und in den USA. Als Cellist des Artis-Quartetts, das er 1980 mitbegründete, tritt er weltweit in den wichtigsten Musikzentren auf, nimmt an bedeutenden Musikfestivals teil und spielt seit 19BB eine jährliche Konzertserie im Wiener Musikverein.
Viele der über 30 bislang entstandenen CDs wurden mit Schallplattenpreisen wie Grand Prix du Disque, Prix Caecilia, Diapason d'Or, Wiener Flötenuhr, Echo Klassik und MIDEM Award ausgezeichnet. Weitere CD-Einspielung galten den Cellokonzerten von Joseph Haydn sowie Cello/Klavier-Werken von Webern, Weigl und Johanna Müller-Hermann. Othmar Müller unterrichtete Kammermusik an der Musikuniversität Graz und leitet jetzt eine eigene Celloklasse am Haydn-Konseruatorium Eisenstadt. Weiters gibt er regelmäßig Kurse in den USA, Hong Kong, Österreich und beim Casals-Festival Prades.
In den letzten Jahren tritt Othmar Müller verstärkt solistisch und im Duo in Erscheinung (u.a. posthume Uraufführung von Gottfried von Einems "Musik für Cello solo" und Uraufführung des Cellokonzerts von Herwig Reiter im Berliner Konzerthaus).
Im Oktober 2006 spielte er im Brahmssaal des Wiener Musikvereins die Uraufführung der "3 Stücke für Cello und Klavier" von Alexander Zemlinsky sowie die erste Aufführung seit 112 Jahren von dessen Cellosonate. 2008 wurde dieses Programm auf CD veröffentlicht, Sein Violoncello von Andrea Amati, Cremona 1573, ist eine Leihgabe der Instrumentensammlung der Österreichischen Nationalbank.

Barbara Moser
wurde bereits im Alter von 5 Jahren an der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien aufgenommen und erhielt ihre Ausbildung dort bei Renate Kramer-Preisenhammer und Heinz Medjimorec. Weiterführende Studien folgten bei Greta Kraus in Toronto, Boris Bloch in Essen sowie Oleg Maisenberg, Roland Keller und Rudolf Buchbinder in Wien.
Rezitals in wichtigen europäischen Musikzentren und bei renommierten Festivals wie den Salzburger und Schwetzinger Festspielen, den Wiener Festwochen, der Schubertiade Feldkirch, dem Schleswig-Holstein Festival, dem Flandern Festival und dem Festival "Printemps des Arts de Monte Carlo" sowie Konzertreisen nach Südamerika, Japan, Kanada und die USA führten zur Zusammenarbeit mit vielen Dirigenten und Orchestern von Weltruf. Auf dem Gebiet der Kammermusik ist die Pianistin ebenfalls sehr gefragt. Sie konzertieft in verschiedenen Formationen, oft mit namhaften Mitgliedern der Wiener Philharmoniker. Liederabende gibt Moser mit namhaften Künstlern wie Annette Dasch, Natalie Dessay, Mara Zampieri, Placido Domingo, Adrian Eröd, Wolfgang Holzmair und Michael Schade.
Ihre Diskographie umfasst elf Solo-CDs, erschienen bei EMI, Musica und Gramola und ebensoviele Kammermusikeinspielungen, die unter anderem mit einem "Diapason d'Or" und der "Wiener Flötenuhr" ausgezeichnet wurden.

Mosers Dissertation über Verzierungen in Bellini's Oper "La Sonnambula" (VDM Verlag) wurde 2010 mit einem "Best Publication Award" ausgezeichnet, 20t2 wurde sie als Professorin für Klavier an die Universität für Musik Wien berufen.
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Kindertheater
Ja, ich will...!?
Uraufführung Bewegungstheater, 45 Min. Ich verspreche mir, dass ich mich selbst lieben werde. Das Publikum wird Teil der Hochzeitsgesellschaft und ist hautnah dabei, wenn sich ...
Do. 20.5.2021
18:00
Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Uraufführung
Bewegungstheater, 45 Min.

Ich verspreche mir, dass ich mich selbst lieben werde.

Das Publikum wird Teil der Hochzeitsgesellschaft und ist hautnah dabei, wenn sich dreizehn sehr meinungsstarke Mädchen selbst das Ja-Wort geben – oder doch nicht? Was heißt eigentlich Liebe und Treue? Sind deine Eltern noch zusammen? Die Darstellerinnen lassen sich auf das Emotionskarussell einer Hochzeitsfeier ein und erkunden mutig Fragen der Selbstliebe, die ein Spannungsfeld von Narzissmus über positive Psychologie bis hin zum Empowerment eröffnen. Sie verlieren sich in Momenten der Zeitlupe, grölen wild zu Liebesliedern der Live-Hochzeitsband, veranstalten Dramen und Tortenschlachten und lassen dabei auch Stimmen ihrer Eltern und Großeltern zum Thema hörbar werden. Kritisch reflektieren sie über den Zwang des „happily ever after“, über gesellschaftliche Erwartungen in Bezug auf Liebesbeziehungen und bewegen sich tanzend durch Entscheidungsprozesse, die ihr Leben FÜR IMMER verändern.

INHALT BESETZUNG TERMINE

Leitung: Christina Rauchbauer
Hospitanz: Stella Radovan
Darstellerinnen: die Teilnehmerinnen der Theaterwild:Werkstatt »Wildwasser« Marie-Christine Ablöscher, Lilia Beer, Anna Frühwirth, Amrita Kumar, Letizia Lanzas Zilahi, Anesa Lulaj, Noreja Posch, Romina Rindler, Frida Romen, Sofia Rovan, Matilda Rudigier, Mouna Sekkal, Pauline Wessely
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Kabarett
Gery Seidl - HOCHTiEF
Hoch und Tief - lasst uns surfen auf den Wellen des Lebens! Nun, wer möchte nicht pathetisch werden, in der Welt der „Besten aller Zeiten“... Bleibt auch die Suppe dünn, wir löffeln sie b...
Do. 20.5.2021
18:30
Römerhalle Mautern
Am Limes 1, 3512 Mautern/donau
Hoch und Tief - lasst uns surfen auf den Wellen des Lebens!
Nun, wer möchte nicht pathetisch werden, in der Welt der „Besten aller Zeiten“...
Bleibt auch die Suppe dünn, wir löffeln sie brav. Tagein. Tagaus.
Steckt doch in jedem von uns ein tapferer kleiner Don Quijote, der mit dem Rasierbecken am Kopf mutig die Alltagsarena betritt.
Nur sind unsere Windmühlen längst digitalisiert, sprechen mit uns in 0 und 1.
Und abends, wenn wir erschöpft in die Federn sinken, kauen wir nach dem Gutenachtgebet noch die ToDo-Listen für den nächsten Tag durch. Nie is nix.
Doch Hoch und Tief ist immer nur der Blickwinkel, denn bei allem Laufen zählen am Ende des Lebens nur die Momente, in denen wir glücklich sind.
So danke ich für mein halbvolles Glas.
Prost.
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Kabarett
Andreas Ferner - Chill amal, Fessor!
Chill amal, Fessor! Fern jeder „political correctness“ behandelt Österreichs lustigster Lehrer, Andreas Ferner, in seinem neuen Programm die großen Aufreger-Themen unserer Zeit, des Schu...
Do. 20.5.2021
19:00
AERA
Gonzagagasse 11, 1010 Wien
Chill amal, Fessor!

Fern jeder „political correctness“ behandelt Österreichs lustigster Lehrer, Andreas Ferner, in seinem neuen Programm die großen Aufreger-Themen unserer Zeit, des Schulbetriebes und seines Lebens.

Scharf wie Chilli sind die Pointen, ibizamäßig entlarvend der allgemeine Bildungsbefund, herzzerreißend komisch die Stories aus Schule und Leben.

Zum Chillen bleibt ihm und seinem Publikum dabei aber wenig Zeit, wobei das Ferner spätestens nach dem nächsten Elternsprechtag guttun würde.

In der Oberstufe der österreichischen Kabarettisten angekommen, kämpft Ferner gegen die Unbildung von Kardashian-Po-Doubles und Insta-Influencern, die doch besser im Unterricht aufgepasst hätten.

Ferners neues Programm „Chill amal, Fessor!“ bringt das Augenzwinkern, das in der Schul- und Bildungsdiskussion viel zu oft fehlt. Ein Besuch der Doppelstunde in Lachübungen sollte dieses Jahr definitiv am Stundenplan stehen!

Regie: Marion Dimali

Pressestimmen zu Andreas Ferner:
„...Frontalangriff auf die Bauchmuskeln….einer der vielseitigsten Kabarettisten Österreichs..." (Kronen Zeitung)
„Glatter Einser für Kabarettist Andreas Ferner!” (heute)
„...und wieder einmal brüllt der Saal vor Lachen, weil offenbar doch nicht so viel erfunden ist, was der Lehrer da vorne von sich gibt..." (Wiener Zeitung)
„Ein Bildungsprogramm für die Lachmuskeln!“ (Österreich)
„Österreichs lustigster Lehrer!" (ORF, ServusTV, Kurier, Kronen Zeitung, Österreich, Kleine Zeitung, Wiener Zeitung)
„Eine römische Eins für Herrn „Fessor" Ferner“ (Wiener Bezirkszeitung)