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Amy Wald
Diese Frau hat nur einen "Plan A": Amy Wald schwingt sich 2020 erneut in den Bandbus und fährt durch Deutschland, Schweiz und Österreich auf Tour. Nach der Kündigung ihres Jobs machte sie mi...
Sa. 6.3.2021
20:00
Salzburg Rockhouse
Schallmooser Hauptstrasse 46, 5020 Salzburg
Diese Frau hat nur einen "Plan A": Amy Wald schwingt sich 2020 erneut in den Bandbus und fährt durch Deutschland, Schweiz und Österreich auf Tour.

Nach der Kündigung ihres Jobs machte sie mit ihrem Song "Liebesleben" nicht nur ihr Outing publik, sondern landet prompt einen Hit in der LGBTQIA+ Szene. Zwei selbstorganisierte Straßenmusiktouren, eine weitere Deutsch-Pop Single und ihre Debüt-EP im bekannten Akustik-Gewand später, geht sie nun endlich wieder mit Bandbesetzung auf Clubtour.

Amy verfolgt ihre Ziele jedoch nicht erst seit 2020, sondern handelte schon ab 2018 mit einem konkreten Plan: Nach der Kündigung ihres Jobs machte Amy Wald mit ihrem Song "Liebesleben" (2018) nicht nur ihr Outing publik, sondern landete prompt einen Hit in der LGBTIQIA+ Szene. Zwei selbstorganisierte Straßenmusiktouren, eine weitere Pop-Single ("F.A.L.S.", 06/2019) und ihre Debüt-EP im bekannten Akustik-Gewand (11/2019) später, geht sie im Februar und März 2020 auf gemeinsame Tour mit WURST (fka Conchita Wurst) und bestreitet zusammen acht Konzerte. Um diese einmalige Gelegenheit wahrnehmen zu können, musste Amy ihre eigenen Auftritte vom Frühjahr in den Herbst verschieben – eine Entscheidung, die nicht leicht gefallen ist, war doch bereits kurze Zeit nach Vorverkaufsstart das erste Konzert in Köln ausverkauft. Aufgrund des Anreizes, mit einer lebenden Legende on the road zu sein, traf die junge Künstlerin diese dennoch schnell und bestimmt.

Im Oktober 2020 folgt nun also die Umsetzung des ursprünglichen Plans mit einer ausgedehnten GSA-Tournee, die in Zusammenarbeit mit den Agenturen Arcadia Live und Innsite Booking in kürzester Zeit auf die Beine gestellt wurde. Mit im Gepäck hat die Singer/Songwriterin neben ihrer Band auch ihre Lebensgefährtin und Youtuberin Valentina Vale. Zusammen mit Vale betreibt das Power-Frauen-Duo nicht nur ein eigenes Musiklabel break them RECORDS, auf dem Amys Debüt-EP "Amy Wald" erschienen ist, sondern auch ein brandneues Modelabel, break them FASHION. Die aktuellen Kollektionen werden am Merch-Tisch auf Tour natürlich nicht fehlen werden.
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Amarcord Wien
Sa. 6.3.2021
20:00
Schloss Goldegg
Hofmark 1, 5622 Goldegg
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Pantoffelhelden - Komödie von Miro Gavran
PANTOFFELHELDEN Komödie von Miro Gavran Deutschsprachige Erstaufführung Anna und Marko sind seit einem Jahr glücklich verheiratet. Just am Morgen nach ihrem 1. Hochzeitstag, erfährt ...
Sa. 6.3.2021
20:00
Theater Center Forum
Porzellangasse 50, 1090 Wien
PANTOFFELHELDEN
Komödie von Miro Gavran
Deutschsprachige Erstaufführung

Anna und Marko sind seit einem Jahr glücklich verheiratet. Just am Morgen nach ihrem 1. Hochzeitstag, erfährt Anna, dass ihr erster Ehemann Ivo, der wegen Finanzbetrugs zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, unschuldig war und entlassen wird. Kurze Zeit später stellt sich die Frage, wie man mit der Situation umgeht, dass die Hälfte der Wohnung dem Expartner gehört, aber keiner woanders hinkann. Wie organisiert man ein Leben mit dem neuen Ehemann und dem Ex in der gemeinsamen Wohnung zu Dritt? Und wie arrangiert man ein Rendezvous in einer halben Wohnung?

Regie: Hubsi Kramar
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Georg Danzers Saunageschichten - Eine kalte Dusche in 2 Akten mit Herrn Rudi
GEORG DANZERS SAUNAGSCHICHTEN Eine kalte Dusche in 2 Akten mit Herrn Rudi Wiederentdeckung eines Kleinkunst-Schatzes! 1976 vom legendären Wienerlied Genie und Austropop-Urgestein Georg Danz...
Sa. 6.3.2021
20:00
Theater Center Forum
Porzellangasse 50, 1090 Wien
GEORG DANZERS SAUNAGSCHICHTEN
Eine kalte Dusche in 2 Akten mit Herrn Rudi

Wiederentdeckung eines Kleinkunst-Schatzes! 1976 vom legendären Wienerlied Genie und Austropop-Urgestein Georg Danzer geschrieben. Zuletzt aufgeführt im Theater Auersperg im Jahre 1983, wird Rudi Larsen, vulgo „Der Herr Rudi“ dieses kabarettistische Kleinod nach fast 40 Jahren in der Regie von Marcus Strahl wieder zum Leben erwecken. Obwohl den ganzen Abend der Schmäh rennt, wird auf sehr unterhaltsame Weise stets in die Volksseele getroffen. Nehmen Sie Platz neben Herrn Rudi in der Sauna.

Regie: Marcus Strahl
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Oper im Kaleidoskop - Mozart - Bizet - Wagner u.a
OPER im Kaleidoskop Mozart – Bizet – Wagner u.a. Magdalena Renwart-Kahry, Sopran Minsoo Ahn, Bariton Maximilian Schamschula, Klavier Magdalena Renwart-Kahry und Minsoo Ahn p...
Sa. 6.3.2021
20:00
Peterskirche
Petersplatz, 1010 Wien
OPER im Kaleidoskop
Mozart – Bizet – Wagner u.a.

Magdalena Renwart-Kahry, Sopran
Minsoo Ahn, Bariton
Maximilian Schamschula, Klavier

Magdalena Renwart-Kahry und Minsoo Ahn präsentieren in kleinster Besetzung mit Maximilian Schamschula am Klavier die größten Meisterwerke als schillernde Facetten eines Jahrhunderts mitteleuropäischer Operngeschichte.

Don Giovanni, Carmen oder Der fliegende Holländer sowie die hohe Kunst des Belcanto sorgen für einen abwechslungsreichen Konzertabend.

Die KRYPTA mit ihren Corona-konformen 45 Sitzplätzen bietet Kennern wie Neueinsteigern authentischen Zugang zu bekannten Opernwerken sowie besonderen Kammerkonzerten.

Der Saal ist ganzjährig angenehm temperiert.

Programm:

W.A. Mozart - Don Giovanni - Madamina, il catalogo è questo (Leporello)
Mi tradì quell‘alma ingrata (Donna Elvira)

Klaviersolo

Georges Bizet - Carmen - Votre toast, je peux vous le rendre (Escamillo)
Je dis, que rien m‘epouvante (Micaela)

Klaviersolo

Gioachino Rossini - Il barbiere di Siviglia - La calunnia è un venticello (Basilio)

Vincenzo Bellini - Norma - Casta diva (Norma)

P A U S E

Richard Wagner - Der fliegende Holländer - Holländer Arie
- Senta Ballade
- Duett (Senta & Holländer)
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Rikas - Showtime 2020
Sa. 6.3.2021
21:00
Chelsea
Stadtbahnbogen 29-31, 1080 Wien
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Van Gogh - The Immersive Experience
Kunst als Erlebnis „Van Gogh – The Immersive Experience“ erstmals in Linz Diese Ausstellung ist ein völlig neu konzipiertes Multimedia-Spektakel, das auf noch nie zuvor gesehene Art u...
So. 7.3.2021
10:00
Tabakfabrik
Gruberstraße 1, 4020 Linz
Kunst als Erlebnis
„Van Gogh – The Immersive Experience“ erstmals in Linz

Diese Ausstellung ist ein völlig neu konzipiertes Multimedia-Spektakel, das auf noch nie zuvor gesehene Art und Weise die weltberühmten Kunstwerke des niederländischen Malers Vincent van Gogh (1853 – 1890) präsentiert: „Van Gogh – The Immersive Experience“. Die Gemälde des Künstlers werden mit Hilfe von aufwendigen Lichtinstallationen und Projektionen mehrfach vergrößert und an den Wänden der Präsentationsräume zum Leben erweckt. Meisterhafte Kunst trifft auf modernste Technik – eine Symbiose, die Van Goghs Genialität in ein neues Zeitalter tragen und unvergessen machen wird. Nach Paris und Brüssel wird das interaktive Kunsterlebnis nun erstmals in Österreich präsentiert.

INHALTE
Was zeigt „Van Gogh – The Immersive Experience“?

Die multimediale Lichtinstallation bringt die geballte Farbenpracht von Van Goghs Werken zur Geltung und macht Kunst für den Betrachter in einer immersiven Erfahrung greifbarer als je zuvor. In der einmaligen Inszenierung taucht der Besucher in die Werke Van Goghs ein und erlebt die virtuelle Illusion als Realität. Die Gemälde werden mit Hilfe von übergroßen Projektionen und Videoanimationen in Kombination mit gefühlvollen Melodien spürbar zum Leben erweckt. So bleibt dem Besucher kein Detail der berühmten Kunstwerke verborgen. Van Goghs Werke wie die weltberühmten „Sonnenblumen“, „Das Nachtcafé“, die „Sternennacht“, „Die Kartoffelesser“ oder das „Schlafzimmer in Arles“ werden aus einer ganz neuen Perspektive erlebbar. Der Betrachter befindet sich inmitten der Gemälde, er wird Teil der Szenerie, versinkt in Licht und Ton, die Kunstwerke interagieren mit ihm.

Bei „Van Gogh – The Immersive Experience“ erfährt man Hochspannendes über die Hintergründe und Entstehungsgeschichten der mitunter berühmtesten Kunstwerke der Welt. Die Ausstellung zeigt nicht nur über 500 Arbeiten Van Goghs, sie erklärt auch das Leben des 1853 geborenen Künstlers. So ist seine Zeit im Kloster und der Aufenthalt in Arles ebenso Bestandteil der virtuellen Entdeckungstour, wie die geheimnisvollen Briefe, die er an seinen Bruder schrieb. Eine 360-Grad-Multimedia-Zeitreise durch die Geschichte eines der größten Genies des vergangenen Jahrhunderts!

KUNST TRIFFT MODERNSTE TECHNIK
Was bedeutet der Begriff „Immersive“?

Die Technologie für dieses einzigartige Kunsterlebnis wurde von Lichtexperten von Grund auf neu entwickelt. In einem „immersiven Erlebnis“ taucht der Betrachter in die multimediale Illusion aus Bild und Ton ein und empfindet diese als absolut real – ermöglicht durch ein innovatives 3D-Mapping-Projektionssystem. Diese neue Technologie erlaubt es, Inhalte nicht nur auf glatten Flächen abzubilden, sondern Grafiken, Animationen, Bilder und Videos auf dreidimensionale Objekte zu projizieren. Gebäude, Berge, Bäume, Autos, Straßen uvm. werden so zur Leinwand. Kombiniert mit einer perfekt abgestimmten Musik- und Geräuschkulisse wird so eine atemberaubende Atmosphäre erschaffen.

LOCATION
Tabakfabrik Linz

Der Ort für die immersive Erlebniswelt ist mit Bedacht gewählt. Denn die Tabakfabrik Linz ist ein Schauplatz mit bedeutender Historie. Früher Produktionsstätte von österreichischen Tabakerzeugnissen mit großer wirtschaftlicher Wichtigkeit, heute ein architektonisch ansprechendes Gebäude von hoher soziokultureller Strahlkraft. Die Tabakfabrik ist ein Symbol für zukunftsorientierte Stadtplanung. Kunst, Kultur und Kreativschaffende sind an einem Ort vereint. Durch die Umsetzung zahlreicher kunsthistorischer Projekte wurde hier den nachfolgenden Generationen Geschichte in lebendiger Form zugänglich gemacht.

Mit spannenden Ausstellungen wie „Die Terrakotta-Armee und der 1. Kaiser von China“, „Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze“, „Da Vinci – Das Genie“, „Gunther von Hagens‘ Körperwelten“, „Titanic – echte Funde, wahre Schicksale“ und „Die großen Meister der Renaissance“ zog die Tabakfabrik weit über die Grenzen Oberösterreichs das Publikum in die Landeshauptstadt. Zudem wurde das Quadrom über Jahre mit viel Aufwand zu einem atemberaubenden Spiegelpalast für „Schuhbecks teatro“ verwandelt. Mit über 500.000 Gästen bei Veranstaltungen und Ausstellungen trug COFO Entertainment in den letzten Jahren einen wesentlichen Anteil an der Publikumswirksamkeit des Geländes.

„Van Gogh – The Immersive Experience“, die letzte Ausstellung vor dem Abriss von Bau 3, gibt nun zugleich den Startschuss in eine neue Ära der Tabakfabrik Linz. Denn unter dem bisherigen Arbeitstitel „NeuBau3“ entsteht auf dem Areal in der Gruberstraße eine neue Landmark, die aufgrund ihrer geografischen Schlüsselposition im innerstädtischen Gefüge von Linz als historische Chance für die Stadtentwicklung gehandelt wird.

Die österreichweit tätige Bodner Gruppe realisiert gemeinsam mit dem renommierten Wiener Architekturbüro Zechner & Zechner hier ein Leuchtturmprojekt, das von der Jury des zweistufigen, EU-weiten Bieterverfahrens einstimmig als Sieger auserkoren wurde. Gemeinsam werden sie in Abstimmung mit der Tabakfabrik und der Stadt Linz bis zum Jahr 2025 ein 4-teiliges Gebäudeensemble erschaffen, das mit einem vielfältigen Mix aus Arbeits-, Wohn- und Ausbildungsstätten, Shops, Gastronomie und einem Hotel nicht nur architektonisch zu einer neuen Linzer Landmark avanciert. Das Gesamtinvestitionsvolumen des prämierten Bauvorhabens beläuft sich auf 190 Mio. Euro. Der klingende Name des zukunftsweisenden Bauwerks: QUADRILL.

VORVERKAUF

Aufgrund der allgemeinen Bestimmungen im Zuge der Corona-Pandemie herrscht in der Ausstellung Maskenpflicht. Exklusiv im Design verschiedener Van Gogh-Werke gestaltete und wiederverwendbare Mund-Nasen-Masken sind im Ausstellungsshop vor Ort erhältlich oder können bei der Ticketbuchung gleich mitgeordert werden.

Um die Besucherströme optimal lenken und damit die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können, ist die Buchung eines Zeitfensters erforderlich. Mit dem Zeitfenster-Ticket ist der Zugang zur Ausstellung innerhalb des gebuchten Timeslots möglich, die Verweildauer ist zeitlich unbegrenzt.

Wer flexibel bleiben oder Tickets ohne zeitliche Bindung verschenken möchte, für den sind sogenannte Flex-/Geschenktickets die richtige Alternative. Mit ihnen ist der Zugang zur Ausstellung jederzeit möglich, sie sind jedoch coronabedingt nur in begrenzter Anzahl verfügbar.
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Körperwelten
Durch die von der österreichischen Bundesregierung beschlossene Verlängerung des Lockdowns bleibt die Ausstellung noch bis zum 7. Februar 2021 geschlossen. Ab 8. Februar haben Interessierte also wie...
So. 7.3.2021
10:00
Messezentrum Salzburg
Am Messezentrum 1, 5020 Salzburg
Durch die von der österreichischen Bundesregierung beschlossene Verlängerung des Lockdowns bleibt die Ausstellung noch bis zum 7. Februar 2021 geschlossen. Ab 8. Februar haben Interessierte also wieder die Gelegenheit, die Ausstellung „KÖRPERWELTEN – Am Puls der Zeit“ im Messezentrum Salzburg (Halle 4) zu besuchen. Und nicht nur das: Die Ausstellungszeit, die ursprünglich bis 7. März ging, wird bis zum 25. April 2021 verlängert.

Bereits gekaufte Karten für die Zeit, in der geschlossen ist, behalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden: Sie werden automatisch und ohne Aufpreis in Flex-Tickets für die restliche Ausstellungszeit umgewandelt. Flex- und Geschenktickets, die einen Besuch der Ausstellung zu jedem beliebigen Zeitpunkt ermöglichen, sind weiterhin buchbar.

In "KÖRPERWELTEN – Am Puls der Zeit" zeigt die Ausstellungsmacherin Dr. Angelina Whalley den menschlichen Körper in vielen Facetten, veranschaulicht seine Verwundbarkeit und sein Potenzial angesichts der Herausforderungen, denen er sich im 21. Jahrhundert konfrontiert sieht. "Die Ausstellung soll den Besucher einladen, die dauerhafte Reizüberflutung des modernen Lebens und ihre langfristigen Auswirkungen auf Körper und Geist kritisch zu hinterfragen. Ich möchte den Besucher anregen, sich seiner Verantwortung für seine eigene Gesundheit bewusst zu werden", sagt Dr. Angelina Whalley. Über Erläuterungen zur Ernährung, Bewegung oder Stärkung des Immunsystems hinaus wird sie in der Ausstellung aufzeigen, wie ein gesundes langes Leben im 21. Jahrhundert gelingen kann.

KÖRPERWELTEN ist eine Ausstellung, die den Blick auf uns selbst und unsere Lebensweise nachhaltig verändert. Mehr als 50 Millionen Menschen weltweit haben sich bereits auf diese Selbstentdeckungsreise begeben. Beginnend vom Skelett des Menschen über das Zusammenwirken der Muskulatur bis hin zur Entwicklung im Mutterleib erhält der Besucher ein detailliertes Bild über den Aufbau seines Innenlebens. Anhand faszinierender Präparate werden für jedermann verständlich Organfunktionen und häufige Erkrankungen erläutert. Rund 200 Exponate gibt es in Salzburg zu sehen, darunter 20 Ganzkörperexponate sowie Teilplastinate, transparente Körperscheiben und einzelne Organe.

Unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln können sich Besucher auf eine faszinierende Reise ins Innere des menschlichen Körpers begeben. Aufgrund der allgemeinen Bestimmungen im Zuge der CoronaPandemie herrscht in der Ausstellung Maskenpflicht. Um Einlass und Besucherführung zu optimieren, ist beim Ticketkauf im Vorverkauf die Buchung eines Zeitfensters erforderlich. Mit dem Zeitfenster-Ticket ist der Zugang zur Ausstellung innerhalb des gebuchten Timeslots möglich, die Verweildauer ist zeitlich unbegrenzt.

Wer flexibel bleiben oder Tickets ohne zeitliche Bindung verschenken möchte, für den sind Flex-Tickets die richtige Alternative. Mit ihnen ist der Zugang zur Ausstellung jederzeit möglich, sie sind jedoch coronabedingt nur in begrenzter Anzahl verfügbar.

Um Einlass und Besucherführung zu optimieren, ist beim Ticketkauf die Buchung eines Zeitfensters erforderlich. Mit dem Zeitfenster-Ticket ist der Zugang zur Ausstellung innerhalb des gebuchten Timeslots möglich, die Verweildauer ist zeitlich unbegrenzt. Bereits gekaufte Karten für die Zeit, in der nicht geöffnet werden konnte, behalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden. Sie werden automatisch und ohne Aufpreis in Flex-Tickets für die restliche Ausstellungszeit umgewandelt.
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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 22.5.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 4.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 11.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 18.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 25.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 2.10.2021
20:15
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Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 9.10.2021
20:15
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Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 16.10.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 23.10.2021
20:15
Karlskirche
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Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 30.10.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
Event-Bild
W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 6.11.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 13.11.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft