GUIDER

Veranstaltungen

Event-Bild
STADT:KULTUR - Maschek - XX-20 Jahre Drüberreden
Ein Rückblick auf 20/22 Jahre Innen- und Außenpolitik, auf zwei Jahrzehnte Fernsehgeschichte, auf vergangene Sternstunden und vergessenen Irrsinn. 2 Mascheks 7 österreichische Bundeskanzl...
Di. 2.3.2021
19:30
Burg Perchtoldsdorf
Paul-Katzberger-Platz 1, 2380 Perchtoldsdorf
Ein Rückblick auf 20/22 Jahre Innen- und Außenpolitik, auf zwei Jahrzehnte Fernsehgeschichte, auf vergangene Sternstunden und vergessenen Irrsinn.

2 Mascheks
7 österreichische Bundeskanzler
2 deutsche BundeskanzlerInnen
3 österreichische Bundespräsidenten
4 US-Präsidenten
6 ÖVP-Chefs
3 Päpste
9 ÖFB-Teamchefs
1 österreichische Song Contest GewinnerIn
1 ÖSV-Chef

Über zwei Stunden maschek-Klassiker, im Original und im Remix – plus nie gezeigte Bonus-Tracks. maschek XX!
Event-Bild
Was ihr wollt
Nach einem Schiffbruch vor der Küste Illyriens wird die junge Fürstentochter Viola zwar gerettet, doch hat sie alles verloren – Besitz, Herkunft, Bruder, sich selbst. Sie nimmt eine neue Identit...
Di. 2.3.2021
19:30
Stadttheater Klagenfurt
Theaterplatz 4, 9020 Klagenfurt
Nach einem Schiffbruch vor der Küste Illyriens wird die junge Fürstentochter Viola zwar gerettet, doch hat sie alles verloren – Besitz, Herkunft, Bruder, sich selbst. Sie nimmt eine neue Identität an, gibt sich als Mann aus, nennt sich Cesario und verliebt sich Hals über Kopf in den Herzog Orsino, der jedoch nur Augen für die schöne Olivia hat. Diese wiederum ist sofort bezaubert von dem Liebesboten, als den Orsino Viola-Cesario einsetzt. Doch der Begehrlichkeiten nicht genug, treibt Olivias versoffener Onkel Sir Toby Rülp im Verein mit dem traurigen Ritter Bleichenwang und der listigen Zofe Maria den eitlen Haushofmeister Malvolio mit einem gefälschten Liebesbrief Olivias an den Rand des Wahnsinns. Erst das Auftauchen von Violas totgeglaubtem Zwillingsbruder Sebastian wird die Kette von Verwirrungen lösen, die durch Viola-Cesarios Doppelgeschlecht ausgelöst wurden, und es finden sich zwei neue, unmöglich-mögliche Paare.

Das Stück, eine prachtvolle Komödie der Irrungen, dessen Zentrum sexuelle Entgrenzung, das Spiel mit fluiden Identitäten und die existentielle Brüchigkeit menschlicher Verhältnisse bilden, gilt als Krönung des romantischen Komödienschaffens Shakespeares: „So drollig die Konstruktion, so traumhaft schwermütig ist es doch, wenn die Gestalten hintereinander herjagen, genarrt durch die Verkleidung, durch einen Irrtum über das Wesen des geliebten Partners – ein Reigen des Vergeblichen, der sich schließlich im Komödienschluss in Paaren auflöst.“ (Georg Hensel)

Georg Schmiedleitner kehrt mit dieser Inszenierung nach seiner für den Nestroy nominierten Arbeit Vor Sonnenaufgang nach Klagenfurt zurück.
Event-Bild
Alfred Dorfer & Josef Hader - Indien/Lesung
Ein Theaterstück von Josef Hader und Alfred Dorfer Das von Alfred Dorfer und Josef Hader verfasste kabarettistische Kabinettstück über zwei scheinbar unvereinbare Charaktere, die sich im Zuge ei...
Di. 2.3.2021
19:30
STADTSAAL
Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien
Ein Theaterstück von Josef Hader und Alfred Dorfer
Das von Alfred Dorfer und Josef Hader verfasste kabarettistische Kabinettstück über zwei scheinbar unvereinbare Charaktere, die sich im Zuge einer gemeinsamen Dienstreise durch Niederösterreichs Wirtshäuser hassen und lieben – und das Leben in all seinen Spielarten kennenlernen, zählt zweifellos zu den wichtigsten Hervorbringungen des heimischen Humors im 20. Jahrhundert: Alfred Dorfer verkörpert den pseudointellektuellen Yuppie Kurt Fellner, Josef Hader spielt den dumpfen, aber herzlichen Proleten Heinz Bösel.
Zahlreiche Neuinszenierungen des Stücks an renommierten Theatern im gesamten deutschsprachigen Raum belegen den Stellenwert von "Indien": ein Kabarett-Klassiker der Moderne.
Zwei Jahre nach seiner Uraufführung 1991 wird das mit dem "Österreichischen Kleinkunstpreis" ausgezeichnete Stück auch mit großem Erfolg von Paul Harather verfilmt.

"Indien ist ein Wunderwerk des komischen Schreckens."
"...gefeierter Rüpel des Kabaretts..."
"Ein Duo, wie es sich Thomas Bernhard und Helmut Qualtinger in einer gemeinsam durchsoffenen Nacht vielleicht hätten ausdenken können, dumpf verstockt und voller unterdrückter, sprachloser Wut."
"Eine Monsterkomödie..."
"..."Indien" ist eine zum Brüllen komische Arie vom lausigen Leben und kläglichen Sterben des armen Mannes - und also ein Wunderwerk des Schreckens."
Der Spiegel (Ausgabe 26/1991)
Event-Bild
Mike Supancic - Familientreffen
"Du bist nicht mehr mein Großneffe zweiten Grades!" - mit dieser Degradierung endete auch heuer wieder das als Freundschaftstreffen geplante, gemütliche Stelldichein der Familie Supancic. Das...
Di. 2.3.2021
20:00
Kulisse
Rosensteingasse 39, 1170 Wien
"Du bist nicht mehr mein Großneffe zweiten Grades!" - mit dieser Degradierung endete auch heuer wieder das als Freundschaftstreffen geplante, gemütliche Stelldichein der Familie Supancic.

Dass Tante Hildegard aus Bingen ihre hausgemachten Lakritze-Quarksahne-Hörnchen, die alljährlich in der Mülltonne landen, als Gruß aus der Küche aufdrängen wollte, wäre ja noch gegangen.

Als dann Hubsi, von dem niemand weiß, in welchem Verwandtschaftsverhältnis er zu wem steht, den DJ spielen wollte und binnen dreißig Minuten 17 von Mikes LieblingsLangspielplatten zerkratzte, rauchte dieser bereits seine erste Zigarette. Seit dem letzten Familienfest.

Aber war es nun Onkel Rudis neue Freundin, eine transsexuelle Atomphysikerin aus Indonesien (Katalognummer 214-335), die Tante Aloisia dazu veranlasste, sich mit den Worten "Ich kann nicht mehr!" eine Vase über den Kopf zu stülpen? Oder Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Oder Skitrainer Kurt, der vom "Pastern" schwärmt? Oder am Ende gar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump?

Diese einzigartige Gemeinschaft ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten, warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht und wie 75 Du-Wörter auf einmal entzogen werden. Aber da hatte Mike bereits den Überblick über seinen Zigarettenkonsum verloren.

Was soll’s? Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwor-kFamilie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht.

Denn eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles - sogar über Leichen.
Event-Bild
Andreas Vitasek - Der Herr Karl
Aktuell wie bei der Uraufführung! Die Kabarett-Legende Andreas Vitásek begibt sich in die ultimative Horror-Show der österreichischen Grauslichkeiten – ein Staatsbürger*innen-Pflichttermin!!!
Di. 2.3.2021
20:00
Rabenhof Theater
Rabengasse 3, 1030 Wien
Aktuell wie bei der Uraufführung! Die Kabarett-Legende Andreas Vitásek begibt sich in die ultimative Horror-Show der österreichischen Grauslichkeiten – ein Staatsbürger*innen-Pflichttermin!!!

Wenn Dummheit zu Recht wird, wird DER HERR KARL zur Pflicht!

Ob die Wiederauferstehung des Blockwarts im Tarnanzug von Hipster-Bobo-Helikopter-Eltern, Impfgegnerinnen, Kleinwalsertal-Fanboys (und -girls), Staatsverweigerern oder Ibiza-Verharmloserinnen – die Liste der österreichischen Grauslichkeiten ist lang und wird immer länger.

Wer wäre passender, um mit seinen Wiener Wurstfingern in den Wunden zu bohrln, als DER HERR KARL und wer, wenn nicht Andreas Vitásek, sollte den ewigen Denunzianten aus der Quarantäne auf die Vorstadtbühne holen?

Auch wenn der Schilling dem Euro weichen musste und Facebook längst den Bassenatratsch ersetzt hat, so fehlt es auch heute nicht an Wendehälsen und Vernaderern – ob im Onlineforum oder bei Pressekonferenzen – Wien bleibt Wien!

„So sind wir nicht. Oder doch? DER HERR KARL ist eine bewährte Navigationshilfe bei der Suche nach der österreichischen Seele. Die Zeiten mögen sich ändern, doch manches bleibt. Oder, wie Bertolt Brecht sagte: 'Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.'“ (Andreas Vitásek)
Event-Bild
Karl Valentin & Liesl Karlstadt - Eine Valentinade der Studiobühne Schönbrunn
„Mögen hätten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut“ Frei nach diesem Zitat von Karl Valentin präsentieren Alfons Noventa und Christine Aichberger, die Protagonisten der St...
Di. 2.3.2021
20:00
Theater Center Forum
Porzellangasse 50, 1090 Wien
„Mögen hätten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut“ Frei nach diesem Zitat von Karl Valentin präsentieren Alfons Noventa und Christine Aichberger, die Protagonisten der Studiobühne Schönbrunn, spezialisiert für biografische Stücke über interessante Persönlichkeiten, ein langgehegtes Projekt über das Münchner Komiker-Duo Karl Valentin und Liesl Karlstadt.

In dieser Valentinade werfen sie einen Blick auf das Leben des „bayerischen Nestroy“ und zeigen eine Auswahl aus seinen vielen Texten, Sketches und Couplets, angesiedelt zwischen genialem Blödsinn und hintergründigem Humor. Karl Valentin interpretieren? JA ! Karl Valentin imitieren? NEIN !! „Das wär‘ ja ganz saudumm" !!!

Mit: Alfons Noventa und Christine Aichberger
Bühnenfiguren: Doris Undine Kapusta
Event-Bild
Der Bau
Mitwirkende: Max Simonischek , Regie und Spiel Kafkas Erzählung Der Bau ist das Protokoll einer unterirdischen Welt, in der Glück und Paranoia eng verschwistert sind. Es beschreibt die Gedank...
Di. 2.3.2021
20:00
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Mitwirkende: Max Simonischek , Regie und Spiel

Kafkas Erzählung Der Bau ist das Protokoll einer unterirdischen Welt, in der Glück und Paranoia eng verschwistert sind. Es beschreibt die Gedankenwelt eines Art Menschentiers. Dieses Wesen – eben ein kafkaeskes, denkendes Tier – lebt in einem gedanklichen Kreuzzug: Es befindet sich in einem permanenten Ausnahmezustand, gerichtet gegen die Außenwelt, gegen mögliche Eindringlinge, gegen das Fremde. Das kleinste Geräusch ist Maximal-Stress für den Erschaffer des Baus.

Der Bau ist eine Parabel über die Gesellschaft, die permanent Risiken schafft, indem sie diese zu verhindern sucht. Wie in allen Erzählungen Kafkas werden auch hier die Wesen, Tiere, Menschen, Männer von den Konsequenzen ihres Handelns und Denkens unerbittlich vor sich hergetrieben, meist verlassen von jeglichem Realitätssinn.

Es spielt Max Simonischek.

Die Produktion ist eine Übernahme vom Theater Neumarkt Zürich.
Event-Bild
Ghostly Kisses
Kanadas neue Stimme stiller Melancholie Neue EP "Never Let Me Go" im Juni erschienen Im März 2021 live in Wien, im Mai 2021 in Berlin & Köln Ghostly Kisses ist das Pseudonym der kanadis...
Di. 2.3.2021
20:00
Chelsea
Stadtbahnbogen 29-31, 1080 Wien
Kanadas neue Stimme stiller Melancholie
Neue EP "Never Let Me Go" im Juni erschienen
Im März 2021 live in Wien, im Mai 2021 in Berlin & Köln

Ghostly Kisses ist das Pseudonym der kanadischen Sängerin und Songwriterin Margaux Sauvé, die nun seit vier Jahren und mit drei EPs die feinsinnigen und emotionsbetonten Musikhörer geradezu magisch in ihren Bann zieht. Ihre jüngste EP "Never Let Me Go" erschien im Juni, seither sind die einschlägigen Gazetten voll des Lobes über diese besondere Dreampop-Chronistin des Zwischenmenschlichen. Im Anschluss an ihre bislang umfangreichste USA-Tournee kommt Ghostly Kisses 2021 mit ihren drei Begleitmusikern erstmals nach Europa zu einer ausgedehnten Konzertreise. Zu Beginn ihrer Shows im deutschsprachigen Raum wird sie am 2. März 2021 in Wien gastieren, nach einem ausgedehnten Trip durch UK wird sie sodann am 3. und 4. Mai 2021 auch zwei Deutschland-Konzerte in Berlin und Köln spielen.

Bereits im Alter von fünf Jahren begann Margaux Sauvés Liebe zur Musik: Man drückte ihr eine Violine in die Hand, die sie bis heute gewissermaßen nicht mehr loslassen sollte (und auch ein bedeutender Bestandteil ihrer aktuellen musikalischen Arbeit ist). Während der Schulzeit lernte sie das Instrument immer besser spielen, allerdings auf die "klassische" Weise: Mit Noten, einem Lehrer und nur als Teil eines großen Orchesters. Die Idee einer Solistin oder gar einer Person, die eigene Songs schreibt, kam ihr während dieser Zeit eigener Aussage zufolge nie. Und so widmete sie sich nach Beendigung der Schulzeit ihrem zweiten großen Interesse – den Dynamiken und Verhaltensweisen von Menschen untereinander sowie im Zwiegespräch mit sich selbst – und begann ein Studium der Psychologie.

Je länger sie studierte, umso stärker entwickelte sich für sie allerdings eine Überzeugung: Ja, Psychologie begeisterte sie in der Theorie – den praktischen Job als Therapeutin konnte sie aber immer weniger mit sich selbst in Verbindung bringen. "Es gibt in dem Beruf zu viele Regularien und Vorgaben, an die man sich halten muss", sagt sie. "Und ich konnte mir nicht vorstellen, wie man das mit den individuellen Problemen und Aufgaben jedes einzelnen in Einklang bringen soll." Ein eruptives Bedürfnis, das sie selbst "geradezu erdrutschartig" nennt, brachte den Ausweg: Eines Tages setzte sie sich, ohne darüber nachzudenken, an das Keyboard ihres Mitbewohners und schrieb ihren ersten Song, dem in schneller Abfolge weitere folgen sollten. "Ich hatte mich bis dahin nie als Künstlerin begriffen und noch weniger als Sängerin", sagt sie. "Denn ich hatte es, anders als mit der Geige, ja nie ‚korrekt’ gelernt. Außerdem fand ich meine Stimme immer zu leise."

Aus dieser Eigenheit macht Margaux Sauvé mit ihrem im weiteren Sinne dem Dreampop zuzurechnenden Soloprojekt Ghostly Kisses nun eine Tugend: Ihre Stimme verfügt in der Tat über etwas Geisthaftes. Wie aus einer fernen Welt rückt sie über mystische Frequenzen in das Gehör ihrer Zuhörer und erzählt nun auf ihre ganz individuelle Weise über ihre Beobachtungen der Menschen und ihrer psychologischen Unvollkommenheit. Drei EPs hat Margaux Sauvé als Ghostly Kisses – ein Name, der zurück geht auf ein Gedicht von William Faulkner – bislang eingespielt: "What You See" (2017), "The City Holds My Heart" (2018) sowie das im Juni erschienene "Never Let Me Go". Man kann entdecken, wie diese Künstlerin, die live von drei Musikerin flankiert wird, über diese EPs immer weiter gewachsen ist und ihre eigene Stimme gefunden hat – im buchstäblichen wie übertragenen Sinne. Und wie sie damit Konzerte gibt, an die sich Besucher noch jahreslang erinnern als etwas, das auf vielerlei Arten besonders ist – 2021 nun auch bei uns zu erleben, im März in Wien und im Mai in Berlin und Köln.
Event-Bild
Pantoffelhelden - Komödie von Miro Gavran
PANTOFFELHELDEN Komödie von Miro Gavran Deutschsprachige Erstaufführung Anna und Marko sind seit einem Jahr glücklich verheiratet. Just am Morgen nach ihrem 1. Hochzeitstag, erfährt ...
Di. 2.3.2021
20:00
Theater Center Forum
Porzellangasse 50, 1090 Wien
PANTOFFELHELDEN
Komödie von Miro Gavran
Deutschsprachige Erstaufführung

Anna und Marko sind seit einem Jahr glücklich verheiratet. Just am Morgen nach ihrem 1. Hochzeitstag, erfährt Anna, dass ihr erster Ehemann Ivo, der wegen Finanzbetrugs zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, unschuldig war und entlassen wird. Kurze Zeit später stellt sich die Frage, wie man mit der Situation umgeht, dass die Hälfte der Wohnung dem Expartner gehört, aber keiner woanders hinkann. Wie organisiert man ein Leben mit dem neuen Ehemann und dem Ex in der gemeinsamen Wohnung zu Dritt? Und wie arrangiert man ein Rendezvous in einer halben Wohnung?

Regie: Hubsi Kramar
Event-Bild
Max Herre
ATHEN Tour 2021
Di. 2.3.2021
20:00
GLOBE WIEN - MARX HALLE
Karl Farkas Gasse 19, 1030 Wien
Sieben Jahre nach seinem letzten Studioalbum hat es Max Herre 2019 mit einer ganz und gar einzigartigen Platte zum fünften Mal hintereinander in die Top 10 der deutschen Albumcharts geschafft. „ATHEN" klingt radikal frisch, obwohl sich die Platte aus Erinnerung speist. Die musikalische und erzählerische Vielfalt, mit der Max Herre mit seinem „Grown-Up Rap” die ZuschauerInnen auf eine Reise mitnimmt, ist wie gemacht für die Intimität der Konzerthäuser. In über zwei Stunden Konzert zeigt er gemeinsam mit seiner hervorragenden Band, warum er nach über einem Vierteljahrhundert im Geschäft einer der wegweisendsten Musiker und Texter im Deutschen Rap bleibt. „ATHEN“, das im November 2019 erschienen ist, hat Max Herre auf eine Reise geschickt: im Kopf, im Studio und auch in dem knapp 20-minütigen Visual, der das Album begleitet und einige seiner zentralen Momente in Bilder fasst. Die Bucht von Vathy, das Haus eines Familienfreundes, der verlassene Flughafen. Die Auseinandersetzung mit dem Vater und der Mutter, die Biografie des Onkels aus Athen, die Begegnung mit dem ältesten Sohn und die Beziehung mit der Frau seines Lebens. Zwanzig Jahre nach der Hitsingle „Mit dir“ knüpfen Max Herre und Joy Denalane an die Vergangenheit an und besingen auf „Das Wenigste“ erneut ihre Liebe. Nach den ausverkauften Open Air Shows mit Freundeskreis in den Jahren 2017 und 2018 und großen Solo Open Airs und Festivals 2019 dürfen sich Fans des Ausnahmekünstlers erneut auf Max Herre live freuen. Und da die Tour zum aktuellen Album von Max Herre aufgrund der behördlichen Anordnungen der jeweiligen Länder in den Februar 2021 verschoben werden musste, dürfen wir ihn nun am 17. Februar in Wien begrüßen. Ticketalarm
Bilder
Event-Bild
Körperwelten
Durch die von der österreichischen Bundesregierung beschlossene Verlängerung des Lockdowns bleibt die Ausstellung noch bis zum 7. Februar 2021 geschlossen. Ab 8. Februar haben Interessierte also wie...
Mi. 3.3.2021
09:00
Messezentrum Salzburg
Am Messezentrum 1, 5020 Salzburg
Durch die von der österreichischen Bundesregierung beschlossene Verlängerung des Lockdowns bleibt die Ausstellung noch bis zum 7. Februar 2021 geschlossen. Ab 8. Februar haben Interessierte also wieder die Gelegenheit, die Ausstellung „KÖRPERWELTEN – Am Puls der Zeit“ im Messezentrum Salzburg (Halle 4) zu besuchen. Und nicht nur das: Die Ausstellungszeit, die ursprünglich bis 7. März ging, wird bis zum 25. April 2021 verlängert.

Bereits gekaufte Karten für die Zeit, in der geschlossen ist, behalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden: Sie werden automatisch und ohne Aufpreis in Flex-Tickets für die restliche Ausstellungszeit umgewandelt. Flex- und Geschenktickets, die einen Besuch der Ausstellung zu jedem beliebigen Zeitpunkt ermöglichen, sind weiterhin buchbar.

In "KÖRPERWELTEN – Am Puls der Zeit" zeigt die Ausstellungsmacherin Dr. Angelina Whalley den menschlichen Körper in vielen Facetten, veranschaulicht seine Verwundbarkeit und sein Potenzial angesichts der Herausforderungen, denen er sich im 21. Jahrhundert konfrontiert sieht. "Die Ausstellung soll den Besucher einladen, die dauerhafte Reizüberflutung des modernen Lebens und ihre langfristigen Auswirkungen auf Körper und Geist kritisch zu hinterfragen. Ich möchte den Besucher anregen, sich seiner Verantwortung für seine eigene Gesundheit bewusst zu werden", sagt Dr. Angelina Whalley. Über Erläuterungen zur Ernährung, Bewegung oder Stärkung des Immunsystems hinaus wird sie in der Ausstellung aufzeigen, wie ein gesundes langes Leben im 21. Jahrhundert gelingen kann.

KÖRPERWELTEN ist eine Ausstellung, die den Blick auf uns selbst und unsere Lebensweise nachhaltig verändert. Mehr als 50 Millionen Menschen weltweit haben sich bereits auf diese Selbstentdeckungsreise begeben. Beginnend vom Skelett des Menschen über das Zusammenwirken der Muskulatur bis hin zur Entwicklung im Mutterleib erhält der Besucher ein detailliertes Bild über den Aufbau seines Innenlebens. Anhand faszinierender Präparate werden für jedermann verständlich Organfunktionen und häufige Erkrankungen erläutert. Rund 200 Exponate gibt es in Salzburg zu sehen, darunter 20 Ganzkörperexponate sowie Teilplastinate, transparente Körperscheiben und einzelne Organe.

Unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln können sich Besucher auf eine faszinierende Reise ins Innere des menschlichen Körpers begeben. Aufgrund der allgemeinen Bestimmungen im Zuge der CoronaPandemie herrscht in der Ausstellung Maskenpflicht. Um Einlass und Besucherführung zu optimieren, ist beim Ticketkauf im Vorverkauf die Buchung eines Zeitfensters erforderlich. Mit dem Zeitfenster-Ticket ist der Zugang zur Ausstellung innerhalb des gebuchten Timeslots möglich, die Verweildauer ist zeitlich unbegrenzt.

Wer flexibel bleiben oder Tickets ohne zeitliche Bindung verschenken möchte, für den sind Flex-Tickets die richtige Alternative. Mit ihnen ist der Zugang zur Ausstellung jederzeit möglich, sie sind jedoch coronabedingt nur in begrenzter Anzahl verfügbar.

Um Einlass und Besucherführung zu optimieren, ist beim Ticketkauf die Buchung eines Zeitfensters erforderlich. Mit dem Zeitfenster-Ticket ist der Zugang zur Ausstellung innerhalb des gebuchten Timeslots möglich, die Verweildauer ist zeitlich unbegrenzt. Bereits gekaufte Karten für die Zeit, in der nicht geöffnet werden konnte, behalten ihre Gültigkeit und müssen nicht umgetauscht werden. Sie werden automatisch und ohne Aufpreis in Flex-Tickets für die restliche Ausstellungszeit umgewandelt.
Event-Bild
Van Gogh - The Immersive Experience
Kunst als Erlebnis „Van Gogh – The Immersive Experience“ erstmals in Linz Diese Ausstellung ist ein völlig neu konzipiertes Multimedia-Spektakel, das auf noch nie zuvor gesehene Art u...
Mi. 3.3.2021
10:00
Tabakfabrik
Gruberstraße 1, 4020 Linz
Kunst als Erlebnis
„Van Gogh – The Immersive Experience“ erstmals in Linz

Diese Ausstellung ist ein völlig neu konzipiertes Multimedia-Spektakel, das auf noch nie zuvor gesehene Art und Weise die weltberühmten Kunstwerke des niederländischen Malers Vincent van Gogh (1853 – 1890) präsentiert: „Van Gogh – The Immersive Experience“. Die Gemälde des Künstlers werden mit Hilfe von aufwendigen Lichtinstallationen und Projektionen mehrfach vergrößert und an den Wänden der Präsentationsräume zum Leben erweckt. Meisterhafte Kunst trifft auf modernste Technik – eine Symbiose, die Van Goghs Genialität in ein neues Zeitalter tragen und unvergessen machen wird. Nach Paris und Brüssel wird das interaktive Kunsterlebnis nun erstmals in Österreich präsentiert.

INHALTE
Was zeigt „Van Gogh – The Immersive Experience“?

Die multimediale Lichtinstallation bringt die geballte Farbenpracht von Van Goghs Werken zur Geltung und macht Kunst für den Betrachter in einer immersiven Erfahrung greifbarer als je zuvor. In der einmaligen Inszenierung taucht der Besucher in die Werke Van Goghs ein und erlebt die virtuelle Illusion als Realität. Die Gemälde werden mit Hilfe von übergroßen Projektionen und Videoanimationen in Kombination mit gefühlvollen Melodien spürbar zum Leben erweckt. So bleibt dem Besucher kein Detail der berühmten Kunstwerke verborgen. Van Goghs Werke wie die weltberühmten „Sonnenblumen“, „Das Nachtcafé“, die „Sternennacht“, „Die Kartoffelesser“ oder das „Schlafzimmer in Arles“ werden aus einer ganz neuen Perspektive erlebbar. Der Betrachter befindet sich inmitten der Gemälde, er wird Teil der Szenerie, versinkt in Licht und Ton, die Kunstwerke interagieren mit ihm.

Bei „Van Gogh – The Immersive Experience“ erfährt man Hochspannendes über die Hintergründe und Entstehungsgeschichten der mitunter berühmtesten Kunstwerke der Welt. Die Ausstellung zeigt nicht nur über 500 Arbeiten Van Goghs, sie erklärt auch das Leben des 1853 geborenen Künstlers. So ist seine Zeit im Kloster und der Aufenthalt in Arles ebenso Bestandteil der virtuellen Entdeckungstour, wie die geheimnisvollen Briefe, die er an seinen Bruder schrieb. Eine 360-Grad-Multimedia-Zeitreise durch die Geschichte eines der größten Genies des vergangenen Jahrhunderts!

KUNST TRIFFT MODERNSTE TECHNIK
Was bedeutet der Begriff „Immersive“?

Die Technologie für dieses einzigartige Kunsterlebnis wurde von Lichtexperten von Grund auf neu entwickelt. In einem „immersiven Erlebnis“ taucht der Betrachter in die multimediale Illusion aus Bild und Ton ein und empfindet diese als absolut real – ermöglicht durch ein innovatives 3D-Mapping-Projektionssystem. Diese neue Technologie erlaubt es, Inhalte nicht nur auf glatten Flächen abzubilden, sondern Grafiken, Animationen, Bilder und Videos auf dreidimensionale Objekte zu projizieren. Gebäude, Berge, Bäume, Autos, Straßen uvm. werden so zur Leinwand. Kombiniert mit einer perfekt abgestimmten Musik- und Geräuschkulisse wird so eine atemberaubende Atmosphäre erschaffen.

LOCATION
Tabakfabrik Linz

Der Ort für die immersive Erlebniswelt ist mit Bedacht gewählt. Denn die Tabakfabrik Linz ist ein Schauplatz mit bedeutender Historie. Früher Produktionsstätte von österreichischen Tabakerzeugnissen mit großer wirtschaftlicher Wichtigkeit, heute ein architektonisch ansprechendes Gebäude von hoher soziokultureller Strahlkraft. Die Tabakfabrik ist ein Symbol für zukunftsorientierte Stadtplanung. Kunst, Kultur und Kreativschaffende sind an einem Ort vereint. Durch die Umsetzung zahlreicher kunsthistorischer Projekte wurde hier den nachfolgenden Generationen Geschichte in lebendiger Form zugänglich gemacht.

Mit spannenden Ausstellungen wie „Die Terrakotta-Armee und der 1. Kaiser von China“, „Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze“, „Da Vinci – Das Genie“, „Gunther von Hagens‘ Körperwelten“, „Titanic – echte Funde, wahre Schicksale“ und „Die großen Meister der Renaissance“ zog die Tabakfabrik weit über die Grenzen Oberösterreichs das Publikum in die Landeshauptstadt. Zudem wurde das Quadrom über Jahre mit viel Aufwand zu einem atemberaubenden Spiegelpalast für „Schuhbecks teatro“ verwandelt. Mit über 500.000 Gästen bei Veranstaltungen und Ausstellungen trug COFO Entertainment in den letzten Jahren einen wesentlichen Anteil an der Publikumswirksamkeit des Geländes.

„Van Gogh – The Immersive Experience“, die letzte Ausstellung vor dem Abriss von Bau 3, gibt nun zugleich den Startschuss in eine neue Ära der Tabakfabrik Linz. Denn unter dem bisherigen Arbeitstitel „NeuBau3“ entsteht auf dem Areal in der Gruberstraße eine neue Landmark, die aufgrund ihrer geografischen Schlüsselposition im innerstädtischen Gefüge von Linz als historische Chance für die Stadtentwicklung gehandelt wird.

Die österreichweit tätige Bodner Gruppe realisiert gemeinsam mit dem renommierten Wiener Architekturbüro Zechner & Zechner hier ein Leuchtturmprojekt, das von der Jury des zweistufigen, EU-weiten Bieterverfahrens einstimmig als Sieger auserkoren wurde. Gemeinsam werden sie in Abstimmung mit der Tabakfabrik und der Stadt Linz bis zum Jahr 2025 ein 4-teiliges Gebäudeensemble erschaffen, das mit einem vielfältigen Mix aus Arbeits-, Wohn- und Ausbildungsstätten, Shops, Gastronomie und einem Hotel nicht nur architektonisch zu einer neuen Linzer Landmark avanciert. Das Gesamtinvestitionsvolumen des prämierten Bauvorhabens beläuft sich auf 190 Mio. Euro. Der klingende Name des zukunftsweisenden Bauwerks: QUADRILL.

VORVERKAUF

Aufgrund der allgemeinen Bestimmungen im Zuge der Corona-Pandemie herrscht in der Ausstellung Maskenpflicht. Exklusiv im Design verschiedener Van Gogh-Werke gestaltete und wiederverwendbare Mund-Nasen-Masken sind im Ausstellungsshop vor Ort erhältlich oder können bei der Ticketbuchung gleich mitgeordert werden.

Um die Besucherströme optimal lenken und damit die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können, ist die Buchung eines Zeitfensters erforderlich. Mit dem Zeitfenster-Ticket ist der Zugang zur Ausstellung innerhalb des gebuchten Timeslots möglich, die Verweildauer ist zeitlich unbegrenzt.

Wer flexibel bleiben oder Tickets ohne zeitliche Bindung verschenken möchte, für den sind sogenannte Flex-/Geschenktickets die richtige Alternative. Mit ihnen ist der Zugang zur Ausstellung jederzeit möglich, sie sind jedoch coronabedingt nur in begrenzter Anzahl verfügbar.
Event-Bild
The Return of Ishtar
13+ PREMIERE The Return Of Ishtar Eine andere Welt ist möglich LOVEFUCKERS (D), Dschungel Wien & tjg. theater junge generation (D) Uraufführung Performance, 60 Min. Die ...
Mi. 3.3.2021
11:00
Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
13+
PREMIERE
The Return Of Ishtar
Eine andere Welt ist möglich
LOVEFUCKERS (D), Dschungel Wien & tjg. theater junge generation (D)

Uraufführung
Performance, 60 Min.

Die Welt befindet sich in einem tiefen Schlaf, aus dem einige wenige erwachen und sich die Gesellschaft nach ihren Wünschen formen können: Die Geschichte kann umgeschrieben, neu erlebt und gestaltet werden. Die Erwachten besitzen Superkräfte und experimentieren in einem Raum ohne Zeit und Grenzen. Leise, ohne dass es jemand bemerkt, schleicht SIE sich ein. SIE, die Königin der Apokalypse: ISHTAR. Lange bevor wir alle geboren wurden, gab es in der heiligen Stadt Uruk eine Göttin. Man sagt, SIE sei die Königin des Himmels, der Falke der Götter und hätte unbegrenzte Erscheinungsformen. SIE konnte als Mann oder als Frau auftreten. Man gab ihr viele Namen, einer davon war Ishtar. SIE vereinte gegensätzliche Eigenschaften: Liebe und Krieg. Heute ist ihre Bedeutung in Vergessenheit geraten. Dabei ist SIE eine Inspiration für neue Geschlechterentwürfe. Wir unternehmen eine radikale Zeitreise und entwerfen Zukunftsszenarien, in denen wir uns trauen, jede auch nur entfernt vorstellbare Alternative Wirklichkeit werden zu lassen.

Konzept, Spiel: Anna Menzel, Ivana Sajević, Annemie Twardawa
Regie, Choreografie: Corinne Eckenstein
Ausstattung: Birgit Kellner, Christian Schlechter (Spitzwegerich)
Musik: Manfred Engelmayr
Techdesign, Videomapping: Valentin Danler
Produktion: Dirk Neldner, Josefine Winkler
Hospitanz: Sophie Freimüller

»The Return Of Ishtar« ist die erste Produktion des Projekts »Formen des Widerstands – explizit jung«, gefördert im Fonds Doppelpass der
Event-Bild
Otmar Kastner - Wirtschaftskabarett reloaded
Mi. 3.3.2021
16:30
Kabarett Niedermair
Lenaugasse 1A, 1080 Wien
Event-Bild
CATS
Die Vereinigten Bühnen Wien zeigen das weltberühmte Musical in einer neuen Version der Originalproduktion in deutscher Sprache im Ronacher. Ein weltweites Phänomen Unmittelbar nach der Ur...
Mi. 3.3.2021
18:30
Ronacher
Seilerstätte 9, 1010 Wien
Die Vereinigten Bühnen Wien zeigen das weltberühmte Musical in einer neuen Version der Originalproduktion in deutscher Sprache im Ronacher.

Ein weltweites Phänomen
Unmittelbar nach der Uraufführung in London trat CATS einen Siegeszug rund um den gesamten Globus an, der so beispiellos war, dass er die gesamte Musicalwelt revolutionierte. Das legendäre Stück wurde mit allen wichtigen Theaterpreisen, u.a. sieben „Tony® Awards“ - darunter als „Bestes Musical“ - sowie drei „Olivier Awards“, drei „Drama Desk Awards“, einem „Evening Standard Award“ u.v.m. ausgezeichnet.

Über 73 Millionen BesucherInnen – und die Erfolgsgeschichte geht weiter
Weltweit haben bisher über 73 Millionen Menschen in 30 Ländern und 16 Sprachen dieses außergewöhnlich faszinierende Musical gesehen. Die deutschsprachige Erstaufführung fand damals direkt nach London und New York in Wien statt und lief sieben Jahre lang ohne Unterbrechung. Und der Erfolg reißt nicht ab: Erst kürzlich begeisterten Neuproduktionen von CATS in London und New York das Publikum. Die Premiere der lang erwarteten Hollywood-Verfilmung ist für Dezember 2019 angekündigt.

Tanz, Magie, Mystik und Grammy-prämierte Musik
Atemberaubender Tanz, legendäre Kostüme, ein magisches Bühnenbild, Grammy-prämierte und mitreißende Musik machen CATS zu einem unvergesslichen Erlebnis. Natürlich erwartet das Publikum auch der berührende Welt-Hit „Memory“ („Erinnerung“), der mittlerweile von insgesamt mehr als 150 weltbekannten Künstlerinnen und Künstlern (u.a. Barbra Streisand und Celine Dion) gesungen wurde. Ein magischer Theaterabend für die gesamte Familie.
Event-Bild
W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 22.5.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
Event-Bild
W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 4.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
Event-Bild
W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 11.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
Event-Bild
W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 18.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
Event-Bild
W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 25.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft