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23 Veranstaltungen gefunden
Freitag, Juli 10, 2020

Stern Bar Clubbing10.07.2020 21:30

Stern Bar

Ibiza Tech, House, Hip Hop

WO?  Stern Bar

Stern Bar
Sporgasse 38
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 818400
E-Mail: inbox@stern-bar.at
 

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Festival gegen Rassismus10.07.2020 18:00

Parkhouse

mit Live Musik, Open Mic, Freiluftkino und vielem mehr!

Details...
WIR HÖREN ZU - unter diesem Leitspruch haben tausende Menschen ihre Geschichte von rassistischen oder diskrimierenden Erfahrungen erzählt. Dieser Spruch hat sich vor allem im Rahmen der #BlackLivesMatter-Bewegung etabliert.

Mit unserem Festival gegen Rassismus möchten wir jungen AktivistInnen und KünstlerInnen eine Bühne geben und gemeinsam zeigen: In der Menschenrechtsstadt Graz ist kein Platz für Rassismus, Ausgrenzung, Diskriminierung und Polizeigewalt!

Nimm' deine FreundInnen mit und komm zum Festival gegen Rassismus - wir sehen uns dort.

WO?  Parkhouse

Parkhouse
Stadtpark 2


Telefon: 0316 827434
E-Mail: office@parkhouse.at
 

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Blech Bixn Bänd10.07.2020 20:00

Theater Lechthaler - Belic

Musikkabarett mit Instrumenten aus Sperrmüll & Abfall!

Details...
Musikkabarett

Instrumente aus Sperrmüll & Abfall!
Mit Röhrenradios als Verstärker (Opas Nachlass) werden 40 Jahre Musikgeschichte beschmunzelt und neu definiert. Wenn sich Michael Jackson, Carlos Santana, The Bee Gees, The Back Street Boys mit Mandy & The Bambies und The Rolling Stones bei einem Livekonzert der blech-bixn-bänd ein Stelldichein geben, ist das kein musikalischer Blechsalat, sondern Musikkabarett in Hochglanzlackierung.

WO?  Theater Lechthaler - Belic

Theater Lechthaler - Belic
Herrgottwiesgasse 4
8020

Telefon: 0316 680315 & 0650 2541499
E-Mail: lebeticket@ymail.com
 

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Die Brücke Waxe Liada- Hantige Gschichtln - 
Blechgitarre, Gesang, Fußtretmaschine. 10.07.2020 20:00
Charlie & Die Keischlabuam10.07.2020 20:00

Die Brücke

Waxe Liada- Hantige Gschichtln -
Blechgitarre, Gesang, Fußtretmaschine.

Details...
„Waxe Liada- Hantige Gschichtln“

Haben sie ein Interesse an der Entstehung des Mittereggergrabens?

Wollten sie immer schon wissen warum eine Puch DS 50 nur 43,5 cm breit ist?

Wussten sie welche Hobbys ihr Nachbar so im speziellen hat?

Wie es ist, wenn ihre Frau das Türschloss auswechselt?

Franzel Schuberts Forelle in der ursprünglichen Version klang?

Und das alles mit der ursteirischen Musik:

nämlich:

Blus- Kantri und Reggi!

………………………..NICHT?

Kommen sie und erweitern sie sich!



Charlie und die Kaischlabuam

„Waxe Liada – hantige Gschichtln“

Blechgitarre, Gesang, Fußtretmaschine: Charlie Kainz

E-Gitarre, Gesang: Rev.Robert Masser

Bassflügelhorn: Revolutionsführer Christoph Wundrak

Steirische Harmonika: Martin Burböck

WO?  Die Brücke

Die Brücke
Grabenstraße 39


Telefon: 0316 672248
E-Mail: office@bruecke-graz.com
 

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Lesliehof Graz Komödie, Drama - LESLIE OPEN 2020 - Open Air Kino im Lesliehof 10.07.2020 21:00
Emma.10.07.2020 21:00

Lesliehof Graz

Komödie, Drama - LESLIE OPEN 2020 - Open Air Kino im Lesliehof

Details...
Die Verfilmung von Jane Austens zeitlosem Klassiker ist
Gesellschaftskomödie, Romanze und Charakterstudie zugleich.
Eine gelungene Verfilmung eines allseits beliebten Klassikers
der Weltliteratur und zugleich die Erzählung einer zeitgemäßen
Geschichte.

WO?  Lesliehof Graz

Lesliehof Graz
Raubergasse 10
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

 

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ADRABESA QUARTET (SLO / I)10.07.2020 21:00

Stockwerk

V. Atanasovski– sax, flute, S. Zanchini– accordion, Z. Golob- double bass, M. Stanic– drums

WO?  Stockwerk

Stockwerk
Jakominiplatz 18
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 81 76 74
E-Mail: stockwerkjazz@chello.at
 

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Pastorale.SOAP - Styriarte 202010.07.2020 18:00

Helmut List Halle

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 6 in F, op. 68, Pastorale

Details...
Die styriarte nimmt das unterbrochene Beethovenjahr 2020 wieder auf – mit der heitersten Sinfonie des Meisters, der „Pastorale“. Andrés Orozco-Estrada dirigiert die Sechste als ungebrochene Huldigung an die Natur: rauschende Blätter, plätschernde Wellen, säuselnde Winde und trillernde Vögel – eine sonnige Tag-Sinfonie in der Nacht-styriarte. Orozco-Estrada erklärt Beethovens Klangmalerei, aber auch seine Gefühle beim Anblick der Natur. „Mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei.“ So wollte der Meister dieses Werk verstanden wissen, und so wird es vom Maestro aus Wien dirigiert.



styriarte Festspiel-Orchester
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent & Moderation

WO?  Helmut List Halle

Helmut List Halle
Waagner-Biro-Straße 98 a
8020

Telefon: +43.316.584 260
E-Mail: nfo@helmut-list-halle.com
 

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Pastorale.SOAP - Styriarte 202010.07.2020 19:30

Helmut List Halle

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 6 in F, op. 68, Pastorale

Details...
Die styriarte nimmt das unterbrochene Beethovenjahr 2020 wieder auf – mit der heitersten Sinfonie des Meisters, der „Pastorale“. Andrés Orozco-Estrada dirigiert die Sechste als ungebrochene Huldigung an die Natur: rauschende Blätter, plätschernde Wellen, säuselnde Winde und trillernde Vögel – eine sonnige Tag-Sinfonie in der Nacht-styriarte. Orozco-Estrada erklärt Beethovens Klangmalerei, aber auch seine Gefühle beim Anblick der Natur. „Mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei.“ So wollte der Meister dieses Werk verstanden wissen, und so wird es vom Maestro aus Wien dirigiert.



styriarte Festspiel-Orchester
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent & Moderation

WO?  Helmut List Halle

Helmut List Halle
Waagner-Biro-Straße 98 a
8020

Telefon: +43.316.584 260
E-Mail: nfo@helmut-list-halle.com
 

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Ein Mords - Sonntag. Kartenreservierung: 0664372866010.07.2020 20:00

Steiermärkisches Landesarchiv

Kriminalkomödie des Grazer Straßentheaters am Karmeliterplatz 3

Details...
"Besuchen Sie doch die Schwestern Hélène und Clarissa und fragen Sie was sie in Ihrer Küche zersägt, ausgelöst, fein gehackt und im Garten vergraben haben. Eine wachsame Nachbarin."



Um diesem Hinweis nachzugehen, verschlägt es Inspektor Spingeot ins Haus der Schwestern Hélène und Clarissa. Er möchte herausfinden, ob die Damen etwas mit dem wundersamen Verschwinden der Madame Chafauchaux zu tun haben. Was er nicht weiß - die Schwestern haben den Brief selbst abgeschickt um etwas Abwechslung in ihr langweiliges Leben zu bringen.
Doch sind die Schwestern wirklich unschuldig? Und was hat es mit dem Gulasch, der alten Truhe und der tangoroten Unterwäsche auf sich?
Die perfekten Voraussetzungen für einen Mordssonntag!



Finden sie es heraus! Eine köstliche Kriminalkomödie gewürzt mit Spannung, Herz und einem gewaltigen Schuss Humor.

Kartenverkauf: jeweils eine Stunde vor Beginn am Ort der Veranstaltung
Kartenreservierung: 06643728660

​Entfällt bei Regen!

WO?  Steiermärkisches Landesarchiv

Steiermärkisches Landesarchiv
Karmeliterplatz 3
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: + 43 (0) 316 8017-9810
 

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Pastorale.SOAP - Styriarte 202010.07.2020 21:00

Helmut List Halle

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 6 in F, op. 68, Pastorale

Details...
Die styriarte nimmt das unterbrochene Beethovenjahr 2020 wieder auf – mit der heitersten Sinfonie des Meisters, der „Pastorale“. Andrés Orozco-Estrada dirigiert die Sechste als ungebrochene Huldigung an die Natur: rauschende Blätter, plätschernde Wellen, säuselnde Winde und trillernde Vögel – eine sonnige Tag-Sinfonie in der Nacht-styriarte. Orozco-Estrada erklärt Beethovens Klangmalerei, aber auch seine Gefühle beim Anblick der Natur. „Mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei.“ So wollte der Meister dieses Werk verstanden wissen, und so wird es vom Maestro aus Wien dirigiert.



styriarte Festspiel-Orchester
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent & Moderation

WO?  Helmut List Halle

Helmut List Halle
Waagner-Biro-Straße 98 a
8020

Telefon: +43.316.584 260
E-Mail: nfo@helmut-list-halle.com
 

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Das kleine Städtchen Jederzeit10.07.2020 09:00

FRida freD

Mitmach-Ausstellung ideal für Kinder 3-7 Jahren

Details...
Das kleine Städtchen Jederzeit

Komm und entdecke die Zeit!
Eine Mitmach-Ausstellung ideal für Kinder zwischen 3 und 7 Jahren

Im kleinen Städtchen Jederzeit leben viele Menschen mit spannenden Berufen. Sie alle haben eine riesige Uhr dabei, denn die Zeit ist für sie sehr, sehr wichtig.

Sie laden in ihr Städtchen ein, um mit ihnen gemeinsam alles pünktlich, schnell oder langsam, gleichzeitig, sehr früh am Morgen oder spät in der Nacht, im Laufe eines Jahres oder im richtigen Takt zu erledigen.

Eine Ausstellung der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim und des Grazer Kindermuseum FRida & freD, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung

WO?  FRida freD

FRida freD
Friedrichgasse 34
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727700
E-Mail: fridaundfred@stadt.graz.at
 

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Der Uhr auf der Spur10.07.2020 09:00

FRida freD

interaktive Ausstellung rund um die Zeit! Ideal f.Kinder ab 8 J!

Details...
Eine interaktive Ausstellung rund um die Zeit! Ideal für Kinder ab 8 Jahren!

Die Zeit ist immer und überall, man kann sich ihr nicht entziehen, sie steckt voller Abenteuer und Möglichkeiten!

Was ist das eigentlich, die Zeit? Kann man sie messen, kann man sie fühlen, kann man sie erklären? Fünf Menschen helfen dir in fünf unterschiedlichen Expeditions-Bereichen, dem Geheimnis der Zeit auf die Spur zu kommen.

Eine Ausstellung der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim und des Grazer Kindermuseum FRida & freD, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung.

WO?  FRida freD

FRida freD
Friedrichgasse 34
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727700
E-Mail: fridaundfred@stadt.graz.at
 

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Reise(s)pass durchs Universum10.07.2020 09:00

FRida freD

Forschungslabor für Kinder ab 8 Jahren

Details...
Reise mit uns durchs Universum und erlebe galaktische Experimente! Entdecke die unendlichen Weiten des Weltalls im Planetarium, baue Raketen und UFOs oder finde heraus, wie schwer du auf anderen Planeten wärst.

Für junge ForscherInnen von 8 bis 12 Jahren

WO?  FRida freD

FRida freD
Friedrichgasse 34
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727700
E-Mail: fridaundfred@stadt.graz.at
 

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Cabriobusfahrt10.07.2020 11:00

Treffpunkt: Kunsthaus Graz

Wissenswertes und Sehenswürdigkeiten - Tickets: beim Fahrer erhältlich

Details...
Während Sie die Atmosphäre einer Cabriofahrt genießen, wird Ihnen Wissenswertes über die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten vermittelt. Aus dieser Perspektive tun sich andere Welten auf!

Freitag, Samstag & Sonntag, 11.00 Uhr

Preise: Erw. € 19,50 | Kinder (bis. 15 Geburtstag) € 9,90 | mit Graz-72-Stunden-Ticket € 18,50 bzw. € 9,50

Dauer: 1,5 Stunden

Treffpunkt: Kunsthaus Graz, Lendkai 1

Inklusive: Fahrt mit dem Cabriobus | Guide (Deutsch & Englisch)

Tickets: beim Fahrer erhältlich , T +43/316/887-4222 und in der Vorverkaufsstelle Graz Tourismus Information, Herrengasse 16, T +43/316/8075-0

Für alle Fahrten gilt derzeit lt. Verordnung noch max. 17 +1 Pax (2 Pax pro Sitzreihe) und das verpflichtende Tragen von Mund- und Nasenschutz für alle Fahrgäste (ausgenommen Kinder bis zum 6. Lebensjahr).

WO?  Treffpunkt: Kunsthaus Graz

Treffpunkt: Kunsthaus Graz

8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

 

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Altstadt-Rundgang-Führung10.07.2020 14:30

Graz Tourismus Information

Entdecken Sie Graz mit all seinen faszinierenden Seiten!

Details...
Graz verführt Sie - enge Gassen, imposante Bauten und moderne Architektur. Genießen Sie einen gemütlichen Spaziergang durch eine der faszinierendsten Altstädte Europas, die jung, frech und innovativ zugleich ist.

WO?  Graz Tourismus Information

Graz Tourismus Information
Herrengasse 16


Telefon: 031680750
E-Mail: info@graztourismus.at
 

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Innenhöfe-Rundgang10.07.2020 16:30

Graz Tourismus Information

Entdecken Sie die außergewöhnlichsten Innenhöfe der Grazer Altstadt.

Details...
Selbst alteingesessene Grazer lassen sich immer wieder von den wunderschönen Innenhöfen der Altstadt überraschen. Wagen Sie einen Blick hinter die Fassaden - jeder stimmungsvolle Hof hat seine eigene Geschichte.

Weitere Informationen
Termine: Juni - November | jeden Freitag, 17.30 Uhr (Deutsch)
Treffpunkt: Graz Tourismus Information, Herrengasse 16, 8010 Graz
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preise: Erwachsene € 10,50 | ermäßigt* € 9,00 | Kinder (6 - 15 Jahre) € 6,00 | mit Graz 3-Tages Ticket € 6,50

WO?  Graz Tourismus Information

Graz Tourismus Information
Herrengasse 16


Telefon: 031680750
E-Mail: info@graztourismus.at
 

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Ghost Walk10.07.2020 20:00

Neutorgasse 5

Der schaurig lustige Spaziergang mit Geschichten aus der Geschichte.

WO?  Neutorgasse 5

Neutorgasse 5

8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

 

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Image Wars - Macht der Bilder10.07.2020 10:00

Künstlerhaus Graz

Ausstellung

Details...
- Kader Attia, Cana Bilir-Meier, Melvin Moti, Rabih Mroué, Mario Pfeifer, Marlies Pöschl

WO?  Künstlerhaus Graz

Künstlerhaus Graz
Burgring 2


Telefon: 0316 740084
E-Mail: hd@km-k.at
 

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Gerlind Zeilner10.07.2020 10:00

Künstlerhaus Graz

Malerei Ausstellung: Cowgirls

WO?  Künstlerhaus Graz

Künstlerhaus Graz
Burgring 2


Telefon: 0316 740084
E-Mail: hd@km-k.at
 

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Wo Kunst geschehen kann10.07.2020 10:00

Kunsthaus Graz

Ausstellung - Die frühen Jahre des CalArts

Details...
01.07.-20.09.2020

Ort: Space02

Kuratiert und organisiert von Philipp Kaiser und Christina Végh für die Kestner Gesellschaft, Hannover. In Zusammenarbeit mit Katrin Bucher Trantow und Barbara Steiner, Kunsthaus Graz.​​​​​​
Kuratorische Assistenz: Elisabeth Schlögl
Ausstellungsgestaltung: studio-itzo: Martina Schiller, Rainer Stadlbauer

WO?  Kunsthaus Graz

Kunsthaus Graz
Lendkai 1
8020

Telefon: 0316 80179200
E-Mail: kunsthausgraz@museum-joanneum.at
 

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Bill Fontana. Primal Energies10.07.2020 10:00

Kunsthaus Graz

Ausstellung - des amerikanischen Klangkünstlers Bill Fontana

Details...
Bill Fontana. Primal Energies
01.07.-04.10.2020

In Zusammenarbeit mit der Kunstuniversität Graz, dem Ö1 Kunstradio (ORF), Radio Helsinki, mur.at, FunkFeuer Graz und dem von der AVL Cultural Foundation unterstützten Projekt „Kultur inklusiv“
Kuratiert von: Katrin Bucher Trantow
Ort: Space01

Über die Ausstellung

Im Frühjahr 2020 kommt der seit Jahrzehnten international agierende amerikanische Klangkünstler Bill Fontana mit einer Einzelausstellung und dem Reenactment Sonic Projections im Rahmen von Graz Kulturjahr 2020 zurück nach Graz. Als ehemaliger Schüler von John Cage, Dick Higgens und Alison Knowles steht sein heutiges Werk für eine Fortsetzung radikaler Konzepte der 1970er-Jahre wie für den Drang, das Studio zu verlassen, und steht damit in Verbindung zur parallel gezeigten Ausstellung CalArts. Fontana zeigt im Kunsthaus Graz und in der Stadt zwei für den Ort geschaffene Live-Installationen, die sich auf das Wahrnehmen der eigenen Umwelt konzentrieren.

Während im Kuppelraum des Kunsthauses Graz erneuerbare Energien über multidimensionale Klangteppiche und Bildmontagen im Raum als physische Eingriffe erfahrbar werden, wird der Stadtraum über die versöhnlichen Natur- und Kulturklänge des Reenactments Sonic Projections erklingen.

In Bill Fontanas Einzelausstellung Primal Energies im Space01 des Kunsthauses Graz entsteht eine für den Ort geschaffene Live-Installation über die akustische und visuelle Ästhetik erneuerbarer Energien. In einer großen Raummontage schafft Fontana eine sich stets verändernde Installation, die Klänge von Wasser-, Erd-, Sonnen- und Windenergiegewinnung visuell und akustisch aufbereitet. Aus präzisesten akustischen Aufnahmen und verfremdeten Bildaufnahmen kreiert der Künstler eine mehrdimensionale Komposition, in die Liveaufnahmen aus der lokalen Umgebung direkt hineinwirken. Seine Arbeit thematisiert technische Entwicklungen und Infiltrationen in eine alltägliche Umwelt und macht sie direkt physisch erfahrbar.

Gleichzeitig schließt sie eng an aktuelle Diskussionen über Nachhaltigkeit und Umweltschutz an. Angebunden an die Ausstellung des Klangkünstlers Bill Fontana wird in Zusammenarbeit mit dem Künstler und verschiedenen Kooperationspartnern das Reenactment der Klangarbeit Sonic Projections from Schloßberg (steirischer herbst 1988) als technisch hochentwickelte und integrativ vermittelnde Soundarbeit im urbanen Raum entstehen. Nicht zuletzt der damalige Widerstand aus unterschiedlichen Kreisen zeugt von Fontanas Fähigkeit, sensible Punkte einer Gesellschaft zu erspüren.

Aus heutiger Sicht beruhte die empfundene Provokation auf einem Missverständnis, ausgelöst durch fehlende Breiteninformation und – der Zeit entsprechend – wenig aktive Vermittlungsarbeit. Nach über 30 Jahren Mythenbildung um das historische Stück wird mit dem Reenactment das akustische Gedächtnis der Stadt neu aufgefrischt. Sowohl historisch und technologisch sowie in Relation zu einer sich ständig verändernden Stadt wird das Projekt eine neue Gestalt annehmen. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern aus der Stadtforschung, der Klangforschung, dem Lärmschutz und der inklusiven Vermittlung wird daraus ein Instrument des genauen Hinhörens und Erfahrens einer Stadt.

Seit den 1960er-Jahren verwendet Fontana Klang als skulpturales Medium. Über 50 Klangskulpturen weltweit und mehr als 20 interkontinentale Radioskulpturen haben ihn international zu einem äußerst gefragten Soundkünstler werden lassen, der sich darauf versteht, aus dem passiven Hören ein aktiv einsetzbares Verständnismedium zu machen. Besonders seine jüngeren Installationen in Paris, London und San Francisco (zum Teil auch permanent im städtischen Raum installiert) tragen dazu bei, den Eigenklang von Umgebungen und deren historische oder kulturelle Muster physisch zu erfahren und kognitiv zu erforschen.

Auf der Seite von Bill Fontana tauchen Sie ein in die im 3D Verfahren (Ambisonics) aufgenommene Ausstellung, sowie deren einzelne Soundscapes. Ein Tipp: Benutzen sie Kopfhörer.

Zur Ausstellung erscheint ein umfassender Werkkatalog mit Texten von Katrin Bucher Trantow, Hans Ulrich Obrist, Heidi Grundmann u. a., einem Werkverzeichnis, Abbildungen und Wiederabdrucken wesentlicher Werkbesprechungen im Verlag der Moderne. Ab 12. März 2020

WO?  Kunsthaus Graz

Kunsthaus Graz
Lendkai 1
8020

Telefon: 0316 80179200
E-Mail: kunsthausgraz@museum-joanneum.at
 

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Katzenbaum: Socially Distanced10.07.2020 10:00

Kunsthaus Graz

Eine reagierende Ausstellung am Katzenbaum für die Kunst

Details...
Katzenbaum: Socially Distanced
01.07.-30.08.2020

Kosten: Eintritt frei
Ort: Katzenbaum für die Kunst, Foyer

Socially Distanced

Eine reagierende Ausstellung am Katzenbaum für die Kunst

"Social Distancing" ist ein Begriffspaar, das über das Jahr 2020 hinaus unser gesellschaftliches Verständnis von Nähe und Ferne prägen wird. Aus diesem Grund sind auf dem Katzenbaum im Kunsthaus-Foyer derzeit Arbeiten zusammengestellt, die sich diesem Thema widmen. Die neue Wendung, die sprachlich einen Widerspruch in sich trägt – sozial als das Gemeinsame, Distanzierung als aktive Trennung – öffnet dementsprechend multiple Bilder von Nähe und Distanz, von aktiver Segregation, von Rückzug, aber auch von sozialen Klüften. "Social Distancing" macht den Bedarf an Platz ebenso spürbar wie die daraus resultierende Einsamkeit mit all ihren gesellschaftlichen und körperlichen Grenzen. Fragen rund um Sicherheit und Freiheit sind nicht erst seit ein paar Wochen virulent.

Auch in der digitalisierten Gesellschaft haben reale Erfahrungen im sozialen Miteinander bis vor Kurzem noch immer zur oberste Maxime gehört. Eventuell sind wir nun im Begriff, das zu ändern. Abstand und Arbeit im geschützten Privatraum könnten zu einer neuen gesellschaftlichen Raumordnung führen.
Für die digitale Gesellschaft sah Peter Weibel schon in den späten 1960er-Jahren die Ferne als wesentliches Element eines funktionierenden Miteinanders. Davon spricht etwa die 2018 geschaffene Arbeit 365 Routines von Nina Kurtela und Hana Erdman, wenn ein tänzerischer Bewegungsdialog und eine tägliche Improvisation über die Grenzen des physischen und zeitlichen Raumes hinweg zu einem Manifest gegen die Einsamkeit und für die digitale Nähe werden. Dass digitalisiertes Arbeiten auch ein "gläsernes Arbeiten" unter ständiger Kontrolle sein wird, zeigen uns die kritischen Arbeiten und Kommentare des Zeichners Aldo Giannotti, der in den letzten Monaten in seinem Virus Diary die staatlichen Empfehlungen und deren Folgen genau beobachtet hat.

Wenn man in Städten seit Jahren optimistisch von Verdichtung und Platzmaximierung zugunsten aller spricht, müssen die Einzelnen sich in der Ferngesellschaft tatsächlich nicht mehr physisch treffen, um zu interagieren, sondern können bei sich zu Hause bleiben – so wie wir es in den letzten Monaten in vielen Homeoffices getan und real – endlich, sagt Weibel – gelebt haben. Dass für eine organisierte Ferngesellschaft mehr Regeln aufkommen werden als bisher, lässt sich seit den Beschränkungen infolge von Corona nun immer deutlicher erahnen. In diesem Sinne haben wir von Hannes Priesch, der schon vor zwei Jahren für das Kunsthaus die von Kunst- und Museumsversicherungen sowie Sicherheitsbeauftragten vorgeschriebenen Abgrenzungen überarbeitet und in ihrer Form klug überspitzt hat, für den Katzenbaum eine Arbeit ausgewählt: Seine Interpretation der Flagge Österreichs (Rot-Weiß-Rot, 2018) nimmt Bezug auf die Distanzierungen, die Staaten auch in einem vereinten Europa nach wie vor vollziehen. Die Künstlergruppe Zweintopf widmet sich in einem Kurzfilm aus „found footage“ dem Objekt der Grenze als solche, die im Bedürfnis der Abgrenzung auftaucht. Sie haben schon in den Jahren 2018 und 2019 zu den Klüften und Grenzen eine beeindruckende, rasend schnell ablaufende Kompilation privater Aufnahmen von Grenzzäunen aus dem Internet geschaffen.

Als Flickermovie aus Maschendrahtbildern hinterlässt es ein beeindruckendes Nachbild der Angst vor Annäherung, die heute, anders als 2015, vor allem Assoziationen der Furcht vor dem Unsichtbaren aufmacht. In Brigitte Pokorniks Himmelhölle-Spiel (REM-Galerie, 1985) hingegen oder ganz ähnlich 30 Jahre später in René Stessls Perfomance Gemeinsam,die 2014 im Kunsthaus ein Eröffnungsessen mit überlangen Löffelnals Performance begleitete, wird aus der Bedingung des Abstands die Frage nach Abhängigkeit undBeteiligung. Man würde vor dem vollen Teller "verhungern", wenn nicht andere den langen Löffel für einen "bedienen". Bei Friedl Kubelkas Bildern von Franz West ist es genau umgekehrt: Für West waren die Passstücke – wie verlängerte Körperteile wirkende, tragbare Skulpturen – Sinnbilder von Neurosen oder Prothesen, Missbildungen oder Krankheiten, die andere Menschen im Leben meistens auf Distanz bringen. Hermann Knoflachers Stehzeug hingegen machte schon in den 1980er-Jahren auf den Effekt des Platzbedarfs Einzelner über Automobilität aufmerksam und zeigt auf, wie viel Platz in Städten nach wie vor von unseren fahrbaren Untersätzen eingenommen wird.

Wie sich die Pandemie auf lange Sicht auf unsere Höflichkeits-Etikette auswirken wird und ob wir das Händeschütteln wie in Anna Vasofs unberührbaren Objekt an der Wählscheibe eines alten Telefons nur noch im Museum bestaunen können, wird sich noch zeigen.

Mit Werken von
Aldo Giannotti, Hermann Knoflacher, Friedl Kubelka, Nina Kurtela, Neigungsgruppe O.K., Brigitte Pokornik, Hannes und Herta Priesch, René Stessl, Anna Vasof, Ingrid Wiener, zweintopf

WO?  Kunsthaus Graz

Kunsthaus Graz
Lendkai 1
8020

Telefon: 0316 80179200
E-Mail: kunsthausgraz@museum-joanneum.at
 

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Blöd-Sinn10.07.2020 16:00

Galerie Centrum

Gemeinschaftsausstellung des Vereins Atlelier Yin Yang - Galerie Centrum

WO?  Galerie Centrum

Galerie Centrum
Glacisstraße 9
Graz Graz,03.Bez.:Geidorf

Telefon: 0699 81462057
 

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