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33 Veranstaltungen gefunden
Sonntag, November 17, 2019

Cohibar Jeden Sonntag kubanische - südamerikanische Livemusik 17.11.2019 20:00
Live Musik in der Cohibar!17.11.2019 20:00

Cohibar

Jeden Sonntag kubanische - südamerikanische Livemusik

WO?  Cohibar

Cohibar
Leonhardstraße 3
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

 

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Club Wakuum w/ Cryptic Brood, Ekpyrosis 17.11.2019 20:00
When In Sodom17.11.2019 20:00

Club Wakuum

w/ Cryptic Brood, Ekpyrosis

Details...
Cryptic Brood (DE)
Rotten Metal Of Death

Ekpyrosis (IT)
Death Metal

Open: 20:00 Uhr

Pay-as-you-wish for members of wakmusic (Vereinsveranstaltung . Clubmitgliedschaft € 10,–/Jahr.)

WO?  Club Wakuum

Club Wakuum
Griesgasse 25
8010

Telefon: + 43 (0) 676 4501590
E-Mail: office@wakmusic.at
 

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Sacred Reich17.11.2019 18:00

JUZ Explosiv Graz

Sacred Reich kommen mit ihrem neuen Album, 2019 zurück nach Europa und machen im Explosiv Graz Halt.

WO?  JUZ Explosiv Graz

JUZ Explosiv Graz
Bahnhofgürtel 55a
8020 Graz,14.Bez.:Eggenberg

Telefon: +43 (0) 676 3478024
E-Mail: office@explosiv.at
 

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Cafe Promenade Swingtime im gemütlichen Promenade 17.11.2019 19:00
Lindy Jungle im Promenade17.11.2019 19:00

Cafe Promenade

Swingtime im gemütlichen Promenade

Details...
Egal ob Beginner oder schon fortgeschritten, mit oder ohne PartnerIn - jeder /jede ist herzlich willkommen! ♥

Entritt frei!

WO?  Cafe Promenade

Cafe Promenade
Erzherzog-Johann-Allee 1
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (316) 81 38 40
E-Mail: promenade@aiola.at
 

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Live NFL Übertragung17.11.2019 19:00

Flann O´Brien

Sportkrimi im Flann

WO?  Flann O´Brien

Flann O´Brien
Paradeisgasse 1


Telefon: 0316 829620
E-Mail: office@flannobrien.at
 

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Was kost’ die Welt?17.11.2019 09:00

FRida freD

Eine interaktive Ausstellung rund ums Geld!

Details...
Denkst du, dass nur Geld alle deine Träume erfüllen kann? Dann solltest du dich mit deinem Wissenssparbuch und deiner Sparkarte auf die Socken machen, um in der Ausstellung ausreichend zu verdienen. Versuch dich doch im Gold waschen und beim Herstellen von Geldscheinen und erlebe, wie man an der Börse spekuliert. Wissen, Geschicklichkeit, Geduld und ein bisschen Glück brauchst du auf deinem Weg zum Reichtum. Am Ende der Ausstellung wirst du aber im Tresor entdecken, dass die wirklich kostbaren Dinge im Leben unbezahlbar sind.

WO?  FRida freD

FRida freD
Friedrichgasse 34
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727700
E-Mail: fridaundfred@stadt.graz.at
 

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FRida freD Ein buntes Mitmach-Abenteuer für Farbenfans zwischen 3 und 7 Jahren 17.11.2019 10:00
Mal Mal!17.11.2019 10:00

FRida freD

Ein buntes Mitmach-Abenteuer für Farbenfans zwischen 3 und 7 Jahren

Details...
Gelb wie die Sonne oder blau wie das Meer? Honigbraun oder krokodilgrün? Schwarz wie dein Schatten oder doch lieber ein kräftiges Warm-ums-Herz-Rot? Mische deine Lieblingsfarbe und mal dir die Welt, wie sie dir gefällt! Wähle frei aus einer bunten Palette und Werkzeugen, was du brauchst oder gestalte mit deinem Körper. Hinterlass Spuren an Wänden, Böden und Decken, mal langsam, mal schnell, liegend oder springend, probiere Maltechniken aus oder versuche es mit geschlossenen Augen. Mal einfach mal drauflos!

WO?  FRida freD

FRida freD
Friedrichgasse 34
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727700
E-Mail: fridaundfred@stadt.graz.at
 

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Kasperl und der kleine Drache17.11.2019 11:00

Orpheum Graz

Details...
Manchmal streitet man in der Familie, das kommt auch bei den Drachen vor. Lilobäh ist auf ihren Papa so beleidigt, dass sie beschließt von zu Hause auszureißen. Natürlich tut Rochus alles schrecklich leid und er will seine Tochter zurück, aber wo versteckt sie sich. Natürlich macht sich der Kasperl gleich auf die Suche.

WO?  Orpheum Graz

Orpheum Graz
Orpheumgasse 8
8020

Telefon: +43 (0) 316 8008 9000
E-Mail: grazer@spielstaetten.at
 

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Kasperl und der kleine Drache17.11.2019 15:00

Orpheum Graz

Details...
Manchmal streitet man in der Familie, das kommt auch bei den Drachen vor. Lilobäh ist auf ihren Papa so beleidigt, dass sie beschließt von zu Hause auszureißen. Natürlich tut Rochus alles schrecklich leid und er will seine Tochter zurück, aber wo versteckt sie sich. Natürlich macht sich der Kasperl gleich auf die Suche.

WO?  Orpheum Graz

Orpheum Graz
Orpheumgasse 8
8020

Telefon: +43 (0) 316 8008 9000
E-Mail: grazer@spielstaetten.at
 

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Kasperl und der kleine Drache17.11.2019 16:30

Orpheum Graz

Details...
Manchmal streitet man in der Familie, das kommt auch bei den Drachen vor. Lilobäh ist auf ihren Papa so beleidigt, dass sie beschließt von zu Hause auszureißen. Natürlich tut Rochus alles schrecklich leid und er will seine Tochter zurück, aber wo versteckt sie sich. Natürlich macht sich der Kasperl gleich auf die Suche.

WO?  Orpheum Graz

Orpheum Graz
Orpheumgasse 8
8020

Telefon: +43 (0) 316 8008 9000
E-Mail: grazer@spielstaetten.at
 

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Merkur Eisstadion  17.11.2019 16:00
Moser Medical Graz99ers : EC Red Bull Salzburg17.11.2019 16:00

Merkur Eisstadion

WO?  Merkur Eisstadion

Merkur Eisstadion
Stadionplatz 1
8041

 

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UBSC Raiffeisen Graz - Timberwolfes17.11.2019 17:30

Raiffeisen Sportpark

WO?  Raiffeisen Sportpark

Raiffeisen Sportpark
Hüttenbrennergasse 31


Telefon: 0316 324430
E-Mail: office@raiffeisen-sportpark.at
 

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Ringana Academy17.11.2019 08:00

Messe Graz

WO?  Messe Graz

Messe Graz
Zugang über Fröhlichgasse
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8088 - 0
E-Mail: office@mcg.at
 

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Bits n Beats - Musikmatinee17.11.2019 10:00

KHG Graz

Musikmatinee der Studierenden des QL Heims mit anschließendem Brunch

Details...
7€ Studierende/ 15€ Erwerbstätige

Dukhnych Mykhaylo- Violoncello
Anika Goldner Violine und Luka Lovrenovic Akkordeon
Piazzolla Fivers(Renata Zima - Violine, Luka Lovrenović - Akkordeon, Andreas Liebminger - Kontrabass, Dominik Carevic - Gitarre, Georg Wiedner – Klavier)

Programm:
10:00 Laudes in der KHG-Hauskapelle,
ab 10:30 - 11:30 Matinee
ab 11:30 Brunch mit vielfältigem Buffet

WO?  KHG Graz

KHG Graz
Leechgasse 24
8010

 

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Corteo Cirque du Soleil17.11.2019 13:00

Stadthalle Graz

Corteo verzaubert Arenen. Gefeierte Cirque du Soleil-Produktion erstmals auf Tour Ende 2019 in Leipzig, Frankfurt, Nürnberg, Graz, Stuttgart und Mannheim

Details...
Erstmals präsentiert Cirque du Soleil jetzt den Zauber seiner gefeierten Produktion „Corteo“ in großen deutschen und österreichischen Arenen. Die einzigartige, heitere Prozession von Clowns und Akrobaten, in der Inszenierung von Daniele Finzi Pasca, kommt von Ende Oktober bis Ende Dezember 2019 nach Leipzig, Frankfurt, Nürnberg, Graz, Stuttgart und Mannheim. Besonderheit ist eine Drehbühne, die das Publikum in zwei gegenüberliegende Bereiche aufteilt, wodurch die Zuschauer die Vorstellung auch aus der Perspektive der Artisten erleben, ein Novum für Cirque du Soleil.



Corteo, ursprünglich als Zeltshow konzipiert, gilt als eine der überragenden Publikumserfolge von Cirque du Soleil. Seit seiner Premiere begeisterte die Show mehr als acht Millionen Zuschauer in 19 Ländern auf vier Kontinenten. Corteo, was auf Italienisch „Festzug” bedeutet, bezeichnet eine fröhliche Prozession, eine festliche Parade, die sich in der Fantasie eines Clowns abspielt. Die Show verbindet die Leidenschaft des Schauspielers mit der Anmut und Kraft des Akrobaten. Das Publikum betritt eine imaginäre Welt voller Spaß und Spontaneität an einem magischen Ort zwischen Himmel und Erde.

Der Clown erlebt das Ende seiner Zeit auf Erden in einer karnevalsartigen Atmosphäre, während über allem mitfühlende Engel wachen. Corteo stellt das Große dem Kleinen gegenüber, das Lächerliche dem Tragischen und die Magie der Perfektion dem Charme der Unvollkommenheit. Damit werden gleichermaßen Stärke und Zerbrechlichkeit des Clowns hervorgehoben. Dessen Weisheit und Liebenswürdigkeit symbolisieren die Menschlichkeit, die in uns allen lebt. Die Musik, abwechselnd lyrisch oder spielerisch, trägt Corteo durch ein zeitloses Fest, bei dem die Illusion die Realität neckt.



Das Bühnenkonzept versetzt die Zuschauer in eine Theateratmosphäre, die in dieser Form bei Cirque du Soleil-Arenashows noch nicht gesehen wurde. Die durch den Eifelturm inspirierten Vorhänge wurden handgemalt und verleihen der Bühne ein grandioses Aussehen. Die Bauten geben dem Ganzen einen poetischen Rahmen. Insgesamt agieren bei Corteo 51 Akrobaten, Musiker, Sänger und Schauspieler aus aller Welt.
Über Cirque du Soleil

Ursprünglich aus einer Gruppe von 20 Straßenkünstlern 1984 hervorgegangen, hat Cirque du Soleil die Zirkuskunst komplett neu erfunden und wurde zum Weltführer im künstlerischen Entertainment. Aus Montreal kommend, hat die kanadische Organisation Staunen und Begeisterung bei über 180 Millionen Zuschauern mit 42 Produktionen hervorgerufen, die in fast 450 Städten in 60 Ländern gastierten. Cirque du Soleil beschäftigt derzeit rund 4.000 Mitarbeiter, darunter 1.300 Künstler und Artisten aus rund 50 Ländern. Allein 2018 werden gleichzeitig 19 Shows weltweit präsentiert.



Oeticket Pre-Sale:

Mittwoch, 21. November 2018, 10:00 Uhr (48 Stunden)



Allgemeiner Vorverkaufsstart: Freitag, 23. November 2018, 10:00 Uhr



www.livenation.de/artist/corteo-tickets

www.oeticket.com



Ticket-Hotline 0900-9496096

(Montag – Sonntag 10-20 Uhr) (1,09 Euro/min inkl. MwSt)



Veranstalter-Webseite:

www.livenation.de



facebook.com/livenationGSA twitter.com/livenationGSA

instagram.com/livenationGSA youtube.com/livenationGSA



For more information about CORTEO, visit

www.cirquedusoleil.com/corteo

WO?  Stadthalle Graz

Stadthalle Graz
Messeplatz 1
8010

Telefon: 0316 80880
E-Mail: office@mcg.at
 

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Klasse 201917.11.2019 14:00

Forum Stadtpark

Auch diesmal sind alle Workshops in den Hip Hop Elementen KOSTENLOS.

WO?  Forum Stadtpark

Forum Stadtpark
Stadtpark 1
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 827734
E-Mail: info@forumstadtpark.at
 

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Altstadt-Rundgang17.11.2019 14:30

Graz Tourismus Information

Der Klassiker

Details...
Graz verführt Sie - enge Gassen, imposante Bauten und moderne Architektur. Genießen Sie einen gemütlichen Spaziergang durch eine der faszinierendsten Altstädte Europas, die jung, frech und innovativ zugleich ist.

WO?  Graz Tourismus Information

Graz Tourismus Information
Herrengasse 16


Telefon: 031680750
E-Mail: info@graztourismus.at
 

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OPEN.LAB Reininghaus Jeden Freitag und Sonntag Nachmittag schenkt Karl beim Nachbarschaftscafé aus. 17.11.2019 15:00
Nachbarschaftscafé mit Karl17.11.2019 15:00

OPEN.LAB Reininghaus

Jeden Freitag und Sonntag Nachmittag schenkt Karl beim Nachbarschaftscafé aus.

Details...
Spiele spielen
Kaffee trinken
FreundInnen treffen
Austauschen
Bier trinken
Ideen teilen

WO?  OPEN.LAB Reininghaus

OPEN.LAB Reininghaus
Reininghausstraße 1–11


 

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Bilder der Welt | 2000 km Freiheit17.11.2019 17:00

Dom im Berg

Zu Fuß über die Alpen von Wien nach Nizza

Details...
Die Idee wurde zur Vision und darauf folgte die Tat. Hans Thurner und Anita Lechner brechen auf, um die Alpen von Wien nach Nizza zu Fuß überqueren. Es ist ein Weg voller Höhen und Tiefen, belohnt mit großartigen Ein- und Ausblicken in das vielfältige Gesicht der Alpen.
Der Schneeberg und die Rax sind die Wiener Hausberge - und die Hausberge von Hans Thurner. Oft stand er dort oben an klaren Herbsttagen und blickte Richtung Westen in den Horizont, auf die Silhouetten der immer höher werdenden Berge. Was, wenn man einfach aufbrechen würde und in diese Richtung ginge? Von hier, wo die Berge anfangen und immer weiter - bis dorthin, wo sie im Meer versinken.

Die Route führt vom nach Frühling und Bärlauch riechenden Wienerwald, durch die Niederen Tauern und über die Karnischen Alpen in die Dolomiten. Viele Etappen folgen dem GTA, dem Grande Traversata delle Alpi, ein Weitwanderweg, der durch die Berge des Piemont bis nach Monte Carlo führt. Vom Gipfel der Rocciamelone (3538m), der wichtigste Wallfahtsort der Italiener, entfaltet das Panorama der Westalpen, von Monte Rosa und Mont Blanc im Norden bis zur Dauphine im Süden.
Nach mehr als drei Monaten und knapp 90.000 Höhenmetern steigen sie zum legendären Col de Turini auf, einen Tag später zeigen sich am Horizont nicht mehr die gezackten Bergkämme, sondern ein blauer waagrechter Streifen: Das Meer! Es war, als stünden sie zum ersten Mal in ihrem Leben am Meer.

Aber es sind nicht die Tage und Höhenmeter die zählen, sondern was bleibt ist das großartige Gefühl des Eins-Seins mit sich und der Natur, an ein Unterwegssein in einem menschlichen Maß, in einem Tempo, das die Landschaften erfahrbar macht und eine Fülle an Begegnungsmöglichkeiten bietet.

WO?  Dom im Berg

Dom im Berg
Schlossbergplatz
8010

Telefon: 0316 8008-9000
E-Mail: office@spielstaetten.at
 

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Corteo Cirque du Soleil17.11.2019 17:00

Stadthalle Graz

Corteo verzaubert Arenen. Gefeierte Cirque du Soleil-Produktion erstmals auf Tour Ende 2019 in Leipzig, Frankfurt, Nürnberg, Graz, Stuttgart und Mannheim

Details...
Erstmals präsentiert Cirque du Soleil jetzt den Zauber seiner gefeierten Produktion „Corteo“ in großen deutschen und österreichischen Arenen. Die einzigartige, heitere Prozession von Clowns und Akrobaten, in der Inszenierung von Daniele Finzi Pasca, kommt von Ende Oktober bis Ende Dezember 2019 nach Leipzig, Frankfurt, Nürnberg, Graz, Stuttgart und Mannheim. Besonderheit ist eine Drehbühne, die das Publikum in zwei gegenüberliegende Bereiche aufteilt, wodurch die Zuschauer die Vorstellung auch aus der Perspektive der Artisten erleben, ein Novum für Cirque du Soleil.



Corteo, ursprünglich als Zeltshow konzipiert, gilt als eine der überragenden Publikumserfolge von Cirque du Soleil. Seit seiner Premiere begeisterte die Show mehr als acht Millionen Zuschauer in 19 Ländern auf vier Kontinenten. Corteo, was auf Italienisch „Festzug” bedeutet, bezeichnet eine fröhliche Prozession, eine festliche Parade, die sich in der Fantasie eines Clowns abspielt. Die Show verbindet die Leidenschaft des Schauspielers mit der Anmut und Kraft des Akrobaten. Das Publikum betritt eine imaginäre Welt voller Spaß und Spontaneität an einem magischen Ort zwischen Himmel und Erde.

Der Clown erlebt das Ende seiner Zeit auf Erden in einer karnevalsartigen Atmosphäre, während über allem mitfühlende Engel wachen. Corteo stellt das Große dem Kleinen gegenüber, das Lächerliche dem Tragischen und die Magie der Perfektion dem Charme der Unvollkommenheit. Damit werden gleichermaßen Stärke und Zerbrechlichkeit des Clowns hervorgehoben. Dessen Weisheit und Liebenswürdigkeit symbolisieren die Menschlichkeit, die in uns allen lebt. Die Musik, abwechselnd lyrisch oder spielerisch, trägt Corteo durch ein zeitloses Fest, bei dem die Illusion die Realität neckt.



Das Bühnenkonzept versetzt die Zuschauer in eine Theateratmosphäre, die in dieser Form bei Cirque du Soleil-Arenashows noch nicht gesehen wurde. Die durch den Eifelturm inspirierten Vorhänge wurden handgemalt und verleihen der Bühne ein grandioses Aussehen. Die Bauten geben dem Ganzen einen poetischen Rahmen. Insgesamt agieren bei Corteo 51 Akrobaten, Musiker, Sänger und Schauspieler aus aller Welt.
Über Cirque du Soleil

Ursprünglich aus einer Gruppe von 20 Straßenkünstlern 1984 hervorgegangen, hat Cirque du Soleil die Zirkuskunst komplett neu erfunden und wurde zum Weltführer im künstlerischen Entertainment. Aus Montreal kommend, hat die kanadische Organisation Staunen und Begeisterung bei über 180 Millionen Zuschauern mit 42 Produktionen hervorgerufen, die in fast 450 Städten in 60 Ländern gastierten. Cirque du Soleil beschäftigt derzeit rund 4.000 Mitarbeiter, darunter 1.300 Künstler und Artisten aus rund 50 Ländern. Allein 2018 werden gleichzeitig 19 Shows weltweit präsentiert.



Oeticket Pre-Sale:

Mittwoch, 21. November 2018, 10:00 Uhr (48 Stunden)



Allgemeiner Vorverkaufsstart: Freitag, 23. November 2018, 10:00 Uhr



www.livenation.de/artist/corteo-tickets

www.oeticket.com



Ticket-Hotline 0900-9496096

(Montag – Sonntag 10-20 Uhr) (1,09 Euro/min inkl. MwSt)



Veranstalter-Webseite:

www.livenation.de



facebook.com/livenationGSA twitter.com/livenationGSA

instagram.com/livenationGSA youtube.com/livenationGSA



For more information about CORTEO, visit

www.cirquedusoleil.com/corteo

WO?  Stadthalle Graz

Stadthalle Graz
Messeplatz 1
8010

Telefon: 0316 80880
E-Mail: office@mcg.at
 

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kunstGarten FILMKUNST Ciné privé/ZimmerKino 17.11.2019 17:00
Ciné prive - Filmkunst aus aller Welt17.11.2019 17:00

kunstGarten

FILMKUNST Ciné privé/ZimmerKino

Details...
Nur mit persönlicher Einladung via Newsletter und Anmeldung bis spätestens 2 Stunden vor Programmbeginn unter kunstGarten@mur.at oder 0316262787!)

Viele Filme können wir in OmU zeigen. Spenden willkommen! Im kunstGarten lebt eine Katze, im Garten Enten, Bienen … Bei Schlechtwetter indoors!

WO?  kunstGarten

kunstGarten
Payer-Weyprecht-Str. 27


Telefon: 0316 262787 & 0699 11852905
E-Mail: kunstgarten@mur.at
 

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Eddie Luis & Die Gnadnlosen17.11.2019 17:00

Theatercafé Graz

THEATERCAFÉ VARIETÉ UM 5

Details...
Sinnliches und Sinnloses aus den goldenen 20er Jahren und danach.
Zum Hören und zum Mitsingen für humorvolle Menschen die das Leben lieben.

Eddie Luis - Violine, Trompete, Posaune, Gitarre, Mandoline, Gesang
Matyas Bartha - Klavier
Milos Milojevic - Klarinette, Saxophon, Gitarre, Gesang
Benny Hrdina - Schlagzeug, Percussion

WO?  Theatercafé Graz

Theatercafé Graz
Mandellstraße 11
8010

 

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Instant Composing17.11.2019 20:00

Stockwerk Jazz

Shortcuts Jazzwerkstatt Graz DAY 3

Details...
20:00 – URSULA REICHER'S MUSIC meets
GRAZ COMPOSERS ORCHESTRA

Ursula Reicher (Komposition, Arrangement, Gesang)
Johannes Oppel (Bigband Leitung)

WO?  Stockwerk Jazz

Stockwerk Jazz
Jakominiplatz 18
8010

Telefon: 0676 3159551
E-Mail: office@dieeintrittskarte.at
 

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Brücken Bäder Boulevards17.11.2019 10:00

GrazMuseum

Erinnerungen an das alte Graz

Details...
Die Ausstellung des GrazMuseums erinnert mit ihren eindrucksvollen Gemälden, Fotografien, Plänen, Grafiken, Postkarten und Filmen an die urbanen Qualitäten des alten Graz, an jene Zeit, als Schönheit des städtischen Raums noch ein klar formuliertes Planungsziel war. Sie handelt von Urbanität als einer spezifischen Lebensform und versucht zu zeigen, wie sehr die Stadtgestalt Voraussetzung für das Gelingen von „echtem Stadtgefühl“ ist.

Brücken verbinden seit jeher die beiden Murufer und geben der Stadt zugleich ihr Gesicht und ihren Lebensrhythmus. Technische und baukünstlerische Meisterwerke schufen als sichtbare Bezugspunkte eine bürgerliche Identifikation mit der Stadt, weit über das Bürgertum hinaus. Viele Grazer Brücken waren frühe Meisterwerke des Eisenbaus, der souveränen Überwindung der Naturgewalt durch technische Konstruktion. Bäder sind, anders als Brücken, keine Monumente, die einem städtischen Quartier seinen Schwerpunkt geben. Bäder dienten der Hygiene, dem Sport und dem Freizeitvergnügen, entwickelten sich aber auch zu Orten der Begegnung und der Einebnung gesellschaftlicher Unterschiede. Sie entsprachen den Forderungen nach Licht, Luft und Sonne für alle und waren oft Orte der architektonischen Moderne. Die strahlende Seite der Stadtkultur zeigen die Boulevards. Diese Bühnen städtischen Lebens sind Räume intensiver Stadtwahrnehmung. Hier geht es um das Sehen und Gesehenwerden, das Grüßen und Zurückgrüßen, das Sich-Umsehen und Weitereilen, das Sich-Nähern, das Stehenbleiben – kurz: die urbane Festlegungen von Nähe und Distanz.

WO?  GrazMuseum

GrazMuseum
Sackstraße 18
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727600
E-Mail: grazmuseum@stadt.graz.at
 

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Peggy Buth (DE)17.11.2019 10:00

Camera Austria

Vom Nutzen der Angst

Details...
Peggy Buth interessiert sich in ihren Arbeiten der letzten Jahre für den urbanen Raum als einen Ort der ständigen Überlagerung und Umformung des Sozialen durch das Ökonomische. Sie richtet ihren Blick auf soziale Utopien und deren Scheitern, auf die ökonomische, aber auch rassistische Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen. Ihr aktuelles Projekt »Vom Nutzen der Angst« (2017/2018) nimmt seinen Ausgangspunkt in den nördlichen Pariser Vorstädten – Stadtviertel wie La Courneuve wuchsen in den 1960er-Jahren, als nach dem Ende von Kolonialisierung und Algerienkrieg Generationen von MigrantInnen aus Afrika und dem Maghreb dort angesiedelt wurden. Buth zeigt die zunehmende Verwahrlosung und Zerstörung dieser mittlerweile als Ghettos in Verruf geratenen Viertel, die auch den Ausgangspunkt der Pariser Unruhen des Jahres 2005 bildeten, nachdem zwei Jugendliche auf der Flucht vor der Polizei den Tod gefunden hatten. Einen weiteren Teil von »Vom Nutzen der Angst« bilden Recherchen zu Projekten des sozialen Wohnbaus im US-Bundesstaat Missouri. Auch dort findet Buth eine Geschichte der gescheiterten Utopien und der wachsenden Diskriminierung vor. In der fotografischen Serie »MLK Blvd« (2015) steht der Martin Luther King Boulevard als einstiges Symbol für die Emanzipation der AfroamerikanerInnen in den 1960er-Jahren im Mittelpunkt, der mittlerweile allerdings zum Sinnbild einer neuen urbanen Realität und ihrer sozialen Ungerechtigkeit und Diskriminierung geworden ist. Schließlich fügt Buth diesen kritischen Dokumentationen aus Frankreich und den USA eine Arbeit über die sozial deklassierten Stadtteile des Essener Nordens hinzu. In ihrem Video »Leute wie wir« (2017) sucht sie nach den Ursachen für die unterschiedlichen Formen der sozialen Ausgrenzung im deutschen Ruhrgebiet. Sie stellt dabei Fragen zur möglichen Bedeutung von Solidarität und Empathie, zur Geschichte und Erinnerung des Arbeitermythos und zur veränderten Bedeutung des Arbeitsbegriffs im Zuge von (De-) Industrialisierung und Globalisierung.

WO?  Camera Austria

Camera Austria
Lendkai 1
Graz Graz,04.Bez.:Lend

Telefon: 0316 815550
E-Mail: office@camera-austria.at
 

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Universalmuseum Joanneum - Volkskundemuseum Tankstellen versorgen uns mit mehr als nur mit Sprit. 17.11.2019 10:00
Mythos Tankstelle17.11.2019 10:00

Universalmuseum Joanneum - Volkskundemuseum

Tankstellen versorgen uns mit mehr als nur mit Sprit.

Details...
Sie vermitteln Lebensgefühle, die sich im Lauf ihrer mehr als 100-jährigen Geschichte stetig wandelten. Einerseits galten sie immer schon als Symbol für Mobilität, andererseits wurden ihre Aufgaben in den letzten Jahren zusehends vielfältiger.

Diese Ausstellung folgt den Spuren der Tankstelle von den ersten Anfängen über technische und architektonische Innovationen bis zu ihrer Rolle als Ersatzgeschäft und örtliches Kommunikationszentrum nach dem Verschwinden von Greißlern und Gasthäusern. Tankstellen werden somit mehr und mehr zu Orten der Begegnung für Menschen aus der Umgebung.

Diese Sonderausstellung setzt die seit Jahren erfolgreiche Kooperation zwischen dem Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Universität Graz, der WKO Steiermark – Fachgruppe Garagen-, Tankstellen- und Serviceunternehmungen, Fachgruppe Energiehandel – und dem Volkskundemuseum fort

WO?  Universalmuseum Joanneum - Volkskundemuseum

Universalmuseum Joanneum - Volkskundemuseum
Paulustorgasse 11-13a
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-9810
E-Mail: volkskunde@museum-joanneum.at
 

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Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel Steirische Positionen 1945-1967 17.11.2019 10:00
Kunst-Kontroversen17.11.2019 10:00

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Steirische Positionen 1945-1967

Details...
Schon lange bevor der Begriff „zeitgenössische Kunst“ als Synonym für fortschrittlich, innovativ, provokativ, avantgardistisch, herausfordernd, elitär etc. gegolten hat, waren Künstler/innen, die zu ihrer Zeit neue Wege in der Kunst beschritten hatten – sei es formal oder thematisch – zum Teil heftiger Kritik ausgesetzt. Sie lösten Kontroversen aus, welche unterschiedliche Ideologien widerspiegelten, wurden von den einen gefeiert, von anderen verdammt. So entscheiden Publikum und Kritiker/innen seit jeher wesentlich über Erfolg und Misserfolg einer Künstlerin oder eines Künstlers.

Zeitgenössische Kunst war durch ihre teils offene und kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Problemen immer auch ein sensibles und intelligentes gesellschaftspolitisches Barometer. Was in Zeitenaltern des allgemeinen Aufschwungs unterhält und amüsiert, kann in einem rauen Klima schwindender Toleranz und Aufgeschlossenheit durchaus an Rückhalt verlieren. Gerade in einer Zeit, in der politische Opinionleader wieder zunehmend radikalere Töne anschlagen, allgemeine Ängste vor dem Verlust von Frieden, Identität und Wohlstand schüren, auf die unendlich komplexen Fragen der Gegenwart mit scheinbar simplen, aber nicht minder gefährlichen Lösungen antworten, welche letztlich zur Aufgabe persönlicher Freiheiten und Freiräume des Einzelnen führen, wird auch die Relevanz der Unterstützung zeitgenössischer Kunst mitsamt ihren Methoden und Inhalten stärker denn je hinterfragt.

WO?  Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel
Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-9322
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
 

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Messe Graz Weltweit größte Präsentation berühmtester Werke der Renaissance 17.11.2019 10:00
Die großen Meister der Renaissance17.11.2019 10:00

Messe Graz

Weltweit größte Präsentation berühmtester Werke der Renaissance

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„Die großen Meister“ in Graz!
Weltweit größte Präsentation der berühmtesten Werke der Renaissance kommt nach Graz

Trotz der multimedialen Bilderflut unserer Zeit faszinieren die jahrhundertealten Bilder großer Maler immer noch die Menschen, berühren sie emotional und lassen sie noch heute zu Millionen in die Galerien, Kirchen und Museen an die Originalschauplätze nach Florenz, Venedig, Mailand, Rom und Paris pilgern, um die großen Werke der bedeutendsten Vertreter der Renaissance zu sehen. Die Anziehungskraft der großen Kunst-Titanen von damals ist bis heute ungebrochen.

In der weltweit einzigartigen Sonderausstellung „Die großen Meister der Renaissance“ können nun die berühmten Bildwelten von Leonardo da Vinci, Michelangelo Buonarroti, Sandro Botticelli und Raffaello Sanzio da Urbino in einer atemberaubenden Präsentation an nur einem Ort erlebt werden. Anhand originalgetreuer Reproduktionen in beeindruckender Dimension und Anordnung wird der Besucher ebenso authentisch wie stimmungsvoll durch die Zeit der Renaissance geführt.

Mehr als 100.000 Besucher stürmten das Kunst-Event der besonderen Art bereits im vergangenen Jahr in der Wiener Votivkirche und heuer in der Linzer Tabakfabrik und bescherten den Machern damit einen überwältigenden Besuchererfolg.

Im Jahr des 500. Todestages des Ausnahmekünstlers und Universalgenies Leonardo da Vinci († 2. Mai 1519) kommt es nun zu einer weiteren Auflage des

einmaligen und in dieser Form noch nie dagewesenen Zusammentreffens dieser vier italienischen Giganten der Renaissance in der Messe Graz, Halle A.

Vom 17. Oktober bis zum 29. Dezember 2019 kann die einzigartige Inszenierung der bekanntesten und auch wertvollsten Gemälde und Wandfresken der Geschichte damit auch erstmals in der Steiermark bestaunt werden.

Nirgendwo sonst auf der Welt haben Kunstinteressierte und die, die es werden wollen, die Möglichkeit, eine solche Vielzahl der bedeutendsten und geschichtsträchtigsten Bilder der Menschheit wie Da Vincis „Mona Lisa“ und „Das letzte Abendmahl“ oder „Die Erschaffung Adams“ und „Das Jüngste Gericht“ von Michelangelo, genauso wie Botticellis „Die Geburt der Venus“ und Raffaels „Die Schule von Athen“ und die „Sixtinische Madonna“ in Originalgröße und aus nächster Nähe zu betrachten.

Insgesamt präsentiert die Ausstellung „Die großen Meister der Renaissance“ eine Sammlung von rund 60 hochwertig reproduzierten Werken sowie eine originalgetreue und 5,17 Meter hohe Nachbildung von Michelangelos David-Skulptur, die es dem Besucher ermöglichen, sich bei nur einem einzigen Ausstellungsbesuch einen umfassenden Überblick über die Meisterwerke der großen Maler und Bilderhauer dieser Epoche zu verschaffen.

WO?  Messe Graz

Messe Graz
Zugang über Fröhlichgasse
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8088 - 0
E-Mail: office@mcg.at
 

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Alexander Brener und Barbara Schurz - Verschwörung von Kopffüßern17.11.2019 10:00

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Ein Projekt von BRUSEUM, in Kooperation mit steirischer herbst ’19
Kuratiert von: Roman Grabner

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Alexander Brener gehört jener Generation von russischen Performancekünstlern an, die nach dem Ende der Sowjetunion in Erscheinung treten und bereits im öffentlichen Raum agieren. International bekannt wurde er 1997, als er im Stedelijk Museum in Amsterdam ein grünes Dollarzeichen auf Kasimir Malewitschs weißes Bild Suprematismus 1920–1927 sprühte. Sein Protest gegen die Korruption und Kommerzialisierung des Kunstmarkts endete trotz seines Einwands, dass es sich um eine künstlerische Performance gehandelt hatte, mit einer Verurteilung zu einer Haftstrafe.

Gemeinsam mit seiner österreichischen Partnerin Barbara Schurz setzte er sich seit den 1990er-Jahren in interventionistischen und kompromisslosen Performances mit den Machtstrategien und Ausschließungsmechanismen der Gesellschaft und des Kunstmarkts auseinander. Parallel dazu entstanden Zeichnungen, die ihre programmatische Kritik des Kapitalismus fortsetzten und sich an der Tradition der Lubok – russischer Volksbilderbogen mit satirischem, informativem, patriotischem oder sozialkritischem Charakter – und der Outsider Art orientierten. Zudem publizieren Brener und Schurz im Samisdat-inspirierten Format seit Jahren literarisch brillante und theoretisch fundierte gezeichnete Bücher. Für die Ausstellung Verschwörung von Kopffüßern zeichneten sie ihre Retrospektive.

WO?  Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel
Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-9322
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
 

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Alfred Klinkan - Wasnichtallessorauskommt17.11.2019 10:00

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Kuratiert von: Günther Holler-Schuster

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Wilfried Skreiner, damals Leiter der Neuen Galerie Graz, definierte in den frühen 1980er-Jahren einen Kreis von jungen Künstlern – Siegfried Anzinger, Hubert Schmalix, Alois Mosbacher, Josef Kern, Erwin Bohatsch und Alfred Klinkan –, deren Kunst er als „Neue Malerei“ bezeichnete. Das sinnlich-narrative Malerlebnis dieser Generation wurde als Gegenkraft zur als objektfeindlich empfundenen und ausschließlich von der Idee des Kunstwerks getragenen Konzeptkunst verstanden.

2020 wäre Alfred Klinkan, der vor 25 Jahren verstorben ist, 70 Jahre alt geworden. Er war ein Vorreiter der „Neuen Malerei“ in Österreich, die er in der Folge wesentlich mittrug. In den frühen 1970er-Jahren studierte er in Wien an der Akademie der bildenden Künste bei Josef Mikl und Wolfgang Hollegha und setzte damit auf Malerei, was in Zeiten der Performance-, Konzept- und beginnenden Medienkunst bereits anachronistisch anmutete.

Der provokante Unterton seiner frühen Arbeiten, der in verblüffendem Kontrast zur scheinbaren Naivität seiner Bildsprache steht, erklärt sich aus dem Eindruck der Dynamiken rund um das Protestjahr 1968. Kunstrichtungen wie der Wiener Aktionismus, die Wirklichkeiten oder die Pop Art allgemein verdichtete Klinkan in seinem Werk zu etwas Anarchisch-Eigenständigem. Die doppelbödige Naivität und der damit verbundene Humor seiner Kunst übertrugen sich selbstverständlich auf das reale Leben, das Klinkan oft als Story, als Comic oder überhaupt als Wunder begriff – long live Rock’n’Roll, das lange Haar, das warme Bier und der letzte Tschick!

WO?  Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel
Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-9322
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
 

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Steirerland im Arbeitsg’wand - Bilder einer Wirtschaftsgeschichte17.11.2019 10:00

Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte(Palais Herberstein)

Diese Ausstellung ist dem „Arbeiten und Wirtschaften“ in den steirischen Regionen von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Jahrtausendwende gewidmet.

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Kuratiert von: Walter Feldbacher


Ausgehend von historischen Foto-, Film- und Tondokumenten aus den diversen Firmenarchiven nimmt die Schau sowohl steirische Industrieleitbetriebe und traditionsreiche Klein- und Mittelbetriebe als auch längst „verschwundene“ Berufe und Wirtschaftszweige in den Blick, um an ihrem Beispiel die Entwicklung von Handwerk und Gewerbe, Industrialisierung und Automatisierung, die Veränderung von arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen, aber auch die Geschichte von „After Work“ und „Work Life Balance“ nachzuzeichnen.

Die Steirerinnen und Steirer im Arbeitsg’wand, „Hackler“ und „Schmelzer“ an den Hochöfen, Knappen in den Braunkohlerevieren, „Sortierfrauen“ am Fließband sowie Wagner, Fassbinder, Hutmacher und Raseure stehen dabei ebenso im Fokus wie Erdölbohrversuche, die erste Tetra-Pak-Abfüllmaschine oder die Entwicklung eines Solarautos „made in Styria“.

WO?  Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte(Palais Herberstein)

Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte(Palais Herberstein)
Sackstraße 16
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-9810
E-Mail: museumimpalais@museum-joanneum.at
 

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ŠTAJER-MARK17.11.2019 10:00

GrazMuseum

Postkarten der historischen Untersteiermark / Razglednice zgodovinske Spodnje Štajerske 1890–1920

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Kennen Sie die Steiermark? Wussten Sie, dass es heute zwei davon gibt, eine in Slowenien, eine in Österreich? Und dass diese beiden getrennten „Steiermarken“ einmal eine gemeinsame Region waren?
Die slowenische Štajerska und die österreichische Steiermark bildeten bis 1918 zusammen ein Kronland der Habsburger Monarchie, das in seinem südlichsten Teil intensiv von Zweisprachigkeit geprägt war. Die Ausstellung nähert sich der gemeinsamen Geschichte vorsichtig, über ein weit verbreitetes Medium dieser Zeit: die Postkarte. Sie fragt nach dem Miteinander, Nebeneinander, manchmal auch Gegeneinander der deutsch- und slowenischsprachigen Bevölkerung in der Untersteiermark. Und sie fragt danach, was Postkarten über die Verbindungen dieser mehrsprachigen Gesellschaft mit ihrer Hauptstadt Graz erzählen.

Poznate Štajersko? Ste vedeli, da danes obstajata dve Štajerski, ena v Sloveniji in ena v Avstriji? In da sta bili ti dve ločeni Štajerski nekoč združeni v eno samo regijo?
Avstrijska in slovenska Štajerska sta vse do leta 1918 skupaj tvorili eno od kronovin habsburške monarhije, ki jo je na njenem najjužnejšem delu bistveno zaznamovala dvojezičnost. Tej dvojezični pokrajini se skušamo približati z veliko občutljivostjo in preko zelo razširjenega medija tistega časa – razglednice. Razstava si zastavlja vprašanja o sobivanju, sožitju ter nasprotjih nemško in slovensko govorečih prebivalcev Spodnje Štajerske. Pa tudi o tem, kaj o odnosih te večjezične družbe z glavnim mestom Gradcem pripovedujejo razglednice.

Eine Kooperation mit dem Artikel-VII-Kulturverein für Steiermark – Pavelhaus / Pavlova hiša und dem FWF-Projekt (P-28950) Postcarding Nation, Language, and Identities (Universität Graz).

Razstava je nastala v sodelovanju s Kulturnim društvom Člen VII za avstrijsko Štajersko / Pavlova hiša in FWF-projektom (P-28950) Postcarding Nation, Language, and Identities (Univerza v Gradcu).

Konzept und Texte: Karin Almasy, Eva Tropper
Kuratorisches Team: David Kranzelbinder und Eva Tropper

WO?  GrazMuseum

GrazMuseum
Sackstraße 18
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727600
E-Mail: grazmuseum@stadt.graz.at
 

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Der große Bruch d'Oras Spätwerk17.11.2019 10:00

Graz Museum

Über 30 Jahre lang arbeitete Dora Kallmus als Madame d’Ora erfolgreich als Porträtfotografin der Reichen, Schönen und Berühmten.

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1907 eröffnete sie in Wien als eine der ersten Frauen ein Fotoatelier und Mitte der 1920er-Jahre in Paris. Der Aufstieg der Nationalsozialisten beendete jäh ihre glanzvolle Karriere als Studiofotografin. Sie verlor ihre Arbeit, ihren Besitz und ihre Familie und hielt sich jahrelang versteckt.

Nach 1945 distanzierte d’Ora sich von Glanz und Glamour und richtete ihren Blick auf entwurzelte Kriegsflüchtlinge in Österreich, die ihr wie Leidensgenoss/-innen erscheinen mussten. Ihre außergewöhnlichsten Fotografien entstanden in Pariser Schlachthäusern, eine erschütternde Auseinandersetzung mit Wehrlosigkeit und Tod – Themen, die auch ihre Porträtfotografien aus dieser Zeit prägen.

WO?  Graz Museum

Graz Museum
Sackstraße 18
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

 

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