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12 Veranstaltungen gefunden
Sonntag, August 18, 2019

Was kost’ die Welt?18.08.2019 09:00

FRida freD

Eine interaktive Ausstellung rund ums Geld!

Details...
Denkst du, dass nur Geld alle deine Träume erfüllen kann? Dann solltest du dich mit deinem Wissenssparbuch und deiner Sparkarte auf die Socken machen, um in der Ausstellung ausreichend zu verdienen. Versuch dich doch im Gold waschen und beim Herstellen von Geldscheinen und erlebe, wie man an der Börse spekuliert. Wissen, Geschicklichkeit, Geduld und ein bisschen Glück brauchst du auf deinem Weg zum Reichtum. Am Ende der Ausstellung wirst du aber im Tresor entdecken, dass die wirklich kostbaren Dinge im Leben unbezahlbar sind.

WO?  FRida freD

FRida freD
Friedrichgasse 34
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727700
E-Mail: fridaundfred@stadt.graz.at
 

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FRida freD Ein buntes Mitmach-Abenteuer für Farbenfans zwischen 3 und 7 Jahren 18.08.2019 10:00
Mal Mal!18.08.2019 10:00

FRida freD

Ein buntes Mitmach-Abenteuer für Farbenfans zwischen 3 und 7 Jahren

Details...
Gelb wie die Sonne oder blau wie das Meer? Honigbraun oder krokodilgrün? Schwarz wie dein Schatten oder doch lieber ein kräftiges Warm-ums-Herz-Rot? Mische deine Lieblingsfarbe und mal dir die Welt, wie sie dir gefällt! Wähle frei aus einer bunten Palette und Werkzeugen, was du brauchst oder gestalte mit deinem Körper. Hinterlass Spuren an Wänden, Böden und Decken, mal langsam, mal schnell, liegend oder springend, probiere Maltechniken aus oder versuche es mit geschlossenen Augen. Mal einfach mal drauflos!

WO?  FRida freD

FRida freD
Friedrichgasse 34
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727700
E-Mail: fridaundfred@stadt.graz.at
 

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Karmeliterplatz KeramikerInnen aus vielen Ländern präsentieren ihre Arbeiten am Töpfermarkt. Dazu gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm. 18.08.2019 10:00
13.Internationaler Töpfermarkt18.08.2019 10:00

Karmeliterplatz

KeramikerInnen aus vielen Ländern präsentieren ihre Arbeiten am Töpfermarkt. Dazu gibt es ein vielfältiges Rahmenprogramm.

Details...
Vom 16. bis 18.August lädt der Internationale Töpfermarkt Graz am Karmeliterplatz wieder dazu ein, einzigartige Keramiken von HandwerkerInnen und KünstlerInnen aus dreizehn Ländern zu bewundern und zu erstehen. Von Design über Kunst bis hin zu individuell gestalteter Gebrauchskeramik findet man am Internationalen Töpfermarkt Graz alles, was das Herz begehrt.
Der Töpfermarkt bietet zusätzliche ein vielfältiges Rahmenprogramm mit einem
Keramikwettbewerb, Kindertöpfern und einer Ausstellung im Haus der Steirischen Volkspartei.
Für musikalische Unterhaltung sorgt die Live-Musik von den „Bingo Boys“ und von „Cuvee
Frizz“ dargebotener „Gipsy Swing“.

13. Internationaler Töpfermarkt Graz
Freitag, 16. August 2019, 12 bis 18 Uhr
Samstag, 17. August 2019, 10 bis 18 Uhr
Sonntag, 18. August 2019, 10 bis 18 Uhr

WO?  Karmeliterplatz

Karmeliterplatz
Karmeliterplatz
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 069918183352
E-Mail: ulrike.walner@yahoo.de
 

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Altstadt-Rundgang18.08.2019 14:30

Graz Tourismus Information

Der Klassiker

Details...
Graz verführt Sie - enge Gassen, imposante Bauten und moderne Architektur. Genießen Sie einen gemütlichen Spaziergang durch eine der faszinierendsten Altstädte Europas, die jung, frech und innovativ zugleich ist.

WO?  Graz Tourismus Information

Graz Tourismus Information
Herrengasse 16


Telefon: 031680750
E-Mail: info@graztourismus.at
 

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Mladen Bizumic / Sophie Thun - Interiors of Photography18.08.2019 10:00

Camera Austria

Kuratiert von Reinhard Braun

Details...
Die Ausstellung bringt zwei in Wien lebende Künstler*innen zusammen, die sich zwar in unterschiedlicher Weise und von unterschiedlichen Perspektiven ausgehend dennoch beide sehr umfassend mit zentralen Aspekten des Fotografischen auseinandersetzen.

Mladen Bizumic hat sich in den letzten Jahren intensiv und ausführlich mit der Geschichte des Unternehmens Kodak beschäftigt, für das 1975 auch die erste Digitalkamera entwickelt wurde. Das Unternehmen hat diese Technologie jedoch nicht weiterverfolgt und musste 2012 schließlich Konkurs anmelden. Doch Bizumic inszeniert keinen nostalgischen Rückblick oder romantischen Abgesang. Es handelt sich vielmehr um einen analytischen und re-montierenden Blick auf den Übergang vom industriellen in ein post-industrielles Zeitalter, ein Zeitalter, in dem Produktion und Information ineinander übergehen, ein Zeitalter der Verflüssigung von Arbeit und Zeit, und, vor allem, ein Zeitalter des Informellen, der Verflüssigung auch von Repräsentation. Welche Konsequenzen zeitigt dies für unser Verständnis von fotografischen Bildern?

Sophie Thun wiederum ist vor allem mit ihren komplexen körpergroßen Selbstporträts bekannt geworden, die sie mit Fotogrammen ihres Körpers kombiniert, sich selbst wiederum mit diesem Bild nochmals fotografiert und diese Schichten der Selbstdarstellung wandfüllend in dem Ausstellungsraum zeigt, in dem diese Arbeiten zumeist auch entstanden sind. Wo findet Repräsentation statt, und wann?

Wie beziehen sich diese verschiedenen Ebenen von Thuns Arbeit aufeinander? Es lässt sich jedenfalls nicht mehr von einem Erfasst-Werden durch die Bilder sprechen, sondern vom In-Gang-Setzen eines fotografischen Prozesses, der seinen Ausgangspunkt in der experimentellen Verfügung der Künstlerin selbst nimmt. Damit weist Sophie Thun auch jene Geschichte der Darstellung des weiblichen Körpers zurück, die ihn als passiven Gegenstand einer Aneignung durch (männliche) Repräsentation erscheinen lässt.

WO?  Camera Austria

Camera Austria
Lendkai 1
Graz Graz,04.Bez.:Lend

Telefon: 0316 815550
E-Mail: office@camera-austria.at
 

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Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel Porträts aus 200 Jahren 18.08.2019 10:00
Wer bist du?18.08.2019 10:00

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Porträts aus 200 Jahren

Details...
Porträts zählen zu den ältesten Themen der bildenden Kunst und widerspiegeln seit jeher auch kulturgeschichtliche Phänomene. Diese Ausstellung spannt einen Bogen vom 19. Jahrhundert über die Zwischenkriegszeit und die Vorboten der „Massenkultur“ in der Pop-Art bis hin zu aktuellen Porträts, für die auch neue Medien zum Einsatz kommen.

In der Romantik und im Expressionismus versuchte man über das Antlitz des Dargestellten in dessen Seele vorzudringen. Im Realismus war hingegen die Repräsentation des bürgerlichen Selbstverständnisses vorrangig. Ab den 1960er-Jahren wurden über das Porträt auch allgemeine künstlerisch-visuelle Probleme behandelt, und noch nie zuvor waren Porträts so präsent wie heute: „Selfies“ in allen Lebenslagen prägen das Zeitalter der Sozialen Medien.

Kuratiert von: Günther Holler-Schuster und Gudrun Danzer

WO?  Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel
Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-9322
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
 

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Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel Steirische Positionen 1945-1967 18.08.2019 10:00
Kunst-Kontroversen18.08.2019 10:00

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Steirische Positionen 1945-1967

Details...
Schon lange bevor der Begriff „zeitgenössische Kunst“ als Synonym für fortschrittlich, innovativ, provokativ, avantgardistisch, herausfordernd, elitär etc. gegolten hat, waren Künstler/innen, die zu ihrer Zeit neue Wege in der Kunst beschritten hatten – sei es formal oder thematisch – zum Teil heftiger Kritik ausgesetzt. Sie lösten Kontroversen aus, welche unterschiedliche Ideologien widerspiegelten, wurden von den einen gefeiert, von anderen verdammt. So entscheiden Publikum und Kritiker/innen seit jeher wesentlich über Erfolg und Misserfolg einer Künstlerin oder eines Künstlers.

Zeitgenössische Kunst war durch ihre teils offene und kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Problemen immer auch ein sensibles und intelligentes gesellschaftspolitisches Barometer. Was in Zeitenaltern des allgemeinen Aufschwungs unterhält und amüsiert, kann in einem rauen Klima schwindender Toleranz und Aufgeschlossenheit durchaus an Rückhalt verlieren. Gerade in einer Zeit, in der politische Opinionleader wieder zunehmend radikalere Töne anschlagen, allgemeine Ängste vor dem Verlust von Frieden, Identität und Wohlstand schüren, auf die unendlich komplexen Fragen der Gegenwart mit scheinbar simplen, aber nicht minder gefährlichen Lösungen antworten, welche letztlich zur Aufgabe persönlicher Freiheiten und Freiräume des Einzelnen führen, wird auch die Relevanz der Unterstützung zeitgenössischer Kunst mitsamt ihren Methoden und Inhalten stärker denn je hinterfragt.

WO?  Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel
Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-9322
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
 

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Die Steiermark geht baden!18.08.2019 10:00

Museum für Geschichte

Sommer, Sonne und Badespaß sind Begriffe, die in unserer Vorstellung fix verdrahtet sind. Wenn die Temperaturen steigen, zieht es die Menschen seit gut einem Jahrhundert je nach zeitlichen Ressourcen und finanziellen Möglichkeiten in künstlich angelegte Flussbäder, in Schotterteiche und Badeseen, ans Meer und ins (städtische) Freibad.

Details...
Das Museum für Geschichte widmet der Badekultur des 20. Jahrhunderts eine Ausstellung. Auf einer Fläche von 130 Quadratmetern zeigen wir das, was seit einem Jahrhundert für den Aufenthalt am Wasser wirbt und von dort nach Hause mitgenommen wird: Reiseführer und -prospekte, Anzeigen und Zeitschriften, Fotos, Alben und Ansichtskarten, Dias und Urlaubsfilme. Sie erzählen die Geschichte der Sommerfreuden quer durch die Jahrzehnte und geben ein lebendiges Bild eines wichtigen Stücks Freizeitkultur.

WO?  Museum für Geschichte

Museum für Geschichte
Sackstraße 16
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43/316- 8017 9810
E-Mail: geschichte@museum-joanneum.at
 

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Museum für Geschichte Populäre Musik in der Steiermark 18.08.2019 10:00
POP 1900–200018.08.2019 10:00

Museum für Geschichte

Populäre Musik in der Steiermark

Details...
Wer waren die steirischen „Popstars“ zu Beginn des 20. Jahrhunderts? Was haben die Comedian Harmonists mit der Steiermark zu tun? Welche Musikgruppe aus Gradenberg deklassierte in der österreichischen Hitparade einst sogar Elvis Presley? Und: Was war die steirische Antwort auf Woodstock?

POP 1900–2000 nimmt sich populäre Musik in der Steiermark im 20. Jahrhundert zum Thema. Im Fokus stehen dabei steirische Protagonistinnen und Protagonisten sowie Bands, deren Musik und die Orte, an denen sie aufgeführt und gehört wurde, deren Lebensstile und -welten, beleuchtet im Wechselspiel und Kontext einer (steirischen) Zeit- und Mediengeschichte sowie Alltagskultur.

Die Ausstellung gibt damit Einblicke in das steirische Musikschaffen im Bereich der U-Musik, sie schafft Brücken zwischen kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen, legt den Fokus auch auf weniger Bekanntes oder mitunter Vergessenes und berührt ein ganzes Ensemble oft nicht eindeutig abgrenzbarer Musikgenres und -gattungen.

Erzählt wird dies anhand einer Vielzahl an Fotografien, Film- und Videoaufnahmen, anhand von technischen Geräten bzw. medienhistorischen Artefakten, anhand der Musik und mithilfe der Menschen, die sie „gemacht“ haben.

WO?  Museum für Geschichte

Museum für Geschichte
Sackstraße 16
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43/316- 8017 9810
E-Mail: geschichte@museum-joanneum.at
 

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Kunsthaus Graz George Antheil with Friedrich Kiesler with Hedy Lamarr with Fernand Léger with museum in progress with Otto Neurath with Charlotte Perriand with Franz Pomassl with Winfried Ritsch with Franz West ... 18.08.2019 10:00
Connected. Peter Kogler with …18.08.2019 10:00

Kunsthaus Graz

George Antheil with Friedrich Kiesler with Hedy Lamarr with Fernand Léger with museum in progress with Otto Neurath with Charlotte Perriand with Franz Pomassl with Winfried Ritsch with Franz West ...

Details...
Ein Projekt des Kunsthauses Graz, in Kooperation mit dem steirischen herbst.

Kuratiert von: Katrin Bucher Trantow

Seit den 1920er-Jahren schafften Künstler/innen wie die Architektin und Aktivistin Charlotte Perriand, der Maler und Filmemacher Fernand Léger und der Musiker George Antheil eine das Jahrhundert prägende Vision einer künstlerischen und gesellschaftlichen Synthese, in der die Kunst zum Instrument der gesellschaftlichen Gestaltung und des Fortschritts wird.

Peter Kogler arbeitet als Medienkünstler seit den 1980er-Jahren zwischen Computergrafik, Film, Collage und Architektur. Seine konsequente Beschäftigung mit dem technischen und reproduzierbaren Bild und der Wirkmacht der Medien macht ihn heute unter den Bedingungen eines digital beeinflussten Alltags zum Nachfolger, Verwerter und idealen Dialogpartner der Generation der Visionäre. Koglers Werke definieren in ganz Europa immer wieder Orte des Überganges im öffentlichen Raum. Den Grazer Hauptbahnhof etwa – für den auch Léger vor etwa 70 Jahren an einer Gestaltungsidee gearbeitet haben soll – macht er seit 2003 und 2011 mit zwei großen Wandbildern zum bewegten Inkubationsort.

WO?  Kunsthaus Graz

Kunsthaus Graz
Lendkai 1
8020

Telefon: 0316 80179200
E-Mail: kunsthausgraz@museum-joanneum.at
 

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Erdruckt und erstochen18.08.2019 10:00

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Die Druckgrafik von Günter Brus

Details...
Brus hat von sich selbst gesagt, kein großer Erneuerer der grafischen Künste zu sein. Konsequent hat er in den konventionellen Techniken der Kaltnadelradierung, der Lithografie und des Siebdrucks gearbeitet. Technische Experimente haben ihn nicht sonderlich gereizt, wohl aber die unterschiedlichen Ausdrucksmodalitäten, die das jeweilige Verfahren mit sich brachte: „Mir kommt es alleine auf die künstlerische Intensität der Verletzung des gegebenen Metalls an. Vielleicht wäre der Begriff ,Kupfermörder‘ manchmal angebracht.“

Gerade seine Kaltnadelradierungen widerspiegeln die körperliche Anstrengung und den enormen Kraftaufwand, der ihrer Entstehung zugrunde liegt. Mit Stahlnadeln, Taschenmessern, Scheren und Drahtbürsten hat Brus die Metallplatte bearbeitet, ja richtiggehend attackiert. Die aktionistische Verletzung der Oberfläche, das rastlose Arbeiten bis zur Erschöpfung, die Intensität der gestischen Handschrift zeigen sich geradezu paradigmatisch in den Blättern der Ausstellung. Wie bei seinen Zeichnungen auf Papier, agiert Brus immer direkt in die Platte, ohne Skizzen oder Vorzeichnungen. Der direkten Kunst ist er seit den frühen Aktionen treu geblieben.

Diese Ausstellung versammelt erstmals vollständig sämtliche Druckgrafiken von Günter Brus: Von den frühen Arbeiten im Spiritusdruckverfahren für die Einladungen zum Direct Art Festival (1967) über die Matrizendrucke und Siebdrucke der 1970er-Jahre bis hin zu den großen Radierungen der Nullerjahre.

Der Großteil der Arbeiten kommt aus der Sammlung des BRUSEUMs.

WO?  Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel
Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-9322
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
 

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Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel Die Schenkung \
Zu viel ist nicht genug!18.08.2019 10:00

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Die Schenkung "Sammlung Artelier"

Details...
Too much is not enough!
The Donation ‘Artelier Collection’

1985 entwickelte sich ein eigener Produktionsbereich für künstlerischen Siebdruck, Holz-, Metall- und Kunststoffbearbeitung in den Werkstätten des Arteliers in Graz. Auf diese Weise entstanden mehr als 500 Editionen nationaler sowie internationaler Künstlerinnen und Künstler, welche den Kern der Sammlung der Edition Artelier bilden.

Bereits im Jahr 1998 präsentierte die Neue Galerie Graz in Zusammenarbeit mit der Galerie & Edition Artelier GmbH in einer umfangreichen Ausstellung im Künstlerhaus Graz Teile der bis dahin erschienenen Editionen.

Als Dank für diese Kooperation übergab das Artelier der Neuen Galerie Graz ein Konvolut von Editionen als Schenkung. 2016 beendete die Edition Artelier die Produktion und das Verlegen von Editionen. Um die Kontinuität der in 30 Jahren entstandenen Sammlung serieller Kunst und die Dokumentation der kulturhistorischen Arbeit der Edition Artelier zu gewährleisten, legten die Artelier Collection GmbH sowie die weiteren Eigentümer der Kunstwerke ausgewählte Objekte dieser Kunst- und Dokumentationssammlung durch eine Schenkung im Jahr 2015 in die Hände der Neuen Galerie Graz.

Das Museum würdigt diese großzügige Schenkung 2019 mit einer Ausstellung, wobei insbesondere der Stellenwert der seriellen Kunst, das Wesen einer „Kunst ohne Unikat“, im Kontext von Begriffen wie Original und Kopie untersucht wird.

Kuratiert von/Curated by: Friedrich Tietjen

WO?  Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel
Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-9322
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
 

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