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25 Veranstaltungen gefunden
Sonntag, Februar 25, 2018

Cohibar Jeden Sonntag kubanische - südamerikanische Livemusik 25.02.2018 20:00
Live Musik in der Cohibar!25.02.2018 20:00

Cohibar

Jeden Sonntag kubanische - südamerikanische Livemusik

WO?  Cohibar

Cohibar
Leonhardstraße 3
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

 

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Stadthalle Graz Hits mit Kultstatus 25.02.2018 14:00
Dirty Dancing - Das Original Live On Tour25.02.2018 14:00

Stadthalle Graz

Hits mit Kultstatus

Details...
Momente voller Herzschlag-Musik wecken Erinnerungen an die erste große Liebe. Mehr als 50 Songs, darunter der Oscar- und Grammy-Gewinner „(I’ve Had) The Time of My Life“, untermalen die leidenschaftliche Liebesgeschichte zwischen Baby und Johnny und sorgen für Gänsehaut pur.

WO?  Stadthalle Graz

Stadthalle Graz
Messeplatz 1
8010

Telefon: 0316 80880
E-Mail: office@mcg.at
 

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Cafe Kaiserfeld David Ives dunkle Komödie um Erotik, Sehnsucht, Phantasie und Liebe 25.02.2018 20:00
Venus im Pelz25.02.2018 20:00

Cafe Kaiserfeld

David Ives dunkle Komödie um Erotik, Sehnsucht, Phantasie und Liebe

Details...
„Über Sadomasochismus brauchen Sie mir jedenfalls nichts erzählen. Ich arbeite schließlich am Theater“ Wanda in VENUS IM PELZ von David Ives

Theaterautor Thomas Novachek hat Sacher-Masochs Novelle VENUS IM PELZ für die Bühne adaptiert und ist auf der Suche nach seiner idealen Wanda. Sein mutiger Ehrgeiz ist kein geringerer als große Gefühle und bedingungslose Hingabe, wie Leopold von Sacher-Masoch sie 1870 in seiner Novelle zu formulieren wagte, auf die Bühne zu bringen. Auf welch gefährliches Terrain er sich damit begibt, muss er erfahren als die Schauspielerin Wanda – „Sehn Sie, ich heiße sogar wie sie! Ich bin die ideale Besetzung!“ – zum Vorsprechen auftaucht. Sehr schnell erweist sich, wie gefährlich Worte auf dem Weg vom Papier auf die Bretter werden können… dass Macht, Unterwerfung und Kontrolle stets zweischneidige Schwerter sind… auf der Bühne wie im Leben.

Textfassung, Regie und Spiel: Dorothee Steinbauer & Wolfgang Dobrowsky

WO?  Cafe Kaiserfeld

Cafe Kaiserfeld
Kaiserfeldgasse 19
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 664 21 01 195
 

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Sei lieb zu meiner Frau25.02.2018 20:15

Komödie am Kai

Im Mittelpunkt dieser äußerst amüsanten Komödie stehen die Ehepaare, Mona und Karl, sowie Sabrina und Oscar. Für sie heißt es: Partnertausch! Warum nicht, wenn jeder daraus auch noch seinen Vorteil zieht?!. Zwei Ehemänner, denen der Seitensprung mit der Frau des anderen das eigene Zuhause zum Paradies werden lässt. Doch über die Zeit wird mehr Initiative und Romantik gefordert. Wie es der Zufall will, findensich beide Paare auf der benachbarten Hotelterrasse Istanbuls wieder …

Details...
Karl ist Ehemann und Vater, erfolgreicher Zeitungsverleger, knallharter Geschäftsmann, sowie begeisterter Besucher klassischer Konzerte. Und er leistet sich mit Sabrina eine Geliebte, sofern sie in seinen Terminkalender passt. Doch eines Tages platzt ein fremder Mann in sein Büro und fordert ihn auf, sich mehr um Sabrina zu kümmern, als deren Ehemann er sich zu erkennen gibt. Karl, so findet Oscar, beginnt sie nämlich zu vernachlässigen. Er soll die Affäre liebevoller, romantischer und vor allem intensiver gestalten, damit Sabrinas Laune sich auch daheim endlich wieder bessert. Da Oscar droht, Karls Frau Mona zu informieren, beginnt für Karl nun ein Eiertanz zwischen Frau und Geliebter, der ihm zwischen Ammersee, Marrakesch und Istanbul kaum Zeit zum Atmen lässt. Doch anders, als Karl denkt, passen Mona und Sabrina weder in seinen Terminkalender noch in sein antiquiertes Frauenbild und gehen eigene Wege. Auch Oscar hat sich mit seiner Intrige gewaltig überhoben, und mit einem hat keiner der Herren gerechnet: mitweiblicher Solidarität!

„Ein Stück mit Turbulenzen ohne Ende! Wer sich kräftig amüsieren und seine Lachmuskeln
überstrapazieren möchte, sollte unbedingt vorbeischauen!"

Vom 10. Februar bis 21. April 2018
Täglich, außer Sonntag und Montag, um 20:15h

Es spielen: Christian Spatzek, Michael Duregger, Julia Resinger, Irene Budischowsky

Regie: Sissy Boran
Bühnenbild.: Siegbert Zivny
Kostüme: Barbara Langbein

KOMÖDIE AM KAI
1010 Wien, Franz-Josefs-Kai 29
Kartenverkauf:
Telefon 01/ 533 24 34
Fax 01/533 24 34-76
eMail tickets@komoedieamkai.at
Öffnungszeiten Theaterkasse: Mo bis Sa 10:00 bis 13:00 Uhr und 16:00 bis 20:15 Uhr
Aktuelle Infos im Internet: www.komoedieamkai.at

WO?  Komödie am Kai

Komödie am Kai
Franz-Josefs-Kai 29
1010 Wien,Innere Stadt

Telefon: 01 533 24 34
E-Mail: tickets@komoedieamkai.at
 

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FRida freD Eine Ausstellung über die „zusammenen“ Momente
Was Familie alles sein kann 25.02.2018 09:00
Meine Familie25.02.2018 09:00

FRida freD

Eine Ausstellung über die „zusammenen“ Momente
Was Familie alles sein kann

Details...
Familien sind ständig beschäftigt, beruflich und privat. Jeder Mensch hat eine davon. Bei manchen ist sie immer vor Ort, bei vielen aber ganz weit weg. Bei manchen ist sie klein, bei anderen wieder riesengroß. Sie kann laut oder leise sein, chaotisch oder ordentlich. Einfach etwas, worauf man stolz ist. Meistens mag man sie sehr, aber hin und wieder gibt es Streit und es fliegen die Fetzen. Dann ist sie anstrengend und man wünscht sich, dass man von Zeit zu Zeit etwas weniger Familie oder zwischendurch auch mal eine andere hätte.

Was wir unter Familie verstehen und wen wir dazuzählen ist nur auf den ersten Blick nicht besonders kompliziert:
Wir verstehen Familie als Ort, wo Menschen zusammen halten und Verantwortung für sich und andere übernehmen. Sie basiert auf Vertrauen und Verlässlichkeit - man kümmert sich einfach umeinander. Wirft man einen zweiten Blick auf das Thema wird es gleich etwas komplexer, denn eine einzige gültige Vorstellung davon, was Familie ist, gibt es nicht mehr.

Wie viele Menschen braucht eine Familie? Ist eine Familie erst mit Kindern eine „richtige Familie“. Braucht es dazu eine Hochzeit? Sind Familie die Menschen, die den gleichen Namen tragen, die die gleiche Adresse haben? Zählen auch die Verwandten dazu? Sind Familie die Menschen, die wir am liebsten haben? Die, mit denen wir die meiste Zeit verbringen? Die, die uns am besten kennen, also vielleicht auch enge Freunde?

Das Familienbild hat sich gewandelt, ist beweglicher, vielschichtiger, aber auch zerbrechlicher geworden. Familie ist immer ein Abenteuer, Familie ist lebendig, stark und zugleich auch verletzbar.

WO?  FRida freD

FRida freD
Friedrichgasse 34
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727700
E-Mail: fridaundfred@stadt.graz.at
 

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FRida freD die Mitmach-Ausstellung für Kinder von 3 bis 7 Jahren! 25.02.2018 09:00
Zirkus FRidanella & freDissimo25.02.2018 09:00

FRida freD

die Mitmach-Ausstellung für Kinder von 3 bis 7 Jahren!

Details...
Hereinspaziert in die Mitmach-Ausstellung für Kinder von 3 bis 7 Jahren!

Warst du schon einmal in einem Zirkus? Im Grazer Kindermuseum hat der Zirkus FRidanella & freDissimo sein Zelt aufgeschlagen! Dort bist du der Star in der Manege!
Wie tanzt man auf einem Seil, wer ist der lustigste Clown? Welche Zaubertricks funktionieren wirklich und wie leben Zirkusfamilien, die mit ihrem Zirkus mal hier und mal dort zu Gast sind?

Bestimmt kannst auch du etwas ganz besonders gut – mit welchem Kunststück möchtest du auftreten? Manege frei und Applaus, Applaus!

Eine Ausstellung des Grazer Kindermuseums FRida & freD.

WO?  FRida freD

FRida freD
Friedrichgasse 34
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727700
E-Mail: fridaundfred@stadt.graz.at
 

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Orpheum Graz  25.02.2018 11:00
Kasperl sucht den Frühling25.02.2018 11:00

Orpheum Graz

Details...
Es ist schon viel zu lange kalt. Speziell der der HAse Weißohr kann den Frühling nicht erwarten. Die Eisprinzessin verlässt aber KAsperllande und der Frühling muss nur mehr am HAuptplatz geweckt werden. Das will die beiden natürlich keiner versäumen. Doch als sie am Hauptplatz eintreffen, ist der Frühling verschwunden. Ist das der Beginn einer neuen Eiszeit, oder kann man den Frühling wecken und ins Kasperlland zurück holen?

WO?  Orpheum Graz

Orpheum Graz
Orpheumgasse 8
8020

Telefon: +43 (0) 316 8008 9000
E-Mail: grazer@spielstaetten.at
 

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Wir verschlafen den Winter25.02.2018 11:00

Universalmuseum Joanneum - Joanneumsviertel Naturkundemuseum

Wir schauen uns die Energiespar-Tricks verschiedener Tiere genauer an

Details...
Wildtiere verbringen den Winter ganz unterschiedlich: Sie sammeln Vorräte, polstern ihre Baue aus oder legen sich ein dichtes Winterfell zu. Andere verschlafen die kalte Jahreszeit, und wieder andere fliegen gleich in den wärmeren Süden. Wir schauen uns die Energiespar-Tricks verschiedener Tiere genauer an!

WO?  Universalmuseum Joanneum - Joanneumsviertel Naturkundemuseum

Universalmuseum Joanneum - Joanneumsviertel Naturkundemuseum
Joanneumsviertel, Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-0
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
 

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Orpheum Graz  25.02.2018 15:00
Kasperl sucht den Frühling25.02.2018 15:00

Orpheum Graz

Details...
Es ist schon viel zu lange kalt. Speziell der der HAse Weißohr kann den Frühling nicht erwarten. Die Eisprinzessin verlässt aber KAsperllande und der Frühling muss nur mehr am HAuptplatz geweckt werden. Das will die beiden natürlich keiner versäumen. Doch als sie am Hauptplatz eintreffen, ist der Frühling verschwunden. Ist das der Beginn einer neuen Eiszeit, oder kann man den Frühling wecken und ins Kasperlland zurück holen?

WO?  Orpheum Graz

Orpheum Graz
Orpheumgasse 8
8020

Telefon: +43 (0) 316 8008 9000
E-Mail: grazer@spielstaetten.at
 

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Orpheum Graz  25.02.2018 16:30
Kasperl sucht den Frühling25.02.2018 16:30

Orpheum Graz

Details...
Es ist schon viel zu lange kalt. Speziell der der HAse Weißohr kann den Frühling nicht erwarten. Die Eisprinzessin verlässt aber KAsperllande und der Frühling muss nur mehr am HAuptplatz geweckt werden. Das will die beiden natürlich keiner versäumen. Doch als sie am Hauptplatz eintreffen, ist der Frühling verschwunden. Ist das der Beginn einer neuen Eiszeit, oder kann man den Frühling wecken und ins Kasperlland zurück holen?

WO?  Orpheum Graz

Orpheum Graz
Orpheumgasse 8
8020

Telefon: +43 (0) 316 8008 9000
E-Mail: grazer@spielstaetten.at
 

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Merkur Arena  25.02.2018 16:30
SK Puntigamer Sturm Graz : FC Red Bull Salzburg25.02.2018 16:30

Merkur Arena

WO?  Merkur Arena

Merkur Arena
Stadionplatz 1
8041

 

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Messe Graz Wenn sich die schwarzen Scheiben im Goldenen Dachl spiegeln ... 25.02.2018 10:00
Austria-Vinyl Schallplatten- & CD-Börse Graz25.02.2018 10:00

Messe Graz

Wenn sich die schwarzen Scheiben im Goldenen Dachl spiegeln ...

WO?  Messe Graz

Messe Graz
Zugang über Fröhlichgasse
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8088 - 0
E-Mail: office@mcg.at
 

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Graz Tourismus entdecken Sie Graz- Treffpunkt: Graz Tourismus Information 25.02.2018 14:30
Altstadt-Rundgang25.02.2018 14:30

Graz Tourismus

entdecken Sie Graz- Treffpunkt: Graz Tourismus Information

Details...
Graz verführt Sie - enge Gassen, imposante Bauten und moderne Architektur. Genießen Sie einen gemütlichen Spaziergang durch eine der faszinierendsten Altstädte Europas, die jung, frech und innovativ zugleich ist.

Zweisprachige Führung - deutsch/englisch.

Treffpunkt: Graz Tourismus Information

Preise: Erwachsene € 10,50 | ermäßigt (Studenten, Pensionisten, Behinderte) € 9,00 | Kinder (6 - 15 Jahre) € 6,00 | mit Graz 3-Tages-Ticket € 6,50

WO?  Graz Tourismus

Graz Tourismus
Herrengasse 16
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

 

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Sonntagsführung durch die Ausstellung Jukebox. Jewkbox!25.02.2018 15:00

GrazMuseum

Immer wieder sonntags

Details...
1887 revolutionierte der deutsch-jüdische Emigrant Emil Berliner von der USA aus die Populärkultur. Mit seiner Erfindung des Grammophons und der Schallplatte begann das Zeitalter der globalen Massenunterhaltung. 100 Jahre lang waren Schellack und Vinyl die Tonträger der großen Emotionen, der Utopien und Katastrophen, der Illusionen und Hoffnungen des 20. Jahrhunderts. Sie sind zugleich ein Produkt jüdischer Musikschaffender und ein Spiegel jüdischer Geschichte. Jukebox. Jewkbox! ist eine Reise durch die Welt der Musik, die manches Leben verändert hat.

WO?  GrazMuseum

GrazMuseum
Sackstraße 18
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727600
E-Mail: grazmuseum@stadt.graz.at
 

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Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte (Palais Herberstein) Zwei Grazer Kinder im Holocaust 25.02.2018 10:00
Bertl & Adele25.02.2018 10:00

Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte (Palais Herberstein)

Zwei Grazer Kinder im Holocaust

Details...
Die Jahre der NS-Herrschaft bedeuteten auch in der Steiermark Terror, Verfolgung und die Ermordung Tausender Menschen. Die Ausstellung Bertl & Adele zeigt den Holocaust am Beispiel zweier Grazer Kinder: Bertl, den seine Flucht durch drei Kontinente führte und der überlebte, sowie Adele, die in Auschwitz ermordet wurde.

Diese Ausstellung ist eine Übernahme aus dem "HAUS DER NAMEN. Holocaust- und Toleranzzentrum Österreich" und das erste langfristige Angebot des Universalmuseums Joanneum zum Thema Nationalsozialismus.

Eine Ausstellung von Ruth Kaufmann, Luka Girardi und Thomas Szammer
Gestaltung von Uwe Kohlhammer

WO?  Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte (Palais Herberstein)

Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte (Palais Herberstein)
Sackstraße 16
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43/316- 8017 9810
E-Mail: geschichte@museum-joanneum.at
 

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Kunsthaus Graz Peter Cook, Colin Fournier und das Kunsthaus 25.02.2018 10:00
Auf ins Ungewisse & Graz Architektur25.02.2018 10:00

Kunsthaus Graz

Peter Cook, Colin Fournier und das Kunsthaus

Details...
Mit Arbeiten von Archigram (GB), Bollinger + Grohmann (DE), Peter Cook (GB), Colin Fournier (GB), Jessica Hausner (AT), Niels Jonkhans (NL), Mischa Kuball (DE), Vera Lutter (DE/US), realities:united (DE), Isa Rosenberger (AT), Gernot Stangl (AT), Arthur Zalewski (PL/DE)

Das Kunsthaus Graz steht in diesem herbst ganz im Zeichen der Architektur. Und lädt zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler dazu ein, sich mit den in beiden Ausstellungen gezeigten Projekten auseinanderzusetzen und diese aus heutiger Sicht zu kommentieren.

Seit das Kunsthaus als Friendly Alien in Graz gelandet ist, ist es aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Die Ausstellung „Auf ins Ungewisse“ rekapituliert seine Entstehung bis zur Eröffnung im Kulturhauptstadtjahr 2003. Die visionären Ideen der Londoner Architekten Peter Cook und Colin Fournier erfuhren dabei bis zu ihrer Umsetzung einige Wandlungen: Vorgegebene Zeitrahmen, technische Begrenzungen, knappe Budgets, Funktionsansprüche und auch Zufälle veränderten die Konzeption. Trotzdem erzählt das Gebäude nach wie vor von utopisch-visionären Momenten, die auch heute noch Imaginationen beflügeln können.

WO?  Kunsthaus Graz

Kunsthaus Graz
Lendkai 1
8020

Telefon: 0316 80179200
E-Mail: kunsthausgraz@museum-joanneum.at
 

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Literaturhaus Graz Spuren. Aus den Fotografien von 2007 bis 2017 25.02.2018 10:00
Gerhard Roth25.02.2018 10:00

Literaturhaus Graz

Spuren. Aus den Fotografien von 2007 bis 2017

Details...
Die neuen, digitalen Fotos von Gerhard Roth spüren einer sich auflösenden Dingwelt nach. In der Mikrowelt entdeckt der Autor Schönheit und Poesie, erforscht die Mikrostrukturen des Lebens in der Peripherie: Rinde, Rost, Schimmel, Eis, Holz, Pilze, ein alter Eisenbahnwaggon und noch vieles mehr. Sie geben die Oberflächenstrukturen der Dinge wieder, durch die Fokussierung auf das Detail wird das Bekannte und Konkrete abstrakt. Gerhard Roth macht die Schönheit im Alltäglichen sichtbar, seine Bilder bleiben mehrdeutig: Sinnsuche in der Welt des Kleinen, des Unvollkommenen und Fragmentarischen.

Einführung: Emil Gruber (Künstler, Kurator)
anschließend Daniela Bartens im Gespräch mit Gerhard Roth
Ausstellung kuratiert von Martin Behr

anschließend Buffet
Eintritt frei!

WO?  Literaturhaus Graz

Literaturhaus Graz
Elisabethstraße 30
8010 Graz,03.Bez.:Geidorf

Telefon: 0316 3808360
E-Mail: literaturhaus@uni-graz.at
 

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Kunsthaus Graz VIP’s Union - Phase I & II 25.02.2018 10:00
Haegue Yang25.02.2018 10:00

Kunsthaus Graz

VIP’s Union - Phase I & II

Details...
Eröffnung: Phase I: Do, 22.06. 2017, 19:00 | Phase II: Do, 15.02.2018, 19:00
Kuratiert von: Barbara Steiner
Co-Kurator: Katrin Bucher Trantow



Phase I: Im gesamten Kunsthaus

Dauer: 23.06.2017 - 28.01.2018



Phase II: Space02

Dauer: 16.02. - 02.04.2018

Wir bitten um Verständnis, dass einige Möbelgruppen während des Foyer-Umbaus nicht sichtbar sind. Wir freuen uns, dass wir ab Mitte September wieder die gesamte Installation im neuen Foyer zeigen können.
Eine Ausstellung in zwei Teilen



Wodurch definiert sich die gesellschaftliche Bedeutung der VIPs und wie steht eine Kunstinstitution dazu? Die koreanische Künstlerin Haegue Yang hat sich mit dieser Fragestellung befasst und VIP’s Union im Jahr 2001 konzipiert. Für die Realisierung von VIP’s Union im Kunsthaus Graz bat sie „very important persons“ aus Stadt und Land einen Stuhl oder Tisch ihrer Wahl als Leihgabe zur Verfügung zu stellen.



Dabei handelt es sich um Personen, die mit der Institution auf sehr unterschiedliche Weise in enger Beziehung stehen oder stehen werden. So haben etwa der Grazer Bürgermeister und der steirische Kulturlandesrat wie auch Mitglieder des Freundesvereins moderner und zeitgenössischer Kunst, des Kuratoriums, des Aufsichtsrats, mit dem Kunsthaus verbundene Künstler/innen und Kooperationspartner/innen Möbel zur Verfügung gestellt.



Auf diese Weise baut sich eine Art kollektives Porträt des Kunsthauses auf, das sich aus vielen einzelnen Elementen speist. Gemeinsam wird ein gleichsam abstraktes, aber auch sehr konkretes Bild der Kulturlandschaft von Graz und der Steiermark geschaffen.



Von der Künstlerin arrangiert, wird die Präsentation von VIP’s Union aus zwei Phasen bestehen. Zuerst, ab dem 22. Juni 2017, sind die Möbel im ganzen Haus zu sehen. Der „VIP Room“ transformiert sich in einen Raum, der nicht nur von einigen wenigen VIPs genutzt werden kann, sondern allen Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung steht.

In der zweiten Phase, vom 8. Februar bis 2. April 2018, bilden eine Ausstellung im Space02 und eine Katalog-Edition den Abschluss des Projekts. VIP’s Union in Graz steht mit früheren Präsentationen dieser Serie in Verbindung, die in Berlin, Bristol, Antwerpen, Bonn und Seoul realisiert wurden.





Das Werk von Haegue Yang untersucht die emotionale Kraft von Materialien: Ihre Arbeiten verwischen Zuschreibungen zwischen Moderne und Vormoderne. Sie agieren aus einem Vokabular visueller Abstraktion heraus, wo industrielle Produktion sich mit Handwerkskunst vereint. Yangs Arbeiten zeigen kontinuierliche Referenzen an Kunstgeschichte, Geschichte, Literatur und politischen Biografien und nutzen dabei versteckte soziale Strukturen, die immer wieder Formen unterschiedlicher Gemeinschaften evozieren und dabei auf wiederkehrende Themen wie Migration, postkoloniale Diaspora, erzwungenes Exil und soziale Mobilität verweisen.



Yangs Werke wurden bei bedeutenden Ausstellungen gezeigt, u. a. Lingering Nous, Centre Pompidou, Paris (2016); An Opaque Wind Park in Six Folds, Serralves Museum of Contemporary Art, Porto (2016); The Malady of Death: Écrire and Lire (commissioned by M+), Hong Kong (2015); Shooting the Elephant象 Thinking the Elephant, Leeum, Samsung Museum of Art, Seoul (2015); Come Shower or Shine, It Is Equally Blissful, Ullens Center for Contemporary Arts UCCA, Beijing (2015); Family of Equivocations, Museum of Modern and Contemporary Art, Strasbourg (2013); Accommodating the Epic Dispersion, Haus der Kunst, München (2012); Arrivals, Kunsthaus Bregenz (2011); Voice and Wind, New Museum, New York (2010); und Asymmetric Equality, REDCAT, Los Angeles (2008). Außerdem waren ihre Arbeiten Teil der 13. Biennale von Lyon (2015), der Sharjah Bienniale 12 (2015), der dOCUMENTA (13) in Kassel (2012), der 8. Gwangju Biennale in Südkorea (2010) sowie der 53. Biennale in Venedig (2009).
Aus dem Programm

Fr 29.09.

16:30

Zu Gast bei Milica Tomić

Veranstaltung, Exkursion

> Kunsthaus Graz

Di 07.11.

19:00

Dunkle Materien: Die Kunst des Gebens

WO?  Kunsthaus Graz

Kunsthaus Graz
Lendkai 1
8020

Telefon: 0316 80179200
E-Mail: kunsthausgraz@museum-joanneum.at
 

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Künstlerhaus Graz John Baldessari, Erica Baum, Jörg Buttgereit, Anne Collier, Siegfried A. Fruhauf, Karl Holmqvist, Ito Ryusuke, Björn Kämmerer, Katrin Plavčak, Eric Rondepierre, Viktoria Schmid, Michaela Schwentner, Haim Steinbach, John Stezaker, Mika Taanila, Antoinette Zwirchmayr. 25.02.2018 10:00
Was vom Kino übrig blieb25.02.2018 10:00

Künstlerhaus Graz

John Baldessari, Erica Baum, Jörg Buttgereit, Anne Collier, Siegfried A. Fruhauf, Karl Holmqvist, Ito Ryusuke, Björn Kämmerer, Katrin Plavčak, Eric Rondepierre, Viktoria Schmid, Michaela Schwentner, Haim Steinbach, John Stezaker, Mika Taanila, Antoinette Zwirchmayr.

Details...
Die umfangreiche Ausstellung stellt nationalen und internationalen Positionen zeitgenössischer Kunst ausgewählte filmhistorische Exponate gegenüber, um der Wirkmacht und dem Nachhall des Kinos auf die Kunst und dessen „kulturellem Gedächtnis“ nachzugehen. Der Fokus liegt auf unterschiedlichen Ausprägungen der Cinephilie, weshalb auch das Österreichische Filmmuseum und private Sammlungen originelle und ungewöhnliche Kollektionen zur Verfügung stellen. Die Ausstellung findet in Kooperation mit der Diagonale statt, die begleitend eine Filmschau präsentiert. „Was vom Kino übrig blieb“ bildet hybride Passionen und individuelle Obsessionen rund um den Kosmos Kino ab, in dem Film als das Leitmedium des 20. Jahrhunderts seinen Ort hat. Die Ausstellung versammelt eine Auswahl an filmspezifischen Kunstwerken und Artefakten, was die Welt des Kinos abseits von Filmen hinterlassen hat. Von Interesse sind vor allem der Objekt- und der Fetisch- Charakter dieser Artefakte und deren spezifische Materialität. Der melancholische Titel der Schau ist bewusst mehrdeutig gewählt: Er ist eine Paraphrase auf den berühmten Roman und Filmtitel „Was vom Tage übrig blieb” (Kazuo Ishiguro, 1989; James Ivory, 1993) und erinnert an die „Überreste” und „Hinterlassenschaften” von Filmproduktionen. Der Titel spielt auch auf die Frage an, was heutzutage noch an „Kino-Kultur” lebendig ist. Erleben wir gerade die melancholischen Reste und Ruinen des Kinos?

WO?  Künstlerhaus Graz

Künstlerhaus Graz
Burgring 2


Telefon: 0316 740084
E-Mail: hd@km-k.at
 

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Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel Frauen in Gesellschaft 25.02.2018 10:00
Shirin Neshat25.02.2018 10:00

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Frauen in Gesellschaft

Details...
Shirin Neshat (geb. 1957) nimmt eine zentrale Position im Diskurs um das Verhältnis zwischen Orient und Okzident ein: Ihre Fotografien und Videos kreisen um die Lage von Frauen in muslimisch geprägten Gesellschaften und um Widersprüche zwischen westlichen und orientalischen Kulturtraditionen.

Die Übersichtsausstellung in der Neuen Galerie Graz führt wichtige Werke aus allen Schaffensphasen zusammen. Der Ausstellungstitel Frauen in Gesellschaft adressiert zwei im Œuvre der Künstlerin wiederkehrende Themen: die Rolle der Frau im Iran und die traumatischen Nachwirkungen von diasporischen Erlebnissen, die eine Frau für den Rest ihres Lebens prägen können und in deren Gesellschaft sie sich also fortan befindet.

WO?  Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel
Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-9322
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
 

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Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte (Palais Herberstein)  25.02.2018 10:00
Peter Rosegger. Waldheimat und Weltwandel25.02.2018 10:00

Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte (Palais Herberstein)

Details...
Bis heute wird Peter Rosegger von vielen Menschen als Vermittler der regionalen Geschichte und als Zeuge des einfachen bäuerlichen Lebens geschätzt. Sein Leben und seine Literatur lassen sich jedoch von den europäischen und globalen Entwicklungen, welche die Zeit von 1848 bis 1918 bestimmen, nicht trennen.

Die Ausstellung widmet sich den großen Themen und radikalen Veränderungen dieser Zeit und stellt Peter Rosegger als Zeitzeugen und Kommentator von Bauernbefreiung und Landflucht, Industrialisierung und Urbanisierung, der sich wandelnden medizinischen Versorgung und Schulbildung oder dem aufkommenden Nationalismus vor.

Kuratiert von: Astrid Aschacher
Wissenschaftlicher Leiter: Gerald Schöpfer

WO?  Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte (Palais Herberstein)

Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte (Palais Herberstein)
Sackstraße 16
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43/316- 8017 9810
E-Mail: geschichte@museum-joanneum.at
 

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GrazMuseum Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack & Vinyl 25.02.2018 10:00
Jukebox. Jewkbox!25.02.2018 10:00

GrazMuseum

Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack & Vinyl

Details...
1887 revolutionierte der deutsch-jüdische Emigrant Emil Berliner von der USA aus die Populärkultur. Mit seiner Erfindung des Grammophons und der Schallplatte begann das Zeitalter der globalen Massenunterhaltung. 100 Jahre lang waren Schellack und Vinyl die Tonträger der großen Emotionen, der Utopien und Katastrophen, der Illusionen und Hoffnungen des 20. Jahrhunderts. Sie sind zugleich ein Produkt jüdischer Musikschaffender und ein Spiegel jüdischer Geschichte. Jukebox. Jewkbox! ist eine Reise durch die Welt der Musik, die manches Leben verändert hat.

Die Ausstellung eröffnet Kulturstadtrat Günter Riegler, Direktor Otto Hochreiter und Präsident Kultusrat Elie Rosen. Zur Ausstellung sprechen Hanno Loewy, Direktor und Kurator Jüdisches Museum Hohenems, und Annette Rainer, Kuratorin GrazMuseum.

Eine Ausstellung des Jüdischen Museum Hohenems.
Kurator: Hanno Loewy (Hohenems), Gestaltung: atelier stecher (Götzis)
Umsetzung GrazMuseum: Annette Rainer, Martina Zerovnik

WO?  GrazMuseum

GrazMuseum
Sackstraße 18
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727600
E-Mail: grazmuseum@stadt.graz.at
 

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Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel Shapes of Things Before My Eyes 25.02.2018 10:00
Dejan Marković25.02.2018 10:00

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Shapes of Things Before My Eyes

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Mit Shapes of Things Before My Eyes entwickelte Dejan Marković eine 4-Kanal-Videoarbeit, an deren Konzeption auch Experten der TU Graz und des Naturkundemuseums mitwirkten. Im Museum wie in der technologischen Entwicklung hin zum Digitalen ergeben sich unterschiedliche Ebenen der Realitätskonstruktion, die immer grundsätzlichere Problemfelder eröffnen. Kann der Mensch noch kontrollieren, was seine eben erst erfundenen Errungenschaften zu leisten imstande sind? Markovićs Projekt verdichtet scheinbar konträre Vorstellungen von Wissenserzeugung und Wissensverwaltung. Depots und Museumswerkstätten, in denen Präparatoren an der Erstellung von Modellen des Natürlichen arbeiten, wurden von Markovićs selbstfahrenden Kamerarobotern observiert, die in Wechselwirkung mit traditionellen Museumspraxen nicht nur an ein Science-Fiction-Szenario denken lassen.

Realisiert im Rahmen des vom FWF geförderten Forschungs projekts „Incomputable“ am IZK – Institut für zeitgenössische Kunst, TU Graz; Koproduktion: Museum of Contemporary Art Belgrade.

Über das studio
Das studio der Neuen Galerie diente seit den 1990er-Jahren bis 2010 als Plattform für junge österreichische Künstler und Künstlerinnen, die nach Abschluss ihrer Ausbildung noch nicht voll im Kunstbetrieb etabliert waren bzw. am Anfang ihrer Karriere standen. Seit 2017 wurde dieses wesentliche Instrument zur Förderung und Dokumentation junger Kunst im Joanneumsviertel wieder eingeführt.

WO?  Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel
Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-9322
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
 

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Universalmuseum Joanneum - Joanneumsviertel Naturkundemuseum In der Ausstellung SEXperten ist der Name Programm 25.02.2018 10:00
SEXperten. Flotte Bienen, tolle Hechte25.02.2018 10:00

Universalmuseum Joanneum - Joanneumsviertel Naturkundemuseum

In der Ausstellung SEXperten ist der Name Programm

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Sex spielt nicht nur für Menschen eine wichtige Rolle, auch bei Tieren, Pflanzen und Pilzen ist er der Motor der Evolution. Geschlechtliche Fortpflanzung mündete in einer riesigen Formenvielfalt – neue Genmischungen ergaben neue Eigenschaften, die vorteilhaft waren, um in einer sich verändernden Umwelt zu bestehen.

Düfte und Farben, Lichtsignale und Gesänge locken Sexualpartner an, und um die eigenen Gene weiterzugeben, werden auch Brautgeschenke dargebracht, Konkurrenten verprügelt, Balztänze aufgeführt, Verfolgungsjagden aufgenommen und vieles mehr. Der sexuelle Akt mündet oft in einem Krieg der Spermien, der schließlich zu behütetem oder auch alleingelassenem Nachwuchs führt, zum Fortbestand des Lebens.

Eine Ausstellung des Amtes für Umwelt Liechtensteins und des Liechtensteinischen Landesmuseums, thematisch ergänzt und erweitert durch das Universalmuseum Joanneum, Abteilung Naturkunde.
Kuratiert von: Ursula Stockinger

WO?  Universalmuseum Joanneum - Joanneumsviertel Naturkundemuseum

Universalmuseum Joanneum - Joanneumsviertel Naturkundemuseum
Joanneumsviertel, Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-0
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
 

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MUWA Museum der Wahrnehmung Die Ausstellung wird Arbeiten von ISI Dietmar Werner, August Ruhs, Hans Kupelwieser, Christian Fleck, Manfred Plottegg, Tex Rubinowitz und Erwin Schwentner zeigen. 25.02.2018 13:00
Johnny Weismüller Bund Wien - Graz - Anchorage25.02.2018 13:00

MUWA Museum der Wahrnehmung

Die Ausstellung wird Arbeiten von ISI Dietmar Werner, August Ruhs, Hans Kupelwieser, Christian Fleck, Manfred Plottegg, Tex Rubinowitz und Erwin Schwentner zeigen.

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Johann Peter Weißmüller, genannt Johnny Weissmuller, war der erste Mensch. Der die 100-Meter-Strecke unter einer Minute schwamm. Als Tarzan, Herrscher des Dschungels, ist Johnny Weissmuller Bestandteil der Kulturgeschichte und Namensgeber des JWB. Bemühungen, gegen den Strom zu schwimmen, die Förderung der Koexistenz von Gegensätzlichkeiten, das Vertrauen auf die Kraft des Einfalls, das Herausarbeiten begrifflicher Bodenlosigkeiten, die Professionalisierung des Dilettantismus und die Sublimierung des Banalen und Schludrigen im Zusammenhang mit der Einfuhr des Designs in die verwahrlosten Winkel der Alltagsverrichtungen sollten die Eckpunkte der diversen Arbeitsprojekte des Bundes markieren. JWB: Jeder weiß Bescheid (aber er weiß es nicht)

WO?  MUWA Museum der Wahrnehmung

MUWA Museum der Wahrnehmung
Friedrichgasse 41
8010 Graz,06.Bez.:Jakomini

Telefon: +43 (316) 81 15 99
E-Mail: muwa@muwa.at
 

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