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15 Veranstaltungen gefunden
Montag, September 25, 2017

Strandwerk KEIN EINTRITT ab 19:00 Uhr zum SEE! 25.09.2017 19:00
STRANDWERK MONDAY CLUB25.09.2017 19:00

Strandwerk

KEIN EINTRITT ab 19:00 Uhr zum SEE!

Details...
Anfangs noch ein echter Geheimtip. Mittlerweile DER Sommerhotspot!
Mit cooler Musik und wundervollen Sonnenuntergängen!
An den Montagen pilgern mittlerweile bis zu 1000 Partypeople zur Strandwerk Party!
TRAUMWETTER….- und wir genießen diesen SOMMER am SCHWARZL SEE mit einigen Neuigkeiten!
*Täglich frische Kulinarische Köstlichkeiten
*Cocktails
*Eisbar
*Segafredo Cafe uvm.
WIR FREUEN UNS AUF EINEN FANTASTISCHEN SOMMER!

WO?  Strandwerk

Strandwerk
Thalerhofstraße 85
8141 Unterpremstätten

Telefon: 0664 5453000
E-Mail: http://www.bollwerk.at
 

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Le Nozze di Figaro25.09.2017 19:30

Congress Graz

Konzerte des Musikvereins für Steiermark - Saison 2017/18_1.Festkonzert

Details...
Von Wolfgang A. Mozart
ANGELIKA-PROKOPP SOMMERAKADEMIE DER WIENER PHILHARMONIKER

ANGELIKA KIRCHSCHLAGER Patronanz
MICHAEL WERBA Künstlerische Leitung

Die renommierte Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker dient der Fortbildung von Studenten und Absolventen österreichischer Universitäten. Nach dem großen Erfolg mit Mozarts Così fan tutte zur Saisoneröffnung 2016/2017 findet die Zusammenarbeit nun mit Le nozze di Figaro ihre mit Spannung erwartete Fortsetzung.

WO?  Congress Graz

Congress Graz
Albrechtgasse 1
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8088400
E-Mail: office@mcg.at
 

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die scherbe Paul Plut eröffnet seine Solokarriere — mit Liedern vom Ende. 25.09.2017 20:45
Platoo Montag in der Scherbe | Paul Plut (AT)25.09.2017 20:45

die scherbe

Paul Plut eröffnet seine Solokarriere — mit Liedern vom Ende.

Details...
Auf seinem Album-Debüt präsentiert der Steirer düsteren Dialekt-Gospel zwischen Fliegen und Fallen, Stillstand und Ekstase, Tanz und Tod.
Mit seiner Deutschpop-Band VIECH und der Bluesrock-Formation MARTA hat sich Plut in der österreichischen und süddeutschen Musiklandschaft schon über mehrere Jahre verdient gemacht. Im Alleingang zelebriert er Reduktion und überrascht mit großer Intimität.
Der ersten Single-Auskopplung „Lärche” im November 2016 folgten mehr als 25, großteils ausverkaufte Konzerte. Nun legt Plut nach: Insgesamt zehn LIEDER VOM TANZEN UND STERBEN bilden den finsteren Reigen, der stetig in den Abgrund führt.

Pressestimmen:
„Paul Pluts Solo-Debüt ist der ausdrucksstärkste, dunkelste und hypnotischste österreichische Song seit sehr, sehr vielen Jahren, vielleicht sogar seit immer.”
Dominik Oswald, The Gap

„Eine schroff-alpine Version des afroamerikanischen Gospels, klassische Erlösungsmusik für sündige Almbewohner, die im Flachland sicher ebenso reüssieren wird wie oben auf dem Berg.”
Karl Fluch, derStandard

„Irgendwo zwischen den Polen ‘erhaben-schön’ und ‘beklemmend’.”
Falter

„Von erstaunlich intim bis zu noisig-avantgardistisch entfaltet sich da ein Solo-Abend ohne Kompromisse.”
Der Haubentaucher

„Es braucht Überwindung, in diese alte Erinnerungskiste zu klettern.”
Auf dem Debüt bearbeitet Plut erstmals seine beiden Suizidversuche vor dem Gebirgsmassiv seiner Heimat Ramsau am Dachstein. Genau dort waren zuvor schon sein Onkel und Großvater in den Bergen verunglückt. Da lag es nur nahe, dass Plut für dieses Projekt künstlerische Abschottung suchte: Erst setzte sich Plut den Hut des Musikers und Texters auf, später den des Aufnahmeleiters und Technikers. „Meine Großmutter hat eine dieser Faschingskisten. Die besteht hauptsächlich aus alten Sachen vom Großvater. Kraxn, Janker, Bixn, so Zeug. Als Bub hab ich mich dann immer als alter Mann verkleidet. Heute braucht‘s Überwindung, in diese alte Erinnerungskiste zu klettern. Hat ein paar finstere Ecken. Und wenn du dich zu weit reinlehnst, dann klappt womöglich der Deckel hinter dir zu.” Das Album-Release-Konzert in der Wiener Sargfabrik ist da nicht ganz unpassend gewählt.

Die Wöt is a Gräberföd
Wen dieser ganze Alpenland-Bezug gleich ganz heimelig stimmt, wird von Plut aber sofort wieder aus der Nostalgie-Hängematte geworfen. Etwa wenn er aus der B-Seite ERDN (Liezen) die alternative Version ERDN (Lagos) entwickelt und die Handlung des Trauermarsches mittels fiebriger Exotica-Moods und tribalistischer Percussion in ein nigerianisches Prayer-Camp verlegt. Wer solche musikalischen U-Turns nachvollziehen will, abonniert am besten Pluts monatlichen Newsletter. Neben Einladungen zu geheimen Konzerten an außergewöhnlichen Orten beinhaltet dieser nämlich auch exklusive Demos (wie den erwähnten Liezen-Edit) und Liner-Notes, die die Entwicklung der Songs rekonstruieren.

Beichtstuhl-Beats
Neben Gitarre und Stompbox schichtet Plut in seinen Liedern eine Vielzahl an Feldaufnahmen. Fündig wurde er dafür in den Kirchen und Kellern seiner Heimat. So gibt im Gospel VOTA ein ächzender Beichtstuhl den Takt vor. Den dickfelligen Gangster-Psalm WER begleitet ein tropfender Heizkessel. Dem Trost der kollektiven Erfahrung – etwa in Form spiritueller Mantras in VOTA und KLATSCH – wirken immer wieder Kompositionen entgegen, die lyrisch und musikalisch mit beiden Händen fest am Wahnsinn kratzen. Insgesamt zehn Lieder zeichnen diese unter- und überbelichteten Bilder schattenweltlicher Landstriche, wie sie der Alpenländler aus seinen Fieberträumen kennt. Plut gelingt ein wuchtiges Debüt vom großen Ende: „Wir wean so laut Klatschen, dass koana heat, wennt Wöt mit an Tuscha untageht.“

Pressetext: Jolly Hager
Foto: © Gerfried Guggi

— Paul Plut ist 1988 in Schladming geboren, wuchs in Ramsau am Dachstein auf, studierte in Graz und arbeitet heute als freischaffender Künstler in Wien.
— Videos:
Kreis (live) | youtube.com/watch?v=FbVzS30iS8E&t=54s
Lärche | youtube.com/watch?v=zPoIUvf3rbk
Wer | youtube.com/watch?v=8758LYyTTC4

25.09.2017
Platoo Montag in der Scherbe:
PAUL PLUT (AT)
20:45 Uhr | Ak: 9€
Die Scherbe | Stockergasse 2 | 8020 Graz
platoo.at

WO?  die scherbe

die scherbe
Stockergasse 2
8020 Graz,04.Bez.:Lend

Telefon: 0316 760654
E-Mail: office@scherbe.com
 

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GrazMuseum 50 x Diebesgut und Fundstücke 25.09.2017 10:00
mp 1968/201725.09.2017 10:00

GrazMuseum

50 x Diebesgut und Fundstücke

Details...
Vielstimmige Echos aus fünf Jahrzehnten musikprotokoll sind im Rahmen der Jubiläumsausstellung im GrazMuseum zu erleben.
Seit 1968 ist das musikprotokoll im steirischen herbst der zeitgenössischen Musik in ihren vielen Spielformen verpflichtet. Über 2.000 Aufführungen in 50 Festivaleditionen – dahinter verbergen sich Geschichten, Experimente, Erfolge und Persönlichkeiten. Entsprechend vielstimmige Echos aus fünf Jahrzehnten sind im Rahmen der Jubiläumsausstellung „Diese Wildnis hat Kultur” im GrazMuseum zu erleben: Akustische Spiegelungen aus 50 Festivalausgaben und 50 Jahren Radio, objets trouvés zum Hören, Sehen und Lesen.

WO?  GrazMuseum

GrazMuseum
Sackstraße 18
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727600
E-Mail: grazmuseum@stadt.graz.at
 

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MUMUTH - Haus für Musik und Musiktheater der Kunstuni Graz Eine Lunchkonzert-Reihe zum 50-Jahre-Jubiläum des Instituts Alte Musik und Aufführungspraxis der Kunstuniversität Graz. 25.09.2017 12:12
12 x 12.1225.09.2017 12:12

MUMUTH - Haus für Musik und Musiktheater der Kunstuni Graz

Eine Lunchkonzert-Reihe zum 50-Jahre-Jubiläum des Instituts Alte Musik und Aufführungspraxis der Kunstuniversität Graz.

Details...
Aus Anlass seines „50ers“ präsentiert das Institut für Alte Musik und Aufführungspraxis der Kunstuniversität Graz eine einzigartige neue Konzertreihe: Monat für Monat ist jeweils am letzten Montag pünktlich um 12.12 Uhr ein Lunchkonzert zu erleben. Präsentiert werden die ca. 45 Minuten langen Kurzkonzerte im Foyer des MUMUTH von Studierenden des Instituts . Die Reihe startet – naturgemäß – am 30. Jänner 2017.

Zum Programm der Lunchkonzerte
Studierende des Instituts für Alte Musik und Aufführungspraxis spielen und singen Werke von Gregor Joseph Werner, einem Schüler von Johann Joseph Fux, der ab 1728 als erster Kapellmeister am Hof der Esterhazy Vorgänger und später kurze Zeit Vorgesetzter Joseph Haydns war, sowie von den deutschen Komponisten Christoph Graupner und Georg Philipp Telemann, die seit ihrer Studienzeit an der Thomasschule in Leipzig eng befreundet waren und zu ihren Lebenszeiten zu den berühmtesten Musikern Deutschlands, ja ganz Europas gehörten.

Zum Hintergrund
Nach dem Vorbild der im Barock so beliebten Monatskalender mit Texten, Gedichten und Abbildungen zu den zwölf Monaten des Jahres gab Gregor Joseph Werner 1748 seine Sammlung Neuer und sehr curios-Musicalischer Instrumental-Calender heraus, eine Zusammenstellung von zwölf Sonaten für zwei Violinen und Generalbass, die neben sehr humorvollen, programmatischen Sätzen – so hören wir z.B. das veränderliche April-Wetter, einen melancholischen Studenten oder ein Frosch-Geschrey – in ihren insgesamt 17 Menuetten die jeweilige Tages- und Nachtlängen mit der Anzahl der Takte im ersten bzw. zweiten Teil ausdrücken. Zum Andenken an Maria Theresias Regierungsantritt im Oktober 1740 finden wir in der betreffenden Sonate einen Satz mit dem Titel Che viva l'Imperatrice Theresia. Es lebe Ihro Maj. die Kayserin Theresia - recht passend zum 300. Geburtstag der berühmten österreichischen Regentin.
Christoph Graupner veröffentlichte 1722 monatlich eine großangelegte Cembalo-Suite und fasste die zwölf Werke unter der Bezeichnung Monatliche Clavir-Früchte zusammen.
Der Dritte im Bunde ist Georg Philipp Telemann (zum Gedenken an sein 250-stes Todesjahr), aus dessen Zyklen Harmonischer Gottesdienst von 1725 bzw. Fortsetzung des Harmonischen Gottesdienstes von 1731 eine dem jeweiligen Monat entsprechende Kantate zu hören sein wird.

WO?  MUMUTH - Haus für Musik und Musiktheater der Kunstuni Graz

MUMUTH - Haus für Musik und Musiktheater der Kunstuni Graz
Lichtenfelsgasse 14
8010 Graz,02.Bez.:Sankt Leonhard

Telefon: +43 (0) 316 389 1330
E-Mail: info@kug.ac.at
 

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FRida freD Eine Ausstellung über die „zusammenen“ Momente
Was Familie alles sein kann 25.09.2017 09:00
Meine Familie25.09.2017 09:00

FRida freD

Eine Ausstellung über die „zusammenen“ Momente
Was Familie alles sein kann

Details...
Familien sind ständig beschäftigt, beruflich und privat. Jeder Mensch hat eine davon. Bei manchen ist sie immer vor Ort, bei vielen aber ganz weit weg. Bei manchen ist sie klein, bei anderen wieder riesengroß. Sie kann laut oder leise sein, chaotisch oder ordentlich. Einfach etwas, worauf man stolz ist. Meistens mag man sie sehr, aber hin und wieder gibt es Streit und es fliegen die Fetzen. Dann ist sie anstrengend und man wünscht sich, dass man von Zeit zu Zeit etwas weniger Familie oder zwischendurch auch mal eine andere hätte.

Was wir unter Familie verstehen und wen wir dazuzählen ist nur auf den ersten Blick nicht besonders kompliziert:
Wir verstehen Familie als Ort, wo Menschen zusammen halten und Verantwortung für sich und andere übernehmen. Sie basiert auf Vertrauen und Verlässlichkeit - man kümmert sich einfach umeinander. Wirft man einen zweiten Blick auf das Thema wird es gleich etwas komplexer, denn eine einzige gültige Vorstellung davon, was Familie ist, gibt es nicht mehr.

Wie viele Menschen braucht eine Familie? Ist eine Familie erst mit Kindern eine „richtige Familie“. Braucht es dazu eine Hochzeit? Sind Familie die Menschen, die den gleichen Namen tragen, die die gleiche Adresse haben? Zählen auch die Verwandten dazu? Sind Familie die Menschen, die wir am liebsten haben? Die, mit denen wir die meiste Zeit verbringen? Die, die uns am besten kennen, also vielleicht auch enge Freunde?

Das Familienbild hat sich gewandelt, ist beweglicher, vielschichtiger, aber auch zerbrechlicher geworden. Familie ist immer ein Abenteuer, Familie ist lebendig, stark und zugleich auch verletzbar.

WO?  FRida freD

FRida freD
Friedrichgasse 34
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727700
E-Mail: fridaundfred@stadt.graz.at
 

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FRida freD die Mitmach-Ausstellung für Kinder von 3 bis 7 Jahren! 25.09.2017 09:00
Zirkus FRidanella & freDissimo25.09.2017 09:00

FRida freD

die Mitmach-Ausstellung für Kinder von 3 bis 7 Jahren!

Details...
Hereinspaziert in die Mitmach-Ausstellung für Kinder von 3 bis 7 Jahren!

Warst du schon einmal in einem Zirkus? Im Grazer Kindermuseum hat der Zirkus FRidanella & freDissimo sein Zelt aufgeschlagen! Dort bist du der Star in der Manege!
Wie tanzt man auf einem Seil, wer ist der lustigste Clown? Welche Zaubertricks funktionieren wirklich und wie leben Zirkusfamilien, die mit ihrem Zirkus mal hier und mal dort zu Gast sind?

Bestimmt kannst auch du etwas ganz besonders gut – mit welchem Kunststück möchtest du auftreten? Manege frei und Applaus, Applaus!

Eine Ausstellung des Grazer Kindermuseums FRida & freD.

WO?  FRida freD

FRida freD
Friedrichgasse 34
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727700
E-Mail: fridaundfred@stadt.graz.at
 

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Stadtrundfahrten mit dem Elektroshuttle25.09.2017 10:00

Schloßbergplatz

40 Minuten Rundfahrt mit Audio-Erklärung und musikalischer Untermalung.

Details...
Termine: April bis September von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Stundentakt ab Schlossbergplatz, bei Bedarf alle 30 Minuten. Oktober, November von 11.00 – 15.00 Uhr Haltestellen: Schlossbergplatz & Freiheitsplatz, bei Bedarf auch Zwischenausstieg möglich
Dauer: 40 Minuten
Preise: Erwachsene € 8,00 | Kinder (4-12) € 3,50 | Familienermäßigung | Gruppenermäßigung ab 15 Personen € 6,50 Tickets: beim Fahrer erhältlich und in der Vorverkaufsstelle Graz Tourismus, Herrengasse 16 Reservierung: T +43/664/9535777, info@graz-sightseeing.at

WO?  Schloßbergplatz

Schloßbergplatz
Schloßbergplatz 1


 

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Österreichischer Skulpturenpark25.09.2017 10:00

Universalmuseum Joanneum - Österreichischer Skulpturenpark

Details...
Wenn Skulptur und Natur in Verbindung treten, reagieren sie aufeinander: Es entwickelt sich eine Wechselbeziehung, die im Laufe der Zeit eine Geschichte erzählt und sich permanent ändert. Der Garten als vom Menschen gestaltete und doch ständig wachsende Natur korrespondiert im Österreichischen Skulpturenpark in besonderem Maße mit den der Witterung ausgesetzten Skulpturen, die sich der Landschaft einfügen oder auf diese reagieren.

Das Vokabular der zeitgenössischen Skulptur reicht von abstrakter Bildhauerei bis zu Alltagsgegenständen, von anthropomorphen Figurationen bis zu Gebrauchsobjekten. Der Dialog zwischen Standort und Skulptur soll dieses Vokabular sichtbar machen, also Aussagen über die Kunst, aber auch über die Gesellschaft, ihre Konflikte und Träume treffen und Begegnungsräume schaffen.

Der sieben Kilometer südlich von Graz gelegene Österreichische Skulpturenpark hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2003 als Zentrum für zeitgenössische Skulptur etabliert. Die faszinierende Parkanlage des Landschaftsarchitekten Dieter Kienast erstreckt sich über ein Areal von rund sieben Hektar und ist Entfaltungsraum für mehr als 60 Skulpturen. Werke renommierter Künstler/innen aus Österreich – von Fritz Wotruba über Franz West bis hin zu Erwin Wurm, Heimo Zobernig und Michael Kienzer – kommunizieren hier mit Beispielen internationaler Bildhauerei, zum Beispiel von Jeppe Hein, Nancy Rubins, Tobias Rehberger oder Susana Solano.

WO?  Universalmuseum Joanneum - Österreichischer Skulpturenpark

Universalmuseum Joanneum - Österreichischer Skulpturenpark
Thalerhofstraße 85


Telefon: +43 (0) 316 8017-9704
E-Mail: skulpturenpark@museum-joanneum.at
 

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Graz Tourismus Information Erkunden Sie in 1,5 Stunden die Grazer Altstadt! 25.09.2017 14:30
Altstadtrundgang25.09.2017 14:30

Graz Tourismus Information

Erkunden Sie in 1,5 Stunden die Grazer Altstadt!

Details...
Der Klassiker

Graz verführt Sie - enge Gassen, imposante Bauten und moderne Architektur. Genießen Sie einen gemütlichen Spaziergang durch eine der faszinierendsten Altstädte Europas, die jung, frech und innovativ zugleich ist.

Termine
1. - 28. Februar 2015, Sa. 14:30 Uhr
1. - 31. März 2015, Sa. 14:30 Uhr
1. - 30. April 2015, Sa. 14:30 Uhr
1. - 31. Mai 2015, Mo. - So. 14:30 Uhr
1. - 30. Juni 2015, Mo. - So. 14:30 Uhr
1. - 31. Juli 2015, Mo. - So. 14:30 Uhr
1. - 31. August 2015, Mo. - So. 14:30 Uhr
1. - 30. September 2015, Mo. - So. 14:30 Uhr
1. - 31. Oktober 2015, Mo. - So. 14:30 Uhr
1. - 30. November 2015, Sa. 14:30 Uhr


Jänner - April & November | Samstag, 14.30 Uhr (Deutsch & Englisch) Mai - Oktober | täglich 14.30 Uhr (Deutsch & Englisch)
In den Monaten Jänner bis Juni & November werden die Führungen zweisprachig mit 1 Guide abgehalten.

Treffpunkt: Graz Tourismus Information, Herrengasse 16, 8010 Graz

Dauer: ca. 1,5 Stunden

Preise: Erwachsene € 9,50 | ermäßigt* € 8,00 | Kinder (6 - 15 Jahre) € 5,00 | mit Graz 3-Tages Ticket € 5,50

Buchung: Graz Tourismus Information, Herrengasse 16, 8010 Graz
Rechtzeitige Anmeldung ist aufgrund der großen Nachfrage unbedingt erforderlich! Tel. +43/316/8075-0 oder info@graztourismus.at Das Führungsangebot richtet sich an Individualgäste, nicht an Reisegruppen! Bitte beachten Sie die begrenzte Teilnehmerzahl.

(c) Foto: Graz Tourismus

WO?  Graz Tourismus Information

Graz Tourismus Information
Herrengasse 16


Telefon: 031680750
E-Mail: info@graztourismus.at
 

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Graz Tourismus entdecken Sie Graz- Treffpunkt: Graz Tourismus Information 25.09.2017 14:30
Altstadt-Rundgang25.09.2017 14:30

Graz Tourismus

entdecken Sie Graz- Treffpunkt: Graz Tourismus Information

Details...
Graz verführt Sie - enge Gassen, imposante Bauten und moderne Architektur. Genießen Sie einen gemütlichen Spaziergang durch eine der faszinierendsten Altstädte Europas, die jung, frech und innovativ zugleich ist.

Zweisprachige Führung - deutsch/englisch.

Treffpunkt: Graz Tourismus Information

Preise: Erwachsene € 10,50 | ermäßigt (Studenten, Pensionisten, Behinderte) € 9,00 | Kinder (6 - 15 Jahre) € 6,00 | mit Graz 3-Tages-Ticket € 6,50

WO?  Graz Tourismus

Graz Tourismus
Herrengasse 16
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

 

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Katjas Seifenwelt Stelle deine eigene natürliche Pflegeseife her! 25.09.2017 16:00
Seifen- Workshop für Anfänger25.09.2017 16:00

Katjas Seifenwelt

Stelle deine eigene natürliche Pflegeseife her!

Details...
In einem ca. 3 stündigen Kurs erwarten dich eine Einführung in die Kunst des Seifensiedens und praktische Herstellung einer Seife. Du nimmst am Ende ein halbes Kilo Seife mit nach Hause und ein Skriptum mit Rezepten zum Ausprobieren! Gemütliche Atmosphäre mit Getränken und kleinen Snacks inkludiert.
Kosten: 65€
Dieser Kurs ist nur für Erwachsene, max. 5 Teilnehmer
Anmeldungen bis spätestens 12.09. 2017 unter: katja.banfai@hotmail.com

WO?  Katjas Seifenwelt

Katjas Seifenwelt
Marschallgasse 36


Telefon: +43 660 45 09 200
E-Mail: katja.banfai@hotmail.com
 

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Ghost Walk Treffpunkt Der schaurig-lustige Altstadtspaziergang der etwas anderen Art. 25.09.2017 20:00
Der Ghost Walk of Grätz25.09.2017 20:00

Ghost Walk Treffpunkt

Der schaurig-lustige Altstadtspaziergang der etwas anderen Art.

Details...
Grätz und seine unrühmliche Vergangenheit! Kurpfuscher, Bader, Mörder, Hexer, Folter,Tod und Teufel. Ein vergnüglicher Abend mit leichtem Schauer.
So geht es in der einmaligen Kulisse der Grazer Altstadt rund eineinhalb Stunden in einem gemütlichen Spaziergang dahin mit schaurig schönen Geschichten aus längst vergangenen Tagen. Eine Veranstaltung für Jung und Alt. Für Menschen mit guten Nerven, denen einen bisschen Blut nichts ausmacht!

Info-Telefon: +43 (0) 664 18 12 573

www.ghostwalk.at

Termine
10., 11., 17., 18., 24., 25. April 2015, 20:00 Uhr
1., 2., 8., 9., 15., 16., 22., 23., 29., 30. Mai 2015, 20:00 Uhr

Keine Anmeldung notwendig.Seien Sie Da! Bei jedem Wetter!
Gute Laune und starke Nerven sind mitzubringen.

Dauer: ca. 1 1/2 Std

Preis: Ew 10,- € Kinder und Jugendliche (8-15) 5,- €
Ab 2014 gibt es den Ghost Walk nur mehr Freitag / Samstag!

(c) des Fotos / der Abbildung liegt beim Veranstalter

WO?  Ghost Walk Treffpunkt

Ghost Walk Treffpunkt
Neutorgasse 5
8010

Telefon: 0664 1812573
 

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the smallest gallery The smallest gallery wird zum Social Media Screen. Alicia Pawelczak überträgt ihre Instagram-Posts live ins Schaufenster und trägt damit die Widersprüche ihrer Online-Inszenierung in den öffentlichen Raum. 25.09.2017 00:00
I don’t know how to put this but i’m Kind of a Big Deal25.09.2017 00:00

the smallest gallery

The smallest gallery wird zum Social Media Screen. Alicia Pawelczak überträgt ihre Instagram-Posts live ins Schaufenster und trägt damit die Widersprüche ihrer Online-Inszenierung in den öffentlichen Raum.

Details...
Gleichzeitig bescheiden und unbescheiden verkündet die Künstlerin online: „I don’t know how to put this but i’m Kind of a Big Deal“. Ebenso widersprüchlich sind die Bilder, die sie auf ihrem Account veröffentlicht: Sie laufen den ungeschriebenen Instagram-Gesetzen zuwider, nach denen alle Sujets gut ausgeleuchtet und ausgewogen komponiert sein müssen. Pawelczak zeigt stattdessen Unscharfes, Beiläufiges, Unterbelichtetes aus ihrem Leben; Screenshots aus dem Netz, deren Witz erst mit reichlich Kontextwissen zündet. Ihre Selbstinszenierung ist weltweit abrufbar, aber nur für Eingeweihte lesbar. Damit stellt Pawelczak die komplexen Kommunikationsstrukturen ins Zentrum ihrer Arbeit, mit denen das zeitgenössische Subjekt sich online produziert. Wie lauten die Codes? Wer ist das Publikum? Und: Wo bin ich? Das Netz hat den Körper als Ort der Selbstvergewisserung abgelöst.

Es geht um virtuelle Realitäten, um öffentlichen wie privaten Raum, um die Schwellen dazwischen, um Standpunkte, die sich durch steten Wechsel definieren, und um die Unmöglichkeit, Wahrheit und Fiktion zu unterscheiden – und darum, wie obsolet derlei Kategorien geworden sind. Mithilfe ihres Instagram-Accounts erweitert die in Wien und Zürich lebende Künstlerin den kleinsten Ausstellungsraum ins Unbegrenzte.

WO?  the smallest gallery

the smallest gallery
Grieskai 2


 

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Steiermärkisches Landesarchiv Ausstellung - Mittelalterliche tweets aus der Steiermark 25.09.2017 09:00
dichterleben25.09.2017 09:00

Steiermärkisches Landesarchiv

Ausstellung - Mittelalterliche tweets aus der Steiermark

Details...
Wie bei einem Dichterwettstreit treffen in der Ausstellung #dichterleben im Steiermärkischen Landesarchiv 5 namhafte Schriftsteller aus der mittelalterlichen Steiermark als lebensgroße Figuren aufeinander, um ihre ganz persönliche Erfolgsgeschichte zu erzählen: Ulrich von Liechtenstein, Herrand von Wildon, Hugo von Montfort, Bruder Philipp von Seitz und der Mönch Andreas Kurzmann. Im Mittelpunkt dieser abwechslungsreichen Präsentation für Alt und Jung stehen neben mittelalterlichen Exponaten jene stärksten ‚Ansagen‘ der Autoren, die modernen Twitter-Meldungen ähneln. Eine multimediale Verbindung innerhalb und außerhalb der Ausstellung macht es möglich, diese tweets aus der Vergangenheit zu empfangen, um sie mit unserer Gegenwart zu verknüpfen: Dabei ist so manche Überraschung vorprogrammiert!

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag und Donnerstag von 09:00 bis 15:00 Uhr
Mittwoch von 09:00 bis 18:00 Uhr
Freitag von 09:00 bis 12:00 Uhr

WO?  Steiermärkisches Landesarchiv

Steiermärkisches Landesarchiv
Karmeliterplatz 3
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: + 43 (0) 316 8017-9810
 

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