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Theater
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
Schauspiel von Edward Albee. Deutsch von Martin und Alissa Walser. Regie: Stefan Maurer Bühne & Kostüme: Luis Graninger Dramaturgie: Axel Gade Inhalt Gegen zwei Uh...
Do. 15.4.2021
19:30
Großes Haus (Tiroler Landestheater)
Rennweg 2, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Edward Albee. Deutsch von Martin und Alissa Walser.

Regie: Stefan Maurer
Bühne & Kostüme: Luis Graninger
Dramaturgie: Axel Gade

Inhalt

Gegen zwei Uhr morgens kommen Martha und George – sie ist Hausfrau, er Geschichtsprofessor – stark angeheitert von einer Universitätsfeier nach Hause. Zu Georges Unwillen hat Martha zu dieser späten Stunde noch den neuen, wesentlich jüngeren Biologieprofessor Nick und dessen Frau eingeladen. Es fließen Unmengen Alkohol, die Stimmung steigt – auch durch Herumalbern wie Marthas Vorschlag, das Kinderlied „Wer hat Angst vorm bösen Wolf?“ zu variieren. Doch allmählich kippt die Stimmung, aus harmlosen Witzen werden Sticheleien und handfeste Vorwürfe, aus Komplimenten heiße Flirts und ein Beinahe-Seitensprung von Nick und Martha. Besonders intensiv streiten Martha und George miteinander, und das Reizthema scheint der gemeinsame Sohn zu sein, den beide immer wieder ins Gespräch bringen. Bis sich herausstellt, dass dieser Sohn nur eine Fiktion ist – und diese Fiktion der einzige Kitt, der beide noch zusammenhält.

Albees Absicht, Dramen zu schreiben, die „so tief unter die Haut gehen, dass es fast unerträglich ist“, findet hier ihre konsequente Umsetzung. Die Umgangssprache der lebensnah gezeichneten Figuren und die beklemmende Atmosphäre dieses Psychodramas zeichnen den modernen Klassiker aus. Weltberühmt wurde das Werk durch die Verfilmung mit Richard Burton und Elisabeth Taylor – bei denen bekanntlich auch im privaten Leben heftig die Fetzen flogen.

Wirklichkeit oder Illusion, George. Spielt das für dich … überhaupt eine Rolle?

Martha
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Theater
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
Schauspiel von Edward Albee. Deutsch von Martin und Alissa Walser. Regie: Stefan Maurer Bühne & Kostüme: Luis Graninger Dramaturgie: Axel Gade Inhalt Gegen zwei Uh...
Fr. 16.4.2021
19:30
Großes Haus (Tiroler Landestheater)
Rennweg 2, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Edward Albee. Deutsch von Martin und Alissa Walser.

Regie: Stefan Maurer
Bühne & Kostüme: Luis Graninger
Dramaturgie: Axel Gade

Inhalt

Gegen zwei Uhr morgens kommen Martha und George – sie ist Hausfrau, er Geschichtsprofessor – stark angeheitert von einer Universitätsfeier nach Hause. Zu Georges Unwillen hat Martha zu dieser späten Stunde noch den neuen, wesentlich jüngeren Biologieprofessor Nick und dessen Frau eingeladen. Es fließen Unmengen Alkohol, die Stimmung steigt – auch durch Herumalbern wie Marthas Vorschlag, das Kinderlied „Wer hat Angst vorm bösen Wolf?“ zu variieren. Doch allmählich kippt die Stimmung, aus harmlosen Witzen werden Sticheleien und handfeste Vorwürfe, aus Komplimenten heiße Flirts und ein Beinahe-Seitensprung von Nick und Martha. Besonders intensiv streiten Martha und George miteinander, und das Reizthema scheint der gemeinsame Sohn zu sein, den beide immer wieder ins Gespräch bringen. Bis sich herausstellt, dass dieser Sohn nur eine Fiktion ist – und diese Fiktion der einzige Kitt, der beide noch zusammenhält.

Albees Absicht, Dramen zu schreiben, die „so tief unter die Haut gehen, dass es fast unerträglich ist“, findet hier ihre konsequente Umsetzung. Die Umgangssprache der lebensnah gezeichneten Figuren und die beklemmende Atmosphäre dieses Psychodramas zeichnen den modernen Klassiker aus. Weltberühmt wurde das Werk durch die Verfilmung mit Richard Burton und Elisabeth Taylor – bei denen bekanntlich auch im privaten Leben heftig die Fetzen flogen.

Wirklichkeit oder Illusion, George. Spielt das für dich … überhaupt eine Rolle?

Martha
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Theater
Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
Schauspiel von Edward Albee. Deutsch von Martin und Alissa Walser. Regie: Stefan Maurer Bühne & Kostüme: Luis Graninger Dramaturgie: Axel Gade Inhalt Gegen zwei Uh...
Sa. 17.4.2021
19:00
Großes Haus (Tiroler Landestheater)
Rennweg 2, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Edward Albee. Deutsch von Martin und Alissa Walser.

Regie: Stefan Maurer
Bühne & Kostüme: Luis Graninger
Dramaturgie: Axel Gade

Inhalt

Gegen zwei Uhr morgens kommen Martha und George – sie ist Hausfrau, er Geschichtsprofessor – stark angeheitert von einer Universitätsfeier nach Hause. Zu Georges Unwillen hat Martha zu dieser späten Stunde noch den neuen, wesentlich jüngeren Biologieprofessor Nick und dessen Frau eingeladen. Es fließen Unmengen Alkohol, die Stimmung steigt – auch durch Herumalbern wie Marthas Vorschlag, das Kinderlied „Wer hat Angst vorm bösen Wolf?“ zu variieren. Doch allmählich kippt die Stimmung, aus harmlosen Witzen werden Sticheleien und handfeste Vorwürfe, aus Komplimenten heiße Flirts und ein Beinahe-Seitensprung von Nick und Martha. Besonders intensiv streiten Martha und George miteinander, und das Reizthema scheint der gemeinsame Sohn zu sein, den beide immer wieder ins Gespräch bringen. Bis sich herausstellt, dass dieser Sohn nur eine Fiktion ist – und diese Fiktion der einzige Kitt, der beide noch zusammenhält.

Albees Absicht, Dramen zu schreiben, die „so tief unter die Haut gehen, dass es fast unerträglich ist“, findet hier ihre konsequente Umsetzung. Die Umgangssprache der lebensnah gezeichneten Figuren und die beklemmende Atmosphäre dieses Psychodramas zeichnen den modernen Klassiker aus. Weltberühmt wurde das Werk durch die Verfilmung mit Richard Burton und Elisabeth Taylor – bei denen bekanntlich auch im privaten Leben heftig die Fetzen flogen.

Wirklichkeit oder Illusion, George. Spielt das für dich … überhaupt eine Rolle?

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jedermann (stirbt)
Schauspiel von Ferdinand Schmalz Mitwirkende: Elke Hartmann, Regie Alexia Engl, Bühne & Kostüm Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Sei...
Do. 22.4.2021
20:00
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Ferdinand Schmalz

Mitwirkende:
Elke Hartmann, Regie
Alexia Engl, Bühne & Kostüm

Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Seine Schöpfung berge nur „ein fünkchen nichts, an dem sie immer wieder krankt“. jedermann glaubt einzig und allein an sich selbst und an die Macht des Geldes. Und er wird sterben.

armer nachbar gott macht sich große Sorgen um jedermann, doch er gibt die Hoffnung an seine Schöpfung nicht auf und wettet: Wenn jedermann dem Tod erst einmal in die Augen sieht, wird er „ein umdenken beginnen“. die (teuflisch) gute gesellschaft wettet dagegen. Der Preis: jedermanns Seele. Dieser ahnt nichts von alledem und plant indessen ein Fest in seinem sicher eingezäunten Garten.

Ferdinand Schmalz, steirischer Bachmann-Preisträger, erhielt für seine Version von Jedermann von Hugo von Hofmannsthal 2018 den Nestroy-Theaterpreis als bester Autor. Darin legt er die ursprünglichen Fragen von Leben, Tod und dem Dazwischen in die Gegenwart: Wir erleben, wie eine von Finanzmacht besessene Gesellschaft verzweifelt versucht, die eigene Verantwortung zu ignorieren und der Angst vor der Leere aus dem Weg zu gehen. Begreift unsere Gesellschaft erst im Angesicht des Todes das Ausmaß ihrer Zerstörung der Umwelt und somit der Zukunft für die nächsten Generationen?

– „den tod als wunder verstehen,“
– „als wunde verstehen?“
– „als öffnung der welt.“
– „den allerletzten abgang inszenieren.“
– „a schene leich abgeben.“

buhlschaft tod/jedermann
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jedermann (stirbt)
Schauspiel von Ferdinand Schmalz Mitwirkende: Elke Hartmann, Regie Alexia Engl, Bühne & Kostüm Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Sei...
So. 25.4.2021
19:30
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Ferdinand Schmalz

Mitwirkende:
Elke Hartmann, Regie
Alexia Engl, Bühne & Kostüm

Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Seine Schöpfung berge nur „ein fünkchen nichts, an dem sie immer wieder krankt“. jedermann glaubt einzig und allein an sich selbst und an die Macht des Geldes. Und er wird sterben.

armer nachbar gott macht sich große Sorgen um jedermann, doch er gibt die Hoffnung an seine Schöpfung nicht auf und wettet: Wenn jedermann dem Tod erst einmal in die Augen sieht, wird er „ein umdenken beginnen“. die (teuflisch) gute gesellschaft wettet dagegen. Der Preis: jedermanns Seele. Dieser ahnt nichts von alledem und plant indessen ein Fest in seinem sicher eingezäunten Garten.

Ferdinand Schmalz, steirischer Bachmann-Preisträger, erhielt für seine Version von Jedermann von Hugo von Hofmannsthal 2018 den Nestroy-Theaterpreis als bester Autor. Darin legt er die ursprünglichen Fragen von Leben, Tod und dem Dazwischen in die Gegenwart: Wir erleben, wie eine von Finanzmacht besessene Gesellschaft verzweifelt versucht, die eigene Verantwortung zu ignorieren und der Angst vor der Leere aus dem Weg zu gehen. Begreift unsere Gesellschaft erst im Angesicht des Todes das Ausmaß ihrer Zerstörung der Umwelt und somit der Zukunft für die nächsten Generationen?

– „den tod als wunder verstehen,“
– „als wunde verstehen?“
– „als öffnung der welt.“
– „den allerletzten abgang inszenieren.“
– „a schene leich abgeben.“

buhlschaft tod/jedermann
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jedermann (stirbt)
Schauspiel von Ferdinand Schmalz Mitwirkende: Elke Hartmann, Regie Alexia Engl, Bühne & Kostüm Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Sei...
So. 2.5.2021
19:30
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Ferdinand Schmalz

Mitwirkende:
Elke Hartmann, Regie
Alexia Engl, Bühne & Kostüm

Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Seine Schöpfung berge nur „ein fünkchen nichts, an dem sie immer wieder krankt“. jedermann glaubt einzig und allein an sich selbst und an die Macht des Geldes. Und er wird sterben.

armer nachbar gott macht sich große Sorgen um jedermann, doch er gibt die Hoffnung an seine Schöpfung nicht auf und wettet: Wenn jedermann dem Tod erst einmal in die Augen sieht, wird er „ein umdenken beginnen“. die (teuflisch) gute gesellschaft wettet dagegen. Der Preis: jedermanns Seele. Dieser ahnt nichts von alledem und plant indessen ein Fest in seinem sicher eingezäunten Garten.

Ferdinand Schmalz, steirischer Bachmann-Preisträger, erhielt für seine Version von Jedermann von Hugo von Hofmannsthal 2018 den Nestroy-Theaterpreis als bester Autor. Darin legt er die ursprünglichen Fragen von Leben, Tod und dem Dazwischen in die Gegenwart: Wir erleben, wie eine von Finanzmacht besessene Gesellschaft verzweifelt versucht, die eigene Verantwortung zu ignorieren und der Angst vor der Leere aus dem Weg zu gehen. Begreift unsere Gesellschaft erst im Angesicht des Todes das Ausmaß ihrer Zerstörung der Umwelt und somit der Zukunft für die nächsten Generationen?

– „den tod als wunder verstehen,“
– „als wunde verstehen?“
– „als öffnung der welt.“
– „den allerletzten abgang inszenieren.“
– „a schene leich abgeben.“

buhlschaft tod/jedermann
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Theater
jedermann (stirbt)
Schauspiel von Ferdinand Schmalz Mitwirkende: Elke Hartmann, Regie Alexia Engl, Bühne & Kostüm Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Sei...
Mi. 5.5.2021
20:00
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Ferdinand Schmalz

Mitwirkende:
Elke Hartmann, Regie
Alexia Engl, Bühne & Kostüm

Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Seine Schöpfung berge nur „ein fünkchen nichts, an dem sie immer wieder krankt“. jedermann glaubt einzig und allein an sich selbst und an die Macht des Geldes. Und er wird sterben.

armer nachbar gott macht sich große Sorgen um jedermann, doch er gibt die Hoffnung an seine Schöpfung nicht auf und wettet: Wenn jedermann dem Tod erst einmal in die Augen sieht, wird er „ein umdenken beginnen“. die (teuflisch) gute gesellschaft wettet dagegen. Der Preis: jedermanns Seele. Dieser ahnt nichts von alledem und plant indessen ein Fest in seinem sicher eingezäunten Garten.

Ferdinand Schmalz, steirischer Bachmann-Preisträger, erhielt für seine Version von Jedermann von Hugo von Hofmannsthal 2018 den Nestroy-Theaterpreis als bester Autor. Darin legt er die ursprünglichen Fragen von Leben, Tod und dem Dazwischen in die Gegenwart: Wir erleben, wie eine von Finanzmacht besessene Gesellschaft verzweifelt versucht, die eigene Verantwortung zu ignorieren und der Angst vor der Leere aus dem Weg zu gehen. Begreift unsere Gesellschaft erst im Angesicht des Todes das Ausmaß ihrer Zerstörung der Umwelt und somit der Zukunft für die nächsten Generationen?

– „den tod als wunder verstehen,“
– „als wunde verstehen?“
– „als öffnung der welt.“
– „den allerletzten abgang inszenieren.“
– „a schene leich abgeben.“

buhlschaft tod/jedermann
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Theater
jedermann (stirbt)
Schauspiel von Ferdinand Schmalz Mitwirkende: Elke Hartmann, Regie Alexia Engl, Bühne & Kostüm Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Sei...
Fr. 7.5.2021
20:00
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Ferdinand Schmalz

Mitwirkende:
Elke Hartmann, Regie
Alexia Engl, Bühne & Kostüm

Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Seine Schöpfung berge nur „ein fünkchen nichts, an dem sie immer wieder krankt“. jedermann glaubt einzig und allein an sich selbst und an die Macht des Geldes. Und er wird sterben.

armer nachbar gott macht sich große Sorgen um jedermann, doch er gibt die Hoffnung an seine Schöpfung nicht auf und wettet: Wenn jedermann dem Tod erst einmal in die Augen sieht, wird er „ein umdenken beginnen“. die (teuflisch) gute gesellschaft wettet dagegen. Der Preis: jedermanns Seele. Dieser ahnt nichts von alledem und plant indessen ein Fest in seinem sicher eingezäunten Garten.

Ferdinand Schmalz, steirischer Bachmann-Preisträger, erhielt für seine Version von Jedermann von Hugo von Hofmannsthal 2018 den Nestroy-Theaterpreis als bester Autor. Darin legt er die ursprünglichen Fragen von Leben, Tod und dem Dazwischen in die Gegenwart: Wir erleben, wie eine von Finanzmacht besessene Gesellschaft verzweifelt versucht, die eigene Verantwortung zu ignorieren und der Angst vor der Leere aus dem Weg zu gehen. Begreift unsere Gesellschaft erst im Angesicht des Todes das Ausmaß ihrer Zerstörung der Umwelt und somit der Zukunft für die nächsten Generationen?

– „den tod als wunder verstehen,“
– „als wunde verstehen?“
– „als öffnung der welt.“
– „den allerletzten abgang inszenieren.“
– „a schene leich abgeben.“

buhlschaft tod/jedermann
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Theater
Der Bau
Mitwirkende: Max Simonischek , Regie und Spiel Kafkas Erzählung Der Bau ist das Protokoll einer unterirdischen Welt, in der Glück und Paranoia eng verschwistert sind. Es beschreibt die Gedank...
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Mitwirkende: Max Simonischek , Regie und Spiel

Kafkas Erzählung Der Bau ist das Protokoll einer unterirdischen Welt, in der Glück und Paranoia eng verschwistert sind. Es beschreibt die Gedankenwelt eines Art Menschentiers. Dieses Wesen – eben ein kafkaeskes, denkendes Tier – lebt in einem gedanklichen Kreuzzug: Es befindet sich in einem permanenten Ausnahmezustand, gerichtet gegen die Außenwelt, gegen mögliche Eindringlinge, gegen das Fremde. Das kleinste Geräusch ist Maximal-Stress für den Erschaffer des Baus.

Der Bau ist eine Parabel über die Gesellschaft, die permanent Risiken schafft, indem sie diese zu verhindern sucht. Wie in allen Erzählungen Kafkas werden auch hier die Wesen, Tiere, Menschen, Männer von den Konsequenzen ihres Handelns und Denkens unerbittlich vor sich hergetrieben, meist verlassen von jeglichem Realitätssinn.

Es spielt Max Simonischek.

Die Produktion ist eine Übernahme vom Theater Neumarkt Zürich.
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Theater
Der Bau
Mitwirkende: Max Simonischek , Regie und Spiel Kafkas Erzählung Der Bau ist das Protokoll einer unterirdischen Welt, in der Glück und Paranoia eng verschwistert sind. Es beschreibt die Gedank...
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Mitwirkende: Max Simonischek , Regie und Spiel

Kafkas Erzählung Der Bau ist das Protokoll einer unterirdischen Welt, in der Glück und Paranoia eng verschwistert sind. Es beschreibt die Gedankenwelt eines Art Menschentiers. Dieses Wesen – eben ein kafkaeskes, denkendes Tier – lebt in einem gedanklichen Kreuzzug: Es befindet sich in einem permanenten Ausnahmezustand, gerichtet gegen die Außenwelt, gegen mögliche Eindringlinge, gegen das Fremde. Das kleinste Geräusch ist Maximal-Stress für den Erschaffer des Baus.

Der Bau ist eine Parabel über die Gesellschaft, die permanent Risiken schafft, indem sie diese zu verhindern sucht. Wie in allen Erzählungen Kafkas werden auch hier die Wesen, Tiere, Menschen, Männer von den Konsequenzen ihres Handelns und Denkens unerbittlich vor sich hergetrieben, meist verlassen von jeglichem Realitätssinn.

Es spielt Max Simonischek.

Die Produktion ist eine Übernahme vom Theater Neumarkt Zürich.
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TheaterLiteratur
FLAKE liest: Heute hat die Welt Geburtstag
FLAKE LIEST „Heute hat die Welt Geburtstag“ – eine Lesung aus seinem 2. Buch. Unterhaltung kann laut, bunt, ja sogar explosiv sein und auf der anderen Seite feingeistig, humorvoll und...
Mi. 24.11.2021
19:30
Music Hall
Grabenweg 74, 6020 Innsbruck
FLAKE LIEST
„Heute hat die Welt Geburtstag“ – eine Lesung aus seinem 2. Buch.

Unterhaltung kann laut, bunt, ja sogar explosiv sein und auf der anderen Seite feingeistig, humorvoll und fast unscheinbar.

Christian „FLAKE“ Lorenz, seines Zeichens Keyboarder der Band RAMMSTEIN und Doppelautor der Bücher „Der Tastenficker“ und des aktuellen „HEUTE HAT DIE WELT GEBURTSTAG“ vereint diese beiden Welten.

Hatte man in diesem Jahr die Möglichkeit ihn bei 2 ausverkauften Konzerten im Ernst Happel Stadion vor über 100.000 Besuchern zu bestaunen, so bieten die exklusiven Lesungen zu „HEUTE HAT DIE WELT GEBURTSTAG“ nun das erste Mal in Österreich einen viel tieferen Einblick in Flakes Welt: Es ist gefährlich, wenn man in einem Kessel auf der Bühne gegrillt wird, erstaunlich erkenntnisreich, wenn es um Beschilderungen hinter der Bühne geht, aber auch medizinisch ernst, wenn die Gefährlichkeiten von koffeinhaltigem Löskaffee zum Schminken erläutert werden.

Flake bietet nicht nur Einblicke in das Tourleben seiner Broterwerbskapelle, er liefert auch wichtige logische Schlüsse dazu, mit einem zwinkernden Auge und großartigem trockenen Berliner Humor.

Für alle die auch mal das Hirn knallen lassen wollen!

"Rammstein sind schön, laut und böse! Und dazwischen ist Flake." Marion Brasch

Flake wurde 1966 in Ostberlin geboren. Er war u.a. Keyboarder der Bands ›Feeling B‹ und ›Magdalene Keibel Combo‹. Seit 1994 spielt er bei ›Rammstein‹. Sein erstes Buch ›Der Tastenficker‹ ist 2015 erschienen. Flake lebt in Berlin.
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Theater
Devil's Exorcist - Theatre of Horror
THEATRE OF HORROR Exorzismus. (aus dem griechischen „exorkismós“, „das Hinausbeschwören“) Seit der Antike ein gängiges Ritual, um den Teufel oder Dämonen auszutreiben. ...
Mi. 15.9.2021
19:30
Music Hall
Grabenweg 74, 6020 Innsbruck
THEATRE OF HORROR

Exorzismus.
(aus dem griechischen „exorkismós“, „das Hinausbeschwören“)
Seit der Antike ein gängiges Ritual, um den Teufel oder Dämonen auszutreiben.

Jetzt Tickets für die neue Edition 2021 sichern!

Bislang kennst Du „Exorzismus“ nur aus Filmen, Mythen und Büchern.

Erlebe dieses geheime Ritual jetzt auch in deiner Nähe hautnah. Erfahre, was sonst nur im Verborgenen geschieht, auf großer Tour.

DIE neue Horror-Show – Wie lange kannst du dich vor dem Teufel verstecken?

Pater Paolo Cerni heißt Dich Willkommen und wird das Ritual des Exorzismus an einem jungen Mädchen vollziehen. Doch seid gewarnt: Als Teil des Rituals sind die Augen des Teufels bald auch auf Euch gerichtet und Übergriffe ins Publikum sind nicht selten.

Erlebe die innovative Mischung aus Theater, Show und Horror-Film 2021 live in deiner Nähe!
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Theater
Devil's Exorcist - Theatre of Horror
THEATRE OF HORROR Exorzismus. (aus dem griechischen „exorkismós“, „das Hinausbeschwören“) Seit der Antike ein gängiges Ritual, um den Teufel oder Dämonen auszutreiben. ...
Do. 16.9.2021
19:30
Music Hall
Grabenweg 74, 6020 Innsbruck
THEATRE OF HORROR

Exorzismus.
(aus dem griechischen „exorkismós“, „das Hinausbeschwören“)
Seit der Antike ein gängiges Ritual, um den Teufel oder Dämonen auszutreiben.

Jetzt Tickets für die neue Edition 2021 sichern!

Bislang kennst Du „Exorzismus“ nur aus Filmen, Mythen und Büchern.

Erlebe dieses geheime Ritual jetzt auch in deiner Nähe hautnah. Erfahre, was sonst nur im Verborgenen geschieht, auf großer Tour.

DIE neue Horror-Show – Wie lange kannst du dich vor dem Teufel verstecken?

Pater Paolo Cerni heißt Dich Willkommen und wird das Ritual des Exorzismus an einem jungen Mädchen vollziehen. Doch seid gewarnt: Als Teil des Rituals sind die Augen des Teufels bald auch auf Euch gerichtet und Übergriffe ins Publikum sind nicht selten.

Erlebe die innovative Mischung aus Theater, Show und Horror-Film 2021 live in deiner Nähe!
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Theater
jedermann (stirbt)
Schauspiel von Ferdinand Schmalz Mitwirkende: Elke Hartmann, Regie Alexia Engl, Bühne & Kostüm Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Sei...
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Ferdinand Schmalz

Mitwirkende:
Elke Hartmann, Regie
Alexia Engl, Bühne & Kostüm

Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Seine Schöpfung berge nur „ein fünkchen nichts, an dem sie immer wieder krankt“. jedermann glaubt einzig und allein an sich selbst und an die Macht des Geldes. Und er wird sterben.

armer nachbar gott macht sich große Sorgen um jedermann, doch er gibt die Hoffnung an seine Schöpfung nicht auf und wettet: Wenn jedermann dem Tod erst einmal in die Augen sieht, wird er „ein umdenken beginnen“. die (teuflisch) gute gesellschaft wettet dagegen. Der Preis: jedermanns Seele. Dieser ahnt nichts von alledem und plant indessen ein Fest in seinem sicher eingezäunten Garten.

Ferdinand Schmalz, steirischer Bachmann-Preisträger, erhielt für seine Version von Jedermann von Hugo von Hofmannsthal 2018 den Nestroy-Theaterpreis als bester Autor. Darin legt er die ursprünglichen Fragen von Leben, Tod und dem Dazwischen in die Gegenwart: Wir erleben, wie eine von Finanzmacht besessene Gesellschaft verzweifelt versucht, die eigene Verantwortung zu ignorieren und der Angst vor der Leere aus dem Weg zu gehen. Begreift unsere Gesellschaft erst im Angesicht des Todes das Ausmaß ihrer Zerstörung der Umwelt und somit der Zukunft für die nächsten Generationen?

– „den tod als wunder verstehen,“
– „als wunde verstehen?“
– „als öffnung der welt.“
– „den allerletzten abgang inszenieren.“
– „a schene leich abgeben.“

buhlschaft tod/jedermann
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jedermann (stirbt)
Schauspiel von Ferdinand Schmalz Mitwirkende: Elke Hartmann, Regie Alexia Engl, Bühne & Kostüm Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Sei...
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Ferdinand Schmalz

Mitwirkende:
Elke Hartmann, Regie
Alexia Engl, Bühne & Kostüm

Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Seine Schöpfung berge nur „ein fünkchen nichts, an dem sie immer wieder krankt“. jedermann glaubt einzig und allein an sich selbst und an die Macht des Geldes. Und er wird sterben.

armer nachbar gott macht sich große Sorgen um jedermann, doch er gibt die Hoffnung an seine Schöpfung nicht auf und wettet: Wenn jedermann dem Tod erst einmal in die Augen sieht, wird er „ein umdenken beginnen“. die (teuflisch) gute gesellschaft wettet dagegen. Der Preis: jedermanns Seele. Dieser ahnt nichts von alledem und plant indessen ein Fest in seinem sicher eingezäunten Garten.

Ferdinand Schmalz, steirischer Bachmann-Preisträger, erhielt für seine Version von Jedermann von Hugo von Hofmannsthal 2018 den Nestroy-Theaterpreis als bester Autor. Darin legt er die ursprünglichen Fragen von Leben, Tod und dem Dazwischen in die Gegenwart: Wir erleben, wie eine von Finanzmacht besessene Gesellschaft verzweifelt versucht, die eigene Verantwortung zu ignorieren und der Angst vor der Leere aus dem Weg zu gehen. Begreift unsere Gesellschaft erst im Angesicht des Todes das Ausmaß ihrer Zerstörung der Umwelt und somit der Zukunft für die nächsten Generationen?

– „den tod als wunder verstehen,“
– „als wunde verstehen?“
– „als öffnung der welt.“
– „den allerletzten abgang inszenieren.“
– „a schene leich abgeben.“

buhlschaft tod/jedermann
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jedermann (stirbt)
Schauspiel von Ferdinand Schmalz Mitwirkende: Elke Hartmann, Regie Alexia Engl, Bühne & Kostüm Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Sei...
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Ferdinand Schmalz

Mitwirkende:
Elke Hartmann, Regie
Alexia Engl, Bühne & Kostüm

Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Seine Schöpfung berge nur „ein fünkchen nichts, an dem sie immer wieder krankt“. jedermann glaubt einzig und allein an sich selbst und an die Macht des Geldes. Und er wird sterben.

armer nachbar gott macht sich große Sorgen um jedermann, doch er gibt die Hoffnung an seine Schöpfung nicht auf und wettet: Wenn jedermann dem Tod erst einmal in die Augen sieht, wird er „ein umdenken beginnen“. die (teuflisch) gute gesellschaft wettet dagegen. Der Preis: jedermanns Seele. Dieser ahnt nichts von alledem und plant indessen ein Fest in seinem sicher eingezäunten Garten.

Ferdinand Schmalz, steirischer Bachmann-Preisträger, erhielt für seine Version von Jedermann von Hugo von Hofmannsthal 2018 den Nestroy-Theaterpreis als bester Autor. Darin legt er die ursprünglichen Fragen von Leben, Tod und dem Dazwischen in die Gegenwart: Wir erleben, wie eine von Finanzmacht besessene Gesellschaft verzweifelt versucht, die eigene Verantwortung zu ignorieren und der Angst vor der Leere aus dem Weg zu gehen. Begreift unsere Gesellschaft erst im Angesicht des Todes das Ausmaß ihrer Zerstörung der Umwelt und somit der Zukunft für die nächsten Generationen?

– „den tod als wunder verstehen,“
– „als wunde verstehen?“
– „als öffnung der welt.“
– „den allerletzten abgang inszenieren.“
– „a schene leich abgeben.“

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jedermann (stirbt)
Schauspiel von Ferdinand Schmalz Mitwirkende: Elke Hartmann, Regie Alexia Engl, Bühne & Kostüm Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Sei...
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Ferdinand Schmalz

Mitwirkende:
Elke Hartmann, Regie
Alexia Engl, Bühne & Kostüm

Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Seine Schöpfung berge nur „ein fünkchen nichts, an dem sie immer wieder krankt“. jedermann glaubt einzig und allein an sich selbst und an die Macht des Geldes. Und er wird sterben.

armer nachbar gott macht sich große Sorgen um jedermann, doch er gibt die Hoffnung an seine Schöpfung nicht auf und wettet: Wenn jedermann dem Tod erst einmal in die Augen sieht, wird er „ein umdenken beginnen“. die (teuflisch) gute gesellschaft wettet dagegen. Der Preis: jedermanns Seele. Dieser ahnt nichts von alledem und plant indessen ein Fest in seinem sicher eingezäunten Garten.

Ferdinand Schmalz, steirischer Bachmann-Preisträger, erhielt für seine Version von Jedermann von Hugo von Hofmannsthal 2018 den Nestroy-Theaterpreis als bester Autor. Darin legt er die ursprünglichen Fragen von Leben, Tod und dem Dazwischen in die Gegenwart: Wir erleben, wie eine von Finanzmacht besessene Gesellschaft verzweifelt versucht, die eigene Verantwortung zu ignorieren und der Angst vor der Leere aus dem Weg zu gehen. Begreift unsere Gesellschaft erst im Angesicht des Todes das Ausmaß ihrer Zerstörung der Umwelt und somit der Zukunft für die nächsten Generationen?

– „den tod als wunder verstehen,“
– „als wunde verstehen?“
– „als öffnung der welt.“
– „den allerletzten abgang inszenieren.“
– „a schene leich abgeben.“

buhlschaft tod/jedermann
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jedermann (stirbt)
Schauspiel von Ferdinand Schmalz Mitwirkende: Elke Hartmann, Regie Alexia Engl, Bühne & Kostüm Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Sei...
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Ferdinand Schmalz

Mitwirkende:
Elke Hartmann, Regie
Alexia Engl, Bühne & Kostüm

Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Seine Schöpfung berge nur „ein fünkchen nichts, an dem sie immer wieder krankt“. jedermann glaubt einzig und allein an sich selbst und an die Macht des Geldes. Und er wird sterben.

armer nachbar gott macht sich große Sorgen um jedermann, doch er gibt die Hoffnung an seine Schöpfung nicht auf und wettet: Wenn jedermann dem Tod erst einmal in die Augen sieht, wird er „ein umdenken beginnen“. die (teuflisch) gute gesellschaft wettet dagegen. Der Preis: jedermanns Seele. Dieser ahnt nichts von alledem und plant indessen ein Fest in seinem sicher eingezäunten Garten.

Ferdinand Schmalz, steirischer Bachmann-Preisträger, erhielt für seine Version von Jedermann von Hugo von Hofmannsthal 2018 den Nestroy-Theaterpreis als bester Autor. Darin legt er die ursprünglichen Fragen von Leben, Tod und dem Dazwischen in die Gegenwart: Wir erleben, wie eine von Finanzmacht besessene Gesellschaft verzweifelt versucht, die eigene Verantwortung zu ignorieren und der Angst vor der Leere aus dem Weg zu gehen. Begreift unsere Gesellschaft erst im Angesicht des Todes das Ausmaß ihrer Zerstörung der Umwelt und somit der Zukunft für die nächsten Generationen?

– „den tod als wunder verstehen,“
– „als wunde verstehen?“
– „als öffnung der welt.“
– „den allerletzten abgang inszenieren.“
– „a schene leich abgeben.“

buhlschaft tod/jedermann
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Theater
jedermann (stirbt)
Schauspiel von Ferdinand Schmalz Mitwirkende: Elke Hartmann, Regie Alexia Engl, Bühne & Kostüm Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Sei...
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Ferdinand Schmalz

Mitwirkende:
Elke Hartmann, Regie
Alexia Engl, Bühne & Kostüm

Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Seine Schöpfung berge nur „ein fünkchen nichts, an dem sie immer wieder krankt“. jedermann glaubt einzig und allein an sich selbst und an die Macht des Geldes. Und er wird sterben.

armer nachbar gott macht sich große Sorgen um jedermann, doch er gibt die Hoffnung an seine Schöpfung nicht auf und wettet: Wenn jedermann dem Tod erst einmal in die Augen sieht, wird er „ein umdenken beginnen“. die (teuflisch) gute gesellschaft wettet dagegen. Der Preis: jedermanns Seele. Dieser ahnt nichts von alledem und plant indessen ein Fest in seinem sicher eingezäunten Garten.

Ferdinand Schmalz, steirischer Bachmann-Preisträger, erhielt für seine Version von Jedermann von Hugo von Hofmannsthal 2018 den Nestroy-Theaterpreis als bester Autor. Darin legt er die ursprünglichen Fragen von Leben, Tod und dem Dazwischen in die Gegenwart: Wir erleben, wie eine von Finanzmacht besessene Gesellschaft verzweifelt versucht, die eigene Verantwortung zu ignorieren und der Angst vor der Leere aus dem Weg zu gehen. Begreift unsere Gesellschaft erst im Angesicht des Todes das Ausmaß ihrer Zerstörung der Umwelt und somit der Zukunft für die nächsten Generationen?

– „den tod als wunder verstehen,“
– „als wunde verstehen?“
– „als öffnung der welt.“
– „den allerletzten abgang inszenieren.“
– „a schene leich abgeben.“

buhlschaft tod/jedermann
Event-Bild
Theater
jedermann (stirbt)
Schauspiel von Ferdinand Schmalz Mitwirkende: Elke Hartmann, Regie Alexia Engl, Bühne & Kostüm Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Sei...
Kammerspiele (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Schauspiel von Ferdinand Schmalz

Mitwirkende:
Elke Hartmann, Regie
Alexia Engl, Bühne & Kostüm

Das Ende von jedermann naht, das kündigt die (teuflisch) gute gesellschaft an: Seine Schöpfung berge nur „ein fünkchen nichts, an dem sie immer wieder krankt“. jedermann glaubt einzig und allein an sich selbst und an die Macht des Geldes. Und er wird sterben.

armer nachbar gott macht sich große Sorgen um jedermann, doch er gibt die Hoffnung an seine Schöpfung nicht auf und wettet: Wenn jedermann dem Tod erst einmal in die Augen sieht, wird er „ein umdenken beginnen“. die (teuflisch) gute gesellschaft wettet dagegen. Der Preis: jedermanns Seele. Dieser ahnt nichts von alledem und plant indessen ein Fest in seinem sicher eingezäunten Garten.

Ferdinand Schmalz, steirischer Bachmann-Preisträger, erhielt für seine Version von Jedermann von Hugo von Hofmannsthal 2018 den Nestroy-Theaterpreis als bester Autor. Darin legt er die ursprünglichen Fragen von Leben, Tod und dem Dazwischen in die Gegenwart: Wir erleben, wie eine von Finanzmacht besessene Gesellschaft verzweifelt versucht, die eigene Verantwortung zu ignorieren und der Angst vor der Leere aus dem Weg zu gehen. Begreift unsere Gesellschaft erst im Angesicht des Todes das Ausmaß ihrer Zerstörung der Umwelt und somit der Zukunft für die nächsten Generationen?

– „den tod als wunder verstehen,“
– „als wunde verstehen?“
– „als öffnung der welt.“
– „den allerletzten abgang inszenieren.“
– „a schene leich abgeben.“

buhlschaft tod/jedermann