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Klassische Konzerte
6. Symphoniekonzert
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer Dirigent & Violine Aleksey Igudesman Harfe Magdalena Hoffmann CONCERTANTE Pjotr Iljitsch Tschaikowski „Slawischer Marsch“ ...
Do. 15.4.2021
20:00
Saal Tirol (Congress Innsbruck)
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Dirigent & Violine
Aleksey Igudesman
Harfe
Magdalena Hoffmann

CONCERTANTE

Pjotr Iljitsch Tschaikowski
„Slawischer Marsch“ b-Moll op. 31

Aleksey Igudesman
Konzert für Harfe und Orchester
(Auftragswerk des TSOI)

Louis Spohr
Concertante Nr. 2 e-Moll für Violine, Harfe und Orchester

Dass Aleksey Igudesman ein wahres Multitalent ist, ist einmal mehr bewiesen, wenn der humorvolle wie erfolgreiche Musiker an einem Abend als Violinsolist, Komponist und Dirigent auftritt. Im Auftrag des TSOI hat er ein Solokonzert für Harfe und Orchester geschrieben, das ­Magdalena Hoffmann – ehemalige Harfenistin des TSOI und mittlerweile Mitglied im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks – aus der Taufe heben wird.
Gemeinsam widmen sich die beiden außerdem einer Concertante von Louis Spohr, einem der bedeutendsten romantischen Komponisten und Violinvirtuosen seiner Zeit. Schon früh hatte dieser seine Liebe zur Harfe entdeckt. Als Jugendlicher nahm er Harfenunterricht, als junger Mann lernte er am Hof die Harfenvirtuosin Dorette Scheidler kennen, die er später heiratete und mit der er gerne musizierte.
Eröffnen wird Aleksey Igudesman den Konzertabend mit dem Slawischen Marsch seines Landsmannes Pjotr I. Tschaikowski, in dem dieser auf slawische Volkslieder Bezug nimmt. Einst für ein Benefiz-Konzert zugunsten der Opfer des serbisch-türkischen Krieges komponiert, löste das Werk bei der Uraufführung laut Tschaikowski einen „Sturm patriotischer Begeisterung“ aus.
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Klassische Konzerte
6. Symphoniekonzert
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer Dirigent & Violine Aleksey Igudesman Harfe Magdalena Hoffmann CONCERTANTE Pjotr Iljitsch Tschaikowski „Slawischer Marsch“ ...
Fr. 16.4.2021
20:00
Saal Tirol (Congress Innsbruck)
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Dirigent & Violine
Aleksey Igudesman
Harfe
Magdalena Hoffmann

CONCERTANTE

Pjotr Iljitsch Tschaikowski
„Slawischer Marsch“ b-Moll op. 31

Aleksey Igudesman
Konzert für Harfe und Orchester
(Auftragswerk des TSOI)

Louis Spohr
Concertante Nr. 2 e-Moll für Violine, Harfe und Orchester

Dass Aleksey Igudesman ein wahres Multitalent ist, ist einmal mehr bewiesen, wenn der humorvolle wie erfolgreiche Musiker an einem Abend als Violinsolist, Komponist und Dirigent auftritt. Im Auftrag des TSOI hat er ein Solokonzert für Harfe und Orchester geschrieben, das ­Magdalena Hoffmann – ehemalige Harfenistin des TSOI und mittlerweile Mitglied im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks – aus der Taufe heben wird.
Gemeinsam widmen sich die beiden außerdem einer Concertante von Louis Spohr, einem der bedeutendsten romantischen Komponisten und Violinvirtuosen seiner Zeit. Schon früh hatte dieser seine Liebe zur Harfe entdeckt. Als Jugendlicher nahm er Harfenunterricht, als junger Mann lernte er am Hof die Harfenvirtuosin Dorette Scheidler kennen, die er später heiratete und mit der er gerne musizierte.
Eröffnen wird Aleksey Igudesman den Konzertabend mit dem Slawischen Marsch seines Landsmannes Pjotr I. Tschaikowski, in dem dieser auf slawische Volkslieder Bezug nimmt. Einst für ein Benefiz-Konzert zugunsten der Opfer des serbisch-türkischen Krieges komponiert, löste das Werk bei der Uraufführung laut Tschaikowski einen „Sturm patriotischer Begeisterung“ aus.
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Klassische Konzerte
Tiroler Adventsingen 2020
Gemeinsames Weihnachtsliedersingen Musikalische Gestaltung: Peter Kostner Regie, Ausstattung: Norbert Mladek Gesamtleitung: Peter Margreiter
Sa. 11.12.2021
17:00
CONGRESS - Saal Tirol
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Gemeinsames Weihnachtsliedersingen

Musikalische Gestaltung: Peter Kostner
Regie, Ausstattung: Norbert Mladek
Gesamtleitung: Peter Margreiter
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Klassische Konzerte
Tiroler Adventsingen 2020
Gemeinsames Weihnachtsliedersingen Musikalische Gestaltung: Peter Kostner Regie, Ausstattung: Norbert Mladek Gesamtleitung: Peter Margreiter
So. 12.12.2021
11:00
CONGRESS - Saal Tirol
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Gemeinsames Weihnachtsliedersingen

Musikalische Gestaltung: Peter Kostner
Regie, Ausstattung: Norbert Mladek
Gesamtleitung: Peter Margreiter
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Klassische Konzerte
Tiroler Adventsingen 2020
Gemeinsames Weihnachtsliedersingen Musikalische Gestaltung: Peter Kostner Regie, Ausstattung: Norbert Mladek Gesamtleitung: Peter Margreiter
So. 12.12.2021
15:00
CONGRESS - Saal Tirol
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Gemeinsames Weihnachtsliedersingen

Musikalische Gestaltung: Peter Kostner
Regie, Ausstattung: Norbert Mladek
Gesamtleitung: Peter Margreiter
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Klassische Konzerte
5. Symphoniekonzert
Vorkonzert um 19.30 Uhr gemeinsam mit der Jugendphilharmonie der Musikschule Innsbruck Edward Elgar „Nimrod“ aus den „Enigma-Variationen“ op. 36 Konzerteinführung um 19.15 Uhr im...
Saal Tirol (Congress Innsbruck)
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Vorkonzert um 19.30 Uhr gemeinsam mit der Jugendphilharmonie der Musikschule Innsbruck
Edward Elgar „Nimrod“ aus den „Enigma-Variationen“ op. 36

Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Dirigent
Kerem Hasan
Violine
Benjamin Schmid

KLANG DER FERNE

Igor Strawinski
Chant funèbre op. 5

Erich Wolfgang Korngold
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

Sergej Rachmaninow
Sinfonische Tänze op. 45

2015 tauchte Igor Strawinskis seit der Uraufführung 1909 für verschollen erklärter Chant funèbre in einem Hinterzimmer des St. Petersburger Konservatoriums auf. Der damals 26-Jährige hatte den „Klagegesang“ 1908 zum Gedenken an seinen Lehrer Nikolai Rimski Korsakow komponiert. Trotz ihrer Düsterkeit entpuppt sich die Hommage als wahre Klangschönheit, die nicht zuletzt an Richard Wagner gemahnt.
Als „einer der ersten glühenden Bewunderer von Strawinski“ hatte sich Erich Wolfgang Korngold vom einstigen Wunderkind zum erfolgreichen Opern- und schließlich zum gefragten Filmmusikkomponisten entwickelt. Das Violinkonzert, in dem er Themen aus seinen Filmmusiken verarbeitete, markiert einen Wendepunkt in Korngolds Schaffen. Nach dem Zweiten Weltkrieg verabschiedete sich der Komponist vom Filmgenre. Benjamin Schmid, einer der vielseitigsten Geiger seiner Generation, gibt sich der spannenden Mixtur aus Hollywood-Nostalgie und virtuosem Solokonzert hin.
Wie Korngold lebte auch Sergej Rachmaninow während der Kriegsjahre im amerikanischen Exil. Auf Long Island brachte er 1940 mit den Sinfonischen Tänzen sein letztes Orchesterwerk zu Papier. Gespickt mit Zitaten aus seinem Œuvre wirken sie wie eine große symphonische Rückschau auf ein bewegtes Komponisten-Leben.
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Klassische Konzerte
5. Symphoniekonzert
Vorkonzert um 19.30 Uhr gemeinsam mit der Jugendphilharmonie der Musikschule Innsbruck Edward Elgar „Nimrod“ aus den „Enigma-Variationen“ op. 36 Konzerteinführung um 19.15 Uhr im...
Saal Tirol (Congress Innsbruck)
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Vorkonzert um 19.30 Uhr gemeinsam mit der Jugendphilharmonie der Musikschule Innsbruck
Edward Elgar „Nimrod“ aus den „Enigma-Variationen“ op. 36

Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Dirigent
Kerem Hasan
Violine
Benjamin Schmid

KLANG DER FERNE

Igor Strawinski
Chant funèbre op. 5

Erich Wolfgang Korngold
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

Sergej Rachmaninow
Sinfonische Tänze op. 45

2015 tauchte Igor Strawinskis seit der Uraufführung 1909 für verschollen erklärter Chant funèbre in einem Hinterzimmer des St. Petersburger Konservatoriums auf. Der damals 26-Jährige hatte den „Klagegesang“ 1908 zum Gedenken an seinen Lehrer Nikolai Rimski Korsakow komponiert. Trotz ihrer Düsterkeit entpuppt sich die Hommage als wahre Klangschönheit, die nicht zuletzt an Richard Wagner gemahnt.
Als „einer der ersten glühenden Bewunderer von Strawinski“ hatte sich Erich Wolfgang Korngold vom einstigen Wunderkind zum erfolgreichen Opern- und schließlich zum gefragten Filmmusikkomponisten entwickelt. Das Violinkonzert, in dem er Themen aus seinen Filmmusiken verarbeitete, markiert einen Wendepunkt in Korngolds Schaffen. Nach dem Zweiten Weltkrieg verabschiedete sich der Komponist vom Filmgenre. Benjamin Schmid, einer der vielseitigsten Geiger seiner Generation, gibt sich der spannenden Mixtur aus Hollywood-Nostalgie und virtuosem Solokonzert hin.
Wie Korngold lebte auch Sergej Rachmaninow während der Kriegsjahre im amerikanischen Exil. Auf Long Island brachte er 1940 mit den Sinfonischen Tänzen sein letztes Orchesterwerk zu Papier. Gespickt mit Zitaten aus seinem Œuvre wirken sie wie eine große symphonische Rückschau auf ein bewegtes Komponisten-Leben.
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Klassische Konzerte
5. Symphoniekonzert
Vorkonzert um 19.30 Uhr gemeinsam mit der Jugendphilharmonie der Musikschule Innsbruck Edward Elgar „Nimrod“ aus den „Enigma-Variationen“ op. 36 Konzerteinführung um 19.15 Uhr im...
Saal Tirol (Congress Innsbruck)
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Vorkonzert um 19.30 Uhr gemeinsam mit der Jugendphilharmonie der Musikschule Innsbruck
Edward Elgar „Nimrod“ aus den „Enigma-Variationen“ op. 36

Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Dirigent
Kerem Hasan
Violine
Benjamin Schmid

KLANG DER FERNE

Igor Strawinski
Chant funèbre op. 5

Erich Wolfgang Korngold
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

Sergej Rachmaninow
Sinfonische Tänze op. 45

2015 tauchte Igor Strawinskis seit der Uraufführung 1909 für verschollen erklärter Chant funèbre in einem Hinterzimmer des St. Petersburger Konservatoriums auf. Der damals 26-Jährige hatte den „Klagegesang“ 1908 zum Gedenken an seinen Lehrer Nikolai Rimski Korsakow komponiert. Trotz ihrer Düsterkeit entpuppt sich die Hommage als wahre Klangschönheit, die nicht zuletzt an Richard Wagner gemahnt.
Als „einer der ersten glühenden Bewunderer von Strawinski“ hatte sich Erich Wolfgang Korngold vom einstigen Wunderkind zum erfolgreichen Opern- und schließlich zum gefragten Filmmusikkomponisten entwickelt. Das Violinkonzert, in dem er Themen aus seinen Filmmusiken verarbeitete, markiert einen Wendepunkt in Korngolds Schaffen. Nach dem Zweiten Weltkrieg verabschiedete sich der Komponist vom Filmgenre. Benjamin Schmid, einer der vielseitigsten Geiger seiner Generation, gibt sich der spannenden Mixtur aus Hollywood-Nostalgie und virtuosem Solokonzert hin.
Wie Korngold lebte auch Sergej Rachmaninow während der Kriegsjahre im amerikanischen Exil. Auf Long Island brachte er 1940 mit den Sinfonischen Tänzen sein letztes Orchesterwerk zu Papier. Gespickt mit Zitaten aus seinem Œuvre wirken sie wie eine große symphonische Rückschau auf ein bewegtes Komponisten-Leben.
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6. Symphoniekonzert
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer Dirigent & Violine Aleksey Igudesman Harfe Magdalena Hoffmann CONCERTANTE Pjotr Iljitsch Tschaikowski „Slawischer Marsch“ ...
Saal Tirol (Congress Innsbruck)
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Dirigent & Violine
Aleksey Igudesman
Harfe
Magdalena Hoffmann

CONCERTANTE

Pjotr Iljitsch Tschaikowski
„Slawischer Marsch“ b-Moll op. 31

Aleksey Igudesman
Konzert für Harfe und Orchester
(Auftragswerk des TSOI)

Louis Spohr
Concertante Nr. 2 e-Moll für Violine, Harfe und Orchester

Dass Aleksey Igudesman ein wahres Multitalent ist, ist einmal mehr bewiesen, wenn der humorvolle wie erfolgreiche Musiker an einem Abend als Violinsolist, Komponist und Dirigent auftritt. Im Auftrag des TSOI hat er ein Solokonzert für Harfe und Orchester geschrieben, das ­Magdalena Hoffmann – ehemalige Harfenistin des TSOI und mittlerweile Mitglied im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks – aus der Taufe heben wird.
Gemeinsam widmen sich die beiden außerdem einer Concertante von Louis Spohr, einem der bedeutendsten romantischen Komponisten und Violinvirtuosen seiner Zeit. Schon früh hatte dieser seine Liebe zur Harfe entdeckt. Als Jugendlicher nahm er Harfenunterricht, als junger Mann lernte er am Hof die Harfenvirtuosin Dorette Scheidler kennen, die er später heiratete und mit der er gerne musizierte.
Eröffnen wird Aleksey Igudesman den Konzertabend mit dem Slawischen Marsch seines Landsmannes Pjotr I. Tschaikowski, in dem dieser auf slawische Volkslieder Bezug nimmt. Einst für ein Benefiz-Konzert zugunsten der Opfer des serbisch-türkischen Krieges komponiert, löste das Werk bei der Uraufführung laut Tschaikowski einen „Sturm patriotischer Begeisterung“ aus.
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Klassische Konzerte
7. Symphoniekonzert
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer Dirigent Kerem Hasan Schlagzeug Simone Rubino PULS DES LEBENS Avner Dorman „Eternal Rhythm“ (2018) Österreichische Ers...
Mi. 19.5.2021
20:00
Saal Tirol (Congress Innsbruck)
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Dirigent
Kerem Hasan
Schlagzeug
Simone Rubino

PULS DES LEBENS

Avner Dorman
„Eternal Rhythm“
(2018) Österreichische Erstaufführung

Gustav Mahler
Symphonie Nr. 5 cis-Moll

Für den israelisch-amerikanischen Komponisten Avner Dorman ist Rhythmus nicht nur Ausgangspunkt in der Musik, sondern auch notwendiges Lebenszeichen. „Ohne einen Puls können wir nicht existieren.“ Dormans ewiger Rhythmus dehnt sich aus, von Anbeginn der Zeit bis in die Unendlichkeit. In seinem fünfsätzigen Werk, das er Simone Rubino – einem der vielversprechendsten Schlagzeuger der jungen Generation – auf den Leib geschrieben hat, verwendet er eine große Bandbreite an Perkussionsinstrumenten, um seinen „Eternal Rhythm“ pulsieren zu lassen. Nach der erfolgreichen Uraufführung in der Elbphilharmonie Hamburg ­erklingt das Werk nun erstmals in Österreich.
Der Puls des Lebens ist auch in ­Gustav Mahlers fünfter Symphonie zu vernehmen. Sie beginnt mit einem rhythmisch prägnanten Trompetensignal. Der dritte Satz zeigt den Menschen „im vollen Tagesglanz, auf dem höchsten Punkt des Lebens“, so Mahler. In fünf Sätzen führt Mahlers Lauf der Dinge vom Trauermarsch über einen stürmisch bewegten Aufschrei und ein gewaltiges Scherzo in die Welt des zarten Adagiettos – das spätestens durch Luchino Viscontis Filmklassiker Tod in Venedig weltberühmt wurde – und mündet in einer erlösenden symphonischen ­Apotheose.
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Klassische Konzerte
7. Symphoniekonzert
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer Dirigent Kerem Hasan Schlagzeug Simone Rubino PULS DES LEBENS Avner Dorman „Eternal Rhythm“ (2018) Österreichische Ers...
Do. 20.5.2021
20:00
Saal Tirol (Congress Innsbruck)
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Dirigent
Kerem Hasan
Schlagzeug
Simone Rubino

PULS DES LEBENS

Avner Dorman
„Eternal Rhythm“
(2018) Österreichische Erstaufführung

Gustav Mahler
Symphonie Nr. 5 cis-Moll

Für den israelisch-amerikanischen Komponisten Avner Dorman ist Rhythmus nicht nur Ausgangspunkt in der Musik, sondern auch notwendiges Lebenszeichen. „Ohne einen Puls können wir nicht existieren.“ Dormans ewiger Rhythmus dehnt sich aus, von Anbeginn der Zeit bis in die Unendlichkeit. In seinem fünfsätzigen Werk, das er Simone Rubino – einem der vielversprechendsten Schlagzeuger der jungen Generation – auf den Leib geschrieben hat, verwendet er eine große Bandbreite an Perkussionsinstrumenten, um seinen „Eternal Rhythm“ pulsieren zu lassen. Nach der erfolgreichen Uraufführung in der Elbphilharmonie Hamburg ­erklingt das Werk nun erstmals in Österreich.
Der Puls des Lebens ist auch in ­Gustav Mahlers fünfter Symphonie zu vernehmen. Sie beginnt mit einem rhythmisch prägnanten Trompetensignal. Der dritte Satz zeigt den Menschen „im vollen Tagesglanz, auf dem höchsten Punkt des Lebens“, so Mahler. In fünf Sätzen führt Mahlers Lauf der Dinge vom Trauermarsch über einen stürmisch bewegten Aufschrei und ein gewaltiges Scherzo in die Welt des zarten Adagiettos – das spätestens durch Luchino Viscontis Filmklassiker Tod in Venedig weltberühmt wurde – und mündet in einer erlösenden symphonischen ­Apotheose.
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Klassische Konzerte
7. Symphoniekonzert
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer Dirigent Kerem Hasan Schlagzeug Simone Rubino PULS DES LEBENS Avner Dorman „Eternal Rhythm“ (2018) Österreichische Ers...
Fr. 21.5.2021
20:00
Saal Tirol (Congress Innsbruck)
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Dirigent
Kerem Hasan
Schlagzeug
Simone Rubino

PULS DES LEBENS

Avner Dorman
„Eternal Rhythm“
(2018) Österreichische Erstaufführung

Gustav Mahler
Symphonie Nr. 5 cis-Moll

Für den israelisch-amerikanischen Komponisten Avner Dorman ist Rhythmus nicht nur Ausgangspunkt in der Musik, sondern auch notwendiges Lebenszeichen. „Ohne einen Puls können wir nicht existieren.“ Dormans ewiger Rhythmus dehnt sich aus, von Anbeginn der Zeit bis in die Unendlichkeit. In seinem fünfsätzigen Werk, das er Simone Rubino – einem der vielversprechendsten Schlagzeuger der jungen Generation – auf den Leib geschrieben hat, verwendet er eine große Bandbreite an Perkussionsinstrumenten, um seinen „Eternal Rhythm“ pulsieren zu lassen. Nach der erfolgreichen Uraufführung in der Elbphilharmonie Hamburg ­erklingt das Werk nun erstmals in Österreich.
Der Puls des Lebens ist auch in ­Gustav Mahlers fünfter Symphonie zu vernehmen. Sie beginnt mit einem rhythmisch prägnanten Trompetensignal. Der dritte Satz zeigt den Menschen „im vollen Tagesglanz, auf dem höchsten Punkt des Lebens“, so Mahler. In fünf Sätzen führt Mahlers Lauf der Dinge vom Trauermarsch über einen stürmisch bewegten Aufschrei und ein gewaltiges Scherzo in die Welt des zarten Adagiettos – das spätestens durch Luchino Viscontis Filmklassiker Tod in Venedig weltberühmt wurde – und mündet in einer erlösenden symphonischen ­Apotheose.
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Klassische Konzerte
8. Symphoniekonzert
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer Dirigent Ainars Rubikis Klavier Nicholas Angelich NEUE WELTEN Johann Sebastian Bach / Leopold Stokowski Passacaglia und Fuge c...
Mi. 23.6.2021
20:00
Saal Tirol (Congress Innsbruck)
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Dirigent
Ainars Rubikis
Klavier
Nicholas Angelich

NEUE WELTEN

Johann Sebastian Bach / Leopold Stokowski
Passacaglia und Fuge c-Moll BWV 582

Maurice Ravel
Klavierkonzert G-Dur

Arthur Honegger
Symphonie Nr. 3 „Liturgique“

Eine Konzerttournee führte Maurice Ravel 1928 nach Amerika, wo sich ihm eine neue musikalische Welt auftat. Wie sehr ihn die Jazzmusik beeinflusste, verrät sein Klavierkonzert G-Dur. Zusammen mit dem TSOI und dem lettischen Dirigenten Ainārs Rubiķis wird der amerikanische Pianist Nicholas Angelich die Schönheit des „heiter und brillant“ klingenden, technisch höchst anspruchsvollen Werks offenbaren.
Im April 1932 leitete der englisch-amerikanische Dirigent Leopold Stokowski die US-Premiere von Ravels G-Dur-Klavierkonzert in Philadelphia. Kein Wunder, war der Bach-Verehrer hellauf begeistert von dem Werk, heißt es doch, Bach sei in Wirklichkeit der erste Jazzmusiker der Musikgeschichte gewesen. Die Passacaglia und Fuge c-Moll BWV 582 transportierte Stokowski mithilfe eines volltönenden Orchesters in die Klangwelt der Romantik.
Auf eine bessere Welt hoffte der französisch-schweizerische Komponist Arthur Honegger. Seine dritte Symphonie erzählt von den Schrecken des Zweiten Weltkriegs. Gleichzeitig nimmt sie Bezug auf die katholische Liturgie. Während ein aufwühlender Orchestersturm am „Tag des Zorns“ über die Welt hereinbricht, bringt ein liebliches Violinsolo am Ende den ersehnten Frieden.
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Klassische Konzerte
8. Symphoniekonzert
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer Dirigent Ainars Rubikis Klavier Nicholas Angelich NEUE WELTEN Johann Sebastian Bach / Leopold Stokowski Passacaglia und Fuge c...
Do. 24.6.2021
20:00
Saal Tirol (Congress Innsbruck)
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Dirigent
Ainars Rubikis
Klavier
Nicholas Angelich

NEUE WELTEN

Johann Sebastian Bach / Leopold Stokowski
Passacaglia und Fuge c-Moll BWV 582

Maurice Ravel
Klavierkonzert G-Dur

Arthur Honegger
Symphonie Nr. 3 „Liturgique“

Eine Konzerttournee führte Maurice Ravel 1928 nach Amerika, wo sich ihm eine neue musikalische Welt auftat. Wie sehr ihn die Jazzmusik beeinflusste, verrät sein Klavierkonzert G-Dur. Zusammen mit dem TSOI und dem lettischen Dirigenten Ainārs Rubiķis wird der amerikanische Pianist Nicholas Angelich die Schönheit des „heiter und brillant“ klingenden, technisch höchst anspruchsvollen Werks offenbaren.
Im April 1932 leitete der englisch-amerikanische Dirigent Leopold Stokowski die US-Premiere von Ravels G-Dur-Klavierkonzert in Philadelphia. Kein Wunder, war der Bach-Verehrer hellauf begeistert von dem Werk, heißt es doch, Bach sei in Wirklichkeit der erste Jazzmusiker der Musikgeschichte gewesen. Die Passacaglia und Fuge c-Moll BWV 582 transportierte Stokowski mithilfe eines volltönenden Orchesters in die Klangwelt der Romantik.
Auf eine bessere Welt hoffte der französisch-schweizerische Komponist Arthur Honegger. Seine dritte Symphonie erzählt von den Schrecken des Zweiten Weltkriegs. Gleichzeitig nimmt sie Bezug auf die katholische Liturgie. Während ein aufwühlender Orchestersturm am „Tag des Zorns“ über die Welt hereinbricht, bringt ein liebliches Violinsolo am Ende den ersehnten Frieden.
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Klassische Konzerte
8. Symphoniekonzert
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer Dirigent Ainars Rubikis Klavier Nicholas Angelich NEUE WELTEN Johann Sebastian Bach / Leopold Stokowski Passacaglia und Fuge c...
Fr. 25.6.2021
20:00
Saal Tirol (Congress Innsbruck)
Rennweg 3, 6020 Innsbruck
Konzerteinführung um 19.15 Uhr im Foyer

Dirigent
Ainars Rubikis
Klavier
Nicholas Angelich

NEUE WELTEN

Johann Sebastian Bach / Leopold Stokowski
Passacaglia und Fuge c-Moll BWV 582

Maurice Ravel
Klavierkonzert G-Dur

Arthur Honegger
Symphonie Nr. 3 „Liturgique“

Eine Konzerttournee führte Maurice Ravel 1928 nach Amerika, wo sich ihm eine neue musikalische Welt auftat. Wie sehr ihn die Jazzmusik beeinflusste, verrät sein Klavierkonzert G-Dur. Zusammen mit dem TSOI und dem lettischen Dirigenten Ainārs Rubiķis wird der amerikanische Pianist Nicholas Angelich die Schönheit des „heiter und brillant“ klingenden, technisch höchst anspruchsvollen Werks offenbaren.
Im April 1932 leitete der englisch-amerikanische Dirigent Leopold Stokowski die US-Premiere von Ravels G-Dur-Klavierkonzert in Philadelphia. Kein Wunder, war der Bach-Verehrer hellauf begeistert von dem Werk, heißt es doch, Bach sei in Wirklichkeit der erste Jazzmusiker der Musikgeschichte gewesen. Die Passacaglia und Fuge c-Moll BWV 582 transportierte Stokowski mithilfe eines volltönenden Orchesters in die Klangwelt der Romantik.
Auf eine bessere Welt hoffte der französisch-schweizerische Komponist Arthur Honegger. Seine dritte Symphonie erzählt von den Schrecken des Zweiten Weltkriegs. Gleichzeitig nimmt sie Bezug auf die katholische Liturgie. Während ein aufwühlender Orchestersturm am „Tag des Zorns“ über die Welt hereinbricht, bringt ein liebliches Violinsolo am Ende den ersehnten Frieden.
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Klassische Konzerte
Echte Kunst ist eigensinnig
So. 23.5.2021
11:00
Haus der Musik
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck
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Klassische Konzerte
Echte Kunst ist eigensinnig
So. 23.5.2021
18:00
Haus der Musik
Universitätsstraße 1, 6020 Innsbruck
Klassische Konzerte
Screen & Score: Hamlet (1921)
Do. 27.5.2021
20:00
Großer Saal (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck
Klassische Konzerte
Screen & Score: Metropolis (1927)
Sa. 12.6.2021
20:00
Großer Saal (Haus der Musik Innsbruck)
Universitätsstr.1, Eingang Rennweg, 6020 Innsbruck