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Wenn ich groß bin will ich fraulenzen
6+ Wenn ich groß bin, will ich frau*lenzen Dschungel Wien Wiederaufnahme Schauspiel, 50 Min. Johanna kommt aus der Schule in die leere Wohnung – wie immer. Sie ist ein Schlü...
Sa. 6.3.2021
16:00
Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
6+
Wenn ich groß bin, will ich frau*lenzen
Dschungel Wien

Wiederaufnahme
Schauspiel, 50 Min.

Johanna kommt aus der Schule in die leere Wohnung – wie immer. Sie ist ein Schlüsselkind. Sie ist es gewohnt, selbständig zu sein. Aber eigentlich ist sie erst acht, spielt mit ihrer Puppe und fürchtet sich ein wenig vor einer unbekannten Anruferin. Doch da sind auch die beiden Königinnen, die sispeln und gansern, zündeln die rastkete und schnaufeln ins fall. Doch die Königin der Macht will diese beiden Frau*lenzerinnen aus dem Weg räumen.
Johanna erspielt sich eine eigene Welt, eine Märchenwelt, steht brenzlige Situationen durch, wächst über sich hinaus und ist schließlich selbst Königin. Der Nachmittag vergeht im Fluge.

Kinder verarbeiten schwierige Situationen oft mit Hilfe von Rollenspielen und Phantasiefiguren, in die sie schlüpfen. Wir folgen Johanna durch ihren ereignisreichen Nachmittag, an dessen Ende sie feststellt: »Wenn ich groß bin, will ich frau*lenzen«! Was ist »frau*lenzen«? So genau weiß das niemand, sicher aber ist: »Frau*lenzen« macht Spaß, ist spannend, neu, hat mit Königinnen zu tun, klingt witzig und fühlt sich unheimlich gut an.

Am SO 29.11. findet von 16:00 bis 18:00 ein Workshop zur Vorstellung statt.

»[…] Golda und Bertram [entwickeln] ein charmantes Spiel miteinander. Immer wieder verschwinden sie hinter der Kastenwand und lassen ›von Geisterhand‹ neue zauberhafte Bilder entstehen. Quakende Frösche und zig goldene Kugeln, die über den Bühnenboden kullern. Kasteninnenräume, in denen mal jemand sitzt und dann wieder nicht. Wahrlich märchenhaft!« (Junge Kritik)

»Es blitzt und kracht, die Kastentüren rollen die Augen, klappen auf und zu, an allen Ecken leuchtet es grün und orange. Der Märchenzauber funktioniert noch immer, und manche der jungen Zuschauer*innen sind gebannt vom Spiel im Spiel […]« (Tanzschrift)

Autorin: Lilly Axster
Regie: Verena Koch
Bühne, Kostüme: Bianca Fladerer
Bühnenbau: Vincent Hendus
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Michael Großschädl - Junge, lern doch einfach mal Deutsch!
Michael Großschädl Junge, lern doch einfach mal Deutsch! Für den gebürtigen Grazer (Michael Großschädl) vereinen sich im Schmelztiegel Kabarett jene Zutaten, die zu einem sehr erfolgve...
Sa. 6.3.2021
19:00
Kabarett Niedermair
Lenaugasse 1A, 1080 Wien
Michael Großschädl
Junge, lern doch einfach mal Deutsch!

Für den gebürtigen Grazer (Michael Großschädl) vereinen sich im Schmelztiegel Kabarett jene Zutaten, die zu einem sehr erfolgversprechenden Kleinkunst-Debüt passen: In seinen selbst geschriebenen Liedern findet sich ein erfrischendes Zusammenspiel aus kindlicher Neugier gepaart mit scharfen Beobachtungen und feinen Ideen, gegossen in intelligente und witzige Texte und serviert mit einem abwechselnd frechen und sympathischen Grinsen. Dargeboten wird dieses musikalisch-humorvolle Menü mit herrlicher Gesangsstimme und mitreißendem Spiel am Klavier, garniert durch nuancenreiche Darstellung, brillant-spaßige Imitationen und einnehmende Bühnenpräsenz.

Auf einer Bühne treffen sich ein Mann und ein Klavier.
Er ist Schauspieler.
Geboren und aufgewachsen in Graz, arbeitet er seit Beendigung seines Studiums aber fast ausschließlich in Deutschland.
Und nun kommt er heim. Und kann viel erzählen.
Über seine Erlebnisse in der Ferne, über die Unterschiede der Menschen und Länder, die schon bei der gemeinsamen Sprache beginnen, über das Leben auf und abseits der Bühne und über sich selbst mittendrin.
Zusammen mit seinen 88 schwarzen und weißen Freunden entspinnt sich daraus eine humorvolle Unterhaltung.
In seinem ersten Programm präsentiert der Kleinkunstvogel-Finalist Michael Großschädl mit eigenen Liedern Geschichten aus seinem Leben.
Succopuss + Elsa Tootsie and the Mini Band
Sa. 6.3.2021
19:00
Arena Wien
Baumgasse 80, 1030 Wien
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Gery Seidl - HOCHTiEF
Hoch und Tief - lasst uns surfen auf den Wellen des Lebens! Nun, wer möchte nicht pathetisch werden, in der Welt der „Besten aller Zeiten“... Bleibt auch die Suppe dünn, wir löffeln sie b...
Sa. 6.3.2021
19:30
GLOBE WIEN - MARX HALLE
Karl Farkas Gasse 19, 1030 Wien
Hoch und Tief - lasst uns surfen auf den Wellen des Lebens!
Nun, wer möchte nicht pathetisch werden, in der Welt der „Besten aller Zeiten“...
Bleibt auch die Suppe dünn, wir löffeln sie brav. Tagein. Tagaus.
Steckt doch in jedem von uns ein tapferer kleiner Don Quijote, der mit dem Rasierbecken am Kopf mutig die Alltagsarena betritt.
Nur sind unsere Windmühlen längst digitalisiert, sprechen mit uns in 0 und 1.
Und abends, wenn wir erschöpft in die Federn sinken, kauen wir nach dem Gutenachtgebet noch die ToDo-Listen für den nächsten Tag durch. Nie is nix.
Doch Hoch und Tief ist immer nur der Blickwinkel, denn bei allem Laufen zählen am Ende des Lebens nur die Momente, in denen wir glücklich sind.
So danke ich für mein halbvolles Glas.
Prost.
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Werner Schmidbauer-"bei mir" - Solo-Tour 2019/20 Wien Premiere
"Nach 35 Jahren Liedermacherei und nach 22 Jahren im Duo mit Martin Kälberer ist es mir mittlerweile ein großes und drängendes Bedürfnis, mit meinen Liedern auch mal alleine auf der Bühne zu steh...
Sa. 6.3.2021
19:30
STADTSAAL
Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien
"Nach 35 Jahren Liedermacherei und nach 22 Jahren im Duo mit Martin Kälberer ist es mir mittlerweile ein großes und drängendes Bedürfnis, mit meinen Liedern auch mal alleine auf der Bühne zu stehen. Ich möchte die Songs einfach mal pur, also nur mit Gitarre und Stimme, erklingen lassen, mich als Sänger mit meiner Gitarre auf die Bühne stellen und die Intimität und Essenz meiner Lieder ungeschützt durch andere Sounds und Arrangements gemeinsam mit dem Publikum erleben. Die Ruhe und die Erlebnisse auf den langen Reisen in meinem „freien Jahr“ haben mich wieder zu mir selbst gebracht. Ich bin „bei mir“ angekommen… und will damit aber auch wieder viel näher „bei euch“ sein, bei meinem Publikum... und wir werden zusammen hören, grooven, lachen, weinen und die Momente im Süden unserer Herzen genießen!"
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Fat Nick
Sa. 6.3.2021
19:30
Flex
Donaukanal/Augartenbrücke, 1010 Wien
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K. Markovics & OÖ Schrammeln - Der verlogene Heurige & andere Kalamitäten
Geschichten vom Essen, Trinken und Schlechtsein Wie uns das Leben den Garaus machen kann, noch bevor es eigentlich zu Ende ist, davon handeln die Geschichten des heutigen Abends - von den klein...
Sa. 6.3.2021
19:30
Theater Akzent
Theresianumgasse 18, 1040 Wien
Geschichten vom Essen, Trinken und Schlechtsein

Wie uns das Leben den Garaus machen kann, noch bevor es eigentlich zu Ende ist, davon handeln die Geschichten des heutigen Abends - von den kleineren und größeren Kalamitäten rund um die Grundbedürfnisse der leiblichen und seelischen Existenz. Vom Gegenüber (Anton Kuh), von den Abscheulichkeiten der Sprache (Karl Kraus), von schlechter Bedienung (Alfred Polgar), vom zu Guten und zu Vielen (Friedrich Torberg), vom zu Schlechten und zu Wenigen (Ernst Jandl), von verlorenen Träumen (Felix Salten), von der Begierde (Peter Altenberg) und überhaupt von allerlei Schicksalsschlägen. Oder auch einfach nur vom Pech.
Genießen Sie also den Abend, solange er dauert. Denn schon bald wird Ihnen wieder der raue Alltag ins Angesicht blasen. Vielleicht ist es Ihnen ein kleiner Trost, wenn ich Ihnen sage: Mir geht es ebenso.
Karl Markovics, Jänner 2017

Karl Markovics - Rezitation
Peter Gillmayr - Violine
Kathrin Lenzenweger - Violine
Andrej Serkov - Schrammelharmonika
Guntram Zauner – Kontragitarre

Musik von Johann Schrammel, Franz Schubert, Robert Stolz, Josef Mikulas u.a
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Alexander Goebel & Band - Das Leben ist kein Musical
Wer, wenn nicht Alexander Goebel, kann ein Lied davon singen. Er erzählt er in dieser höchst unterhaltsamen, brandneuen Show über seine große Theater-Liebe: Das Musical! Wie man dazu kommt, wie ma...
Sa. 6.3.2021
20:00
Orpheum Wien
Steigenteschgasse 94b, 1220 Wien
Wer, wenn nicht Alexander Goebel, kann ein Lied davon singen. Er erzählt er in dieser höchst unterhaltsamen, brandneuen Show über seine große Theater-Liebe: Das Musical! Wie man dazu kommt, wie man dabei bleibt, wie man mit Musicaltheater lebt, liebt, aber auch darin umkommen kann. Was sich hinter den Kulissen abspielt ist ein eigenes Musical wert und Goebel spielt es gemeinsam mit seiner hervorragenden Band. Ein Beruf, eine Erfüllung, ein besonderes Leben. Davon handelt diese musikerfüllte neue Show.
Jeden Abend eine Welt-Uraufführung. Alexander & Band produzieren gemeinsam mit ihrem Publikum ein eigenes „10-Minuten-Mini-Musical“ mit Themen, Geschichten und Szenen, die aus dem Publikum kommen, und das wird dann gemeinsam gespielt. Ein großartiger Spaß und einzigartig.
Die neue Show von Alexander Goebel & Band ist überraschend, atmosphärisch, professionell, leidenschaftlich und unterhaltsam! Groovige Musik vom Feinsten und die großen Musical-Hits in seiner eigenen Interpretation. Ein gut gelaunter Insider erzählt über sein Leben, seine Leidenschaft, sein Theater. Unterhaltung auf hohem Niveau.
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Pantoffelhelden - Komödie von Miro Gavran
PANTOFFELHELDEN Komödie von Miro Gavran Deutschsprachige Erstaufführung Anna und Marko sind seit einem Jahr glücklich verheiratet. Just am Morgen nach ihrem 1. Hochzeitstag, erfährt ...
Sa. 6.3.2021
20:00
Theater Center Forum
Porzellangasse 50, 1090 Wien
PANTOFFELHELDEN
Komödie von Miro Gavran
Deutschsprachige Erstaufführung

Anna und Marko sind seit einem Jahr glücklich verheiratet. Just am Morgen nach ihrem 1. Hochzeitstag, erfährt Anna, dass ihr erster Ehemann Ivo, der wegen Finanzbetrugs zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, unschuldig war und entlassen wird. Kurze Zeit später stellt sich die Frage, wie man mit der Situation umgeht, dass die Hälfte der Wohnung dem Expartner gehört, aber keiner woanders hinkann. Wie organisiert man ein Leben mit dem neuen Ehemann und dem Ex in der gemeinsamen Wohnung zu Dritt? Und wie arrangiert man ein Rendezvous in einer halben Wohnung?

Regie: Hubsi Kramar
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Georg Danzers Saunageschichten - Eine kalte Dusche in 2 Akten mit Herrn Rudi
GEORG DANZERS SAUNAGSCHICHTEN Eine kalte Dusche in 2 Akten mit Herrn Rudi Wiederentdeckung eines Kleinkunst-Schatzes! 1976 vom legendären Wienerlied Genie und Austropop-Urgestein Georg Danz...
Sa. 6.3.2021
20:00
Theater Center Forum
Porzellangasse 50, 1090 Wien
GEORG DANZERS SAUNAGSCHICHTEN
Eine kalte Dusche in 2 Akten mit Herrn Rudi

Wiederentdeckung eines Kleinkunst-Schatzes! 1976 vom legendären Wienerlied Genie und Austropop-Urgestein Georg Danzer geschrieben. Zuletzt aufgeführt im Theater Auersperg im Jahre 1983, wird Rudi Larsen, vulgo „Der Herr Rudi“ dieses kabarettistische Kleinod nach fast 40 Jahren in der Regie von Marcus Strahl wieder zum Leben erwecken. Obwohl den ganzen Abend der Schmäh rennt, wird auf sehr unterhaltsame Weise stets in die Volksseele getroffen. Nehmen Sie Platz neben Herrn Rudi in der Sauna.

Regie: Marcus Strahl
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Oper im Kaleidoskop - Mozart - Bizet - Wagner u.a
OPER im Kaleidoskop Mozart – Bizet – Wagner u.a. Magdalena Renwart-Kahry, Sopran Minsoo Ahn, Bariton Maximilian Schamschula, Klavier Magdalena Renwart-Kahry und Minsoo Ahn p...
Sa. 6.3.2021
20:00
Peterskirche
Petersplatz, 1010 Wien
OPER im Kaleidoskop
Mozart – Bizet – Wagner u.a.

Magdalena Renwart-Kahry, Sopran
Minsoo Ahn, Bariton
Maximilian Schamschula, Klavier

Magdalena Renwart-Kahry und Minsoo Ahn präsentieren in kleinster Besetzung mit Maximilian Schamschula am Klavier die größten Meisterwerke als schillernde Facetten eines Jahrhunderts mitteleuropäischer Operngeschichte.

Don Giovanni, Carmen oder Der fliegende Holländer sowie die hohe Kunst des Belcanto sorgen für einen abwechslungsreichen Konzertabend.

Die KRYPTA mit ihren Corona-konformen 45 Sitzplätzen bietet Kennern wie Neueinsteigern authentischen Zugang zu bekannten Opernwerken sowie besonderen Kammerkonzerten.

Der Saal ist ganzjährig angenehm temperiert.

Programm:

W.A. Mozart - Don Giovanni - Madamina, il catalogo è questo (Leporello)
Mi tradì quell‘alma ingrata (Donna Elvira)

Klaviersolo

Georges Bizet - Carmen - Votre toast, je peux vous le rendre (Escamillo)
Je dis, que rien m‘epouvante (Micaela)

Klaviersolo

Gioachino Rossini - Il barbiere di Siviglia - La calunnia è un venticello (Basilio)

Vincenzo Bellini - Norma - Casta diva (Norma)

P A U S E

Richard Wagner - Der fliegende Holländer - Holländer Arie
- Senta Ballade
- Duett (Senta & Holländer)
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Rikas - Showtime 2020
Sa. 6.3.2021
21:00
Chelsea
Stadtbahnbogen 29-31, 1080 Wien
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Wenn ich groß bin will ich fraulenzen
6+ Wenn ich groß bin, will ich frau*lenzen Dschungel Wien Wiederaufnahme Schauspiel, 50 Min. Johanna kommt aus der Schule in die leere Wohnung – wie immer. Sie ist ein Schlü...
So. 7.3.2021
11:00
Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
6+
Wenn ich groß bin, will ich frau*lenzen
Dschungel Wien

Wiederaufnahme
Schauspiel, 50 Min.

Johanna kommt aus der Schule in die leere Wohnung – wie immer. Sie ist ein Schlüsselkind. Sie ist es gewohnt, selbständig zu sein. Aber eigentlich ist sie erst acht, spielt mit ihrer Puppe und fürchtet sich ein wenig vor einer unbekannten Anruferin. Doch da sind auch die beiden Königinnen, die sispeln und gansern, zündeln die rastkete und schnaufeln ins fall. Doch die Königin der Macht will diese beiden Frau*lenzerinnen aus dem Weg räumen.
Johanna erspielt sich eine eigene Welt, eine Märchenwelt, steht brenzlige Situationen durch, wächst über sich hinaus und ist schließlich selbst Königin. Der Nachmittag vergeht im Fluge.

Kinder verarbeiten schwierige Situationen oft mit Hilfe von Rollenspielen und Phantasiefiguren, in die sie schlüpfen. Wir folgen Johanna durch ihren ereignisreichen Nachmittag, an dessen Ende sie feststellt: »Wenn ich groß bin, will ich frau*lenzen«! Was ist »frau*lenzen«? So genau weiß das niemand, sicher aber ist: »Frau*lenzen« macht Spaß, ist spannend, neu, hat mit Königinnen zu tun, klingt witzig und fühlt sich unheimlich gut an.

Am SO 29.11. findet von 16:00 bis 18:00 ein Workshop zur Vorstellung statt.

»[…] Golda und Bertram [entwickeln] ein charmantes Spiel miteinander. Immer wieder verschwinden sie hinter der Kastenwand und lassen ›von Geisterhand‹ neue zauberhafte Bilder entstehen. Quakende Frösche und zig goldene Kugeln, die über den Bühnenboden kullern. Kasteninnenräume, in denen mal jemand sitzt und dann wieder nicht. Wahrlich märchenhaft!« (Junge Kritik)

»Es blitzt und kracht, die Kastentüren rollen die Augen, klappen auf und zu, an allen Ecken leuchtet es grün und orange. Der Märchenzauber funktioniert noch immer, und manche der jungen Zuschauer*innen sind gebannt vom Spiel im Spiel […]« (Tanzschrift)

Autorin: Lilly Axster
Regie: Verena Koch
Bühne, Kostüme: Bianca Fladerer
Bühnenbau: Vincent Hendus
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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 22.5.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 4.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 11.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 18.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 25.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 2.10.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 9.10.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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