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Gunkl & Walter - Herz & Hirn II
Was wäre der eine ohne den anderen? Als ewig gegensätzliches Kabarett-Yin und Yang bestechen Gerhard Walter und Gunkl in ihren Doppelconferencen als „Herz & Hirn“. Diese künstlerische Zweifalti...
Mi. 23.6.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
Was wäre der eine ohne den anderen? Als ewig gegensätzliches Kabarett-Yin und Yang bestechen Gerhard Walter und Gunkl in ihren Doppelconferencen als „Herz & Hirn“. Diese künstlerische Zweifaltigkeit sucht das Einende in aller Unterschiedlichkeit und ist nicht zuletzt deshalb hochaktuell.
Es kann doch nicht sein, dass man wissen will, ob die Doppeltilde gestisch onomatopoetisch begründet ist.
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Pepi Hopf - Sternzeichen: Stur
Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen. Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehors...
Mo. 28.6.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen.

Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehorsam und manchmal dämlich, aber in den wenigsten Fällen stur. Stur? Ja, das bin ich und das bleibe ich auch.

Ich glaube noch immer nicht, dass sich der Rechtspopulist für den kleinen Mann aufopfert. Mir will auch nicht in den Kopf, dass Konzerne wahre Heimstätten der Menschlichkeit sind und daher gefälligst von jeglicher Steuerlast befreit werden sollten. Ich finde es falsch, dass Werbemanager, die unseren Verstand mit ihren Spots zu spammen, das Vielfache von SozialarbeiterInnen verdienen. Und überhaupt!

Ich habe mir mit beinahe 50 Jahren eine Meinung zu dieser Welt gebildet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Bei einem Wurstbrot keine Butter unter die Wurst! Wenn sie jetzt entsetzt aufheulen ist mir das auch wurscht.

Die Geschichte wird mir Recht geben, wie dereinst dem guten alten Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ hatte er damals in seinen Bart genuschelt und um ein Haar hätte ihm die katholische Kirche deswegen seine gelehrte Schwarte am Scheiterhaufen knusprig gegrillt. Wer hatte am Ende Recht?

Der sture Hund Galilei.
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Pepi Hopf - Sternzeichen: Stur
Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen. Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehors...
Di. 29.6.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen.

Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehorsam und manchmal dämlich, aber in den wenigsten Fällen stur. Stur? Ja, das bin ich und das bleibe ich auch.

Ich glaube noch immer nicht, dass sich der Rechtspopulist für den kleinen Mann aufopfert. Mir will auch nicht in den Kopf, dass Konzerne wahre Heimstätten der Menschlichkeit sind und daher gefälligst von jeglicher Steuerlast befreit werden sollten. Ich finde es falsch, dass Werbemanager, die unseren Verstand mit ihren Spots zu spammen, das Vielfache von SozialarbeiterInnen verdienen. Und überhaupt!

Ich habe mir mit beinahe 50 Jahren eine Meinung zu dieser Welt gebildet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Bei einem Wurstbrot keine Butter unter die Wurst! Wenn sie jetzt entsetzt aufheulen ist mir das auch wurscht.

Die Geschichte wird mir Recht geben, wie dereinst dem guten alten Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ hatte er damals in seinen Bart genuschelt und um ein Haar hätte ihm die katholische Kirche deswegen seine gelehrte Schwarte am Scheiterhaufen knusprig gegrillt. Wer hatte am Ende Recht?

Der sture Hund Galilei.
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Pepi Hopf - Sternzeichen: Stur
Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen. Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehors...
Mi. 30.6.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen.

Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehorsam und manchmal dämlich, aber in den wenigsten Fällen stur. Stur? Ja, das bin ich und das bleibe ich auch.

Ich glaube noch immer nicht, dass sich der Rechtspopulist für den kleinen Mann aufopfert. Mir will auch nicht in den Kopf, dass Konzerne wahre Heimstätten der Menschlichkeit sind und daher gefälligst von jeglicher Steuerlast befreit werden sollten. Ich finde es falsch, dass Werbemanager, die unseren Verstand mit ihren Spots zu spammen, das Vielfache von SozialarbeiterInnen verdienen. Und überhaupt!

Ich habe mir mit beinahe 50 Jahren eine Meinung zu dieser Welt gebildet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Bei einem Wurstbrot keine Butter unter die Wurst! Wenn sie jetzt entsetzt aufheulen ist mir das auch wurscht.

Die Geschichte wird mir Recht geben, wie dereinst dem guten alten Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ hatte er damals in seinen Bart genuschelt und um ein Haar hätte ihm die katholische Kirche deswegen seine gelehrte Schwarte am Scheiterhaufen knusprig gegrillt. Wer hatte am Ende Recht?

Der sture Hund Galilei.
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Pepi Hopf - Sternzeichen: Stur
Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen. Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehors...
Do. 1.7.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen.

Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehorsam und manchmal dämlich, aber in den wenigsten Fällen stur. Stur? Ja, das bin ich und das bleibe ich auch.

Ich glaube noch immer nicht, dass sich der Rechtspopulist für den kleinen Mann aufopfert. Mir will auch nicht in den Kopf, dass Konzerne wahre Heimstätten der Menschlichkeit sind und daher gefälligst von jeglicher Steuerlast befreit werden sollten. Ich finde es falsch, dass Werbemanager, die unseren Verstand mit ihren Spots zu spammen, das Vielfache von SozialarbeiterInnen verdienen. Und überhaupt!

Ich habe mir mit beinahe 50 Jahren eine Meinung zu dieser Welt gebildet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Bei einem Wurstbrot keine Butter unter die Wurst! Wenn sie jetzt entsetzt aufheulen ist mir das auch wurscht.

Die Geschichte wird mir Recht geben, wie dereinst dem guten alten Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ hatte er damals in seinen Bart genuschelt und um ein Haar hätte ihm die katholische Kirche deswegen seine gelehrte Schwarte am Scheiterhaufen knusprig gegrillt. Wer hatte am Ende Recht?

Der sture Hund Galilei.
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Pepi Hopf - Sternzeichen: Stur
Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen. Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehors...
Fr. 2.7.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen.

Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch! Hunde sind unterwürfig, gehorsam und manchmal dämlich, aber in den wenigsten Fällen stur. Stur? Ja, das bin ich und das bleibe ich auch.

Ich glaube noch immer nicht, dass sich der Rechtspopulist für den kleinen Mann aufopfert. Mir will auch nicht in den Kopf, dass Konzerne wahre Heimstätten der Menschlichkeit sind und daher gefälligst von jeglicher Steuerlast befreit werden sollten. Ich finde es falsch, dass Werbemanager, die unseren Verstand mit ihren Spots zu spammen, das Vielfache von SozialarbeiterInnen verdienen. Und überhaupt!

Ich habe mir mit beinahe 50 Jahren eine Meinung zu dieser Welt gebildet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Bei einem Wurstbrot keine Butter unter die Wurst! Wenn sie jetzt entsetzt aufheulen ist mir das auch wurscht.

Die Geschichte wird mir Recht geben, wie dereinst dem guten alten Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ hatte er damals in seinen Bart genuschelt und um ein Haar hätte ihm die katholische Kirche deswegen seine gelehrte Schwarte am Scheiterhaufen knusprig gegrillt. Wer hatte am Ende Recht?

Der sture Hund Galilei.
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Tschebberwooky
Tschebberwooky Finest Reggae Ska Rub a Dub Dance Music Die Band ist gerade wieder vermehrt im Studio und arbeitet an neuen Songs. Live gibt es nach wie vor viele gute alte Songs der Band, al...
Di. 15.6.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
Tschebberwooky
Finest Reggae Ska Rub a Dub Dance Music

Die Band ist gerade wieder vermehrt im Studio und arbeitet an neuen Songs. Live gibt es nach wie vor viele gute alte Songs der Band, allerdings auch ganz neues Material zu hören. Freuen kann man sich auf jeden Fall nach wie vor auf „Finest Reggae Ska Rub a Dub Dance Music“ wie die Band ihren Stil selbst beschreiben würde.

Tschebberwooky gibt es bereits seit 1997.

Sie haben sich stetig weiterentwickelt und die österreichische Reggaeszene mit geprägt wie keine andere Band. Singer/Songwriter Peter Matauschek schafft es immer wieder neue Akzente zu setzen und mit seinen sowohl kritischen als auch bewegenden Songtexten Menschen zu bewegen und zu berühren.

Nach über 500 gespielten Konzerten und 6 Alben ist die elfköpfige Band 2021 wieder auf Livetour.

von und mit Tschebberwooky
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Wien für Anfänger
Katharina Straßer Wolf Bachofner Bela Koreny Klavier Buch und Leitung: Bela Koreny Mit Musik und Texten von Georg Danzer, André Heller, Fritz Grünbaum, Gerhard Bronner, Georg Kr...
So. 27.6.2021
18:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
Katharina Straßer
Wolf Bachofner
Bela Koreny Klavier

Buch und Leitung: Bela Koreny

Mit Musik und Texten von Georg Danzer, André Heller, Fritz Grünbaum, Gerhard Bronner, Georg Kreisler, Helmut Qualtinger und vielen mehr.

"Was ist Wien eigentlich?"
"Haben Sie sich das auch schon einmal gefragt?"

Die "Schnell-Ermittelt"-Stars Katharina Straßer und Wolf Bachofner gehen gemeinsam mit dem Pianisten Bela Koreny in Liedern und Texten der Wiener Seele auf den Grund.

Wien ist anders. Doch was ist das für eine Stadt, in der es zum guten Ton gehört, "grantig" zu sein? Vom Friedhof ins Kaffeehaus, zwischen Melange und Spritzer, vom Riesenrad ins Kellertheater - eine Stadt dazwischen und mittendrin.

Katharina Straßer, die mit "My Fair Lady", "Der blaue Engel" oder "Der Weibsteufel" große Erfolge feierte, begibt sich mit Wolf Bachofner, bekannt aus "Kommissar Rex" und den Sommerspielen Kobersdorf und Bela Koreny, international erfolgreicher Pianist und Komponist, auf eine gemeinsame Reise in eine Welt voller Liebe, Genuss und Tod.

Ein humorvoller literarischer Liederabend, der sogar den Wiener sich selbst näherbringt.
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Christoph Fritz - Das jüngste Gesicht
„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – Der junge und noch jünger aussehende Niederösterreicher besticht in seinem Erstlingswerk weder durch energiegel...
Mo. 7.6.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – Der junge und noch jünger aussehende Niederösterreicher besticht in seinem Erstlingswerk weder durch energiegeladene Bühnenpräsenz noch durch das Verbreiten leichtfüßiger Freude. Vor einiger Zeit infizierte er sich mit tiefschwarzem Humor, laut dem Tierarzt seines inneren Schweinehundes gilt er als unheilbar. Seitdem macht er sich über all das lustig, was eigentlich nicht lustig ist – vor allem über sich selbst. Eloquent und durchwegs auf Muttersprachen-Niveau gewährt er Einblicke in seine Lebensgeschichte und verspielte Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht. Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.
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Christoph Fritz - Das jüngste Gesicht
„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – Der junge und noch jünger aussehende Niederösterreicher besticht in seinem Erstlingswerk weder durch energiegel...
Di. 8.6.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – Der junge und noch jünger aussehende Niederösterreicher besticht in seinem Erstlingswerk weder durch energiegeladene Bühnenpräsenz noch durch das Verbreiten leichtfüßiger Freude. Vor einiger Zeit infizierte er sich mit tiefschwarzem Humor, laut dem Tierarzt seines inneren Schweinehundes gilt er als unheilbar. Seitdem macht er sich über all das lustig, was eigentlich nicht lustig ist – vor allem über sich selbst. Eloquent und durchwegs auf Muttersprachen-Niveau gewährt er Einblicke in seine Lebensgeschichte und verspielte Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht. Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.
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Christoph Fritz - Das jüngste Gesicht
„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – Der junge und noch jünger aussehende Niederösterreicher besticht in seinem Erstlingswerk weder durch energiegel...
Mi. 9.6.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – Der junge und noch jünger aussehende Niederösterreicher besticht in seinem Erstlingswerk weder durch energiegeladene Bühnenpräsenz noch durch das Verbreiten leichtfüßiger Freude. Vor einiger Zeit infizierte er sich mit tiefschwarzem Humor, laut dem Tierarzt seines inneren Schweinehundes gilt er als unheilbar. Seitdem macht er sich über all das lustig, was eigentlich nicht lustig ist – vor allem über sich selbst. Eloquent und durchwegs auf Muttersprachen-Niveau gewährt er Einblicke in seine Lebensgeschichte und verspielte Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht. Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.
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Christoph Fritz - Das jüngste Gesicht
„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – Der junge und noch jünger aussehende Niederösterreicher besticht in seinem Erstlingswerk weder durch energiegel...
Do. 10.6.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – Der junge und noch jünger aussehende Niederösterreicher besticht in seinem Erstlingswerk weder durch energiegeladene Bühnenpräsenz noch durch das Verbreiten leichtfüßiger Freude. Vor einiger Zeit infizierte er sich mit tiefschwarzem Humor, laut dem Tierarzt seines inneren Schweinehundes gilt er als unheilbar. Seitdem macht er sich über all das lustig, was eigentlich nicht lustig ist – vor allem über sich selbst. Eloquent und durchwegs auf Muttersprachen-Niveau gewährt er Einblicke in seine Lebensgeschichte und verspielte Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht. Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.
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Christoph Fritz - Das jüngste Gesicht
„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – Der junge und noch jünger aussehende Niederösterreicher besticht in seinem Erstlingswerk weder durch energiegel...
Fr. 11.6.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
„Wunderbar lakonisch, scheinbar naiv, und doch voll hinterfotzigem Witz“ (Ö1) – Der junge und noch jünger aussehende Niederösterreicher besticht in seinem Erstlingswerk weder durch energiegeladene Bühnenpräsenz noch durch das Verbreiten leichtfüßiger Freude. Vor einiger Zeit infizierte er sich mit tiefschwarzem Humor, laut dem Tierarzt seines inneren Schweinehundes gilt er als unheilbar. Seitdem macht er sich über all das lustig, was eigentlich nicht lustig ist – vor allem über sich selbst. Eloquent und durchwegs auf Muttersprachen-Niveau gewährt er Einblicke in seine Lebensgeschichte und verspielte Gedankenwelt. Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht. Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.
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Alf Poier - Humor im Hemd
Die Leute sagen oft "ich versteh´ die Welt nicht mehr!" – Mir geht es umgekehrt – die Welt versteht mich nicht mehr. Spinn´ ich oder spinnt die Welt? Was lässt sich angesichts der digitalen Dik...
Do. 15.7.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
Die Leute sagen oft "ich versteh´ die Welt nicht mehr!" – Mir geht es umgekehrt – die Welt versteht mich nicht mehr. Spinn´ ich oder spinnt die Welt? Was lässt sich angesichts der digitalen Diktatur und der Auslöschung des Hausverstandes bloß noch sagen? Kann die Kunst uns retten, oder muss ich die Kunst retten? Wohin soll man flüchten? In die geistige Euthanasie, in das Absurde, zurück in die Tradition oder doch lieber in die Karibik? Und was hat eine Thunfischdose mit der letzten Erkenntnis zu tun? Am Ende der Show weiß man vielleicht mehr – oder noch besser – vielleicht gar nix mehr!
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Michael Buchinger - Lange Beine, kurze Lügen
Michael Buchinger, Hass-YouTuber, Autor und Lügner aus Leidenschaft, zieht in seinem ersten Bühnenprogramm besonders frech und unzensiert über all die Artgenossen her, die ihm tierisch auf die Nerv...
Sa. 17.7.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
Michael Buchinger, Hass-YouTuber, Autor und Lügner aus Leidenschaft, zieht in seinem ersten Bühnenprogramm besonders frech und unzensiert über all die Artgenossen her, die ihm tierisch auf die Nerven gehen. Von Menschen, die die "Rechts stehen, links gehen!"-Regel auf Rolltreppen noch immer nicht ganz verstanden haben, bis hin zu jenen Freunden, die alle Jahre wieder zum "spaßigen Spieleabend" einladen und einfach nicht verstehen können, dass diese Formulierung ein riesiger Widerspruch in sich ist, kriegt hier jeder sein Fett weg. Doch nicht nur der Hass, sondern auch sein Faible für Lügen machen Michael Buchinger zu einem äußerst schlechten Vorbild: In seinem neuen Buch "Lange Beine, kurze Lügen: Michi schenkt euch reinen Wein ein" lässt er die schönsten Lügen aus seinem 26jährigen Leben Revue passieren - wie etwa dieses eine Mal, als er nach einem missglückten Drogenexperiment eine ganze Woche lang darauf bestand, an einer "mysteriösen kubanischen Grippe" zu leiden. In dieser heiteren Mischung aus Kabarett und Lesung wird bestätigt, was seine Follower schon lange wissen: Michael Buchinger hasst alle, außer sich selbst.
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Severin Groebner - Gut möglich
Gut Möglich oder: Wo sehen Sie mich in den nächsten 50 Jahren? „Meine Zukunft ist so problematisch, daß sie mich selbst zu interessieren anfängt“ schrieb Greorg Büchner 1835. Zwei Jahr...
Mi. 28.4.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
Gut Möglich oder: Wo sehen Sie mich in den nächsten 50 Jahren?

„Meine Zukunft ist so problematisch, daß sie mich selbst zu interessieren anfängt“ schrieb Greorg Büchner 1835. Zwei Jahre später war er tot.

Merke: Die Beschäftigung mit der Zukunft ist ein gefährliches Geschäft. Deswegen sie auch so unbeliebt ist. Was heißt! Die Zukunft ist eine blöde Sau. Kein Wunder also, daß die einen lieber in der Vergangenheit ihr Heil suchen. Und heil finden. Und die anderen eine Gegenwart verteidigen, die gar nicht so schön ist, wie sie sie auf ihren Tabletcomputern ausmalen. Mit der Zukunft will sich lieber keiner beschäftigen. Ausser ein paar Hilfszeitwörtern würden auch alle sehr gern darauf verzichten. Alle? Nein, nicht alle.

Severin Groebner, die Kassandra aus dem Gemeindebau, der Theresias unter den Exilwienern, das austriakische Orakel mit Vibrationshintergrund (er fährt viel Bahn) wirft einen Blick nach vorn. Ins Ungewisse. Was kommt, was geht und was wird gehen? Und was wird uns auf die Nerven gehen? Wird Andreas Gabalier wirklich Reichspropagandaminister? Lässt sich Sebastian Kurz zum Kaiser von Europa krönen? Oder kommt die Diktatur des realmenstruierenden Feminismus? Wann können wir endlich beamen? Und stehen wir dann im interstelaren Raum im Stau? Wachsen bald im Ötztal Wein und in Grinzing Zitronen? Oder stoppt der Ausbruch des Krakatau noch rechtzeitig den Klimawandel? Und bekommt Groebner für seinen ungeschrieben Roman „Doingszappadung“ wirklich den Nobelpreis für Teilchenmusik?

Gut möglich. Bleiben wir also realistisch und erwarten wir das Unmögliche. Spaß mit Zukunft (und Brille)
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Ludwig W. Müller - Unverpackt
Ludwig Müllers neues Solo enthält ausschließlich Pointen vom Erzeuger, rundheraus und verpackungsfrei. In seiner - heutzutage selten gewordenen - Sprachgewandtheit macht der polyglotte Österreiche...
Mi. 14.7.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
Ludwig Müllers neues Solo enthält ausschließlich Pointen vom Erzeuger, rundheraus und verpackungsfrei. In seiner - heutzutage selten gewordenen - Sprachgewandtheit macht der polyglotte Österreicher seiner universalen Erregung Luft. Vom täglichen Schwund unserer Lebenszeit durch das Studium von Social-Media-Müll und kryptischen Bedienungsanleitungen bis zu den neuesten popeligen Populismen der herrschenden Prolokratie.

Dabei ist Müller eigentlich nur dabei, live auf der Bühne die aktuellsten Geschehnisse in kompakten Sprachwitz zu verarbeiten. Eine Routine-Aufgabe für den Vorsitzenden des Vereins der Freunde des Schüttelreims (mit Sitz in Vaduz).

Wäre nicht der Mensch im home office die zentrale Anlaufstelle für Pakedienste, Rohrreiniger, Hausbesorger, Bibelausleger und Call Girls, die der Nachbar nicht angenommen hat. Zur Freude aller Fans des Müllerschen Wortwitzes gipfelt die häusliche Unruhe in einem multilingualen Remasuri vom Feinsten. Was lange gärt, wird endlich Wut!

Von und mit Ludwig Müller
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Besuchszeit
BESUCHSZEIT von Felix Mitterer Regie: Hanspeter Horner Mit Anita Köchl und Doris Kirschhofer. „Besuchszeit“ ist eins der erfolgreichsten und ergreifendsten Stücke von Felix Mitterer...
Mi. 7.4.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
BESUCHSZEIT von Felix Mitterer
Regie: Hanspeter Horner
Mit Anita Köchl und Doris Kirschhofer.

„Besuchszeit“ ist eins der erfolgreichsten und ergreifendsten Stücke von Felix Mitterer. Diese glänzende Inszenierung des Nestroypreisträgers Hanspeter Horner fesselt durch faszinierende Bilder, große Schauspielkunst, exzellente Live-Musik und überraschenden Humor. Drei Einakter - im Altersheim, im Gefängnis und in einer Nervenheilanstalt. Ihre Hauptakteure kämpfen um Würde, Aufrichtigkeit und Lebenssinn.

„diese Aufführung von "Besuchszeit" war eine unglaubliche Überraschung für mich, ich konnte es nicht fassen. Einfach großartig! Bin so froh, dass ich es gesehen hab. Dank an Euch beide! Herzlich, Felix Mitterer“
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Rosabell - Wenn's passt, dann passt's
Wie passt denn das zusammen? Und warum passt es so gut, obwohl gar nix passt? Die Beiden haben sich nie gesucht und doch gefunden. Doch, was passiert wenn zwei Frauen die Bühne erobern, die ungefähr...
Di. 12.10.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
Wie passt denn das zusammen? Und warum passt es so gut, obwohl gar nix passt? Die Beiden haben sich nie gesucht und doch gefunden. Doch, was passiert wenn zwei Frauen die Bühne erobern, die ungefähr so gleich sind wie Tag und Nacht?

Und wie klingt es, wenn Wien und Disneyland lautstark aufeinander krachen? Warum sollte man in Österreich nie einen Koffer mit auf Reisen nehmen? Und wie ist es eigentlich um den psychischen Zustand der einzelnen Wochentage bestellt?

In einer hitverdächtigen Mischung aus Wiener Soul, Wohnzimmer Punk und Waschkuchl Operette plaudern und singen sich die jungen Künstlerinnen aus und durch die unterschiedlichsten Nähkästchen und Fettnäpfchen – und gehen diesen Fragen stimmgewaltig auf den Grund.

Rosie Sommerbauer und Isabell Pannagl sind Rosabell – Zwei Künstlerinnen die dir gerade noch gefehlt haben!
Regie: Marion Dimali
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Rosabell - Wenn's passt, dann passt's
Wie passt denn das zusammen? Und warum passt es so gut, obwohl gar nix passt? Die Beiden haben sich nie gesucht und doch gefunden. Doch, was passiert wenn zwei Frauen die Bühne erobern, die ungefähr...
Mi. 13.10.2021
20:00
Theater Forum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, 2320 Schwechat
Wie passt denn das zusammen? Und warum passt es so gut, obwohl gar nix passt? Die Beiden haben sich nie gesucht und doch gefunden. Doch, was passiert wenn zwei Frauen die Bühne erobern, die ungefähr so gleich sind wie Tag und Nacht?

Und wie klingt es, wenn Wien und Disneyland lautstark aufeinander krachen? Warum sollte man in Österreich nie einen Koffer mit auf Reisen nehmen? Und wie ist es eigentlich um den psychischen Zustand der einzelnen Wochentage bestellt?

In einer hitverdächtigen Mischung aus Wiener Soul, Wohnzimmer Punk und Waschkuchl Operette plaudern und singen sich die jungen Künstlerinnen aus und durch die unterschiedlichsten Nähkästchen und Fettnäpfchen – und gehen diesen Fragen stimmgewaltig auf den Grund.

Rosie Sommerbauer und Isabell Pannagl sind Rosabell – Zwei Künstlerinnen die dir gerade noch gefehlt haben!
Regie: Marion Dimali