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Romy Schneider
Tanzstück von Enrique Gasa Valga. Libretto von Enrique Gasa Valga und Albert Serradó. CHOREOGRAFIE & REGIE Enrique Gasa Valga BÜHNE Helfried Lauckner KOSTÜME Birgit Edelbauer-Heis...
Sa. 6.3.2021
19:00
Großes Haus (Tiroler Landestheater)
Rennweg 2, 6020 Innsbruck
Tanzstück von Enrique Gasa Valga. Libretto von Enrique Gasa Valga und Albert Serradó.

CHOREOGRAFIE & REGIE Enrique Gasa Valga
BÜHNE Helfried Lauckner
KOSTÜME Birgit Edelbauer-Heiss
VIDEO Albert Serradó

Inhalt
Sie war nicht nur eine großartige Schauspielerin, sondern – wenn auch ungewollt – eine öffentliche Frau. Ihr Ruhm begann in jungen Jahren als Darstellerin der Sissi. Weil sie sich durch diese Rolle und auch durch das strenge Regiment ihrer Mutter eingeengt fühlte, floh sie nach Frankreich und erfand sich dort schauspielerisch neu. Die Liebesaffäre mit Alain Delon füllte dabei die Schlagzeilen der Klatschpresse, ebenso ihr Suizidversuch nach der Trennung von Delon. Nach einer kurzen beruflichen Auszeit avancierte sie in den 70er- und frühen 80er-Jahren mit Filmen wie Swimmingpool, Die Dinge des Lebens, Trio Infernal und Die Spaziergängerin von Sans-Souci zur Grand Dame des französischen Films. Und in Viscontis Film über Ludwig II. zeigte sie eine gänzlich andere, reifere Interpretation der Kaiserin Elisabeth von Österreich. Ihr privates Leben blieb dagegen von Unglücken überschattet: Ihr Mann nahm sich 1979 das Leben, der gemeinsame Sohn starb zwei Jahre später durch einen tragischen Unfall. Von diesen Schicksalsschlägen erholte sie sich nie, und bis heute ist ungeklärt, ob ihr Tod 1982 durch Herzversagen oder durch Suizid eintrat.

Dieses facetten- und ereignisreiche Leben einer vielseitigen Künstlerin dient Enrique Gasa Valga als Vorlage für sein neues Tanzstück. Nach Georg Trakl, Beethoven lautlos und Mayerling widmet er sich mit Romy Schneider ein viertes Mal einer großen österreichischen Biografie.


Ich kann nichts im Leben – aber alles auf der Leinwand.

Romy Schneider
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Mitterbachkirchen
VON Peter Blaikner REGIE Cornelius Gohlke MIT Judith Brandstätter, Gaby Schall, Peter Blaikner, Daniel Pink Ein Bürgermeister in Nöten! Alle wollen etwas von ihm, nur seine Frau will n...
Sa. 6.3.2021
19:30
kleines theater
Schallmooser Hauptstrasse 50, 5020 Salzburg
VON Peter Blaikner
REGIE Cornelius Gohlke
MIT Judith Brandstätter, Gaby Schall, Peter Blaikner, Daniel Pink

Ein Bürgermeister in Nöten! Alle wollen etwas von ihm, nur seine Frau will nichts mehr von ihm wissen. Er sucht Trost bei einer vermeintlichen russischen Oligarchin. Dadurch wird er erpressbar. Doch erpressbar sind fast alle in Mitterbachkirchen, denn jeder hat seine persönliche Portion Dreck am Stecken. Es geht um viel Geld, das durch das Jahrhundertprojekt der Gemeinde, den Bau der Freizeitanlage „Alpine Dreaming“, in den Ort fließen soll. Dass das ganze Geschäft über eine zweifelhafte Agentur läuft, macht die Sache nicht einfacher. Wer gewinnt? Wer verliert? Und welche Rolle spielt der geheimnisvolle Investor im Hintergrund?Wir lachen über aberwitzige Situationen, über Figuren, die sich unbewusst zum Narren machen lassen, um groß ins Geschäft zu kommen oder um einfach nur wichtig zu sein. Das garantiert dem Publikum beste Unterhaltung und ein Lachmuskeltraining bis zum Schluss. Denn Mitterbachkirchen ist überall.

ÜBER PETER BLAIKNER
Peter Blaikner wurde 1954 in Zell am See (Österreich) geboren. Er studierte Germanistik und Romanistik in Salzburg, war an-schließend zwei Jahre Lektor an der Universität von Poitiers (Frankreich) und lebt seither als Autor, Liedermacher und Kabaret-tist in Salzburg. Er begann als Liedermacher und Übersetzer der Lieder des Franzosen Georges Brassens, spielt Chanson- und Kabarettprogramme, schreibt Lyrik, Geschichten, Theaterstücke, Musicals (u.a. „Schwejk“ mit Konstantin Wecker). Das Buch „Aus dem Innergebirg“ ist ein Bestseller in seiner Pinzgauer Heimat. Seine Kindermusicals (Musik: Cosi M. Goehlert) sind weit über die Grenzen hinaus bekannt, werden mit großem Erfolg aufgeführt und erreichten bisher übermit über einer Million Theaterbesucher und Theaterbesucherinnen im deutschsprachigen Raum („Ritter Kamenbert“, „Das Hausgeisterhaus“, „Alex, die Piratenratte“, „Astromaxx, der Sternfahrer“, „Pommes Fritz und Margarita“). 2005 erhielt er den Rauriser Förderpreis für Literatur für sein Romanmanuskript „Die Verteidigung des Sommers“, eine Geschichte über den ersten Bauernaufstand im Land Salzburg (1462).
Peter Blaikner ist immer eigene Wege gegangen, individuell und in keine Kategorie einzuordnen, er hat den Schalk im Nacken und ein paar Träume vor den Augen. Jammerer sind ihm suspekt, starre Systeme lehnt er ab, seine Befreiung ist das Lachen. Die Figuren seiner Theaterstücke fordern zum Lachen heraus, und selbst wenn sie böse sind, sind sie nur lächerlich. Er spielt mit den Wörtern und Tönen, singt und schreibt über die Freiheit, jederzeit zu neuen Horizonten aufbrechen zu können, über das Unvorhergesehene, über das größte Abenteuer, das Leben selbst.

PRESSESTIMMEN

"Freunde des bodenständig-hintersinnigen Humors von Peter Blaikner kommen in dieser Innergebirgsfarce auf ihre Kosten." (Salzburger Nachrichten, 24.01.2020)

"Dörfliches Panoptikum mit hohem Unterhaltungswert" (whatisawfromthecheapseats, 26.01.2020)
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Georg Danzers Saunageschichten - Eine kalte Dusche in 2 Akten mit Herrn Rudi
GEORG DANZERS SAUNAGSCHICHTEN Eine kalte Dusche in 2 Akten mit Herrn Rudi Wiederentdeckung eines Kleinkunst-Schatzes! 1976 vom legendären Wienerlied Genie und Austropop-Urgestein Georg Danz...
Sa. 6.3.2021
20:00
Theater Center Forum
Porzellangasse 50, 1090 Wien
GEORG DANZERS SAUNAGSCHICHTEN
Eine kalte Dusche in 2 Akten mit Herrn Rudi

Wiederentdeckung eines Kleinkunst-Schatzes! 1976 vom legendären Wienerlied Genie und Austropop-Urgestein Georg Danzer geschrieben. Zuletzt aufgeführt im Theater Auersperg im Jahre 1983, wird Rudi Larsen, vulgo „Der Herr Rudi“ dieses kabarettistische Kleinod nach fast 40 Jahren in der Regie von Marcus Strahl wieder zum Leben erwecken. Obwohl den ganzen Abend der Schmäh rennt, wird auf sehr unterhaltsame Weise stets in die Volksseele getroffen. Nehmen Sie Platz neben Herrn Rudi in der Sauna.

Regie: Marcus Strahl
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Szenische Lesung mit Aglaia Szyszkowitz und Walter Sittler
Szenische Lesung - Gut gegen Nordwind Emmi Rothner - AGLAIA SZYSZKOWITZ Leo Leike - WALTER SITTLER Vom Bestsellerroman zum Bühnenerfolg! Die bekannte Schauspielerin Aglaia Szy...
Fr. 23.4.2021
19:30
Kunsthaus Weiz
Rathausgasse 3, 8160 Weiz
Szenische Lesung - Gut gegen Nordwind

Emmi Rothner - AGLAIA SZYSZKOWITZ
Leo Leike - WALTER SITTLER

Vom Bestsellerroman zum Bühnenerfolg!

Die bekannte Schauspielerin Aglaia Szyszkowitz liest gemeinsam mit Walter Sittler ´GUT GEGEN NORDWIND´ von Daniel Glattauer. Ein außergewöhnlicher Briefwechsel zwischen zwei völlig Unbekannten, die sich auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität immer näher kommen. Ein fesselnder Bestseller, der an diesem Abend von zwei außergewöhnlichen Menschen vorgetragen wird.

Ein einziger falscher Buchstabe lässt Emmi Rothners E-Mail irrtümlich bei Leo Leike landen. Der antwortet aus Höflichkeit, und es beginnt eine nette Plauderei zwischen den beiden. Mit jeder weiteren Mail kommen sich Emmi und Leo näher und schon bald entsteht eine ganz besondere Brieffreundschaft. Doch mit der Zeit stellt sich den beiden die Frage: Könnte das, was sich aus ihrer anfänglichen Freundschaft entwickelt hat, auch Verliebtheit oder sogar Liebe sein? Und ist Liebe überhaupt möglich angesichts der Tatsache, dass sie einander nie persönlich begegnet sind? Bald scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann es zum ersten Treffen kommt... Freuen Sie sich auf Aglaia Szyszkowitz und Walter Sittler in den Rollen der beiden Fernliebenden.
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Wenn Frauen fragen - Kabarett mit Edi Jäger
VON Horst Schroth MIT Edi Jäger "Ich hab seit vielen Jahren nicht mehr so gelacht... einfach großartig." (Marie K., Zuschauerin) Geschlechter-Verständigung mit Lachtränen-Garantie: At...
kleines theater
Schallmooser Hauptstrasse 50, 5020 Salzburg
VON Horst Schroth
MIT Edi Jäger

"Ich hab seit vielen Jahren nicht mehr so gelacht... einfach großartig." (Marie K., Zuschauerin)
Geschlechter-Verständigung mit Lachtränen-Garantie: Atemberaubend witzig und auf den Punkt gebracht, beantwortet Edi Jäger Fragen, die Frauen an ihn gerichtet haben: „Warum können Männer Schmutz nicht erkennen?“, „Wieso starren viele Männer zuerst auf Busen und Hintern?“ oder „Warum müssen Männer immer direkt nach dem Orgasmus einschlafen?“ Dem männlichen Publikum bietet Jäger einen Crash-Kurs im Umgang mit unangenehmen Fragen der besseren Hälfte – von „Liebst du mich?“ über „Wieviele Frauen hast du schon vor mir gehabt?“ bis hin zu „Fällt dir gar nichts auf?“. Ein Pointen-gespickter Solo-Auftritt des Kabarettisten in humorvoller Interaktion mit dem Publikum.

Die verblüffende Welt der Männer-Wahrheiten, der Halbwahrheiten und die Welt der Lügen. Ein furioser Kabarettabend, der mit seinen Antworten und Einsichten möglicherweise sogar Ihr Leben verändern könnte.

Text von Horst Schroth, ausgezeichnet mit dem Deutschen Kleinkunstpreis.

PRESSESTIMMEN

"Jäger ist eine Klasse für sich" (Standard)

"Bravouröse Unterhaltung" (Wiener Zeitung)

"Edi Jäger ist umwerfend komisch ... hat alle Lacher auf seiner Seite" (Salzburger Nachrichten)

"Edi Jäger brilliert" (Kleine Zeitung) "Jäger legt die Latte des Humor-Niveaus ganz hoch an." (Augsburger Allgemeine)

"ein grandioser Mime ... bricht alle Komik-Rekorde" (FAZ)

"Die Erzählkunst ist eine der ältesten Kunstformen. Die Komödie nicht minder. Jäger ist Komödiant im besten Sinne des Wortes. ... an Authentizität nicht zu überbieten ... die absurde Welt des Aneinander-vorbei-Kommunizierens der beiden Geschlechter ... mit Bravour ... Ich kann nur empfehlen, dieses Stück Kleinkunst zu besuchen, wo immer es gespielt wird - Edi Jäger, Best of ,komödiantischer Erzähler´". (Kunstbox, Leo F.)
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Meine rosarote Hochzeit | Verwechslungskomödie
Fr. 12.3.2021
19:30
Kulturzentrum Güssing Gr.Saal
Schulstraße 6, 7540 Güssing
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Edi Jäger - Pubertät
VON Josefina Vázquez Arco REGIE Fabian Kametz MIT Edi Jäger MUSIK Robert Kainar, dr, voc / Chris Neuschmid, guit, voc / Magdalena Köchl „So viel gelacht habe ich selten im Theater...
kleines theater
Schallmooser Hauptstrasse 50, 5020 Salzburg
VON Josefina Vázquez Arco
REGIE Fabian Kametz
MIT Edi Jäger
MUSIK Robert Kainar, dr, voc / Chris Neuschmid, guit, voc / Magdalena Köchl

„So viel gelacht habe ich selten im Theater! Ein wunderbares Stück, großartig gespielt, und gleichzeitig eine berührende Auseinandersetzung mit einem Thema, das uns alle betrifft.“ (René Freund, Autor)

In einem Tattoo- und Piercingstudio wartet ein Vater auf seine pubertierende Tochter und berichtet von Freud und Leid, Wahn und Witz mit angehenden Erwachsenen. Während seiner Kindheit wollte er Astronaut werden. Aber die Zukunft hatte andere Pläne für ihn, die Abenteuer im Weltall sind nichts im Vergleich zur Vaterschaft. Konflikte und skurrile Situationen werden auf der Bühne lebendig - und eine große Frage taucht auf: An welchem Punkt habe ich mich in meinen Vater verwandelt?

",Pubertät' ist ein unglaublich amüsanter Abend, mit vielen berührenden Momenten. Und Magdalena Köchls Stimme hat mir mehrmals wohlige Gänsehaut beschert." (Inez Ardelt, Linz)
"Grandiose Premiere von ,Pubertät'! War ,urcool, geil, krass und bomba' und so lustig." (Gabriele Deutsch, Linz)

Live-Musik & Songs: Robert Kainar, dr, voc / Chris Neuschmid, guit, voc / Magdalena Köchl, voc

PRESSESTIMMEN

"Herrlich offen, menschlich und pointiert." (What i saw from the cheap seats, 14.05.2017)

"Was gesagt werden muss, muss gesagt sein! Das Stück ,Pubertät' von Josefina Vazquez hat Freude und Spaß bereitet. Höchst amüsant – natürlich kann da Edi Jäger als ebenso geplagter wie rückwärts gewandter Papa, all seine Könnerschaft als wunderbar pointierender und, nun ja, auch verletzlicher Darsteller ausspielen. Bezaubernd auch die intelligente musikalische ,Pointierung'." (Franz Schwabeneder, ehem. OÖN Kulturchef)
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Italienische Nacht - Amore Mio
Amore Mio Italienische Nacht mit Klassik, Schmalz und Spaß Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt entführen Sie la Diva Tamara Trojani, Maestro Konstantin Schenk & Ladykiller L...
Restaurant Schönbrunner Stöckl & Dinnertheater
Schloss Schönbrunn, Meidlinger Tor, 1130 Wien
Amore Mio

Italienische Nacht mit Klassik, Schmalz und Spaß

Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt entführen Sie la Diva Tamara Trojani, Maestro Konstantin Schenk & Ladykiller Lado mit heißen Rhythmen und unvergesslichen Italo Hits nach Bella Italia!

„Ciao ciao bambina“ sage niemals „Arrivederci Roma“, denn der Himmel ist „Azzurro“ und wir alle wollen „Felicita“ & Italo Feeling!

Große Stimmen! Bombenstimmung! Spaß & Spumante!

Und dazu natürlich ein feines Mediterranes 4 Gang Gourmetdinner.

Amore mio
Menu Italiano

Antipasto Enrico Caruso
Pilze, mediterrane Gemüse und getrocknete
Paradeiser in Olivenöl
Käseparade Schaf, Ziege, Kuh..
Kapern, Oliven, Peperoni…..
Salame nostrano, lardo (weißer Speck)

Tagliolini Federico Fellini
mit Flusskrebsen
und Pilzen

Ossobuco alla mamma
(Kalbshaxenscheibe in geschmortem Gemüse)
Polentastrudel mit aromatisierten Tomaten

Tiramisu „La dolce vita“

Menu Italiano vegetarisch

Antipasto Enrico Caruso
Pilze, mediterrane Gemüse und getrocknete
Paradeiser in Olivenöl
Käseparade Schaf, Ziege, Kuh..
Kapern, Oliven, Peperoni…..

Tagliolini Federico Fellini
Mit Pilzen und frischen Kräutern

Dreifärbige Quinoa
Mit sautierten Zucchini, Kirschtomaten und Pilzen,
gratiniert mit Schafskäse

Tiramisu „La dolce vita“
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Italienische Nacht - Amore Mio
Amore Mio Italienische Nacht mit Klassik, Schmalz und Spaß Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt entführen Sie la Diva Tamara Trojani, Maestro Konstantin Schenk & Ladykiller L...
Restaurant Schönbrunner Stöckl & Dinnertheater
Schloss Schönbrunn, Meidlinger Tor, 1130 Wien
Amore Mio

Italienische Nacht mit Klassik, Schmalz und Spaß

Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt entführen Sie la Diva Tamara Trojani, Maestro Konstantin Schenk & Ladykiller Lado mit heißen Rhythmen und unvergesslichen Italo Hits nach Bella Italia!

„Ciao ciao bambina“ sage niemals „Arrivederci Roma“, denn der Himmel ist „Azzurro“ und wir alle wollen „Felicita“ & Italo Feeling!

Große Stimmen! Bombenstimmung! Spaß & Spumante!

Und dazu natürlich ein feines Mediterranes 4 Gang Gourmetdinner.

Amore mio
Menu Italiano

Antipasto Enrico Caruso
Pilze, mediterrane Gemüse und getrocknete
Paradeiser in Olivenöl
Käseparade Schaf, Ziege, Kuh..
Kapern, Oliven, Peperoni…..
Salame nostrano, lardo (weißer Speck)

Tagliolini Federico Fellini
mit Flusskrebsen
und Pilzen

Ossobuco alla mamma
(Kalbshaxenscheibe in geschmortem Gemüse)
Polentastrudel mit aromatisierten Tomaten

Tiramisu „La dolce vita“

Menu Italiano vegetarisch

Antipasto Enrico Caruso
Pilze, mediterrane Gemüse und getrocknete
Paradeiser in Olivenöl
Käseparade Schaf, Ziege, Kuh..
Kapern, Oliven, Peperoni…..

Tagliolini Federico Fellini
Mit Pilzen und frischen Kräutern

Dreifärbige Quinoa
Mit sautierten Zucchini, Kirschtomaten und Pilzen,
gratiniert mit Schafskäse

Tiramisu „La dolce vita“
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Yes, Sir! - Rendezvous mit Zarah Leander
Wenn Tamara Trojani und Maestro Konstantin Schenk unvergessene Chansons der Leander servieren, ist das weit mehr als nur eine Hommage an den großen UFA Star. Ein sehr persönlicher Abend übe...
Restaurant Schönbrunner Stöckl & Dinnertheater
Schloss Schönbrunn, Meidlinger Tor, 1130 Wien
Wenn Tamara Trojani und Maestro Konstantin Schenk unvergessene Chansons der Leander servieren, ist das weit mehr als nur eine Hommage an den großen UFA Star.

Ein sehr persönlicher Abend über die Liebe, das Leben, Lust und Leidenschaft! Und natürlich gewürzt mit einer großen Portion Witz und Charme. An diesem, sehr persönlichen Abend, erfährt man vielmehr, warum auch die moderne Frau von heute "nur nicht aus Liebe weinen", sondern mindestens "ein Verhältnis haben" sollte. Dass der "Waldemar" gar keine Haar hat, weil der Wind leider nicht immer nur Lieder erzählt. Dass man, selbst wenn man wartend im Regen steht, wissen muss: "Davon geht die Welt nicht unter!" Und dass man nie vergessen darf: "Wenn der Herrgott will" – "wird einmal ein Wunder geschehen".

Geschichten wie sie nur das Leben schreibt, gewürzt mit jeder Menge Humor!















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Tigermilch
Österreichische Erstaufführung Schauspiel, 80 Min. Das Gegenteil von Leben ist Langeweile Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster L...
Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Österreichische Erstaufführung
Schauspiel, 80 Min.

Das Gegenteil von Leben ist Langeweile

Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster Linie um das Verliebtsein und das erste Mal gehen. Auf dem Straßenstrich üben sie für das Projekt Entjungferung. Sie mischen Milch, Mariacron und Maracujasaft, nennen das »Tigermilch« und streifen durch den Sommer, der ihr letzter gemeinsamer sein könnte. Denn Jameelah und ihrer Familie droht die Abschiebung in den Irak. Und als sie ungewollt Zeuge werden, wie der Konflikt in der Familie ihres Freundes Amir eskaliert, droht alles zu zerbrechen.

»Tigermilch« ist eine Geschichte über Solidarität und verschiedene Muttersprachen. Eine Geschichte über Pommes und Kartoffeln im Allgemeinen, über eine depressive Mutter und eine eierlikörtrinkende Schwester. »Tigermilch« erzählt nicht nur vom Heranwachsen, von Liebe und Sex, sondern auch von Ehrenmord, Krieg und Abschiebung. Vor allem aber geht es um Freundschaft. Und um den Sprung vom 10-Meter-Brett.

Nach dem Roman von Stefanie de Velasco
Bühnenfassung: Catharina Fillers
Darsteller*innen: Angela Ahlheim, Ivana Nikolic
Konzept: Angela Ahlheim, Julia Nina Kneussel
Regie: Julia Nina Kneussel
Bühne, Kostüme: Gudrun Lenk-Wane
Videobearbeitung und -schnitt: Georg Müller-Fang
Regieassistenz: Isabelle Papst
Aufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg
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Tigermilch
Österreichische Erstaufführung Schauspiel, 80 Min. Das Gegenteil von Leben ist Langeweile Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster L...
Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Österreichische Erstaufführung
Schauspiel, 80 Min.

Das Gegenteil von Leben ist Langeweile

Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster Linie um das Verliebtsein und das erste Mal gehen. Auf dem Straßenstrich üben sie für das Projekt Entjungferung. Sie mischen Milch, Mariacron und Maracujasaft, nennen das »Tigermilch« und streifen durch den Sommer, der ihr letzter gemeinsamer sein könnte. Denn Jameelah und ihrer Familie droht die Abschiebung in den Irak. Und als sie ungewollt Zeuge werden, wie der Konflikt in der Familie ihres Freundes Amir eskaliert, droht alles zu zerbrechen.

»Tigermilch« ist eine Geschichte über Solidarität und verschiedene Muttersprachen. Eine Geschichte über Pommes und Kartoffeln im Allgemeinen, über eine depressive Mutter und eine eierlikörtrinkende Schwester. »Tigermilch« erzählt nicht nur vom Heranwachsen, von Liebe und Sex, sondern auch von Ehrenmord, Krieg und Abschiebung. Vor allem aber geht es um Freundschaft. Und um den Sprung vom 10-Meter-Brett.

Nach dem Roman von Stefanie de Velasco
Bühnenfassung: Catharina Fillers
Darsteller*innen: Angela Ahlheim, Ivana Nikolic
Konzept: Angela Ahlheim, Julia Nina Kneussel
Regie: Julia Nina Kneussel
Bühne, Kostüme: Gudrun Lenk-Wane
Videobearbeitung und -schnitt: Georg Müller-Fang
Regieassistenz: Isabelle Papst
Aufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg
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Tigermilch
Österreichische Erstaufführung Schauspiel, 80 Min. Das Gegenteil von Leben ist Langeweile Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster L...
Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Österreichische Erstaufführung
Schauspiel, 80 Min.

Das Gegenteil von Leben ist Langeweile

Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster Linie um das Verliebtsein und das erste Mal gehen. Auf dem Straßenstrich üben sie für das Projekt Entjungferung. Sie mischen Milch, Mariacron und Maracujasaft, nennen das »Tigermilch« und streifen durch den Sommer, der ihr letzter gemeinsamer sein könnte. Denn Jameelah und ihrer Familie droht die Abschiebung in den Irak. Und als sie ungewollt Zeuge werden, wie der Konflikt in der Familie ihres Freundes Amir eskaliert, droht alles zu zerbrechen.

»Tigermilch« ist eine Geschichte über Solidarität und verschiedene Muttersprachen. Eine Geschichte über Pommes und Kartoffeln im Allgemeinen, über eine depressive Mutter und eine eierlikörtrinkende Schwester. »Tigermilch« erzählt nicht nur vom Heranwachsen, von Liebe und Sex, sondern auch von Ehrenmord, Krieg und Abschiebung. Vor allem aber geht es um Freundschaft. Und um den Sprung vom 10-Meter-Brett.

Nach dem Roman von Stefanie de Velasco
Bühnenfassung: Catharina Fillers
Darsteller*innen: Angela Ahlheim, Ivana Nikolic
Konzept: Angela Ahlheim, Julia Nina Kneussel
Regie: Julia Nina Kneussel
Bühne, Kostüme: Gudrun Lenk-Wane
Videobearbeitung und -schnitt: Georg Müller-Fang
Regieassistenz: Isabelle Papst
Aufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg
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Österreichische Erstaufführung Schauspiel, 80 Min. Das Gegenteil von Leben ist Langeweile Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster L...
Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Österreichische Erstaufführung
Schauspiel, 80 Min.

Das Gegenteil von Leben ist Langeweile

Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster Linie um das Verliebtsein und das erste Mal gehen. Auf dem Straßenstrich üben sie für das Projekt Entjungferung. Sie mischen Milch, Mariacron und Maracujasaft, nennen das »Tigermilch« und streifen durch den Sommer, der ihr letzter gemeinsamer sein könnte. Denn Jameelah und ihrer Familie droht die Abschiebung in den Irak. Und als sie ungewollt Zeuge werden, wie der Konflikt in der Familie ihres Freundes Amir eskaliert, droht alles zu zerbrechen.

»Tigermilch« ist eine Geschichte über Solidarität und verschiedene Muttersprachen. Eine Geschichte über Pommes und Kartoffeln im Allgemeinen, über eine depressive Mutter und eine eierlikörtrinkende Schwester. »Tigermilch« erzählt nicht nur vom Heranwachsen, von Liebe und Sex, sondern auch von Ehrenmord, Krieg und Abschiebung. Vor allem aber geht es um Freundschaft. Und um den Sprung vom 10-Meter-Brett.

Nach dem Roman von Stefanie de Velasco
Bühnenfassung: Catharina Fillers
Darsteller*innen: Angela Ahlheim, Ivana Nikolic
Konzept: Angela Ahlheim, Julia Nina Kneussel
Regie: Julia Nina Kneussel
Bühne, Kostüme: Gudrun Lenk-Wane
Videobearbeitung und -schnitt: Georg Müller-Fang
Regieassistenz: Isabelle Papst
Aufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg
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Österreichische Erstaufführung Schauspiel, 80 Min. Das Gegenteil von Leben ist Langeweile Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster L...
Di. 23.3.2021
19:30
Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Österreichische Erstaufführung
Schauspiel, 80 Min.

Das Gegenteil von Leben ist Langeweile

Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster Linie um das Verliebtsein und das erste Mal gehen. Auf dem Straßenstrich üben sie für das Projekt Entjungferung. Sie mischen Milch, Mariacron und Maracujasaft, nennen das »Tigermilch« und streifen durch den Sommer, der ihr letzter gemeinsamer sein könnte. Denn Jameelah und ihrer Familie droht die Abschiebung in den Irak. Und als sie ungewollt Zeuge werden, wie der Konflikt in der Familie ihres Freundes Amir eskaliert, droht alles zu zerbrechen.

»Tigermilch« ist eine Geschichte über Solidarität und verschiedene Muttersprachen. Eine Geschichte über Pommes und Kartoffeln im Allgemeinen, über eine depressive Mutter und eine eierlikörtrinkende Schwester. »Tigermilch« erzählt nicht nur vom Heranwachsen, von Liebe und Sex, sondern auch von Ehrenmord, Krieg und Abschiebung. Vor allem aber geht es um Freundschaft. Und um den Sprung vom 10-Meter-Brett.

Nach dem Roman von Stefanie de Velasco
Bühnenfassung: Catharina Fillers
Darsteller*innen: Angela Ahlheim, Ivana Nikolic
Konzept: Angela Ahlheim, Julia Nina Kneussel
Regie: Julia Nina Kneussel
Bühne, Kostüme: Gudrun Lenk-Wane
Videobearbeitung und -schnitt: Georg Müller-Fang
Regieassistenz: Isabelle Papst
Aufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg
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Österreichische Erstaufführung Schauspiel, 80 Min. Das Gegenteil von Leben ist Langeweile Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster L...
Mi. 24.3.2021
19:30
Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Österreichische Erstaufführung
Schauspiel, 80 Min.

Das Gegenteil von Leben ist Langeweile

Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster Linie um das Verliebtsein und das erste Mal gehen. Auf dem Straßenstrich üben sie für das Projekt Entjungferung. Sie mischen Milch, Mariacron und Maracujasaft, nennen das »Tigermilch« und streifen durch den Sommer, der ihr letzter gemeinsamer sein könnte. Denn Jameelah und ihrer Familie droht die Abschiebung in den Irak. Und als sie ungewollt Zeuge werden, wie der Konflikt in der Familie ihres Freundes Amir eskaliert, droht alles zu zerbrechen.

»Tigermilch« ist eine Geschichte über Solidarität und verschiedene Muttersprachen. Eine Geschichte über Pommes und Kartoffeln im Allgemeinen, über eine depressive Mutter und eine eierlikörtrinkende Schwester. »Tigermilch« erzählt nicht nur vom Heranwachsen, von Liebe und Sex, sondern auch von Ehrenmord, Krieg und Abschiebung. Vor allem aber geht es um Freundschaft. Und um den Sprung vom 10-Meter-Brett.

Nach dem Roman von Stefanie de Velasco
Bühnenfassung: Catharina Fillers
Darsteller*innen: Angela Ahlheim, Ivana Nikolic
Konzept: Angela Ahlheim, Julia Nina Kneussel
Regie: Julia Nina Kneussel
Bühne, Kostüme: Gudrun Lenk-Wane
Videobearbeitung und -schnitt: Georg Müller-Fang
Regieassistenz: Isabelle Papst
Aufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg
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Österreichische Erstaufführung Schauspiel, 80 Min. Das Gegenteil von Leben ist Langeweile Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster L...
Do. 25.3.2021
10:30
Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Österreichische Erstaufführung
Schauspiel, 80 Min.

Das Gegenteil von Leben ist Langeweile

Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster Linie um das Verliebtsein und das erste Mal gehen. Auf dem Straßenstrich üben sie für das Projekt Entjungferung. Sie mischen Milch, Mariacron und Maracujasaft, nennen das »Tigermilch« und streifen durch den Sommer, der ihr letzter gemeinsamer sein könnte. Denn Jameelah und ihrer Familie droht die Abschiebung in den Irak. Und als sie ungewollt Zeuge werden, wie der Konflikt in der Familie ihres Freundes Amir eskaliert, droht alles zu zerbrechen.

»Tigermilch« ist eine Geschichte über Solidarität und verschiedene Muttersprachen. Eine Geschichte über Pommes und Kartoffeln im Allgemeinen, über eine depressive Mutter und eine eierlikörtrinkende Schwester. »Tigermilch« erzählt nicht nur vom Heranwachsen, von Liebe und Sex, sondern auch von Ehrenmord, Krieg und Abschiebung. Vor allem aber geht es um Freundschaft. Und um den Sprung vom 10-Meter-Brett.

Nach dem Roman von Stefanie de Velasco
Bühnenfassung: Catharina Fillers
Darsteller*innen: Angela Ahlheim, Ivana Nikolic
Konzept: Angela Ahlheim, Julia Nina Kneussel
Regie: Julia Nina Kneussel
Bühne, Kostüme: Gudrun Lenk-Wane
Videobearbeitung und -schnitt: Georg Müller-Fang
Regieassistenz: Isabelle Papst
Aufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg
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Österreichische Erstaufführung Schauspiel, 80 Min. Das Gegenteil von Leben ist Langeweile Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster L...
Do. 25.3.2021
19:30
Dschungel Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Österreichische Erstaufführung
Schauspiel, 80 Min.

Das Gegenteil von Leben ist Langeweile

Endlich Sommerferien! Eigentlich sollte es für Nini und Jameehla diesen Sommer in erster Linie um das Verliebtsein und das erste Mal gehen. Auf dem Straßenstrich üben sie für das Projekt Entjungferung. Sie mischen Milch, Mariacron und Maracujasaft, nennen das »Tigermilch« und streifen durch den Sommer, der ihr letzter gemeinsamer sein könnte. Denn Jameelah und ihrer Familie droht die Abschiebung in den Irak. Und als sie ungewollt Zeuge werden, wie der Konflikt in der Familie ihres Freundes Amir eskaliert, droht alles zu zerbrechen.

»Tigermilch« ist eine Geschichte über Solidarität und verschiedene Muttersprachen. Eine Geschichte über Pommes und Kartoffeln im Allgemeinen, über eine depressive Mutter und eine eierlikörtrinkende Schwester. »Tigermilch« erzählt nicht nur vom Heranwachsen, von Liebe und Sex, sondern auch von Ehrenmord, Krieg und Abschiebung. Vor allem aber geht es um Freundschaft. Und um den Sprung vom 10-Meter-Brett.

Nach dem Roman von Stefanie de Velasco
Bühnenfassung: Catharina Fillers
Darsteller*innen: Angela Ahlheim, Ivana Nikolic
Konzept: Angela Ahlheim, Julia Nina Kneussel
Regie: Julia Nina Kneussel
Bühne, Kostüme: Gudrun Lenk-Wane
Videobearbeitung und -schnitt: Georg Müller-Fang
Regieassistenz: Isabelle Papst
Aufführungsrechte: Rowohlt Theater Verlag, Reinbek bei Hamburg
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Der Floh im Ohr
Angespornt von den unzähligen positiven Reaktionen auf die Produktion „Einen Jux will er sich machen“, begann lustvoll die Vorbereitung für den Festspielsommer 2020. Wir spielen vom 30. Juli bis...
Fr. 30.7.2021
20:00
Festspielplatz
Dr. Karl Renner Platz, 2000 Stockerau
Angespornt von den unzähligen positiven Reaktionen auf die Produktion „Einen Jux will er sich machen“, begann lustvoll die Vorbereitung für den Festspielsommer 2020. Wir spielen vom 30. Juli bis zum 23. August "Der Floh im Ohr" von dem einmaligen französischen Dramatiker Georges Feydeau, der zu den erfolgreichsten Autoren des Vaudevilles zählte.

„Der Floh im Ohr“ („La puce à l'oreille“) ist eine schwankhaft-groteske Verwechslungskomödie in drei Akten. Das Stück wurde am 2. März 1907 in Paris uraufgeführt und wird seitdem landauf landab gespielt. Der Bühnenbildner Manfred Waba wird Stockerau in das Paris um 1900 verwandeln wird! Inhalt zu Stück: Madame Raymonde Chandebise erhält ein Päckchen. Der Inhalt: Die Hosenträger ihres Mannes Victor-Emmanuel. Absender: Das Hotel »Zur zärtlichen Miezekatze«. So entsteht der Floh in Raymondes Ohr und springt von da aus munter in andere Gehörgänge über: Ihr Ehemann muss eine Geliebte haben. Die misstrauische Raymonde bittet daraufhin ihre Freundin Lucienne, einen Liebesbrief zu schreiben. Mit diesem lockt sie – als eine »unbekannte Verehrerin« – den angeblich untreuen Ehemann zu einem Rendezvous in besagtes Hotel. Der unschuldige Victor-Emmanuel glaubt an eine Verwechslung und schickt seinen Freund Tournel in das zwielichtige Etablissement. Dieser trifft dort aber nicht nur Raymonde und deren Freundin, sondern macht auch noch Bekanntschaft mit einem eifersüchtigen Ehemann, einem wildgewordenen Engländer und dem betrunkenen Hoteldiener, der Victor-Emmanuel zum Verwechseln ähnlich sieht. Und so finden sich plötzlich alle Bewohner des Hauses Chandebise hier ein, ohne die anderen treffen zu wollen. Feydeaus Komödie nimmt frivol und temporeich die Doppelmoral und Dekadenz des neuen Bürgertums aufs Korn. Die besondere Wirkung entsteht dabei durch den ausgefeilten Wortwitz und eine turbulente Abfolge überraschender Handlungssequenzen.

So ein Stück funktioniert natürlich nur mit einem großartigen Ensemble und es gelang mir wieder Erste Schauspieler nach Stockerau zu locken, die die Festspiele mit ihrer Spiellust zu einem Erfolg führen.

Besetzung: Victor-Emmanuel Chandebise / Poche - Alfred Pfeifer; Raymonde Chandebise - Dorothea Parton Camille Chandebise - Gerome Ehrler, Romain Tournel - Fritz Hammel; Dr. Finache - Paul Schmitzberger; Carlos Homenides de Histangua - Christian Spatzek; Lucienne Homenides de Histangua - Andrea Spatzek, Augustin Ferraillon - Gerhard Karzel; Olympe Ferraillon - Olivia Silhavy; Etienne Rugby - Goran David; Baptistin - Peter Lodynski; Antoinette - Barbara Kaudelka; Eugénie - Lisa-Marie Rettenbacher

Ensemble & Team: Regie & Intendanz: Christian Spatzek Bühnenbild: Manfred Waba; Kostüme: Barbara Langbein; Maske: Barbara Demuth; Musik: Petrer Uwira; Assistenz: Susanne Guinand; Öffentlichkeitsarbeit & Marketing: Eva Zemanek
Event-Bild
Der Floh im Ohr
Angespornt von den unzähligen positiven Reaktionen auf die Produktion „Einen Jux will er sich machen“, begann lustvoll die Vorbereitung für den Festspielsommer 2020. Wir spielen vom 30. Juli bis...
Sa. 31.7.2021
20:00
Festspielplatz
Dr. Karl Renner Platz, 2000 Stockerau
Angespornt von den unzähligen positiven Reaktionen auf die Produktion „Einen Jux will er sich machen“, begann lustvoll die Vorbereitung für den Festspielsommer 2020. Wir spielen vom 30. Juli bis zum 23. August "Der Floh im Ohr" von dem einmaligen französischen Dramatiker Georges Feydeau, der zu den erfolgreichsten Autoren des Vaudevilles zählte.

„Der Floh im Ohr“ („La puce à l'oreille“) ist eine schwankhaft-groteske Verwechslungskomödie in drei Akten. Das Stück wurde am 2. März 1907 in Paris uraufgeführt und wird seitdem landauf landab gespielt. Der Bühnenbildner Manfred Waba wird Stockerau in das Paris um 1900 verwandeln wird! Inhalt zu Stück: Madame Raymonde Chandebise erhält ein Päckchen. Der Inhalt: Die Hosenträger ihres Mannes Victor-Emmanuel. Absender: Das Hotel »Zur zärtlichen Miezekatze«. So entsteht der Floh in Raymondes Ohr und springt von da aus munter in andere Gehörgänge über: Ihr Ehemann muss eine Geliebte haben. Die misstrauische Raymonde bittet daraufhin ihre Freundin Lucienne, einen Liebesbrief zu schreiben. Mit diesem lockt sie – als eine »unbekannte Verehrerin« – den angeblich untreuen Ehemann zu einem Rendezvous in besagtes Hotel. Der unschuldige Victor-Emmanuel glaubt an eine Verwechslung und schickt seinen Freund Tournel in das zwielichtige Etablissement. Dieser trifft dort aber nicht nur Raymonde und deren Freundin, sondern macht auch noch Bekanntschaft mit einem eifersüchtigen Ehemann, einem wildgewordenen Engländer und dem betrunkenen Hoteldiener, der Victor-Emmanuel zum Verwechseln ähnlich sieht. Und so finden sich plötzlich alle Bewohner des Hauses Chandebise hier ein, ohne die anderen treffen zu wollen. Feydeaus Komödie nimmt frivol und temporeich die Doppelmoral und Dekadenz des neuen Bürgertums aufs Korn. Die besondere Wirkung entsteht dabei durch den ausgefeilten Wortwitz und eine turbulente Abfolge überraschender Handlungssequenzen.

So ein Stück funktioniert natürlich nur mit einem großartigen Ensemble und es gelang mir wieder Erste Schauspieler nach Stockerau zu locken, die die Festspiele mit ihrer Spiellust zu einem Erfolg führen.

Besetzung: Victor-Emmanuel Chandebise / Poche - Alfred Pfeifer; Raymonde Chandebise - Dorothea Parton Camille Chandebise - Gerome Ehrler, Romain Tournel - Fritz Hammel; Dr. Finache - Paul Schmitzberger; Carlos Homenides de Histangua - Christian Spatzek; Lucienne Homenides de Histangua - Andrea Spatzek, Augustin Ferraillon - Gerhard Karzel; Olympe Ferraillon - Olivia Silhavy; Etienne Rugby - Goran David; Baptistin - Peter Lodynski; Antoinette - Barbara Kaudelka; Eugénie - Lisa-Marie Rettenbacher

Ensemble & Team: Regie & Intendanz: Christian Spatzek Bühnenbild: Manfred Waba; Kostüme: Barbara Langbein; Maske: Barbara Demuth; Musik: Petrer Uwira; Assistenz: Susanne Guinand; Öffentlichkeitsarbeit & Marketing: Eva Zemanek