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Veranstaltungen

Triolino | gestimmt und saitenverkehrt
Sa. 6.3.2021
16:00
Oper Graz
Kaiser-Josef-Platz 10, 8010 Graz
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Helfried singt!
Nach etlichen Jahren hat Helfried, die bezaubernd altmodische Kunstfigur des österreichischen Komikers Christian Hölbling, wieder ein neues Bühnenprogramm – und was für eines: Helfried tut sich ...
Sa. 6.3.2021
19:30
Konzerthaus
Mießtaler Straße 8, 9020 Klagenfurt
Nach etlichen Jahren hat Helfried, die bezaubernd altmodische Kunstfigur des österreichischen Komikers Christian Hölbling, wieder ein neues Bühnenprogramm – und was für eines: Helfried tut sich mit dem zwölfköpfigen Orchester Thomas Reymond zusammen und begibt sich auf eine nostalgische Reise durch fünf Jahrzehnte Unterhaltungsmusik, mit viel Augenzwinkern und gesungen in fünf Sprachen. Wenn Helfried „Ich bin so leidenschaftlich“ intoniert, werden Erinnerungen an Heinz Rühmann wach. Aber auch Peter Alexander, das französische Chanson, der 60er Jahre-Italo-Schlager und Harry Belafonte werden humor- und liebevoll gewürdigt. Dass der vielfach international ausgezeichnete Helfried singen kann, wusste man bereits. Nun aber trumpft er richtig groß auf!
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Amarcord Wien
Sa. 6.3.2021
20:00
Schloss Goldegg
Hofmark 1, 5622 Goldegg
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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 22.5.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


Video-Urheberschaft: Salzburger Konzertgesellschaft
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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 4.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 11.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 18.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 25.9.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 2.10.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 9.10.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 16.10.2021
20:15
Karlskirche
Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 23.10.2021
20:15
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Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 30.10.2021
20:15
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Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 6.11.2021
20:15
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Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 13.11.2021
20:15
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Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 20.11.2021
20:15
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Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 27.11.2021
20:15
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Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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W.A.Mozart - Requiem
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 4.12.2021
20:15
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Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 11.12.2021
20:15
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Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträ...
Sa. 18.12.2021
20:15
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Kreuzherrengasse 1 / Karlsplatz, 1040 Wien
Wolfgang Amadeus Mozart erhielt im Sommer 1791 den Auftrag zur Komposition einer Totenmesse. Er schrieb dieses Requiem in der ihm noch verbleibenden kurzen Lebensspanne, kontinuierlich beeinträchtigt durch eine fortschreitende Krankheit, bis zu seinem Tod am 5. Dezember 1791 nieder, wobei das Requiem Fragment blieb.

Im Gegensatz zur Öffentlichkeit, die an seinem Sterben kaum Anteil nahm, hatte sich der Komponist selbst bis zur allerletzten Minute musikalisch mit seinem eigenen erwarteten Tod beschäftigt. Noch am Totenbett soll Mozart mit Freunden das „Lacrimosa“ intoniert haben. In seinem Requiem finden sich die Phasen von Aufbegehren, Furcht, Hoffnung und Erlösung, die Mozart dabei durchlaufen hat, bevor er – noch vor Vollendung seines Werkes – starb. Franz Xaver Süßmayr, zuvor Schüler Mozarts, hat das Requiem anschließend nach mündlichen Angaben und Aufzeichnungen seines toten Lehrmeisters vervollständigt.

Chor und Orchester 1756: Der Chor und das Orchester 1756 wurden im Jahr 2006, anlässlich Mozarts 250. Geburtstag gegründet. Beide widmen sich ausschließlich der Interpretation der Musik von 1750 – 1800. Durch intensive Beschäftigung mit der Stilistik des 18. Jahrhunderts, historischem Instrumentarium und ausgewogenen Besetzungen entsteht ein außergewöhnliches, musikalisches Gesamtbild, wie es nur zu Mozarts Lebzeiten gab.


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