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32 Veranstaltungen gefunden
Dienstag, Juni 19, 2018

Stern Bar Cocktails günstiger - Cocktailbier und gratis Salsa Workshop. 19.06.2018 21:00
Latino Night19.06.2018 21:00

Stern Bar

Cocktails günstiger - Cocktailbier und gratis Salsa Workshop.

WO?  Stern Bar

Stern Bar
Sporgasse 38
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 818400
E-Mail: inbox@stern-bar.at
 

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Kulturhauskeller Die besten Klassiker aus den 1970er bis 00er Jahren. 19.06.2018 21:00
Timeless Music19.06.2018 21:00

Kulturhauskeller

Die besten Klassiker aus den 1970er bis 00er Jahren.

Details...
TIMELESS MUSIC - die beliebtesten Songs der letzten Jahrzehnte
Die besten Klassiker aus den 1970er bis 00er Jahren. Musik von weltbekannten Künstlern wie Whitney Houston, Elton John, George Michael oder ABBA versetzen die Gäste in Nostalgie. Erinnern wir uns an die guten alten Zeiten!
DISCO - POP - ROCK - RNB - HIPHOP

WO?  Kulturhauskeller

Kulturhauskeller
Elisabethstraße 30
8010 Graz,03.Bez.:Geidorf

E-Mail: kulturhauskeller@gmail.com
 

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Interkultureller Musikstammtisch19.06.2018 18:30

Café Global

In Kooperation mit dem Steirischen Volksliedwerk

Details...
„Musik ist eine Kraft, die Verbindungen schafft“ – Deshalb veranstaltet das Afro-Asiatische Institut gemeinsam mit dem Steirischen Volksliedwerk einmal pro Monat einen interkulturellen Musikstammtisch, der ganz im Zeichen des Kennenlernens und Austausches der Kulturen stehen soll. Jede und jeder – ob als aktive/r Teilnehmer/in oder als Zuhörer/in – ist willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, ebenso wenig professionelles Können.

WO?  Café Global

Café Global
Leechgasse 22
8010

Telefon: 0316 380 1533
E-Mail: barbara.schmiedl@uni-graz.at
 

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Congress Graz RUDOLF BUCHBINDER Klavier 19.06.2018 19:30
4. SOLISTENKONZERT19.06.2018 19:30

Congress Graz

RUDOLF BUCHBINDER Klavier

Details...
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 3 in C-Dur, op. 2/3
Sonate Nr. 8 in c-Moll, op. 13, Pathétique
Sonate Nr. 6 in F-Dur, op. 10/2
Sonate Nr. 23 in f-Moll, op. 57, Appassionata

Rudolfs Buchbinders Interpretationen der Werke Beethovens gelten als maßstabsetzend, besonders seine zyklischen Aufführungen der 32 Klaviersonaten. Umso größer ist die Freude, dass Buchbinder nun im Musikverein u.a. die berühmte Appassionata und Pathétique interpretieren wird.

WO?  Congress Graz

Congress Graz
Albrechtgasse 1
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8088400
E-Mail: office@mcg.at
 

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Tubes Live Musik Cafe Bring dein Instrument, komm auf die Bühne. 19.06.2018 20:00
Kons Pop Session19.06.2018 20:00

Tubes Live Musik Cafe

Bring dein Instrument, komm auf die Bühne.

Details...
Das Johann-Joseph-Fux Konservatorium veranstaltet gemeinsam mit dem „tube’s“ eine Jam Session die einmal im Monat an einem Dienstag stattnden wird. Als Opener spielt jedesmal ein Ensemble, dass sich aus dem Kreis der KONS POP Studierenden ndet.Zur Erönung dieser Serie spielt am 06. März dasKONS POP TEACHER Ensemble, das sich aus Lehrendendes Konservatoriums zusammensetzt.

WO?  Tubes Live Musik Cafe

Tubes Live Musik Cafe
Grieskai 74a
8020 Graz,05.Bez.:Gries

Telefon: 0664 4508899 (Wolfgang Sucher)
E-Mail: tubes.cafe@gmail.com
 

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Theatercafe mit seinem Programm: „Immer Ich“ 19.06.2018 20:00
Clemens M. Schreiner19.06.2018 20:00

Theatercafe

mit seinem Programm: „Immer Ich“

Details...
„Immer Ich“
Gerade im eigenen Leben hat man es oft selbst am schwersten.
Wer erwischt im Stau die langsamste Spur?
Wer beißt auf den einzigen Kirschkern im Kuchen?
Wer muss schon wieder den Regenwald retten?
Immer ich.
Clemens Maria Schreiner hält seinem Publikum reflektiert den Spiegel vor – und schaut dabei versehentlich auch selbst hinein. Er holt aus, zum Rundumschlag mit dem Selfiestick und stellt die wichtigen Fragen: Warum werde ich immer von Barkräften übersehen, aber nie von Parkwächtern? Ist es noch Selbstfindung, wenn mir jemand beim Suchen hilft? Und wieso bin ich immer einer für alle, aber nie sind alle für mich?
Wir erklären die individuelle Verwirklichung zum Selbstzweck.
Aber wenn jeder nur auf sich schaut, fehlt irgendwann der Blickkontakt.
Schreiner lädt sein Publikum zum fröhlichen Narzisstenfest im Egoland. Er läuft zur Ich-Form auf und nutzt die Gelegenheit, um über das Lieblingsthema vieler Menschen zu reden: über sich.
Denn in meiner eigenen Geschichte bin immer ich die Hauptfigur.

WO?  Theatercafe

Theatercafe
Mandellstraße 11
8010

Telefon: 0316 825365
E-Mail: buero.hinwider@aon.at
 

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Lesliehof Graz Open-Air-Kino im Joanneumsviertel 19.06.2018 21:00
Loving Vincent19.06.2018 21:00

Lesliehof Graz

Open-Air-Kino im Joanneumsviertel

Details...
Aus dem Leben des bekannten niederländischen Künstlers

WO?  Lesliehof Graz

Lesliehof Graz
Raubergasse 10
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

 

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Schauspielhaus Graz Von Paulus Hochgatterer 19.06.2018 19:30
Böhm19.06.2018 19:30

Schauspielhaus Graz

Von Paulus Hochgatterer

Details...
Nestroypreisträger Nikolaus Habjan beschäftigt sich zusammen mit dem Wiener Autor Paulus Hochgatterer, der dem Puppenspieler und dessen Puppen ein Stück auf den Leib schreiben wird, mit einem berühmten Sohn dieser Stadt: Karl Böhm. Geboren wurde dieser 1894 im sogenannten Böhm-Schlössl in der Kernstockgasse 21, begraben liegt er auf dem Steinfeldfriedhof. Zwischen Geburt und Begräbnis in Graz liegen fast 87 Lebensjahre, die von einem tiefen Zwiespalt geprägt sind: Einerseits war Böhm einer der größten Dirigenten des 20. Jahrhunderts, andererseits war er ein Mensch, der sich mit dem Nationalsozialismus gemein machte, um seine Karriere voranzutreiben.

Karl Böhms Laufbahn begann 1917 in Graz und führte ihn bald nach München, Darmstadt und Hamburg. Auf Fürsprache Hitlers wurde Böhm 1934 an die Semperoper in Dresden berufen, um Nachfolger des Dirigenten Fritz Busch zu werden, den das NS-Regime zum Rücktritt und zur Emigration genötigt hatte. 1943, mitten im Zweiten Weltkrieg, wurde Böhm Direktor der Wiener Staatsoper. Bereits 1935 schrieb er: „Es ist sicher im Sinne der Regierung gelegen, wenn ich als deutscher Dirigent nach Wien gehe, um dort den zahlreichen Anhängern der nationalsozialistischen Idee neue Anregung zu geben, umso mehr als ich gebürtiger Österreicher bin. […] Heil Hitler!“ 1945 entfernten ihn die alliierten Besatzungsbehörden wegen zu großer Nähe zum Nazi-Regime aus dem Amt des Direktors der Wiener Staatsoper und belegten ihn mit einem Auftrittsverbot. Nach Ende der Besatzungszeit bis 1956 wurde er dann ein zweites Mal mit diesem Amt betraut.

Dirigenten sind faszinierende Menschen: Musikalisch von höchster Sensibilität gebieten sie als gottähnliche Alleinherrscher über riesige Klangkörper, die – wie im Fall der Wiener Philharmoniker, mit denen Böhm oft zusammenarbeitete – damals noch dazu fast ausschließlich aus Männern bestanden; in Dirigenten muss sich Empfindsamkeit mit Führungsstärke verbinden; sie sind bisweilen tyrannische, selbstherrliche Despoten, deren Seelenregungen oder Fingerzeige eine Hundertschaft in Bewegung zu setzen vermögen. Nikolaus Habjan begeistert als regelmäßiger Gast mit seinen vielfältigen Abenden das Publikum im Schauspielhaus Graz.

REGIE Nikolaus Habjan
REGIEMITARBEIT Martina Gredler
BÜHNE Julius Semmelmann
KOSTÜME Cedric Mpaka
DRAMATURGIE Elisabeth Geyer
LICHT Thomas Trummer

Von und mit Nikolaus Habjan

WO?  Schauspielhaus Graz

Schauspielhaus Graz
Hofgasse 11
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8000
E-Mail: tickets@buehnen-graz.com
 

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Zauber des Orients19.06.2018 19:30

Oper Graz

Kammerkonzerte in der Grazer Oper 2017/18

Details...
Eine poetische und musikalische Reise
Folke Tegetthoff, Erzähler | Christian Bakanic, Akkordeon | Hubert Salmhofer, Klarinette | Ivanila Lultcheva, Cello | Leonhard Königseder, Percussion | Heike Kossegg, Flöte

Kammerkonzerte
Von barocken Klang-Experimenten bis zu Gipfelwerken der Literatur: Auch diesmal bereichern die wunderbaren Musiker des Grazer Philharmonischen Orchesters und ihre Freunde das Programm der Oper Graz mit phantasievollen und hochkarätigen Kammerkonzerten. Die Reihe ist erfolgreich wie nie zuvor: vielfach ausverkauft und mit einem treuen und begeisterten Publikum!

WO?  Oper Graz

Oper Graz
Kaiser-Josef-Platz 10
8010

Telefon: 0316 8000
E-Mail: oper@oper-graz.com
 

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The Who and the What19.06.2018 20:00

Schauspielhaus Graz

DramatikerInnenfestival Graz 2018 - Rede!

Details...
Von Ayad Akhtar.
„The Who and the What“ lautet der Titel des Buches, an dem die emanzipierte junge Muslimin Zarina schreibt. Darin beschäftigt sie sich kritisch mit dem Koran, dem Bild des Propheten und der Rolle der Frau im Islam. Ihr Vater Afzal hat allerdings wenig Verständnis für ihre Lesart seines Glaubens. Seit dem frühen Tod seiner Ehefrau versucht er, Zarina und ihre jüngere Schwester Mahwisch in den USA nach den Idealen seiner Herkunft zu erziehen. Und seiner Tradition zufolge kann die jüngere Tochter erst dann ihren Freund heiraten, wenn auch die ältere unter der Haube ist. Diese beschäftigt sich jedoch lieber mit Gender Studies und so greift der Vater zu einem unkonventionellen Trick: Heimlich erstellt er ein Profil von Zarina auf einer muslimischen Ehepartnerbörse. Doch bevor er die Kandidaten seiner Tochter vorstellt, prüft er sie persönlich auf Herz und Nieren. Eli, ein zum Islam konvertierter Amerikaner, besteht den väterlichen „Ehetauglichkeitstest“. Doch als Afzal diesen seiner Tochter als geeigneten Schwiegersohn vorschlägt, ist sie außer sich. Dennoch lässt sie sich auf ein Treffen mit ihm ein und muss feststellen, dass ihr Vater durchaus das richtige Gespür hatte. Genau wie sie ist Eli ein kritischer Intellektueller, der Glaube und Religion hinterfragt und sie dazu ermutigt, ihr Buch fertigzustellen. Doch als ihr Vater das Manuskript findet, kommt es zu einer Zerreißprobe für die Familie …

„The Who and the What“ – das Ayad Akhtar nach „Geächtet“ schrieb – ist ein Stück über Bruchlinien innerhalb einer muslimischen Familie im heutigen Amerika. Gender Studies sind nicht nur in der muslimischen Welt „bedrohlich“ für die bestehende Gesellschaftsordnung; auch in der westlichen Religion ist Gott männlich besetzt. Doch wer weiß das schon, und wieso gehen wir einfach davon aus, dass es so ist? Die muslimische Protagonistin kämpft dafür, dass sie solche Fragen stellen darf und zeigt ihre weibliche Sichtweise auf den Propheten Mohammed.

WO?  Schauspielhaus Graz

Schauspielhaus Graz
Hofgasse 11
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8000
E-Mail: tickets@buehnen-graz.com
 

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Die Brücke Die 1. Grazer Lesebühne \
1. Grazer Lesebühne: Gewalt ist keine Lesung19.06.2018 20:00

Die Brücke

Die 1. Grazer Lesebühne "Gewalt ist keine Lesung" ist die einzig wahre, origeniale Lesebühne, die monatlich und mit einmaligen
Stücken stattfindet.

Details...
Dabei gestaltet das Stamm-Kollektiv, bestehend aus Klaus Lederwasch, Kuno Kosmos, Florian Supé, Mario Tomic, Agnes Maier, Anna-Lena Obermoser, uvm., einen Abend voller Texte, Theater, Musik und GAGSGAGSGAGS!
Monatlich wird ein Special Guest geladen. Jeden 3. Dienstag im Monat.

WO?  Die Brücke

Die Brücke
Grabenstraße 39


Telefon: 0316 672248
E-Mail: office@bruecke-graz.com
 

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Schauspielhaus Graz Eine Performance von und mit Julia Gräfner 19.06.2018 20:30
SHOWGIRLS nothing gonna hurt you baby19.06.2018 20:30

Schauspielhaus Graz

Eine Performance von und mit Julia Gräfner

Details...
Wie David Lynch sind wir zutiefst davon überzeugt, „dass es das Gute gibt und einen wilden Schmerz, der alles begleitet“.
Wir versetzten uns in eine kollektive Verunsicherung, um zusammen in einen lebendigen Diskurs zu treten und die eigene Wahrnehmung zu erweitern; in diesem Schutzraum konnten wir uns spielerischer und großzügiger verhalten, uns souverän austauschen im Laufe der Arbeit, als unter einer üblichen hierarchischen Struktur. Es ging nie allein um ein Endergebnis, sondern um das Suchen, einer neuen Form, sich auszutauschen. “Alleine denken ist kriminell “ (les reines prochaines)

Wir werden die Vorhänge aufziehen, für die Schmerzensreichen, die Schmerzensfrauen! Wir werden Ihnen folgen – voll Hingabe! Rare! Young hot Goddesses, bewährte Preisträger fucked up by fame! Schauspielhaus Babylon! Mit großen Leidensszenen!
“Ebenso wie Männer lernen, ihre verbotenen weiblichen Wünsche hinter einem Stereotyp von Männlichkeit zu verbergen, lernen Frauen, ihre verbotenen männlichen Wünsche hinter stereotypen weiblichen Eigenschaften wie Unschuld, Schwäche und dem Hang zur Selbstaufopferung zu verstecken“ (L. Kaplan)

Mitgefühl oder Mimik, auch Leidenserotik, wie im Falle von Dacryphilie, der sexuellen Erregung durch das Weinen oder Leiden anderer, decken die komplexen Beziehungen zwischen Tränen, Sex, Männern und Frauen auf. Wir brauchen Tränen. Weinen fördert die Empathie, den Zusammenhalt, die Sicherheit in unserer Gesellschaft. In einer Gesellschaft, die keine Komplexität zulässt; wo es nur einen grundgütigen Gott gibt, z.B. einen Gott für alle Dinge, die Menschen fürchten, schleichen sich neue Götter durch die Hintertür: “Pornostars, Serienmörder, Leute wie Jayne Mansfield und Anne Nicole Smith sind die Götter von heute. Sie sind griechische Göttinnen. Sie werden angebetet. In ihnen steckt diese Essenz, weil wir sie damit füllen.“ (Joe Coleman)

Welcher Bilder bleiben, verwirren, erotisieren, verzaubern uns, stoßen uns ab? Und warum? Was lösen Gesichter aus? Was steckt noch hinter der Idealisierung von leidenden Frauen? Welche reinigende Kraft haben Leid und Tränen? Welche Wahrheit für uns verbirgt sich darin?
Lasst uns die Göttinnen des Leids, der Rache, der Einsamkeit anbeten! Biographien werden zu Geschichten. Von uns allen. Verteilen sich. Setzen sich neu zusammen. Erwachen zu neuem Leben. Romy Schneider. Elizabeth Taylor. Bette Davis. Marylin und die Pferde. Ihre, unsere Tode, ihre, unsere Liebe, verschwimmen; die Namen werden verschwinden, neue Wesen werden geboren, aus allen, mit neuen Namen. Jemand lebt uns weiter. Woanders. In einer anderen


Künstlerische Leitung, Konzept und Projektentwicklung Julia Gräfner, Cora Frost, Kathrin Liess, Jennifer Weiss

mit Julia Gräfner

WO?  Schauspielhaus Graz

Schauspielhaus Graz
Hofgasse 11
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8000
E-Mail: tickets@buehnen-graz.com
 

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Hin und Weg (für Kinder ab 8 Jahren)19.06.2018 09:00

FRida freD

eine Mitmachausstellung über Mobilität

Details...
Das Kindermuseum FRida & freD zeigt 2018/19 eine Ausstellung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene rund um das Thema Mobilität, die das Interesse für technische Ideen und Innovationen weckt, Berührungsängste mit dem Thema Naturwissenschaft und Technik abbaut und junge BesucherInnen an technisch-naturwissenschaftliche Berufsgruppen heranführt. Es sind zündende Ideen gefragt, wenn es darum geht, das Rad neu zu erfinden!

ForscherInnen aufgepasst!
Was zischt durch die Lüfte?
Was treibt auf dem Wasser?
Was fährt auf der Straße?
Was fliegt bis zum Mond?
Was bewegt sich auf Schienen?
Wie bewegt man sich zu Fuß?

Die Ausstellung macht Lust darauf, naturwissenschaftliche Phänomene, die hinter den verschiedenen Fortbewegungsmitteln stecken, zu erkunden und zu hinterfragen. Die Ausstellung gliedert sich in den Bereich der „Werkstatt-Labors“, die zum Bauen und Experimentieren anregen und in den Bereich der „Haltestellen“, die die soziologischen Aspekte der Mobilität behandeln.

WO?  FRida freD

FRida freD
Friedrichgasse 34
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727700
E-Mail: fridaundfred@stadt.graz.at
 

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FRida freD Mitmachausstellung über die wundersame Wasserwelt. 19.06.2018 09:00
blubberblubb (für Kinder von 3 bis 7 J.)19.06.2018 09:00

FRida freD

Mitmachausstellung über die wundersame Wasserwelt.

Details...
Wasser fasziniert Kinder – aber nicht nur sie! Uns ist allen klar, dass Wasser wichtig ist. Jeder weiß, dass ohne Wasser kein Leben möglich wäre. Und doch erstaunt es immer wieder aufs Neue, wie eng unser Sein mit Wasser verknüpft ist. Wie sehr unser Leben Wasser ist, auch wenn Menschen nicht darin, sondern nur davon leben. Jeder einzelne Wassertropfen, der auf seiner langen Reise in den Wolken irgendwo abregnet, versickert, getrunken wird, zum Meer fließt und irgendwann verdunstet, ist Teil eines großen Kreislaufs. Genau diesen großen und unglaublichen Gedanken soll unsere Ausstellung verdeutlichen. Das Wasser auf der Erde ist ständig auf der Reise und auch unsere jungen BesucherInnen machen sich mit ihren Familien auf die Reise durch unsere Ausstellung, die zum Ziel hat, ihnen die Kostbarkeit dieses Elements zu zeigen. Kinder im Kindergartenalter setzen sich in ihrem Spielen intensiv mit Gegenständen auseinander und tauschen sich so mit ihrer Umwelt aus. Vor allem das Spielen und Hantieren mit Wasser, Sand oder Ton/Plastilin begeistert Kindergartenkinder. Wasser fasziniert durch seine Eigenschaften des Auftriebes, des Widerstandes und der Dichte. Wasser lässt sich bewegen und kann seine Form ändern (Schnee, Eis, Dampf, Flüssigkeit). Schwere Schiffe und andere Gegenstände können auf dem Wasser schwimmen, während andere untergehen. Kinder erleben, dass unter Wasser die Welt anders aussieht.

WO?  FRida freD

FRida freD
Friedrichgasse 34
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: 0316 8727700
E-Mail: fridaundfred@stadt.graz.at
 

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DIÖZESANMUSEUM Graz Diözesangeschichte(n) - nicht nur - für Kinder 19.06.2018 10:00
Die Fledermaus im Kirchenhaus19.06.2018 10:00

DIÖZESANMUSEUM Graz

Diözesangeschichte(n) - nicht nur - für Kinder

Details...
Mit der Fledermaus Rupert lernen Kinder – aber nicht nur Kinder – acht Personen aus der Diözesangeschichte kennen. Die Comic-Figuren erzählen Geschichten aus der steirischen Kirchengeschichte. Und sie laden zum Staunen über ausgewählte Kunstwerke ein, die Schwerpunkte der jeweiligen Epoche zeigen. Sie begegnen unter anderem der Reichsgräfin Adala, die mit Frauenpower das älteste Kloster der Steiermark in Göss gegründet hat.
Der nebenstehende Bischof Karl ist der erste Bischof der Steiermark, von dem auch ein 800 Jahre altes Siegel zu sehen ist. Abraham a Sancta Clara ist der berühmte Prediger des Barock, von dem auch das bedeutendste Porträt in der Steiermark zu sehen ist. Auch Philipp Jakob Straub, der berühmte Bildhauer, und Hedwig Ehmann, die Initiatorin des Kirchenbaus in Graz-Liebenau, haben Interessantes zu erzählen. Kindgerecht wird viel Spannendes auf dieser Zeitreise berichtet und manch interessantes Kunstwerk aus den letzten acht Jahrhunderten ist zu bestaunen. Zur Ausstellung gibt es spezielle museumspädagogische Programme für Kinder in der Ausstellung wie auch im Dom und im Priesterseminar zu buchen.

WO?  DIÖZESANMUSEUM Graz

DIÖZESANMUSEUM Graz
Bürgergasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8041 - 890
E-Mail: dioezesanmuseum@graz-seckau.at
 

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WM Russland WM 2018 19.06.2018 14:00
Kolumbien vs Japan19.06.2018 14:00

WM Russland

WM 2018

WO?  WM Russland

WM Russland

8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

 

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WM Russland WM 2018 19.06.2018 17:00
Polen vs. Senegal19.06.2018 17:00

WM Russland

WM 2018

WO?  WM Russland

WM Russland

8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

 

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WM Russland WM 2018 19.06.2018 20:00
Russland vs Ägypten19.06.2018 20:00

WM Russland

WM 2018

WO?  WM Russland

WM Russland

8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

 

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Parkhouse «Kopfarbeit» ist die Diskussionsreihe des Renner Institut Steiermark. 19.06.2018 16:00
Kopfarbeit mit Christian Kern19.06.2018 16:00

Parkhouse

«Kopfarbeit» ist die Diskussionsreihe des Renner Institut Steiermark.

Details...
Am 19. Juni können wir einen speziellen Gast in einer speziellen Location begrüßen: Christian Kern kommt zu einer gemütlichen Diskussion und zu einem Austausch in das Parkhouse nach Graz. Wir freuen uns auf deine Teilnahme!

WO?  Parkhouse

Parkhouse
Stadtpark 2


Telefon: 0316 827434
E-Mail: office@parkhouse.at
 

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Populismus19.06.2018 17:00

Universität Graz

Interdisziplinäre Ringvorlesung Sommersemester 2018
Uni Graz-Vorlesungsreihe zu Populismus mit Rechtsextremismus-Experten Anton Pelinka .

Details...
Die Welt ist in Gut und Böse eingeteilt, es gibt „Uns“ und „die Anderen“, eine einfache Lösung für komplexe Probleme ist schnell bei der Hand: Das versteht man gemeinhin unter Populismus. „Aufgrund der politischen Situation in Europa und den USA wird momentan verstärkt über dieses Phänomen diskutiert“, weiß Dr. Constanze Spieß vom Institut für Germanistik der Karl-Franzens-Universität Graz. Die Linguistin hat deshalb eine öffentliche Ring-Vorlesung ins Leben gerufen, die sich ab dem 6. März 2018 an elf Abenden mit Populismus aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven auseinandersetzt. Die Vorträge sind jeweils für maximal eine Stunde anberaumt, danach hat das Publikum die Möglichkeit zur Diskussion mit den Vortragenden. Das Finale bestreitet der bekannte Politikwissenschafter Anton Pelinka. Er spricht am 19. Juni 2018 über die Internationalität populistischer Bewegungen als Bestandteil und Gefährdung der Demokratie.

Wo haben PopulistInnen eigentlich ihre Heimat? Wie verhält sich der Populismus zur Demokratie – ist er Gefahr oder nützliches Korrektiv? Welche Funktionen erfüllt das Phänomen, was hat es mit Nostalgie zu tun? Und warum gleicht das Leben von Donald Trump einer Reality Show? Diesen und vielen anderen Fragen gehen ExpertInnen aus der Linguistik, Amerikanistik, den Rechts- und Politikwissenschaften sowie der Soziologie nach. Constanze Spieß selbst widmet sich am 20. März der Frage nach der sprachlichen Dimension populistischen Auftretens. „Die Wahrnehmung, wo Grenzen verlaufen, zum Beispiel jene des Anstands, der Höflichkeit oder der Moral, verschiebt sich – gerade auch in der internetbasierten Kommunikation. In Zeiten eines salonfähig gewordenen Populismus ist es umso wichtiger, auch über die Konsequenzen unseres Sprachgebrauchs nachzudenken“, schildert die Linguistin.


06.03.2018 → Constanze Spieß (Sprachwissenschaft) → Einführung
13.03.2018 → Georg Weidacher (Sprachwissenschaft) → Wo Populisten zuhause sind. Das Konzept HEIMAT in populistischer Rhetorik.
20.03.2018 → Constanze Spieß (Sprachwissenschaft) → Die Grenzen des Sagbaren?
10.04.2018 →Harald Stelzer (Philosophie) → Ist der Populismus wirklich schlecht? Und wenn ja, warum und für wen?
17.04.2018 → Katharina Scherke (Soziologie) → Nostalgie und Populismus
24.04.2018 → Martin Reisigl (Sprachwissenschaft/Wien) → Populismus in modernen Mediendemokratien – Gefahr oder Korrektiv?
08.05.2018 → Christian Fleck (Soziologie) → Konkurrierende (sozialwissenschaftliche) Erklärungen des
Populismus genannten Phänomens
15.05.2018 → Nassim Winnie Balestrini (Amerikanistik) → (Re-)Presenting the United States of America:
Populism in the Theater oft the Early Republic
29.05.2018 → Josef Marko (Rechtswissenschaft) → Populismus, Nationalismus und Demokratie?
05.06.2018 → David Florian Bieber (Südosteuropastudien) → Populismus an der Macht. Autokraten in Südosteuropa zwischen Nationalismus und EU
12.06.2018 → Stefan Brandt (Amerikanistik) → Fire and Fury – Donald Trump: The Reality Show
19.06.2018 → Anton Pelinka (Politikwissenschaft/Wien) → Ein Gespenst geht um – Populismus in Theorie und Praxis

WO?  Universität Graz

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz,03.Bez.:Geidorf

Telefon: 0316 3802146
 

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Neue Namen19.06.2018 19:00

Literaturhaus

Es lesen: Franziska Gantner, Luca Manuel Kieser, Bettina Landl, Andreas Peterjan, Sarah Rinderer und Mercedes Spannagel.

Details...
Die LICHTUNGEN machen es sich seit langer Zeit zur Aufgabe, literarische Talente zu entdecken, zu fördern und zu veröffentlichen. In der Rubrik NEUE NAMEN finden sich folgerichtig in jeder Ausgabe zumeist junge, noch vor der ersten größeren Veröffentlichung stehende und größtenteils noch unbekannte AutorInnen. Für die Präsentation der Ausgabe 154 werden sechs von ihnen lesen. Dass einige von ihnen mittlerweile bereits mit ersten Lorbeeren des Literaturbetriebes gekrönt wurden, ist als kräftiges Zeichen der kommenden schreibenden Generation zu verstehen.

WO?  Literaturhaus

Literaturhaus
Elisabethstraße 30
8010

Telefon: +43 (316) 380-836
E-Mail: literaturhaus@uni-graz.at
 

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Cafe Wolf Konzert-Reihe 19.06.2018 20:00
dienstags...live im Wolf19.06.2018 20:00

Cafe Wolf

Konzert-Reihe

Details...
29.05.2018 Mas’ta
05.06.2018 Duo - Hofmaninger & Schwarz
12.06.2018 Impro (grazer impro klub )
19.06.2018 Der futurologische Kongress (performance)
26.06.2018 Plazma (tape releaseparty)

WO?  Cafe Wolf

Cafe Wolf
Annenstrasse 18
8020 Graz,04.Bez.:Lend

E-Mail: info@cafewolf.at
 

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Steiermärkische Landesbibliothek Deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur zwischen 1918 und 1938 19.06.2018 09:00
Schneller Fuß und Pfeilmädchen19.06.2018 09:00

Steiermärkische Landesbibliothek

Deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur zwischen 1918 und 1938

Details...
Im Rahmen einer Ausstellung zeigt die Steiermärkische Landesbibliothek anhand eigener Bestände wie die Kinder- und Jugendliteratur von 1918 bis 1938 Bestandteil politischer Agitation wurde oder Versuche, sie sich einzuverleiben, scheiterten. Von angepassten Mädchenbüchern über die Helden in der Kolonialliteratur bis zu steirischen Lesebüchern dieser Zeit reicht der Überblick.

Ausstellungseröffnung
Begrüßung und zur Ausstellung:
Mag.a Katharina Kocher-Lichem, Leiterin der Steiermärkischen Landesbibliothek
Eröffnung:
MMag.a Barbara Eibinger-Miedl, Wissenschaftslandesrätin

WO?  Steiermärkische Landesbibliothek

Steiermärkische Landesbibliothek
Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 877 4600
E-Mail: stlbib@stmk.gv.at
 

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Quartier Leech (Katholische Hochschulgemeinde Graz) En dehors de moi cette chose n\'est pas faite 19.06.2018 09:00
Guillaume Buère19.06.2018 09:00

Quartier Leech (Katholische Hochschulgemeinde Graz)

En dehors de moi cette chose n'est pas faite

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Im Rahmen der Ausstellung Last & Inspiration
Der Titel, den der französische Künstler Guillaume Buère über seine in der QL-Galerie präsentierten Werke schreibt, legt eine Spur zu deren Verständnis: Es ist eine Art von Anverwandlung historischer Kunstwerke, eine fiebrig-emotionale Verheutigung, die bewusst darauf abzielt, keine Distanz zu den BetrachterInnen aufzubauen, sondern sie buchstäblich ins Bild zu ziehen. „Ich bin da, und es malt in mir“, sagt er über den Malakt vor Originalen im Museum, in dem er sich ganz der Unmittelbarkeit der Begegnung überlässt. Ohne religiöse Fragen und Beschäftigung mit dem Glauben aufgewachsen und erzogen, kam für ihn erst über das künstlerische Gestalten und die Frage des Verhältnisses des Materiellen zum Immateriellen auch die Frage nach dem Spirituellen und nach Gott ins Spiel. Anlässlich des 800-Jahr-Jubiläums der Diözese Graz-Seckau hat er sich vom religiösen Bilderbe dieses Landes inspirieren lassen. In der QL-Galerie treten die Arbeiten auf Papier in einen hoch-energetischen Dialog mit skulpturalen Kruxifixationen.

WO?  Quartier Leech (Katholische Hochschulgemeinde Graz)

Quartier Leech (Katholische Hochschulgemeinde Graz)
Leechgasse 22 - 24
8010 Graz,03.Bez.:Geidorf

Telefon: +43 (316) 32 26 28 - 15
E-Mail: khg@khg-graz.at
 

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Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte (Palais Herberstein) Die Zeit vor der Grenzziehung 19.06.2018 10:00
100 Jahre Grenze I: 1900-191819.06.2018 10:00

Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte (Palais Herberstein)

Die Zeit vor der Grenzziehung

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Auf der Basis privater und regionaler Fotosammlungen, Tondokumente und Filme zeigt das Museum für Geschichte eine Folge von drei Ausstellungen zur Teilung der Steiermark infolge des Ersten Weltkriegs sowie zu deren politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen im letzten Jahrhundert.

Der erste der insgesamt drei Ausstellungsteile ist der Zeit von 1900 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs gewidmet. Diese Schau zeigt, wie mit dem wachsenden Nationalismus des ausgehenden 19. Jahrhunderts die Grenze in den Köpfen der Menschen wächst, wie die reale Grenzziehung durch Kommissionen, mithilfe von Grenzsteinen und der Festlegung von Übergängen vor sich geht und die Grenze schließlich zur gelebten Realität wird.

WO?  Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte (Palais Herberstein)

Universalmuseum Joanneum - Museum für Geschichte (Palais Herberstein)
Sackstraße 16
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43/316- 8017 9810
E-Mail: geschichte@museum-joanneum.at
 

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Camera Austria Indirect Interviews with Women 19.06.2018 10:00
Karina Nimmerfall19.06.2018 10:00

Camera Austria

Indirect Interviews with Women

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In den letzten eineinhalb Jahren hat die Künstlerin an einem umfangreichen Projekt gearbeitet, das sie im Rahmen ihres Londoner Atelierstipendiums im Herbst 2015 vor Ort und im »Mass Observation Archive« an der Universität Sussex recherchiert hat. Ausgehend von historischen Aufzeichnungen des interdisziplinären britischen Sozialforschungsprojekts »Mass Observation« von 1937 (eine bei uns wenig bekannte Bewegung, die auf den Umstand reagierte, dass das Alltagsleben durchschnittlicher BürgerInnen weder in den Medien noch im politischen System Großbritanniens repräsentiert waren) beschäftigt sich die Serie mit einer Auswahl an Interviews mit Frauen und deren Verhältnis zu Wohnen, Raum, Familie und Politik im Jahr 1941, kurz nachdem die Luftangriffe der deutschen Wehrmacht große Teile Londons zerstört hatten. Transkripte der originalen Interviews werden mit allen aktuellen Korrekturen, Ergänzungen, Kommentaren und Notizen gezeigt, die Änderungen bleiben also nachvollziehbar. Diese Interviews werden mit Aufnahmen in denjenigen Stadtteilen und Wohnanlagen Londons kombiniert, die diese in der Gegenwart zeigen. Die Erforschung der Geschichte und ihrer nach wie vor sichtbaren Auswirkungen ermöglicht in Kombination mit der administrativen Ästhetik der präsentierten Interviewdokumente einen neuen Zugang zum urbanen Raum und eröffnet durch die Gegenüberstellung von Bild und den gesammelten und katalogisierten Daten einen imaginären Raum von (vergangenen?) kulturellen, ideologischen und politischen Ideen und Visionen.

WO?  Camera Austria

Camera Austria
Lendkai 1
Graz Graz,04.Bez.:Lend

Telefon: 0316 815550
E-Mail: office@camera-austria.at
 

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Landeszeughaus Kuratiert von: Harald Heppner 19.06.2018 10:00
Wir und Passarowitz. 300 Jahre Auswirkungen auf Europa19.06.2018 10:00

Landeszeughaus

Kuratiert von: Harald Heppner

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Im Jahr 1718 schließen das Osmanische Reich und die Habsburgermonarchie einen Friedens- und einen Handelsvertrag in Passarowitz, dem heutigen Požarevac im Nordosten Serbiens. Die beiden Verträge beenden nicht nur den Kriegszustand zwischen den beiden Mächten. Sie leiten eine neue Ära der Beziehungen ein und stellen die künftige Zusammenarbeit zwischen Zentraleuropa und den Balkanländern auf eine völkerrechtliche Basis. Die Ausstellung ist den Folgewirkungen der Verträge in den Bereichen Verkehr, Wirtschaft, politische Beziehungen, kultureller und wissenschaftlicher Austausch bis in die Gegenwart gewidmet.

WO?  Landeszeughaus

Landeszeughaus
Herrengasse 16


Telefon: 0316 80179810
E-Mail: zeughaus@museum-joanneum.at
 

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Obsession Zeichnen19.06.2018 10:00

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

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Während Günter Brus im Frühjahr 2018 aus Anlass seines bevorstehenden 80. Geburtstages in Wien eine große Retrospektive gewidmet wird, öffnet das BRUSEUM seine Räume für eine junge Generation an Künstlerinnen und Künstlern, die eine Gemeinsamkeit mit dem „Hausherrn“ teilen: ihre Obsession für das Zeichnen. Ausgestellt wird nicht nur die breite Vielfalt an Ausdrucksformen, die das Medium Zeichnung bietet, sondern der Prozess des Zeichnens an sich.

Junge Künstler/innen aus Europa – unter anderem Studio Asynchrome, Gabór Kóos und Marianne Lang – kommen für jeweils vier Wochen nach Graz, um im BRUSEUM vor Publikum neue Arbeiten anzufertigen und damit auch die konventionelle Struktur von Ausstellungen aufzubrechen.

Am Eröffnungstag wird dementsprechend keine einzige Arbeit zu sehen sein, denn die Ausstellung entsteht erst während ihrer Dauer. Dafür ist das Publikum eingeladen, immer wieder zu kommen, bei einer Tasse Tee oder Kaffee zu verweilen und am Entstehungsprozess von Kunst teilzuhaben. Besucher/innen können auch selbst aktiv werden, denn der sogenannte Dauerausstellungsraum des BRUSEUMs wird vorübergehend zu einem Partizipationsraum umfunktioniert. Begleitend veranstalten wir gemeinsam mit der Kunstuniversität Graz regelmäßig Konzerte mit zeitgenössischer Musik, um die strukturellen Parallelen der beiden Ausdrucksmedien zu veranschaulichen.

Eröffnung: Kick-off 01.03.2018, 19 Uhr
Kuratiert von: Roman Grabner
Ort: BRUSEUM
Kick-off: 01.03.2018, 19 Uhr, An diesem Abend beginnt eine neue Schau zu entstehen! Junge Künstler/innen machen den Prozess des Zeichnens für alle erlebbar.
Musikalischer Gast beim Kick-off: die Gruppe „lüften“. Eintritt frei!

WO?  Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel
Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-9322
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
 

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Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel Retrospektive Vjenceslav Richter 19.06.2018 10:00
Ein rebellischer Visionär19.06.2018 10:00

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Retrospektive Vjenceslav Richter

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Die erste umfangreiche Ausstellung dieser Art behandelt das architektonische und künstlerische Werk Vjenceslav Richters in den Jahren zwischen 1947 und 2002 und seine Bedeutung für die europäische Kunstgeschichte dieses Zeitraumes. Bezeichnend ist Richters Synthese von Architektur und visueller Kunst, die mit einer tiefgehenden theoretischen Auseinandersetzung einherging und beispielsweise in seinen Ausstellungspavillons und Museumsbauten in ganz Europa sowie im Nahen Osten evident wird.

Kuratiert von: Vesna Mestric
Co-Kurator: Günther Holler-Schuster

WO?  Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel

Universalmuseum Joanneum - Neue Galerie Graz - Joanneumsviertel
Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-9322
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
 

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Universalmuseum Joanneum - Joanneumsviertel Naturkundemuseum Smaragde im Verborgenen 19.06.2018 10:00
Hotspot Mur19.06.2018 10:00

Universalmuseum Joanneum - Joanneumsviertel Naturkundemuseum

Smaragde im Verborgenen

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Die Mur ist ein Hotspot der steirischen Artenvielfalt. Viele spezialisierte Tier- und Pflanzenarten bevölkern den Wasserlauf, dessen Ufer oder die dahinterliegenden Auenlandschaften. Dabei zeigt sich eine hohe Abhängigkeit vom fließenden Wasser, das nicht nur für die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen sorgt, sondern auch konstant tiefe Temperaturen bietet. Darüber hinaus ist das fließende Wasser aber auch Garant für den fortwährenden Bestand der speziellen und wertvollen Fluss-Lebensräume. Denn Sand- und Schotterbänke können nur dann existieren, wenn sie durch immer wiederkehrende Hochwasser ständig neu geformt und aufgeschüttet werden. Trotz der Beeinträchtigungen, die der Mensch der Mur zugefügt hat – von Begradigungen des 19. Jahrhunderts bis hin zu soeben stattfindenden Kraftwerksbauten –, hat die Mur eine einmalige Lebewelt bewahrt. Das Spektrum der in der Ausstellung gezeigten Arten reicht von Huchen und Strömer, zwei seltenen und stark gefährdeten Fischarten, über Frieb´s Ahlenläufer, einen winzigen Uferlaufkäfer, bis hin zum Smaragdgressling. Die spannende Entdeckungsgeschichte der letztgenannten Art, die weltweit nur aus der Mur bekannt ist, spannt den Bogen zur aktuellen wissenschaftlichen Forschung.

WO?  Universalmuseum Joanneum - Joanneumsviertel Naturkundemuseum

Universalmuseum Joanneum - Joanneumsviertel Naturkundemuseum
Joanneumsviertel, Kalchberggasse 2
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-0
E-Mail: joanneumsviertel@museum-joanneum.at
 

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Kunsthaus Graz 800 Jahre Diözese Graz-Seckau 19.06.2018 10:00
Glaube Liebe Hoffnung19.06.2018 10:00

Kunsthaus Graz

800 Jahre Diözese Graz-Seckau

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„800 Jahre Diözese Graz-Seckau“ sind für das Kunsthaus Graz und das Grazer Kulturzentrum bei den Minoriten der Anlass für eine ungewöhnliche Kooperation, die das Verhältnis zwischen Religion und Gegenwartskunst beleuchtet. Die Ausstellung, die mit dem Volkskundemuseum, der Alten Galerie und dem Diözesanmuseum in einzelnen Projekten kooperiert und vor dem Kunsthaus beginnt, spannt sich weit in die Stadt hinein und verbindet mit über 50 Werken die Häuser KULTUM und Kunsthaus erstmals in einer großen gemeinsamen Ausstellung.

Künstlerinnen und Künstler:
Adel Abdessemed, Azra Akšamija, Iris Andraschek, Maja Bajević, Anna Baranowski und Luise Schröder, Maja Bekan, Monica Bonvicini, Louise Bourgeois, Guillaume Bruère, Günter Brus, Berlinde De Bruyckere, Willem De Rooij, Marlene Dumas, Manfred Erjautz, VALIE EXPORT, Harun Farocki, Linda Fregni Nagler, Hilde Fuchs, Dan Graham, Maria Hahnenkamp, Fritz Hartlauer, Anna Jermolaewa, Birgit Jürgenssen, Franz Kapfer, Zlatko Kopljar, Maria Kramer, Kris Martin, Anna Meyer, Inge Morath, Muntean/Rosenblum, Alois Neuhold, Hermann Nitsch, Adrian Paci, Hannes Priesch, Karol Radziszewski, Werner Reiterer, Ulrike Rosenbach, Anri Sala, Christoph Schmidberger, Santiago Sierra, Slavs and Tatars, TEER (Wolfgang Temmel, Fedo Ertl), Norbert Trummer, Luc Tuymans, Danh Vō, Franz West, Markus Wilfling, Manfred Willmann, Artur Żmijewski, u. a.

WO?  Kunsthaus Graz

Kunsthaus Graz
Lendkai 1
8020

Telefon: 0316 80179200
E-Mail: kunsthausgraz@museum-joanneum.at
 

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Universalmuseum Joanneum - Volkskundemuseum Episoden einer Zuflucht 19.06.2018 14:00
Im Bett19.06.2018 14:00

Universalmuseum Joanneum - Volkskundemuseum

Episoden einer Zuflucht

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Was tun Menschen im Bett? Dieser Gegenstand ist weit mehr als ein Möbelstück – er ist der Ort, an dem wir die meiste Zeit unseres Lebens verbringen und dem wir die Phasen unserer Kontrolllosigkeit anvertrauen. Das Bett ist Ausgangspunkt in die Welt des Traums und Schauplatz bedeutender biografischer Ereignisse; es ist Zeuge von Trägheit, Erschöpfung, Verzweiflung, Geborgenheit und Leidenschaft.

Der Rundgang stößt im Stöcklsaal und in Interventionen zur Dauerausstellung im gesamten Volkskundemuseum auf Nachdenkliches und Berührendes, wechselt vom Ernsthaften zum Humorvollen, spielt mit erotischen Momenten und zeigt nicht zuletzt das berühmteste Bett der Welt.

WO?  Universalmuseum Joanneum - Volkskundemuseum

Universalmuseum Joanneum - Volkskundemuseum
Paulustorgasse 11-13a
8010 Graz,01.Bez.:Innere Stadt

Telefon: +43 (0) 316 8017-9810
E-Mail: volkskunde@museum-joanneum.at
 

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